Betrunken Auto gefahren

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Gewalt Trunksucht Dummheit Auto & Co. Tod Neuruppin

Der schlimmste Fehler, den ich in meinem Leben begangen habe, liegt nun schon einige Jahre zurück. Trotzdem muss ich jeden Tag daran denken und nachts liege ich deswegen oft wach. Meinetwegen hat ein Mensch sein Leben verloren, das kann ich mir nicht verzeihen.

Ein […]
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Beichthaus.com Beichte #00026100 vom 17.04.2009 um 11:40:47 Uhr in Neuruppin (34 Kommentare).

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Mein Freund ist Schuld!

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Boshaftigkeit Hochmut

Als sechsjähriger habe ich mich vor meiner Schule hinter einen Baum versteckt und dem Hausmeister "Arschloch, Arschloch" entgegengerufen. Vor dem Baum hat sich damals mein aller bester Freund angelehnt, der mit mir damals sogar eine Kindergartenbande gegründet hat. Er ist dann von seinen wütenden Eltern von der Schule abgeholt worden. Ich habe alles abgestritten und schäme mich heute, nach 15 Jahren, immer noch.

Beichthaus.com Beichte #00026047 vom 09.04.2009 um 15:25:21 Uhr (6 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Der beste Geburtstag

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Prostitution Gewalt Stolz Trunksucht Last Night Dortmund

Letztens war ich mit meinen Jungs unterwegs, um meinen Geburtstag zu feiern, was dann letzten Endes im Freudenhaus endete - wobei es sich eher um einen Stripclub mit angrenzendem Bordell handelte. Schon alleine deshalb müssten wir eigentlich ein schlechtes Gewissen […]
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Beichthaus.com Beichte #00026023 vom 06.04.2009 um 15:58:46 Uhr in Dortmund (27 Kommentare).

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Schneeball ins Panoramafenster

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Feigheit Vandalismus Silvester

Am Silvesterabend vor 3 Jahren war ich (damals 15 und männlich) mit 3 Kumpels unterwegs, ein bisschen böllern. Es war halb neun und es lief gerade "Dinner for One". Glücklicherweise lag an diesem Abend noch Restschnee, schön gefroren und sandig-so macht Böllern doppelt Spaß. Das war ganz spaßig bis einer meiner Kumpels auf die Idee kam, einen halb gefrorenen, sandigen Schneeball mit den Händen zu einer eisenharten Kugel zu schmieden. Er donnerte dieses Bild von einem Schneeball mit Höchstgeschwindigkeit gegen ein Panoramafenster eines Wohnzimmers hinter dem eine Familie vor dem flimmernden Fernseher saß. Es knallte höllisch, die Scheibe blieb heil aber bestimmt mörderisch zerkratzt. Das dachte sich auch der Familienvater und sein Sohn die nach draußen stürmten. Sie brachten auch ihren Jagdhund mit der richtig aggressiv rumbellte, wir machten uns ins Hemd und gaben Fersengeld - die Beiden hetzten hinterher. Es war eine lange Straße mit Einfamilienhäusern ohne Einmündungen - es bestand die ganze Zeit Sichtkontakt - ein Alptraum. Wir hörten die kratzenden Pfoten der Bluthunds hinter uns und rannten über den Gehweg auf dem sich eine riesige gefrorene Pfütze befand. Einer meiner Kumpels rutschte aus und wir rannten wegen diesem Hund vollkommen in Panik weiter. Es endete so das wir unbestraft blieben bis auf den gestürzten Kollegen der etwas Schadenersatz bezahlte und den Silvesterabend im Krankenhaus verbrachte. Der Werfer des Schneeballs blieb unbekannt. Ich schäme mich für meine Feigheit an diesem Abend bis heute und habe das letzte Sylvester deshalb auch nicht wirklich gefeiert.

Beichthaus.com Beichte #00025978 vom 29.03.2009 um 04:44:31 Uhr (15 Kommentare).

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“Beichte

Die merkwürdige Toilette

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Dummheit Ekel Peinlichkeit Vorurteile Kinder

Mir (w/22) ist als 11-jähriges Mädchen etwas so Peinliches passiert, dass ich das bisher fast noch niemandem erzählt habe. Wir waren damals in Spanien für zwei Wochen zum Campen auf einem riesigen Campingplatz. Am Abend war ich mit meiner Mutter in einem "Spülhäuschen", wo man sein Geschirr usw. abspülen konnte. Ich dachte mir schon zu diesem Zeitpunkt: "Mann, was haben die Spanier für komische Toiletten?". Da waren dann so links und rechts zwei "Kloschüsseln", aber keine Tür. Naja, dachte ich, andere Länder, andere Sitten. Am nächsten Tag musste ich mal ganz nötig, aber groß. Ich ging mit meiner Mutter mit, als sie zum Abspülen ins "Spülhäuschen" ging. Ich ging also auf diese "Toiletten", mein Geschäft verrichten. Als ich dann abziehen wollte, bemerkte ich diese komische "Spülung". Sah aus wie ein einfacher Wasserhahn, naja, habe mir aber noch nichts Böses bei gedacht. Ich drückte also auf das Knöpfchen, das daneben war, aber da kam wie aus einem normalen Hahn Wasser raus, nicht wie man das bei Toiletten her kennt.

Mein Würstchen ging auch nicht unter, es blieb einfach in der Schüssel liegen. Ich in meiner Panik meine Mutter gerufen, die von alledem bisher nichts mitbekommen hatte. Als sie bemerkte, was ich getan hatte, sah sie mich ganz entsetzt an und meinte, dass das Abspülbecken für Essensreste sei. Mir stieg die Schamesröte ins Gesicht. Verzweifelt versuchte ich das Würstchen runter zu bekommen, aber es geschah nichts. Ich habe gefühlte 20.000 Lagen Taschentücher darüber gelegt und bin abgehauen. Das war mir so peinlich, dass ich mich erst in der zweiten Woche wieder dort hin getraut hatte. Übrigens habe ich die richtigen Toiletten dann irgendwann gefunden. Etwas Gutes hatte es, ich weiß jetzt, dass Spanier auch Türen vor den Toiletten haben. Fühle mich jetzt ein bisschen erleichtert, aber sitze gerade auch mit hochrotem Kopf vor dem PC.

Beichthaus.com Beichte #00025964 vom 27.03.2009 um 11:53:19 Uhr (20 Kommentare).

Gebeichtet von Xana aus Duisburg
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