Streiche am Arbeitsplatz

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Rache Zorn Engherzigkeit Arbeit Kollegen

Ich (m/21) möchte beichten, dass ich meine Kollegen gegeneinander ausspiele und die ohnehin schon schlechte Stimmung weiter in den Keller bringe. Meine Kollegen sind mir gegenüber leider nicht ganz fair gewesen, ich verlasse in einem Monat das sinkende Schiff, wollte es mir aber nicht nehmen lassen, meine Rachegelüste zu befriedigen. Wir haben knapp über ein Jahr zusammengearbeitet, wobei man auch einiges über seine Kollegen erfährt. Eine Kollegin hat tiefe Abneigungen gegen Kunst aller Art, während meine andere Kollegin einen Hundertwasser zu Hause hat. Also habe ich kurzerhand einen Hundertwasser-Kalender besorgt und ihn meiner Kollegin zukommen lassen. Sie hat diesen auch ganz stolz aufgehängt, während die andere schon in Stellung ging, um sich wieder darüber aufzuregen. Der Streit endete in einem Schweigen das mittlerweile eine Woche andauert. Ich schließe außerdem mit einer Münze die Toiletten zu, sodass niemand rein kann und habe Salz und Zucker in der Küche ausgetauscht. Ich habe auch den Kopierer standardmäßig auf 100 Blatt bei einer Verkleinerung von 10 Prozent eingestellt.


Mein Chef ist Dortmund-Fan, ihm habe ich die Tabelle 18-mal auf seinen eigenen, im Büro stehenden Drucker in A3 ausgedruckt, den Druckbefehl allerdings habe ich von dem PC meines Kollegen getätigt, der bekennender Schalke-Fan ist. Langsam ahnen allerdings alle, dass ich etwas damit zu tun habe und das ist auch gut so. An meinem letzten Tag werde ich Forellen in die Spülkästen der Toiletten und in dem aufgestockten Boden deponieren. Leidtut mir nur ein Kollege, der mir nichts getan hat, aber dennoch der Leidtragende ist und weiterhin in dem genervten, egoistischen Haufen arbeiten muss. Und die Forellen, die ich lieber essen würde. Falls jemand Alternativen hat, die genauso stinken und nicht aus Lebensmitteln bestehen: Bitter her damit.

Beichthaus.com Beichte #00034473 vom 02.12.2014 um 14:06:07 Uhr (9 Kommentare).

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Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt

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Engherzigkeit Falschheit Lügen Studentenleben

Hiermit beichte ich, dass ich meinen leicht überlaufenen Studiengang in Berufsforen regelrecht schlecht mache und in der Luft zerreiße. Ich rate allen davon ab, dieses Fach zu studieren und argumentiere dabei meistens überzeugend. Ich erhoffe mir dadurch geringere Bewerberzahlen und hoffe, später weniger Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt zu haben. Außerdem hoffe ich somit, irgendwann mehr zu verdienen, denn Angebot und Nachfrage regeln ja bekanntlich den Preis. Der Studieninteressent von heute ist nun einmal der Nebenbuhler von morgen und man muss schauen, wo man bleibt! Da ich somit viele um ihren Traumberuf bringe, bitte ich um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00034469 vom 01.12.2014 um 18:27:17 Uhr (5 Kommentare).

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Weltfremde Sozialpädagogen

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Boshaftigkeit Hass Zorn Studentenleben

Ich möchte beichten, dass ich meine Kommilitonen hasse! Ich studiere Sozialpädagogik und kann diese pseudo-verträumte und realitätsferne Weltsicht einfach nicht mehr ertragen. Die meisten, die hier studieren, haben noch keinen Tag im Leben wirklich gearbeitet, denken aber, sie hätten die Weisheit mit Löffeln gefressen. Ich bin definitiv kein Menschenfeind, aber bei so manchen Ansichten platzt mir fast der Kragen! Am Schlimmsten sind diejenigen, deren Väter Geschäftsführer sind oder irgendwo im Aufsichtsrat XY sitzen. Haben ihr Leben lang vom Kapitalismus profitiert, laufen top-gestylt in Markenklamotten rum, werden dann Mitglieder bei linksextremen Gruppierungen und wollen irgendwo in Südamerika und Afrika-Urlaub machen, um später zu erzählen, wie toll man doch ist und wie sehr man doch die Welt verbessert hätte. Geheiratet wird natürlich ein reicher Ingenieur, weil man eigentlich schon im letzten Semester weiß, dass man als Sozialpädagogin mit rosaroter Brille nicht weit im Leben kommt! Frei nach dem Motto: "Meine Frau hat studiert, so denkt sie wenigstens etwas Anständiges beim Staubsaugen." Ich bitte um Absolution für meinen Hass.

