Ich hasse meine Schwägerin

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Hass Falschheit Misstrauen Familie Mainz

Ich hasse meine Schwägerin. Sie ist eine falsche, dumme und hinterfotzige Kuh, die es darauf angelegt hat, meinem Bruder ein Kind unterzujubeln. Ich hasse sie, weil sie sich meinen Bruder geschnappt hat, der viel verdient, und leider von ihr ausgenutzt wird, ohne dass er es merkt. Sie hat das Kind geboren, es ist nun ein Teil unserer Familie und kann nichts dafür, aber es sieht aus wie sie und das ist die Krux an der Geschichte. Sie will, dass mein Bruder ein Haus für sie mitfinanziert, in das sie ihre ganze Familie ebenfalls stecken will, nur damit er noch mehr an sie gebunden ist. Sie schleimt sich bei meinen Eltern ein und tut so, als könne sie kein Wässerchen trüben. Inzwischen ist sie auch schon mit meiner Mutter eng befreundet, die auch nicht sieht, was für ein falsches Biest sie ist. Sie setzt sich in ein gemachtes Nest und hat meine gesamte Familie wie verhext. Irgendwie ist alles anders, seit dieses dumme verf*ckte Miststück in unserer Familie ist. Ich erkenne mich und auch andere nicht wieder. Ich hege so einen Groll gegen sie, dass ich sie gerne mal an ihren langen Haaren hinter mir herziehen würde, um ihr endlich mal zu zeigen, wie ich über sie denke. Sie ist so falsch und hat meinen Bruder irgendwie um den Finger gewickelt und jetzt muss er ewig und drei Tage für das Kind zahlen. Er macht alles, was sie sagt und jeder, auch meine Eltern, schieben ihr alles in den Arsch, denn sie hat ja jetzt das erste Enkelkind geboren und ist die tollste Schwiegertochter der Welt.

Was mit der Tochter der Familie ist, ist inzwischen egal. Sie existiert, aber es interessiert sich niemand mehr für sie, da nur noch diese dumme Fotze zählt, die die gesamte Familie eingenommen hat. Warum das so ist? Das weiß ich nicht. Sie ist böse, aber niemand sieht es. Ich bin immer der Arsch und der Sündenbock, weil ich schon einmal gesagt habe, was ich über die Situation denke. Aber nur zu! Sollen sie ihr weiterhin alles in den Arsch schieben, sie nimmt eh alle nur aus und verarscht jeden, wo es nur geht. Sie denkt schlecht über uns und macht alles nur für ihre eigene Familie. Damit die noch besser dastehen. Ihr Vater ist ein dummer und arroganter 1,50 m großer Wichser und ihre Mutter ist eine tratschige, dumme Kuh. Ich hasse sie ebenfalls. Ihre Schwester erst recht, sie ist so überheblich, falsch und dumm. Ich weiß auch nicht, warum so etwas in meiner Familie sein soll. Ich will meine Familie schützen, aber kann es nicht, weil dann jeder behauptet, ich wäre nur eifersüchtig. Also schlucke ich alles runter und muss mit ansehen, wie sie sich Tag für Tag weiter in meine Familie drängt und sich hier breitmacht. Sie hat alle irgendwie um den Finger gewickelt.

Beichthaus.com Beichte #00031301 vom 29.05.2013 um 19:00:25 Uhr in Mainz (31 Kommentare).

