Jungfräulicher Sex im Wald

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Neugier Peinlichkeit Kinder

Ich (m) trage dies schon seit einiger Zeit mit mir rum, und nun ist es an der Zeit, dass ich meine Beichte ablege. Es begann alles in der 5. Klasse, ich war gerade einmal elf Jahre alt. Es gab in meiner Klasse ein Mädchen, mit dem ich mich, so war es zumindest meistens in der Öffentlichkeit, gar nicht verstand und immer stritt. Eines Tages haben wir uns jedoch ein bisschen länger unterhalten und kamen dann schließlich relativ gut miteinander klar. Dann wollte sie mir im Wald etwas zeigen, ich kann mich nicht mehr daran erinnern, was es war. Jedenfalls endete es damit, dass wir uns küssten. Danach mussten wir zusammen ein Referat halten, und das benutzte ich gleich als Vorwand, wieso ich nach der Schule jedes Mal noch eine halbe Stunde dort bleiben musste. Wir gingen ungefähr eine Woche lang jeden Tag nach der Schule in den Wald, um dort rumzuknutschen. Eines Tages war uns das aber nicht mehr genug und wir wurden neugieriger. Schließlich hatten wir im Wald Sex. Zuerst nicht ganz, aber irgendwann bin ich komplett in sie eingedrungen und sie hat kurz aufgeschrien. Ich denke mal, an dem Punkt war es das dann auch mit ihrer Jungfräulichkeit. Ich kann mich heute nur noch in Bruchstücken daran erinnern. Allerdings finde ich allein die Vorstellung schon krass, dass da allen Ernstes zwei Elfjährige miteinander schliefen. Auf der einen Seite finde ich es amüsant, schon so früh dran zu sein. Auf der anderen Seite ärgere ich mich heute noch, dass ich mein "erstes Mal", wenn man es so werten will, für so etwas verschwendet habe. Inzwischen sind wir übrigens schon ziemlich lange übel zerstritten und sie ist relativ weit weggezogen.

Beichthaus.com Beichte #00033630 vom 20.07.2014 um 22:53:03 Uhr (9 Kommentare).

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Beleidigungen für den Falschparker

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Aggression Zorn Rache Nachbarn

Ich (m/20) habe heute meinen Nachbarn extrem beleidigt, weil er mit seinem Mofa den Parkplatz vor unserem Haus versperrt hat. Ich kam gerade vom Großfamilieneinkauf und wollte vor der Wohnung parken. Ich sah ihn direkt vor der Tür spazieren, stieg aus dem Auto und bat ihn darum, dass er sein Mofa umparkt. Er sagte jedoch Nein und meinte, er könne sein Mofa parken, wo er wolle, und dass er auch Parkplatzsteuern zahlt, wie jeder andere auch. Natürlich gehört der Parkplatz nicht uns, aber er wollte uns nur damit provozieren. Er wohnt schließlich ein paar Häuser weiter und hat sein Mofa noch nie vor unserer Haustür geparkt. Und ich musste kistenweise Einkauf in den zweiten Stock tragen. Das habe ich ihm genauso auch gesagt. Ich hätte es auch nicht als Provokation aufgenommen, wenn wir nicht eine gemeinsame negative Vergangenheit hätten, in der er permanent Probleme bereitete, und mich sogar schlug, als ich noch Grundschüler war. Ich bemerkte, dass er sich quer stellt, und fing an, ihn als H*rensohn und Schw*chtel zu beleidigen, bis er auf sein Mofa stieg und wegfuhr. Ich parkte dann ein, aber ich denke, ich hätte ihn nicht beleidigen sollen. Auch wenn er mich als Kind geschlagen hat - wenigstens habe ich diesem Verlangen nicht nachgegeben. Dass er schon fast 60 ist, ist mir übrigens egal, damals war ich nämlich erst sechs oder sieben Jahre alt und hatte nichts getan!

Beichthaus.com Beichte #00033625 vom 19.07.2014 um 13:30:13 Uhr (13 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die Verlobte und der String unter dem Bett

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Rache Zorn Boshaftigkeit Morallosigkeit

Ich möchte beichten, dass ich für das Ende der Beziehung eines ehemaligen Freundes verantwortlich bin und seine geplante Ehe ruiniert habe. Alles fing damit an, dass ich mit etwa 17 das erste Mal so richtig verliebt war: meine erste große Liebe, an die ich selbst heute immer noch oft denken muss. Das Ganze ging damals sehr unglücklich mit vielen Streitereien auseinander. Vor ein paar Monaten war ich mit einem Kumpel feiern, mit dem ich zu damaliger Zeit sehr gut befreundet war. Heute ist unsere Freundschaft nicht mehr so eng, aber wir treffen uns noch ab und zu. Jedenfalls waren wir beide ganz schön besoffen und irgendwann kamen wir auf meine damalige Freundin zu sprechen und dann fing er auf einmal an zu erzählen, wie er sich kurz nach der Trennung ein paar Mal mit ihr zum Ficken getroffen hat. Mir wurde kotzübel und ich wusste gar nicht, was ich sagen soll. Mich hat das Ganze noch viele Tage beschäftigt und dieser Kumpel wusste, glaube ich, gar nicht mehr, was er mir da erzählt hatte. Jedenfalls kam das Thema nie wieder auf den Tisch und ich habe es immer mehr in mich reingefressen.


