Schicksalsbegegnung im Zug

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Lügen Liebe Bahn & Co.

Ich (w/26) habe einem lieben und netten Mann böse das Herz gebrochen und ihn auch noch belogen, allerdings um es nicht noch schlimmer zu machen. Da ich eine Art Sozialphobie habe, lerne ich neue Menschen fast ausschließlich im Internet kennen. So auch diesen Mann. Er ist zwar 10 Jahre älter, lieb, verständnisvoll, sieht auch auf seine Art gut aus. Er wohnt von mir sieben Stunden mit dem Zug entfernt. Nach vielen Enttäuschungen wagt er es aber nicht mehr, zu einer Frau zu fahren, sondern möchte sich bei ihm oder wenigstens in seiner Heimatstadt treffen, was ich, nachdem er mir einiges erzählt hat, auch nachvollziehen konnte. Ich mochte ihn bald sehr und konnte mir durchaus vorstellen, trotz der Entfernung, mit ihm zusammenzukommen, ein Kribbeln im Bauch war definitiv da.

Jedenfalls hat er mich nach sechs Wochen des Schreibens, Telefonierens und Skypens so weit, dass ich, mit einem leichten Beruhigungsmittel ausgestattet, im Zug zu ihm saß. Eine Station weiter stieg ein junger Mann ein und setzte sich mir gegenüber in meinen Vierer. Anfangs beachtete ich ihn gar nicht, doch irgendwann sprach er mich an, ob es mich stören würde, wenn er seine Füße auf seine Tasche auf dem Sitz neben mir legen würde, er sei im Job viel gelaufen und sie täten etwas weh. Da sah ich ihn an und es machte ZOOOM! Ich hatte schon viel über Liebe auf den ersten Blick gelesen, es aber für Unsinn abgetan. Mein Herz schlug bis zum Hals, ich starrte ihn mit großen Augen an und stotterte ein Ja heraus. Ich hätte zu allem JA gesagt! Und zu meinem Erstaunen ging es ihm genauso. Wir unterhielten uns angeregt und stellten fest, dass wir in vielen Dingen einen ähnlichen Geschmack hatten und uns andere Dinge gegenseitig näher bringen konnten, die wir noch nicht kannten.

Um es kurz zu machen, ich fuhr an diesem Wochenende zwar zu meinem neuen Freund, aber es war nicht der Mann aus dem Internet. Mein Zugbegleiter war der perfekte Gentleman und fasste mich erst am Sonntagmorgen intim an, als ich ihn darum bat, mit mir zu schlafen. Meine Ängste vor Fremden waren wie weggeblasen, nach wenigen Stunden in dem Zug kannte ich ihn besser als jeden anderen Menschen in meinem Leben. Ja, ich weiß, es war ein Risiko, aber er bot mir auch an, ein Hotelzimmer für mich zu bezahlen und seinen Ausweis am Empfang vorzuzeigen, da fasste ich sofort Vertrauen zu ihm. Er war knallrot, als ich sagte, ich ginge mit zu ihm, und sagte er würde mir sein Bett geben und auf der Couch schlafen. Selbst heute, nach zwei Jahren, ist es immer noch so schön mit ihm, wie am ersten Tag, seit drei Monaten leben wir zusammen, und es ist einfach nur meine Traumbeziehung mit meinem Traummann. Ich zog zu ihm in dieselbe Stadt, in der auch meine Internetbekanntschaft lebte.

