Die Affäre meiner Verlobten

29

anhören

Fremdgehen Verzweiflung Feigheit Partnerschaft Bruchmühlbach-Miesau

Ich (m/28) bin vor einiger Zeit früher von der Arbeit nach Hause gekommen. Leider erwischte ich meine Verlobte mit ihrer Arbeitskollegin bei einigen lesbischen Spielchen. Eigentlich wollte ich immer schon einen Dreier mit zwei Frauen, doch als ich die beiden bei ihrem "Vergnügen" erwischte, war es bei mir irgendwie rum. Bis heute weiß meine Verlobte nicht, dass ich die Zwei damals erwischt habe. Ich habe sie nämlich nicht gestört, sondern bin in meine Stammkneipe und habe mich volllaufen lassen. Leider plagen mich seitdem verschiedene Sorgen, da ich nicht wissen kann, ob meine Verlobte mich nur ein Mal betrogen hat, oder doch öfters. Und wenn, ob es nur die Kollegin war, oder ob auch andere Frauen oder auch Männer im Spiel waren? Manchmal zweifele ich daran, ob ich sie hätte stören oder zumindest auf diesen Abend ansprechen sollen. Denn jedes Mal, wenn ich jetzt nach Hause komme, habe ich Angst davor, dass ich eine Überraschung in unserem Bett erlebe und sie wieder beim Fremdgehen erwische.

Beichthaus.com Beichte #00033466 vom 17.06.2014 um 14:41:00 Uhr in 66892 Bruchmühlbach-Miesau (29 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Die Hand in der Mausefalle

5

anhören

Feigheit Dummheit Morallosigkeit Boshaftigkeit Schule

Damals, in der zehnten Klasse, habe ich eine Fernsehserie gesehen, in der anderen Streiche gespielt wurden. Dort wurde auch mal ein Streich mit einer Mausefalle gezeigt. Ich war von diesem Streich sehr begeistert und beschloss, es an jemanden auszuprobieren, den ich nicht leiden konnte. Es gab damals in meiner Klasse ein paar Leute, die jemanden gemobbt haben und das ist regelmäßig völlig außer Kontrolle geraten. Ich fand das damals sehr ungerecht, wusste aber auch nicht, was ich tun sollte. An einem Schultag beschloss ich, mich während des Sportunterrichts rauszuschleichen und legte eine Falle in die Sporttasche derjenigen, die am meisten gemobbt hat. Es kam, wie es kommen musste: Beim Greifen in die Sporttasche schnappte die Mausefalle zu. Sie schrie wie am Spieß. Natürlich wurde sofort die Gemobbte beschuldigt und von ihr und drei anderen getreten und geschlagen. Es war oft genug sehr schlimm, aber niemals so schlimm wie an diesem Tag. Ich bekam Schuldgefühle dafür, dass ich alles noch viel schlimmer gemacht habe, aber ich war auch zu feige alles zu gestehen und hatte Angst selbst zum Mobbingopfer zu werden. Die Geschichte verfolgt mich immer noch. Es tut mir wirklich sehr leid. Heute weiß ich, dass man eben zu einem anderen Lehrer gehen sollte, wenn der Klassenlehrer nicht helfen will. An alle Gemobbten da draußen: Bitte sucht euch Hilfe und gebt nicht so schnell auf.

Beichthaus.com Beichte #00033454 vom 15.06.2014 um 16:18:53 Uhr (5 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Ein