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Mein missglückter Einbruch

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Dummheit Trunksucht Ignoranz Eichstätt

Ich muss beichten, dass ich (m/16) ein Vollidiot bin. Ich habe mich mit meinem besten Freund und einigen Mädels aus meiner Parallelklasse getroffen. Wir haben Vodka getrunken, pur und später mit Cola. Mit anderen Worten, ich war dichter als ein Bunker. Schon gestern hatten wir die tolle Idee, dass wir mal im örtlichen Freibad einbrechen könnten. Das hat nämlich irgendwie Tradition in unserer städtischen Jugend. Dummerweise weiß das auch die Polizei. Also, es war etwa halb zwölf, mein Alkoholpegel höher als der Eiffelturm, und ich steige über den Zaun ins Freibadgelände. Kurz davor hat uns noch ein Freund angerufen und uns vor den Bullen gewarnt, dass die auf Patrouille seien, aber ich nahm das nicht ernst. Ich befand mich auf dem Gelände, kletterte über den Zaun und grinste meine Freunde lässig an. Und wessen Scheinwerfer leuchten mich auf einmal an? Richtig, die Polente kam um die Ecke gefahren. Ich hätte versuchen können, zu fliehen, aber das wäre dann doch zu feige gewesen, also klettere ich zurück und ein Beamter packt mich und stellt mir diverse Fragen. Dann haben sie noch unsere Personalien aufgenommen und ich habe ihnen vorgeschlagen, dass alle, bis auf die, die Hausfriedensbruch begangen haben, nach Hause gehen sollten. Er sagte, dass wir jetzt alle nach Hause gehen sollten. Das nahmen wir nur zu dankbar an, die Beamten fuhren weg und wir gingen ziemlich deprimiert nach Hause. Das eigentlich Schlimme ist für mich aber, dass ich meine Mutter tierisch enttäuscht habe. Sie hat mir erlaubt, wegzugehen, unter der Auflage, dass ich um zwölf wieder da bin, weil ich am Tag davor erst um halb zwei wieder daheim war. Sie hält mich immer für einen sehr anständigen Kerl, weil ich zum Beispiel im Gegensatz zu allen meinen Freunden nicht rauche, aber wenn mir die Polizei jetzt einen Brief wegen Hausfriedensbruch schreibt, wird sie so was von enttäuscht sein. Und das an dem Tag, an dem sie ihren Geburtstag nachfeiert. Ich bin ein Vollidiot und bitte Euch um Vergebung. Sorry, Mama.

Beichthaus.com Beichte #00031178 vom 12.05.2013 um 01:32:28 Uhr in Eichstätt (18 Kommentare).

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Unser gefährliches Spiel an den Gleisen

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Dummheit Vandalismus Neugier Kinder Penzberg

Im Alter von ungefähr neun Jahren hatten drei Schulkameraden und ich (m/34) Langeweile. Man kannte sich aus der eigenen Klasse oder aus den Parallelklassen und unternahm nachmittags immer mal wieder etwas zusammen. Eben was Jungen so machen. Höhlen bauen, etwas ankokeln, Rangeln, Süßigkeiten verputzen oder auch nur ganz wichtiges Zeug bequatschen.
An diesem Nachmittag, nach den Hausaufgaben, trafen wir uns in einem Wäldchen nahe unseren Wohnhäusern. Neben dem Wald verlief das Bahngleis einer Regionalbahn, das frei zugänglich und trotzdem Sicht geschützt, also somit schwer einsehbar war. Jemand, ich weiß nicht mehr wer von uns, kam auf die Idee kleine Metallautos auf das Gleis zu legen, weil die durch den Zug so schön platt gequetscht werden. Ein paar geplättete Autos später legten wir dann die Steine auf das Gleis, mit denen normalerweise das Gleisbett gefüllt wird. Die Regionalbahn donnerte jedes Mal so dermaßen laut darüber, dass es staubte und gewaltig splitterte. Wir hatten riesigen Spaß dabei. Mit jeder vorbeifahrenden Bahn wurde die Menge der Steine auf dem Gleis größer, bis es am Ende mehrere Meter Steine hintereinander waren. Die Regionalbahn hat jedes Mal dauerhaft getutet, und wir haben uns zum Beobachten des Spektakels hinter den Bäumen versteckt.
Nach rund zwei Stunden sahen wir aus Richtung Bahnübergang einen Bahnwärter oder Bahnpolizisten schnell auf uns zukommen. Zum Glück immer noch weit genug weg, um nicht erkennbar zu sein, rannten wir panisch in das Wäldchen zurück. Durch den Wald verlief ein Fußgängerweg, bis zu dem Wir rannten. Und dort stockte uns dann der Atem. Polizeibus, Zivilfahrzeuge und Hundeführer mit jeder Menge schaulustigen Anwohnern im Schlepptau kamen den Weg entlang. Wir vier sind fast zeitgleich in ein Erdloch gesprungen, in der Hoffnung nicht entdeckt zu werden. Man hat uns jedoch gesehen, aber der Sache überhaupt nicht zugeordnet. Man dachte wohl, dass wir nur schaulustige Kinder sind.

