Alternative zum Flaschenöffnen

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Dummheit Peinlichkeit Selbstverletzung

Ich wollte gerade ein Bier öffnen und konnte keinen Flaschenöffner finden, also habe ich es mit einem Küchenmesser versucht. Natürlich bin ich abgerutscht und habe mich in den Finger geschnitten. Danach habe ich es noch einmal mit dem Küchenmesser versucht und mich noch einmal in den Finger geschnitten. Schließlich bin ich zu der Überzeugung gelangt, dass ein Küchenmesser vielleicht nicht das richtige Werkzeug für diese komplizierte Operation ist, sodass ich auf einen Tacker ausgewichen bin. Beim ersten Versuch bin ich schon wieder abgerutscht, ohne mich dabei allerdings noch ein drittes Mal zu verletzten. Schließlich habe ich mit einem Tacker mein Bier aufgemacht. Ich beichte also meine eigene Blödheit.

Beichthaus.com Beichte #00036967 vom 02.11.2015 um 23:23:22 Uhr (21 Kommentare).

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Sperma auf der Decke

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Ekel Peinlichkeit Masturbation

Als ich ungefähr 14-15 Jahre alt war, habe ich beim Onanieren gelegentlich auf die Oberseite meiner Bettdecke gewichst. Über Nacht ist das dann getrocknet. Am nächsten Tag tat ich den Deckenbezug dann in die Wäsche, ehrlicherweise waren es manchmal auch zwei oder drei Gänge. Natürlich habe ich das Bett selbst bezogen und die Wäsche in die Maschine getan. Ich wollte eben vermeiden, dass meine Mutter den eingetrockneten Fleck sieht. Eines Abends passierte dann aber etwas, was mich bis heute begleitet. Ich habe es mir mal wieder gut gehen lassen, bin ins Bad und dann ins Bett. Kurze Zeit später kam meine Mutter ins Zimmer. Sie wollte mir noch etwas sagen und setzte sich auf das Bett. Wie ihr euch denken könnt, passierte Folgendes: Die Hand meiner Mum, die sich irgendwie abstützte, griff in meine Hinterlassenschaft. Ich verfiel sofort in eine Art Schockstarre. Ich weiß noch, dass sie etwas sagte, aber ich konnte es nicht verstehen, da ich irgendwie apathisch war. Sie bezog mir daraufhin die Decke neu und verließ das Zimmer. Ich weiß noch, was ich für ein ungutes Gefühl am nächsten Morgen hatte. Wir haben zwar nie wieder über den Vorfall gesprochen, aber es begleitet mich heute noch und hat, glaube ich, unser Verhältnis nachhaltig verändert.

Beichthaus.com Beichte #00036958 vom 02.11.2015 um 12:45:38 Uhr (8 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Ein Satansbraten ohne Anstand

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Hass Zorn Zorn Kinder Schwangerschaft

Ich hasse das Patenkind meines Mannes. Der Kleine wird demnächst vier Jahre alt und seine Eltern haben einen langen Weg hinter sich, um ihn zu bekommen, da er durch eine Sterilitätsbehandlung entstanden ist. Nun ist es so, dass er quasi keine Grenzen kennt. Ihm wird zwar immer gedroht, wenn er Mist macht, was aber keinerlei Konsequenzen nach sich zieht und dementsprechend juckt ihn das nicht. Er soll sein Spielzeug zusammenräumen, das er gerade im Garten verteilt hat? Nach ewigen Hinweisen durch die Eltern räumt irgendwann der Vater alles weg. Es wird gegrillt und der Kleine soll einen Sicherheitsabstand zum Grill halten? Natürlich scheißt er darauf und hängt in einem unbeobachteten Moment quasi mit der Nase in der Grillkohle und fängt sich irgendwann einen Funken ein, was dazu führt, dass er laut losplärrt - und dann keift gerne die Mutter herum, dass der Vater oder auch die Großeltern von dem Kleinen nicht richtig aufgepasst haben.


Dann beim Weihnachtsessen letztes Jahr: Der Kleine möchte etwas zu trinken haben, will aber unbedingt den Becher hochhalten, während ihm Wasser eingeschüttet wird. Das soll er nicht wegen der Gefahr des Verschüttens, woraufhin er so laut losplärrt, wie er nur kann, dann noch losrennt und aus Wut Sachen auf den Boden schmeißt, die ihm gerade in den Weg kommen. Das Ende vom Lied? Er wird getröstet. Dann wird ihm etwas zu trinken in seinen Becher geschüttet, den er beim Einschütten hochhält, dann aber nicht halten kann und sich das Getränk doch noch über den gedeckten Tisch ergießt. Aber das kann man ja alles waschen. Auch beim Essen sitzen zu bleiben ist nicht möglich. Ich meine jetzt nur für die reine Nahrungsaufnahme. Ich würde von einem 3-Jährigen auch nicht verlangen, bei einem 3-Gänge-Essen die ganze Zeit still sitzen zu bleiben - auch wenn ich hier jetzt vielleicht als der letzte Kinderhasser dastehe. Aber nein, er klettert bei seinen Eltern herum, oder auch bei den Großeltern, will sein Essen nicht essen, sondern lieber etwas anderes und macht nur Chaos. Auch wird gerne damit gedroht, dass er kein Vanilleeis zum Nachtisch bekommt, wenn er nicht etwas Vernünftiges isst. Er isst sein Mittag dann aber doch nicht und bekommt zum Nachtisch sein Vanilleeis.