Dominanz beim Nebenjob

9

anhören

Fetisch Masturbation Engherzigkeit Selbstsucht Arbeit München

Einmal in der Woche arbeite ich im Lager eines Kosmetikartikelvertreibers als Kommissionierer. Die Arbeit wird deutlich unter Mindestlohn bezahlt - dazu kommen noch einige unbezahlte Überstunden, im Sommer ist eine Affenhitze, es herrscht ständig Zeitdruck, dauernd werden Leute entlassen, das Arbeitsklima ist unterirdisch und unser Chef ist einer der launischsten und dümmsten Menschen, die mir in meinem Leben bisher untergekommen sind. Wo ist dort jetzt die Beichte? Mein echter Beruf, in dem ich eine leitende Stelle innehabe, wirft genug Geld ab, dass ich diese Nebentätigkeit absolut nicht nötig habe. Ich bin auch einer der Hauptgründe, warum sich das Arbeitsklima immer mehr verschlechtert. Ich habe mich ganz bewusst, nach akribischer Recherchearbeit im Internet, um diese Stelle bemüht, weil es mich sexuell unglaublich erregt, bei der Arbeit dominiert, beschimpft und vor Mitarbeitern bloßgestellt zu werden. Früher habe ich meine Vorlieben regelmäßig von einem professionellen Dienstleister befriedigen lassen, das ging aber auf Dauer ganz schön ins Geld. Wofür also Geld ausgeben, wenn ich es auch umsonst haben kann? Seitdem arbeite ich nur noch vier Tage die Woche bei meinem Hauptarbeitgeber und eben diesen einen Tag im Lager.


Und das hat sich gelohnt. Unser Chef ist besser als jeder Dienstleister, den ich jemals zuvor in Anspruch genommen habe. Zu seinen Aufgaben gehört es auch, die Waren auf Korrektheit zu prüfen, bevor diese dann verschickt werden. Bei dem kleinsten Fehler zitiert er dann die Verantwortlichen zu sich und beschimpft diese in lauter bis sehr lauter Lautstärke, sodass mindestens das halbe Lager über alle gemachten Fehler informiert bleibt. Bei den Standpauken, die unser Chef hält, legt dieser eine außerordentliche Fantasie an den Tag, von der sich meine Dienstleister ruhig mal eine Scheibe abschneiden könnten. Worte und Redewendungen wie "Zigeuner, Eierkopf, behindert, zurückgeblieben, Luftverschwender, blöder Honk" gehören zu seinem ständigen Repertoire. An einem üblichen Arbeitstag warte ich, bis die Stimmung den möglichen Tiefstpunkt erreicht hat, und leiste mir mal mehr, mal weniger schwere Fehler. Mal bringe ich ihm nur ein paar Waren zu wenig, mal lasse ich eine Dose Pomade fallen, deren Inhalt sich dann über den Boden des Lagers verteilt und den ich, begleitet von den Hasstiraden meines Chefs dann reinigen muss. Anschließend verziehe ich mich dann unauffällig auf die Toilette. Nachdem ich dann wieder da bin, hat sich unser Vorgesetzter meistens auch wieder beruhigt.


Manchmal ist es auch so, dass unser Chef nicht wirklich in Wallung gerät und ich ein bisschen nachhelfen muss. Dann gehe ich zu ihm und streue Gerüchte. Zum Beispiel teile ich ihm dann unter dem Mantel der Verschwiegenheit mit, dass Mitarbeiter XY vorhin 20 Minuten mit Mitarbeiter ABC geplaudert hat und anschließend noch 10 Minuten Raucherpause gehalten hat. Oftmals entferne ich auch Waren aus den Wagen der Mitarbeiter, lege noch etwas dazu, oder beschädige etwas. Das Ergebnis ist natürlich, dass der Wagen der Endprüfung des Chefs dann nicht standhält. Da ich mir dann irgendwann ebenfalls einen oder mehrere Fehler erlaube, kurz bevor das Fass am überlaufen ist, und ich dann einen Großteil seines Zornhurrikans abbekomme, hat mich bisher noch keiner meiner Kollegen verdächtigt. Ich entschuldige mich bei meinen Kollegen, die auf diese Arbeit angewiesen sind, dass ich diese zur Befriedigung meiner sexuellen Bedürfnisse missbrauche. Aufhören werde ich damit aber nicht, da ihre Arbeit so oder so scheiße wäre. Meine Hoffnung ist es, dass ich sie durch meine Aktion dazu bringe, ihren zukünftigen Lebensweg zu überdenken, sich weiterzubilden und sich einen besseren Job zu suchen. Das Geld, das ich bei meinem Nebenjob verdient habe, habe ich bisher noch nicht angerührt. Wahrscheinlich wird es aber demnächst beim Besuch einer Professionellen verbraten.