Dem anderen Mann habe ich damals jedoch erzählt, dass in dem Zug wohl das Noro-Virus herumgegangen wäre und ich zu seiner Sicherheit mit einem Mietwagen von der Hälfte der Strecke wieder nach Hause gefahren wäre. Ich wusste, dass er sehr anfällig dafür ist, weil er als Altenpflegehelfer arbeitet und es einmal jährlich mindestens bekommt. Zum Glück wohnt er in einem anderen Stadtteil. Auch wenn ich mir relativ sicher bin, dass er uns vor einigen Wochen mal zusammen in der Innenstadt gesehen hat, da er als er an mir vorbeilief, die Stirn runzelte und mir einen seltsamen Blick zuwarf, aber er sagte nichts. Er hat seit einem Jahr eine Freundin und ich gönne es ihm, denn ich war ja die Böse, die den Kontakt abbrach, nachdem ich um das zu rechtfertigen, einen Streit vom Zaun brach, aber ich wusste nicht, wie ich es ihm sagen sollte, ohne dass er sich zurückgesetzt und verarscht gefühlt hätte.

Beichthaus.com Beichte #00035281 vom 20.03.2015 um 14:32:33 Uhr (12 Kommentare).

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Mein enthaarter Po

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Peinlichkeit Feigheit Eitelkeit Unreinlichkeit Minden

Mein enthaarter Po
Ich (m/Anfang 30) bin sehr stark behaart und dies auch an meinem Darmausgang. Da die Haare beim Saubermachen je nach Konsistenz der Ausscheidung einfach nur extrem störend sind, habe ich mir mit einer Haarentfernungscreme die Haare in meiner Pofalte entfernt. An einer Stelle, die durch eine Intimrasur leicht irritiert war, hat es ein wenig gebrannt, aber insgesamt war am nächsten Morgen alles gut und höchstes leicht irritiert. Ich muss sagen: Es war die vielleicht beste Entscheidung meines Lebens!

Mittlerweile kann ich kacken, was ich will, am Ende ist immer alles supersauber, ohne Stundenlanges wischen und rubbeln! Meine Beichte? Ich habe diese Aktion heimlich nachts um 23.30 Uhr bei uns im Bad durchgeführt, während meine Freundin leicht kränklich und schlafend auf dem Sofa lag, da wir beide bisher immer Männer mit glatt rasierter Brust und etc. etwas verspottet haben und es mir superpeinlich ist, meiner Freundin zu sagen, dass meine Popofalte nun samtig weich wie Babyhaut ist, damit ich besser kacken und abputzen kann! Außerdem finde ich das Ganze mittlerweile gar nicht mehr so absurd und spiele nun mit dem Gedanken ein paar mehr Haare zu entfernen.

Beichthaus.com Beichte #00035277 vom 19.03.2015 um 14:49:41 Uhr in Minden (Marienstraße) (22 Kommentare).

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“Beichte

Die Freuden des Bahnfahrens

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Hass Zorn Aggression Gesellschaft Bahn & Co.

Ich (m/29) beichte, dass ich mittlerweile selbst zu einem egoistischen und fast komplett rücksichtslosen Menschen mutiert bin. Es fing damit an, dass ich einen Job hatte, zu dem ich einen Firmenwagen mit Tankkarte bekommen habe. Heißt so viel wie nach der Arbeit kostenfrei fahren. Auch im Urlaub oder am Wochenende eine tolle Sache. Wenn man allerdings morgens durch den Berufsverkehr fahren muss, ändert sich das ganz schnell. Für die Strecke habe ich mal in der Nacht gemessen, wie viel Zeit ich benötige - 25 Minuten, und das, wenn ich sehr langsam fahre. Morgens sind es mindesten 50 Minuten gewesen, eher aber 90. Es wird geschlichen, gedrängelt, bei Spursperrungen jeder Hinweis ignoriert, um dann am Ende einzuscheren und alle aufzuhalten. Es wird nicht reingelassen, aber sich selbst reingezwängt in jede noch so kleine Lücke. Auf dem Heimweg noch viel schlimmer. Nur um vermeintlich ein paar Minuten zu sparen, lässt man alle anderen warten. Eben dieses "Hauptsache ich". Dadurch hatte ich auch wenig Lust am Wochenende irgendwo hinzufahren. Ich habe dann nach etwas mehr als einem Jahr meinen Job gewechselt und kann nun mit der Bahn fahren. Was für eine Befreiung, dachte ich.