Wenn seine Eltern mit Konsequenzen drohen, dass er auf sein Zimmer muss, wenn er nicht langsam herunterfährt, juckt ihn das nicht - es passiert ja auch nichts. Vor knapp einem Jahr hatte er eine ziemliche Beißphase. So ist es dann gekommen, dass wir dort zu Besuch waren, der Kleine auf mich zustürmte und mir volles Pfund in den Oberschenkel gebissen hat. Ich war auf den Moment so perplex und auch schon gleich wieder genervt von dem Balg, dass ich ihn weggeschubst habe, was dazu führte, dass er hingefallen ist. Es ist nichts dabei passiert, aber er hat mich angeguckt wie ein Auto und fing gleich wieder lauthals an zu plärren. Worauf er von seiner Mutter getröstet wurde. Auch sind von meinem Mann und der Großmutter des Kindes schon vier bis fünf Brillen kaputtgegangen, die dann über die Haftpflichtversicherung der Eltern repariert wurden. Nun kam neulich ein Brief, dass der letzte Brillenschaden übernommen wird, die Versicherung danach jedoch gekündigt wird.


Das ist nur ein kleines Sammelsurium an Geschichten über dieses Drecksbalg. Ich mag Kinder, aber der geht mir nur noch auf den Sack. Nun haben mein Mann und ich auch eine Sterilitätsbehandlung hinter uns und wir hoffen nun, dass ich schwanger bin. Ich schwöre, bei allem, was mir lieb und teuer ist, dass unser Kind nicht so eine verzogene Göre wird, wie das oben erwähnte Kind. Ich habe meinem Mann auch durchaus schon gesagt, dass wir Grenzen aufzeigen werden, was bei uns schon zu einer Meinungsverschiedenheit geführt hat, weil ich sein Patenkind einfach nur schrecklich finde - denn mein Mann hält ihn nur für aufgeweckt. Nun hat die Mutter des Patenkindes mitbekommen, dass wir bei unserem Kinderwunsch ärztlich unterstützt werden. Sie befindet sich mit ihrem Mann auch wieder in ärztlicher Behandlung - für ein Geschwisterchen zu ihrem Terrorbalg und freut sich auf die gemeinsame Schwangerschaft. Ich beichte hiermit, dass ich hoffe, dass sie nicht schwanger wird, weil ich keinen Wert auf einen zweiten Satansbraten von ihr lege.

Beichthaus.com Beichte #00036956 vom 02.11.2015 um 08:55:59 Uhr (20 Kommentare).

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Kaugummi im Kaffee

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Ekel Peinlichkeit Verschwendung Ernährung

Vor ungefähr sechs oder sieben Jahren war ich (w/17) mit meiner besten Freundin im Einkaufszentrum. Ich war an diesem Tag sehr stolz, da ich endlich Kaugummiblasen machen konnte und das total cool fand. Wir alberten also den ganzen Tag lang rum. Irgendwann gingen wir an einem Eiscafé vorbei, genau in diesem Moment wollte ich eine Kaugummiblase machen. Ich verlor jedoch die Kontrolle über den Kaugummi und plötzlich flutschte es mir in hohem Bogen aus dem Mund. Da ich so krampfhaft versuchte, eine Blase zu machen, hatte das Kaugummi ziemlich viel Schwung. Ich sah also wie das Kaugummi durch die Luft flog, und tatsächlich in dem Kaffee eines circa 40-jährigen Mannes landete. Dieser schaute gerade zur Seite und bemerkte natürlich nichts. Noch bevor ich überhaupt realisierte, was gerade passiert ist, nahm der Herr einen großen Schluck Kaffee und verschluckte sich an dem Kaugummi. Er hat sehr heftig gehustet und ist rot angelaufen. Meine Freundin und ich schauten uns nur lachend an, rannten ein Stück weiter und kringelten quasi vor Lachen auf dem Boden. Ich möchte beichten, dass ich das heute immer noch sehr belustigend finde und mich totlache, sobald ich an diese Situation denke. Meine Freundin findet es auch immer noch sehr lustig, aber hat auch ein bisschen Mitleid für den armen Kerl übrig. Mir tut nur das verschwendete Kaugummi leid.

Beichthaus.com Beichte #00036951 vom 31.10.2015 um 13:41:48 Uhr (8 Kommentare).

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Nuggets von Fremden

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Ekel Völlerei Arbeit

Ich beichte, dass ich ein ekelhaftes Schwein bin. Ich arbeite nebenbei bei einer Fast-Food-Kette. Nicht, weil es mir an Geld mangelt, sondern weil es mir Spaß macht. Zumindest die Kasse. Wenn ich aber mal nicht an der Kasse bin, dann mache ich Lobby. Lobby ist das, wenn die Leute Tabletts einsammeln, sie Einräumen und dann im Hinterzimmer säubern, damit man die wieder benutzen kann. Ich beichte, dass ich die Essensreste meistens esse. Zwar nicht die angebissenen Burger, aber die Nuggets und Getränke verzehre ich gerne. Wenn da ein halber Becher Cola drin ist, dann trinke ich den gerne mal, wenn ich gerade nicht selbst etwas dahabe. Und die übrig gelassenen Nuggets werden auch gerne einverleibt. Ich sehe auch kein Problem bei Nuggets. Die wurden wahrscheinlich nicht einmal angerührt. Und zwischen Freunden teilt man ja auch. Ich sehe da keinen Unterschied. Es ist trotzdem widerlich, aber ich liebe Nuggets nun einmal - vor allem wenn sie kostenlos sind...

Beichthaus.com Beichte #00036927 vom 27.10.2015 um 05:16:38 Uhr (20 Kommentare).

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