Beichthaus.com Beichte #00033447 vom 13.06.2014 um 14:05:59 Uhr in 81675 München (Max-Planck-Straße) (9 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Die Heuchlerin

11

anhören

Verrat Kollegen Gernsbach

Ich arbeite in einem sehr kleinen Betrieb und es herrscht ein freundschaftliches Klima. Meine beiden Chefs sind ein Ehepaar. Sowohl er als auch sie sind supernett. Sie sind seit Jahren Veganer. Nun habe ich seit einigen Wochen eine Kollegin, die immer denkt, man müsse einem Vorgesetzten nach dem Mund reden, was die Interessen und Ähnliches betrifft. Nun waren wir von der Arbeit gemeinsam essen. Wir unterhielten uns wie immer sehr locker und irgendwie kam die Gesprächsrunde auf das Thema Fleisch und Tierprodukte. Meine Kollegin sagte: "Also, ich esse so gut wie nie Fleisch. Und wenn, dann achte ich immer darauf, dass es von Biohöfen kommt. Bei Tierprodukten mache ich es genauso. Die esse ich auch sehr selten und wenn, dann nur aus artgerechter Haltung." Daraufhin guckte ich ganz verwundert und sagte: "Oh, dann habe ich da wohl verwechselt. Ich dachte immer, du isst total viel Fleisch und Tierprodukte, aber dann habe ich dich wohl mit jemand anderem vertauscht". Sie isst quasi nichts anderes und es kommt alles aus dem Supermarkt - was ich ja auch mache, aber dann steht man auch dazu, oder hält sich raus, aber man heuchelt doch nicht.


Meine Chefs zwinkerten mir unauffällig grinsend zu und meine Kollegin guckte mich sehr böse von der Seite an. Meine Chefs sind total lockere Leute und denen ist es piepegal, was ein anderer in seinem Leben macht - oder isst. Sie haben das der Kollegin auch nicht übel genommen, haben es eher ein bisschen belächelt. Ich bitte um Absolution, da ich meine Kollegin verraten habe, aber ich konnte nicht anders. Ich fand diese Heuchelei so armselig und es ist ja nicht das erste Mal - wenn einer der Chefs oder unsere ältere Kollegin, unsere "alte Häsin", irgendwas erzählt, dann interessiert sie sich selbstverständlich auch immer dafür. Wenn jemand gerade ein Buch liest, dann ist das natürlich auch ihr Lieblingsautor und so weiter. Innerhalb der wenigen Wochen haben wir alle gemerkt, dass sie gerne heuchelt und nicht merkt, dass die anderen darüber nur lächeln.

Beichthaus.com Beichte #00033446 vom 12.06.2014 um 17:51:52 Uhr in Gernsbach (11 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Falsche Freundinnen

9

anhören

Falschheit Boshaftigkeit Engherzigkeit

Ich beichte, dass ich zwei Freundinnen, die sich untereinander nicht ausstehen können, gegeneinander ausgespielt habe. Ich finde sie beide toll, sie sind wirklich wundervolle Menschen, ihre Abneigung gegeneinander ist jedoch so stark, dass sie mir ein Ultimatum gestellt haben. Da ich mich aber nicht entscheiden will, pendle ich zwischen ihnen und erzähle jeweils der Einen andauernd Lügen über die Andere und mache ihre Lästereien mit, um keine von ihnen zu verlieren. Ich fühle mich dabei schrecklich und diese Falschheit ist eigentlich vollkommen untypisch für mich. Für eine Aussöhnung sind sie beide nicht - ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00033443 vom 12.06.2014 um 07:46:28 Uhr (9 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000