Jeden Morgen fahre ich jetzt mit Bus und Bahn knapp 30 Minuten zur Arbeit. Anfangs war es wirklich stressfrei und entspannt, aber mittlerweile habe ich auch hier einen großen Hass entwickelt. Die Leute sind unaufmerksam, rücksichtslos und dämlich. Das fängt an mit dem "zwei Stationen vorher aufstehen" und vor die Tür stellen, damit man auch ja nicht die Haltestelle verpasst. Dann gibt es die Kandidaten, die unbedingt als letztes einsteigen müssen. Gut, wenn die als Erstes rausmüssen, weil sie eine Station fahren und ihren Anschluss bekommen müssen, kann ich das nachvollziehen. Gerade wenn es morgens oder nachmittags richtig voll ist. Aber nein, es geht nur um das an der Tür stehen. Von Aussteigen oder Platz machen bei den Haltestellen kann hier keine Rede sein. Dann gibt es diejenigen, die sich kaum auf den Beinen halten können und sich an die Haltestangen lehnen. Wenn man dort seine Hände hat, ist das vollkommen egal, Hauptsache die dicke Mutter mit Kinderwagen kann sich anlehnen. Auch schön - zwischen 6 und 9 sowie 16 und 19 Uhr darf man keine Fahrräder mitnehmen. Doof nur, wenn sich keiner daran hält. Ganz besonders klasse sind aber die Idioten, die auf den Treppen (welche in zwei Richtungen gehen) die schmale Gasse nutzen müssen, welche eigentlich für die Leute gedacht ist, die in die andere Richtung gehen, während der Großteil der Treppe in eine Richtung läuft und einen dann noch pampig anquaken, warum man keinen Platz macht. Vielleicht weil man es wagt, einen Bruchteil des Platzes zu beanspruchen, um seine Bahn zu erwischen? Von den Kaspern, die dann die Türen aufhalten, damit irgendein Schleicher noch die Bahn bekommt und nicht fünf Minuten warten muss, fange ich gar nicht erst an, ebenso wenig wie von drei Arten der Menschen, die es gibt - die, die lieber duschen, die, die lieber baden, und die, die Bahn fahren. Wenn man dann mal eine Bahn erwischt und aussteigen will, haben dann wiederum einige Leute Probleme Platz zu machen. Da wird dann versucht, direkt gegen den Strom einzusteigen, anstatt ein paar Meter zur Seite zu gehen und kurz zu warten. Die Bahn könnte ja direkt losfahren, wenn alle ausgestiegen sind. Rücksäcke nicht abnehmen ist auch sehr gerne genommen, besonders wenn es richtig voll ist.


All dieses Verhalten hat mich mittlerweile so abstumpfen lassen, dass ich quasi ohne Rücksicht auf Verluste einfach weitergehe und rempele oder beiseiteschiebe. Einzige Ausnahmen sind hier kleine Kinder, ältere Menschen und Tiere. Auch sie Smartphone-Glotzer, die nicht mehr nach vorne gucken, werden nicht verschont, es dürfte mittlerweile schon eine zweistellige Anzahl sein, die auf den Boden gescheppert ist. Auf Rolltreppen frage ich einmal höflich, ob ich mal vorbei darf, anschließend wird bei denen, die nicht hören, einfach Platz verschafft. Der Höhepunkt war nun letzte Woche auf der Rückfahrt der Arbeit. Es waren alle Sitze belegt - aber die Gänge waren frei. Ich hatte einen einzelnen Sitzplatz. Es steigt eine korpulente Frau ein und guckt zielgerichtet mit bösem Blick in meine Richtung. Ich nehme die Kopfhörer ab und werde angekeift, ob ich nicht Platz machen will. Da ist mir der Kragen geplatzt und ich habe ihr nur gesagt "Sorry, Sie sind nicht alt, sondern einfach nur fett" und habe die Kopfhörer wieder aufgesetzt. Warum sollte gerade ich Platz machen? Warum fragt die Wachtel nicht höflich? Ich habe dann bei der nächsten Station Platz für eine ältere Dame gemacht und das Keifen der Tonne eh kaum hören können. Ich fürchte nur, das wird nicht besser, und in der Hoffnung, dass mich jemand versteht, bitte ich um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00035264 vom 16.03.2015 um 13:29:53 Uhr (23 Kommentare).