Beichthaus.com Beichte #00034467 vom 01.12.2014 um 18:20:24 Uhr (12 Kommentare).

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Im Adamskostüm auf offener Straße

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Waghalsigkeit Fetisch

Ich (m/28) bin ein Exhibitionist. Allerdings gehöre ich nicht zu denen, die im Park jungen Frauen auflauern und dann den Mantel aufreißen. Stattdessen mache ich es am Liebsten nachts, wenn ohnehin fast niemand unterwegs ist und das Risiko erwischt zu werden sehr gering ist. Es gibt mir einfach einen unglaublichen Adrenalinkick, wenn ich mich an einem völlig öffentlichen Ort wie z.B. auf einer Straße oder irgendeinem Platz splitterfasernackt ausziehe und dann schnell eine Runde flitzen gehe, um mich direkt im Anschluss daran wieder anzuziehen und zu verschwinden, noch bevor jemand auf mich aufmerksam wird. Meistens passiert nichts, aber es ist auch schon einige Male vorgekommen, dass ich gesehen wurde - dann allerdings unabsichtlich.


Natürlich hat mein "Hobby" auch eine gewisse sexuelle Komponente, allerdings ist es nicht so, dass ich mir bei solchen Aktionen immer einen runterhole. Stattdessen besteht der Reiz eher im Nervenkitzel, dass man theoretisch jederzeit bei etwas erwischt werden könnte, was nicht nur absolut verboten ist, sondern von vielen Menschen für total pervers gehalten wird. Es macht einfach Spaß, gegen eine der wichtigsten sozialen Regeln zu verstoßen, nämlich dass man in der Öffentlichkeit nicht einfach im Adamskostüm über die Straße gehen darf. Manchmal denke ich bei solchen Aktionen auch, dass ich mir dringend wieder eine Freundin suchen sollte, da ich in letzter Zeit ein immer höheres Risiko eingegangen bin und es nicht mehr lange gut geht, bis ich irgendwann eine knackige Strafanzeige am Hals habe. Allerdings denke ich in solchen Situationen immer an meine Ex zurück, die auch ein wenig so veranlagt war und mit der ich damals noch ganz andere Dinge auf Straßen, Plätzen und in öffentlichen Verkehrsmitteln gemacht habe.

Beichthaus.com Beichte #00034458 vom 01.12.2014 um 01:28:52 Uhr (8 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Ein Dreier auf dem Geburtstag

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Fremdgehen Schamlosigkeit Lügen Trunksucht Partnerschaft

Ich (w/18) bin mit meinem Freund schon seit fünf Jahren zusammen. Er ist meine große Liebe. Ich liebe ihn auch wirklich über alles, wir streiten selten und verstehen uns auch sehr gut. Besser geht es eigentlich nicht. Aber letztens hat er mir ein Geschenk gemacht, bei dem meine Erinnerungen an eine schlimme Tat wieder hochkamen. Es ist mir wirklich sehr unangenehm und ich schäme mich total. Ich habe deswegen auch sehr oft geweint und kann es mir einfach nicht verzeihen. Es war am Geburtstag meines Freundes und ich kann mich noch ganz genau daran erinnern. Mein Freund hatte viele seiner Freunde eingeladen und die Party war wirklich gut. Bis ich dann etwas getrunken habe. Naja gut - vielleicht auch etwas mehr. Mein Freund war schon betrunken eingeschlafen, außer mir waren nur noch zwei seiner Freunde wach, mit denen ich mich sehr gut verstanden habe.


Doch dann ist es passiert: Ich hatte mit ihnen einen Dreier. Zuerst wollte ich es nicht, aber als sie mich dann anpackten, hat es mir doch gefallen. Ich wurde richtig geil - und da mein Freund sowieso nicht richtig gut bestückt war, wollte ich mich mal richtig austoben. Ich war ja auch sehr besoffen. Das zog sich zwei Stunden in die Länge und ich habe es mit beiden richtig hart getrieben. Anal, oral - wirklich alles war dabei. Am nächsten Tag erzählte ich meinem Freund nichts davon und ich habe mit den beiden auch nie wieder darüber geredet. Seitdem ist schon ein Jahr vergangen, aber ich kann es nicht vergessen.

Beichthaus.com Beichte #00034453 vom 30.11.2014 um 00:31:17 Uhr (21 Kommentare).

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