Eine Villa zum halben Preis

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Betrug Selbstsucht Morallosigkeit Habgier Geld

Nun ja, die Geschichte ist mir wirklich sehr peinlich und eigentlich wollte ich niemandem davon erzählen, aber sie ist jetzt fünf Jahre her und ich glaube, die Verjährungsfrist ist abgelaufen. Also, wir haben uns im Süden von München ein Haus gekauft - eher eine Villa mit kleinem Park. Wie ihr euch vorstellen könnt, war die Sache nicht billig. Die Verkäuferin war eine ältere Dame, die zwischenzeitlich verstorben ist, aus einer reichen Unternehmerfamilie. Sie hatte selbst keine Kinder und auch keine engere Verwandtschaft mehr. Wir haben beim Notar den Verkaufsvertrag unterschrieben und es war offensichtlich, dass es ihr nicht mehr gut geht. Aus diesem Grund zog sie auch anschließend in ein Pflegeheim. Sechs Wochen später war der Zahlungstermin vereinbart. Aber anstelle der vereinbarten Summe habe ich beim Überweisen des Euro-Betrags das Komma einfach um zwei Stellen nach rechts gerückt - statt x.xxx.x50 Euro überwies ich nur xx.xxx,50 Euro. Die Dame hat wohl nie gemerkt, dass das Komma verrutscht war. Und wenn doch hätte ich mich ja schnell herausreden können. Zwischenzeitlich haben wir die Villa mit erheblichem Gewinn gegenüber dem ursprünglichen Preis wieder verkauft, leben nun in Florida und haben uns von dem Geld zur Ruhe gesetzt. Alle paar Wochen muss ich jetzt an die alte Dame denken und irgendwie bin ich ihr sogar dankbar dafür.

Beichthaus.com Beichte #00034193 vom 26.10.2014 um 23:07:35 Uhr (17 Kommentare).

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Meine Nachbarin, die Milf

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Begehrlichkeit Wollust Schamlosigkeit Nachbarn

Ich wohne mit meiner Mutter in einer sehr kleinen Appartementwohnung. Seit gut einem halben Jahr haben wir neue Nachbarn, die ursprünglich aus Slowenien stammen. Der Vater spricht fließend Deutsch und fand hier bei uns eine Arbeit als Elektriker, seine Frau und zwei Kinder folgten ihm von Slowenien aus nach. Und ab da begann das Problem für mich: seine Frau. Meine Nachbarin ist eine 35-jährige, blonde und attraktive Frau. Sie trägt stets Designerklamotten und ist immer perfekt geschminkt. Wo sie auch läuft, man riecht noch meilenweit ihr Parfum. Vielleicht wirkt sie dadurch auch etwas unsympathisch und sehr verschlossen auf andere. Wie gesagt, sie ist 35 Jahre alt - durch ihren Stil und ihr Aussehen wirkt sie jedoch zehn Jahre jünger. Sie ist von der Oberweite bestens bestückt und auch ihre Rückseite sieht perfekt aus. Obszön gesagt: Eine echte Milf. Eigentlich verstehe ich mich mit den Nachbarn gut, mit dem Sohn bin ich gut befreundet. Ich und die Nachbarin grüßen uns immer freundlich und führen normale Gespräche, wenn wir uns treffen, z.B. wie es in ihrem Deutschkurs läuft oder so. Voll normal eigentlich.