Wir blieben im Erdloch, bis die Karawane vorüber war und rannten dann quer über den Fußweg in die andere Hälfte des Wäldchens. Am Waldrand hinter den Häusern versteckten wir uns noch eine ganze Weile, bis wir in unmittelbarer Nähe keine Gefahr mehr vermuteten. Dann trennten sich unsere Wege. Nach Hause ging ich nur sehr zögerlich. Ich war keines von den Kindern, das solchen Unsinn vor den Eltern verheimlichen konnte. Und so erkannte meine Mutter an meinem Gesichtsausdruck, dass etwas im Busch ist. Ich fasse den Abend mit meinen Eltern mal kurz zusammen. Die Standpauke hätte größer nicht sein können, mein Vater hat mich, sicherlich auch zur Strafe, lange hingehalten, ob er mit mir irgendwann am Abend dann doch zur Polizei fahren würde und ich auch dort ein blaues Wunder erleben würde. Hat er dann aber doch nicht gemacht. So enttäuscht, fassungs- und hilflos habe ich meine Eltern meines Wissens nie wieder erlebt. Die anderen drei haben zu Hause nicht gebeichtet und auch sonst wurde die Sache zwischen uns nie mehr besprochen. Von offizieller Seite kam zum Glück auch nie etwas auf meine Eltern oder auf mich zu. Was wohl passiert wäre, wenn sie uns erwischt hätten? Das Großaufgebot der Polizei lag daran, dass anfänglich, wenn man damaligen Gerüchten trauen darf, mehr hinter der Sache vermutet wurde, wie zum Beispiel ein Anschlagsversuch. Deshalb hatte die Polizeikarawane uns wohl auch nicht unter Verdacht und schlicht ignoriert. Warum es allerdings bei einem Anschlagsverdacht rund zwei Stunden dauerte, bis die Polizei kam und auf dem Gleis selbst auch nur ein Bahnwärter oder -polizist dem Tatort näher kam, leuchtet mir bis heute nicht ein.
Das ist das mit großem Abstand dümmste, unnötigste und vor allem gefährlichste, das ich je angestellt habe. Wäre der Zug entgleist... Die Folgen bekommt man gedanklich schon nicht auf die Reihe. Mir hat das hinterher sehr leidgetan und ich habe mich oft gefragt, wie viel Panik und Angst die Menschen im Zug wohl gehabt haben. Meinen Eltern hätte ich diesen Kummer und die Sorgen auch ersparen sollen. Obwohl ich im Grunde kein dummer Mensch war und bin, stelle ich mir heutzutage ab und an die Frage, welcher Teufel mich damals zu so etwas geritten hat. Zum Glück sind weder Menschen verletzt worden, noch sind andere Schäden bekannt geworden.

Beichthaus.com Beichte #00031137 vom 06.05.2013 um 17:40:43 Uhr in Penzberg (7 Kommentare).