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Gesellige Stunden mit meiner Chefin

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Fremdgehen Verzweiflung Chef Arbeit

Gesellige Stunden mit meiner Chefin
Ich (m/26) bin Bürokaufmann und habe eine für mein Alter zu hohe Stelle im Betrieb. Wie ich das geschafft habe? Nun, meine Chefin ist 42 Jahre alt und sieht wirklich heiß aus. Man könnte sie glatt als Milf bezeichnen, wenn man es als Jugendlicher ausdrücken würde. Mit der Zeit fiel mir auf, dass sie mir öfters ein paar Blicke schenkte und mir Komplimente zu meinem Körperbau machte. Zunächst dachte ich mir dabei nichts, da ich eben ins Fitnessstudio gehe. Die Komplimente verstand ich eher als Zeichen meines harten Trainings. Irgendwann gab sie mir seltsamerweise den Auftrag, zu schauen, warum sie keinen Internetzugang habe. Dafür musste ich mich unter ihren Schreibtisch bücken und fand auch schon prompt den Fehler. Das LAN-Kabel war herausgesteckt worden. Als ich ihn allerdings wieder anstöpseln wollte, fasste sie demonstrativ mein Hinterteil an. Jetzt erst begriff ich, weshalb das LAN-Kabel nicht mehr eingesteckt war. Sie war das! Scheinbar war das nur ein Trick, um mich zu verführen. Ich wies ihre offensichtlichen Anmachversuche höflich ab, zumal ich eine Freundin habe. Meine Chefin meinte daraufhin, für ein paar "gesellige Stunden" könnte sie mich befördern. Zuerst zögerte ich, nahm aber dann an. Ich wollte schon immer mal eine Milf flachlegen und die Beförderung machte sich auch ganz nett. Am Wochenende darauf ging es in ihrer Wohnung richtig zur Sache. Daraufhin bekam ich ein schlechtes Gewissen meine Freundin betrogen zu haben, aber das zusätzliche Geld vertröstete mich.

Als ich nun vor Kurzem die Beichte "Die richtigen Zusatzqualifikationen" las, bei der jemand einer Bewerberin nur den Job gab, weil sie mit ihm schlief, begriff ich meine Dummheit. Ich war sozusagen ihr Spielzeug! Damit war ich nicht besser als die ganzen Frauen, die sich hochschlafen. Nach Lesen der Beichte und der Kommentare fühlte ich mich richtig schmutzig, als hätte ich mich verkauft. Eigentlich möchte ich morgen nicht zur Arbeit. Jede Minute in dieser ehrenlos erarbeiten Stelle frisst mich auf. Den Arbeitgeber wechseln geht auch nicht, denn dann müsste ich auf eine Menge Geld verzichten. Ein Dilemma eben. Ich bitte um Absolution!

Beichthaus.com Beichte #00035262 vom 15.03.2015 um 19:41:01 Uhr (32 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die Affäre rettet meine Ehe

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Fremdgehen Ehebruch Morallosigkeit Arbeit