Auch sonst bin ich eine sehr ernste und moralische Person, lebe nach selbst erteilten Prinzipien und habe nie irgendwelche perversen Gedanken bei Frauen. Im Gegenteil, in dieser Hinsicht bin ich nobel, fast schon archaisch. Vielleicht habe ich deswegen noch nie eine Freundin gehabt? Ich habe seit meiner Volljährigkeit ein Tattoo einer Lotusblume am Herzen, weil sie eben die reinen Liebesgefühle darstellen soll und meine Persönlichkeit widerspiegelt. Diese Rechtfertigung ist notwendig, denn bei meiner Nachbarin kann ich einfach nicht anders, als sexistisch zu denken. Sie hat alles auf dem Kopf gestellt, und ich spüre, wie machtlos ich darin bin. Ein Beispiel gefällig? Ich wohne im ersten Stock und mein Zimmerfenster liegt gegenüber vom Blockeingang. Somit sehe ich immer, wer wann das Haus verlässt. Sobald ich die Nachbarin draußen nur ansehe, kriege ich reihenweise unmoralische Vorstellungen und Begierden und muss mich gleich befriedigen. Meistens mehrmals am Tag. Während des Aktes denke ich dabei, wie ich meine blonde Nachbarin befriedige. Früher schaute ich selten Pornos, heute steht dieses Programm an der Tagesordnung. Die Stichworte lauten meistens "Nachbar" oder "Milf."


Da mein Nachbar sowie meine Mutter arbeiten und ihre Kinder zur Schule gehen, sind ich und die Frau Nachbarin am Vormittag quasi alleine im Haus. Uni habe ich ja meistens am Nachmittag. Wie oft stand ich am Morgen kurz vor dem Klingeln ihrer Haustür! Obwohl ich nicht einmal gewusst hätte, was ich sagen sollte. Durch das Fenster sehe ich auch, wie sie die schmutzige Wäsche nach unten bringt. Ein oder zwei Male ging ich in den Waschraum, nachdem sie kurz zuvor hochgekommen war, fand aber in ihrem Wäschekorb keinen Slip oder BH. Glück oder Pech, frage ich mich. Es ist ein regelrechter Disziplinkampf. Vielleicht wären all diese Vorstellungen vorbei, wenn meine Begierden erfüllt wären. Nun sagte mir mein Nachbar kürzlich, dass er eine größere Wohnung für seine Familie gefunden hat. In ein paar Wochen ziehen sie um. In mir bildete sich schon die Vorstellung, wie ich der Nachbarin an einem der einsamen Vormittage in einem Brief mitteilen würde, wie sexy und attraktiv ich sie finde und dass ich sie nicht mehr aus dem Kopf bekomme. Ich würde darin auch erwähnen, dass ich ihr meine Jungfräulichkeit schenken würde, und wie ich sie dieses eine Mal unglaublich gern befriedigen würde. Als ob das unser kleines Geheimnis wäre. Unglaublich, aber wahr, genau eine solche Briefvorlage auf Slowenisch liegt in einer gesicherten Ordnerdatei auf meinem PC.


Ich habe keine Ahnung, wie sie reagieren würde. Wirklich, ich rechne schon mit einer klaren Abweisung und vieles mehr, aber auch mit dem Hauch einer positiven Reaktion. Mir ist klar, dass ich so ziemlich viel aufs Spiel setzen würden, die Nachbarin verbreitet diese Verrücktheit, mein Ruf und so weiter. Dennoch spiele ich mit den Gedanken, es zu versuchen. Vielleicht gibt dies mir auch eine Art Kick, ich sehe darin auch ein Abbild meines Alltags, das mir zu ordinär erscheint. Und diese geile Nachbarin, jeder würde sie, wenn möglich rannehmen! Niemand weiß von dieser Geschichte, denn sie findet abseits des Alltags statt. In meinem Leben läuft es, wie es sein sollte, doch sobald ich einen Blick jener Nachbarin erhasche, werde ich unerklärlicherweise zum wollüstigen Tier. Und ich dachte, ich wäre mit der Pubertät durch. Oder hat sie jetzt angefangen? Ich weiß es nicht, ich bitte um Absolution für meine Gedanken, die ich jedoch nicht löschen will.

Beichthaus.com Beichte #00034191 vom 26.10.2014 um 20:17:34 Uhr (14 Kommentare).

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Wer versohlt mir den Hintern?

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Fetisch Begehrlichkeit Ludwigsburg

Wer versohlt mir den Hintern?
Ich habe in meiner Kindheit sehr oft von meiner Mutter den nackten Hintern versohlt bekommen. Manchmal auch im Beisein meiner Schwestern. Heute stelle ich mir manchmal vor, wie es ist, von einer Frau übers Knie gelegt zu werden und den nackten Po versohlt zu bekommen. Am liebsten wäre mir, wenn ihre Freundin dabei wäre und meine Versohlung mit ansieht.