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Zum Fremdgehen genötigt

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Fremdgehen Morallosigkeit Sex Internet Groß-Gerau

Ich möchte hiermit beichten, dass ich eine Beziehung auf dem Gewissen habe. Zumindest bin ich zu 50 Prozent dran beteiligt. Ich habe schon vor Jahren ein Mädel auf einer Flirtseite kennengelernt. Sie wohnt nur ein paar Kilometer entfernt und wir haben über die Jahre hinweg mal mehr, mal weniger intensiv gechattet. Irgendwann kam unser Gespräch natürlich auch auf sexuelle Themen und wir haben uns letztendlich beim Chatten ganz schön heiß gemacht. Wir haben uns allerdings nie getroffen und irgendwann war mehrere Monate Funkstille. Eines Tages war sie wieder im Messenger und wir haben geschrieben, uns heiß gemacht und uns sogar per Webcam beim Masturbieren zugeschaut. Wir waren total geil aufeinander, nur dummerweise hatte sie mittlerweile einen Freund. Sie wollte sich partout nicht mit mir treffen und ihrem Freund treu sein. Ich habe sie aber trotzdem wochenlang bearbeitet, ihr immer wieder versaute Nachrichten geschickt und eines Tages habe ich den Messenger angemacht, sie war online und schrieb mir nur "Hol mich ab, ich will deinen Schwanz". Das habe ich mir natürlich nicht zweimal sagen lassen und etwa 20 Minuten später waren wir beide in meinem Auto auf der Rückbank auf irgendeinem verlassenen Feldweg. Wir sind wie die Tiere übereinander hergefallen und hatten herrlichen Sex. Danach hat sie mir das Herz ausgeschüttet, dass es mit ihrem Freund nicht so gut läuft und dass sie keinen besonders guten Sex mit ihm hat. Einige Tage herrschte dann wieder Funkstille, bis sie sich meldete und total fertig war, weil ihr Freund sie verlassen hatte. Er hatte zwischenzeitlich die Messenger-History gelesen und wusste, dass wir uns getroffen hatten. Sie hatte ihm erst noch gesagt, dass das nur Spielerei war aber als der dann den Slip herausgeholt hat, den sie bei unserem Date anhatte und dieser voller Spermaspuren war, konnte sie die ganze Sache nicht mehr leugnen. Sie hat sich dann nie mehr bei mir gemeldet. Ich hoffe nur, dass er ihr verziehen hat und dass es ihr gut geht. Ich hätte einfach respektieren sollen, dass sie zumindest versuchte, treu zu sein und sie nicht verführen dürfen.

Beichthaus.com Beichte #00030939 vom 28.03.2013 um 09:54:09 Uhr in Groß-Gerau (15 Kommentare).

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Unser Bunker im Wald

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Dummheit Engherzigkeit Waghalsigkeit Kinder Dessau-Roßlau

Unser Bunker im Wald
Ich (m/23) möchte einen Dummerjungenstreich beichten. In der Grundschulzeit haben wir (drei Jungs) oft und gerne Bunker und Buden im Wald gebaut. Bei einem Bau haben wir uns dann irgendwann ziemlich gestritten. Normalerweise wurde das mit einer Prügelei aus der Welt geschafft, aber mein Freund und ich waren so sauer auf den dritten, dass wir ihn einsperrten und für eine gewisse Zeit nicht gehen ließen.


Problem dabei: dieser Junge litt an Diabetes, musste regelmäßig gespritzt werden und war darüber hinaus in dem Moment schon sehr spät damit dran. Wir wussten das und haben es ignoriert. Erst nachdem er uns minutenlang anflehte, haben wir ihn gehen lassen. Er ist dann nach hause getorkelt. Glücklicherweise ging alles gut und er bekam noch rechtzeitig seine Dosis. Rückblickend schäme ich mich für unser Verhalten. Wie grausam Kinder sein können. Ich bin mir auch nicht sicher, ob man das noch unter Dummerjungenstreich verbuchen kann.

Beichthaus.com Beichte #00030928 vom 25.03.2013 um 11:21:20 Uhr in Dessau-Roßlau (13 Kommentare).

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