Niemals hätte ich gedacht, dass ich (m/36) hier selbst eine Beichte reinsetze, denn meine Kommentare sind normalerweise sehr konservativ. Ich hatte unlängst eine ziemliche Krise durchzustehen, die vom Verlust des Arbeitsplatzes und familiären Problemen geprägt war. Meine Ehefrau und ich standen kurz vor der Trennung, denn ich war wirklich mit allem unzufrieden. Die Probleme, die in der Partnerschaft entstanden, sind ausschließlich auf mein Verhalten zurückzuführen. Ich habe dann ein Jobangebot erhalten und wäre immer wieder vier bis sechs Wochen oder länger im Ausland. Da es, wie erwähnt, in der Ehe nicht mehr gut lief, habe ich zugesagt. Ich habe dann meine Koffer gepackt und bin nach England, wo ich erst einmal vier Monate bleiben sollte. Dort angekommen, habe ich mich mit den vier Kollegen, die ebenfalls aus Deutschland kommen, von Anfang an sehr gut verstanden. Unter diesen Kollegen war eine Frau Anfang 40, die bereits seit acht Jahren für meinen neuen Arbeitgeber tätig ist. Am ersten Wochenende bin ich mit ihr abends zum Essen gegangen um etwas mehr über das Unternehmen, gerne auch internes, zu erfahren. Es war auch ein lustiger, gemütlicher Abend, der mir sehr weitergeholfen hat.


Nach mehreren Wochen hat man dann auch viel Privates über die Arbeitskollegen erfahren. Die Kollegin ist durch den Job ebenfalls zeitlich von ihrem Mann getrennt. Sie sagte dann zu mir, dass ihr Auslandsaufenthalte nichts ausmachen, aber problematisch sei nach einiger Zeit, dass man immer einer gewissen "Enthaltsamkeit" unterliegt. Das klang für mich wie ein Angebot, deshalb habe ich sie gefragt, ob sie am Abend nicht Lust hätte, bei mir im Hotel vorbeizukommen. Sie war sofort begeistert und wir trafen uns. Wie sich jetzt natürlich alle denken können, ist es passiert. Wir sind nach fünf Minuten Gespräch im Bett gelandet und ich muss sagen, sie war wirklich sehr ausgehungert. Normalerweise ist das gar nicht mein Stil, aber für meine Ehefrau hatte ich zu diesem Zeitpunkt nicht mehr viele Gefühle. Deshalb habe ich mich mit dieser Dame immer wieder getroffen, alleine um mit ihr zu schlafen. Eigentlich keine schlechte Sache, es war reiner, knallharter Sex, von weiteren Gefühlen kann keine Rede sein. Sie sagte mir offen und ehrlich, dass sie so die Auslandsaufenthalte vollkommen genießen kann.


Wenn sie wieder zu Hause ist, nimmt ihr Mann wieder seine Rolle als Beischläfer ein. Ich hatte dann nach zwei Monaten große Sehnsucht, auch wieder meine Frau in den Arm zu nehmen. Immer öfter haben meine Ehefrau und ich uns abends per Skype gesprochen und sie meinte, dass sie mich auch wahnsinnig vermisst. Wir sind irgendwann zum Entschluss gekommen, jetzt, da ich wieder Arbeit habe, unsere Ehe nicht wegzuwerfen, sondern neu zu beginnen. Da mir aber das Sexuelle mit meiner Kollegin auch sehr viel Spaß bereitet, habe ich es weiterhin mit ihr gemacht. Jetzt sind die vier Monate vorbei und ich bin wieder zurückgeflogen. Meine Frau und ich haben wirklich neu begonnen und wir hatten eine wunderschöne Zeit. Jetzt muss ich wieder nach England. Meine Kollegin hat mir schon geschrieben, wie feucht sie wird, wenn sie an meine Rückkehr denkt. Ich freue mich eigentlich nicht unbedingt, könnte mir aber durchaus vorstellen, dass es weitergeht mit dem sexuellen Verhältnis. Man hat uns jetzt auch ins gleiche Hotel gesteckt. Andererseits habe ich meiner Frau gegenüber ein schlechtes Gewissen. Daher möchte ich jetzt erst mal um Absolution bitten, was dann weiter passiert, lasse ich auf mich zukommen.

Beichthaus.com Beichte #00035260 vom 15.03.2015 um 18:26:09 Uhr (15 Kommentare).

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