Beichthaus.com Beichte #00034184 vom 25.10.2014 um 14:37:34 Uhr in Ludwigsburg (10 Kommentare).

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Meine erregende Kontaktallergie

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Manie Zwang Sucht Ehningen

Meine erregende Kontaktallergie
Ich (m/20) habe aufgrund einer Kontaktallergie sehr trockene und wunde Stellen an den Fingern und den Handflächen. Ich drehe dann beim Händewaschen das Wasser immer extrem heiß, gerade so sehr, dass ich mich noch nicht verbrühe und die Gefühle dabei sind schon fast orgasmusähnlich. Ich beichte, dass ich mich mit dem Waschen meiner Hände mehr oder weniger selbst befriedige. Durch die Wollust angetrieben, wasche ich viel öfter die Hände, als eigentlich nötig wäre.

Beichthaus.com Beichte #00034183 vom 25.10.2014 um 13:45:44 Uhr in Ehningen (10 Kommentare).

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Zweckgemeinschaft für den Wohlstand

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Ehebruch Schamlosigkeit Selbstsucht Geld

Ich (w/32) beichte, dass ich einen wohlhabenden Mann nur des Geldes wegen geheiratet habe und ihn auch betrüge. Wir haben uns vor sieben Jahren kennengelernt. Obwohl er gut aussieht, sehr charmant ist und an sich ein unkomplizierter, witziger Mensch ist, habe ich nie so etwas wie Liebe für ihn empfunden. Nachdem wir uns einige Wochen gedatet haben, bin ich eine Beziehung mit ihm eingegangen - ich dachte damals, so etwas wie Liebe würde sich entwickeln. Doch das passierte nicht. Aber meinen Lebensstandard wollte ich keineswegs aufgeben: Er hat Geld ohne Ende und überhäuft mich mit Geschenken. Mir steht so viel Geld zur Verfügung, dass ich eigentlich nicht weiß, wie ich es ausgeben kann. Ich habe meinen Job gekündigt und bleibe zu Hause, während er arbeiten geht. Ich muss zudem sagen, dass ich selbst relativ normal aufgewachsen bin, d.h. die klassische Mittelschicht. Wie auch immer, ich bleibe zu Hause und habe eine Affäre mit einem Mann begonnen, den ich in einer Bar kennengelernt habe, als mein Mann mal wieder auf Geschäftsreise war. Momentan arbeitet er an einem neuen Projekt und reist dementsprechend viel, was bedeutet, dass ich die Nächte betrunken mit meinem Geliebten verbringe, shoppen gehe oder selbst für ein paar Tage wegfahre.


Ich kann eigentlich gar nicht genau sagen, ob mein Mann mich wirklich liebt. Er ist zufrieden, wenn ich mit ihm zu Geschäftsessen gehe, er mit seinen Autos durch die Gegend fahren kann, oder ich ihm ein Geschenk kaufe. Vielleicht sind wir eine Art Zweckgemeinschaft und er hat auch eine Affäre. Aber das glaube ich nicht, für so etwas braucht man Zeit und er arbeitet sich dumm und dämlich. Manchmal besuche ich meine Eltern und alte Freunde und sehe, wie sehr ich mich verändert habe. Ich lebe in einer eigenen Welt - was mich aber nicht stört. Nur die Langeweile ist manchmal erdrückend, aber deswegen habe ich auch eine Affäre. Wer weiß, wie lange das halten wird. Irgendwann wird es mir bestimmt zu langweilig. Eine Scheidung kann ich mir nicht vorstellen. Dieser Lebensstandard ist wie eine Droge - ich kann mir nicht vorstellen, bescheidener zu leben.

Beichthaus.com Beichte #00034182 vom 25.10.2014 um 03:46:34 Uhr (28 Kommentare).

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