Ich fühle mich nach wie vor sehr hintergangen und so habe ich meine Rache geplant. Er war damals einer meiner besten Freunde, und selbst wenn ich mit ihr nicht mehr offiziell zusammen war, fühlte ich mich betrogen. Über die Auswirkungen meines Racheplans war ich mir erst gar nicht so bewusst. Jedenfalls war dieser (ehemalige) gute Freund vor ein paar Wochen im Begriff zu heiraten und ich wurde zu seinem Junggesellenabschied eingeladen. Seine zukünftige Frau war über das Wochenende vereist und wir trafen uns bei ihm, um zusammen in die Nacht zu starten. Was keiner mitbekommen hat: Ich habe einen getragenen String, den mal eine meiner Ex-Freundinnen bei mir vergessen hat, mitgenommen und zusammen mit einem benutzten Kondom in einer unbemerkten Minute unter das Bett der beiden geschmissen. Wir gingen dann feiern und hatten einen schönen Abend. Nach ein paar Tagen habe ich dann über ein paar Ecken mitbekommen, was passiert ist. Die Verlobte kam nach Hause, fand erst knapp eine Woche später das Kondom und den String unter dem Bett und hat verständlicherweise eine große Szene daraus gemacht. Natürlich hat er versucht ihr zu erklären, dass er keine Ahnung hat, wie das unter das Bett kam, aber sie glaubte ihm nicht und hat stattdessen ihre Sachen gepackt und ihn verlassen. Mein ehemaliger Freund ist total fertig, versteht die Welt nicht mehr und ich fühle mich furchtbar, weil meine Rache ja noch schlimmer war, als das, was er mir ursprünglich mal angetan hatte.

Beichthaus.com Beichte #00033622 vom 18.07.2014 um 13:58:10 Uhr (30 Kommentare).

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Das erste Mal im Rotlichtviertel

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Wollust Schamlosigkeit Prostitution Verschwendung

Ich habe ein großes Talent für das Durchsetzen meiner Interessen und Wünsche. Da ich in Sachen Frauen ein Spätstarter war, musste ich mir für mein erstes Mal etwas überlegen. Ich war 17 und wie jeder Teenie triebgesteuert. Schlecht für jemanden, der keine Freundin und niemals Geschlechtsverkehr hatte. Was konnte ich machen? Da mir meine älteren Kumpels mal die Laufhäuser in Frankfurt gezeigt hatten, dachte ich, dass mein erstes Mal auch gerne im Frankfurter Rotlichtviertel stattfinden darf. Die Frauenauswahl war abnormal groß. Für jeden Geschmack oder jeden Fetisch etwas dabei. Auf mich haben reife Damen immer einen besonderen Reiz ausgeübt. Aus diesem Grund habe ich mir dann für 35 Euro eine knapp 40 Jahre alte Frau ausgesucht - mit tollen weiblichen Rundungen. Sie sagte:"20 Minuten, oral und verschiedene Positionen." Also ging es los. Als Jungfrau geht der Spaß natürlich sehr schnell vorbei. Eine oder zwei Minuten, danach war ich "erleichtert." In dem Moment dachte ich jedoch nur, dass es das ja wohl nicht gewesen sein kann, schließlich hatte ich für ganze 20 Minuten und verschiedene Positionen bezahlt! Ich habe ihr die Sache dann ganz sachlich erklärt und sie willigte ein. Allerdings war eine weitere Erektion für mich unmöglich und das Eindringen hat auch nicht funktioniert. Ich fuhr trotzdem zufrieden nach Hause, da ich meinen Willen durchgesetzt hatte - auch wenn es die Prostituierte nur Zeit gekostet hat.

Beichthaus.com Beichte #00033620 vom 18.07.2014 um 11:45:48 Uhr (18 Kommentare).

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Puffbesuch im Urlaub

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Fremdgehen Wollust Begehrlichkeit Prostitution Urlaub

Ich war gerade eine Woche im Urlaub, aus terminlichen Gründen konnte meine Freundin leider nicht mitkommen. An einem Tag machte ich einen Abstecher in die Schweiz, und in einer kleinen Stadt, durch die ich eigentlich nur durchfahren wollte, entdeckte ich dann die Leuchtreklame eines Puffs. Irgendwie war ich spitz und rief übers Handy sogleich die Internetseite des Etablissements auf. Da waren echt süße Mädels auf den Fotos! Da ich jedoch noch nie im Leben in so einem Laden war, hatte ich etwas Angst und fuhr mindestens fünf Mal mit dem Auto vorbei. Bis ich mir ein Herz fasste, hinter dem Haus parkte und den Hintereingang nahm. Ich klingelte und es öffnete eine der Nutten und hieß mich herzlich willkommen. An der Bar gab es ein Getränk und fünf Nutten stellten sich mir höflich nacheinander vor. Ich wählte eine etwas ruhiger wirkende Tschechin, die eine sehr natürliche Ausstrahlung hatte und irgendwie süß war - nicht so aufgetakelt wie die anderen. Wir gingen dann runter in ein Zimmer und duschten zusammen. Sie hatte einen Wahnsinnskörper, der sehr natürlich wirkte und nicht getuned. Dann küssten wir uns im Bett und hatten richtig geilen Sex. Ich durfte fast alles mit ihr machen. Die Chemie stimmte zwischen uns. Ich hatte nur mit wenigen Frauen so guten Sex gehabt. Für all die, die glauben, dass ich einfach nicht mit genügend Frauen zusammen war: Ich hatte bestimmt 50 Frauen im Bett und von denen war nur ein Drittel sehr gut, ein Drittel war ganz okay und der Rest einfach langweilig. Daher lautet mein Tipp an zwei Drittel der Frauen, dass sie sich von einer guten Prostituierten ausbilden lassen sollen - euer Freund wird es euch danken! Nach dem Sex redeten wir noch eine halbe Stunde und es war super entspannt, obwohl ich gerade meine Freundin betrogen hatte.

Beichthaus.com Beichte #00033617 vom 17.07.2014 um 12:19:36 Uhr (31 Kommentare).

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