Ampelmännchen

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Morallosigkeit Verschwendung Zwang Boshaftigkeit Auto & Co.

Meine Beichte mag zwar etwas kindisch klingen, aber es macht einfach zu viel Spaß und ich kann es nicht lassen. Immer wenn ich draußen bin und etwas Zeit habe, gehe ich an eine Fußgängerampel, drücke den Knopf, warte bis die Fahrzeuge rot haben und gehe rüber. Auf der anderen Seite angekommen, drehe ich mich um und wiederhole das ganze solange bis es mich nicht mehr amüsiert. Ich habe auch kein Mitleid mit den Autofahrern, da bei mir auch immer so gut wie jede Ampel rot ist, wenn ich fahre.

Beichthaus.com Beichte #00029267 vom 15.08.2011 um 16:34:57 Uhr (27 Kommentare).

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Ohne Zwischenhalt

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Ungerechtigkeit Missbrauch Neugier Arbeit

Ohne Zwischenhalt
Ich beichte, dass ich seit 2 Jahren einen Schlüssel für die Aufzüge von meiner Arbeitsstelle bekommen habe, mit dem man Sonder- und Vorrangsfahrten aktivieren kann. So kommt der Aufzug sofort und macht auch keine Zwischenhalts mehr.

Nach einiger Zeit war ich neugierig und habe den Schlüssel mal an einem anderen Fahrstuhl in einem öffentlichen Gebäude ausprobiert, siehe da, er passte, der Fahrstuhl war vom selben Hersteller.

Mittlerweile habe ich mir den Schlüssel nachmachen lassen und er baumelt an meinem Schlüsselbund im privaten Leben.
Immer wenn ich also so einen Aufzug sehe hole ich den Schlüssel raus und fahre problemlos ohne Zwischenhalt ins gewünschte Stockwerk, während alle anderen Leute warten müssen.

Beichthaus.com Beichte #00029265 vom 14.08.2011 um 00:19:52 Uhr (16 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Das Boetticher-Dilemma

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Morallosigkeit Wollust Begehrlichkeit Waghalsigkeit Vorurteile

Ich (w/19) spiele seit längerer Zeit mit dem Gedanken mit einem wesentlich älteren Mann eine Affäre zu beginnen.
Er ist jedoch Mitte 50 . Wir kennen uns schon seit einigen Jahren und verstehen uns sehr gut, haben einen ähnlichen Humor usw. Er sieht zudem auch gut […]
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Beichthaus.com Beichte #00029264 vom 13.08.2011 um 23:48:18 Uhr (36 Kommentare).

Gebeichtet von guenclau
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Mein Böller Trick

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Dummheit Trunksucht Waghalsigkeit Hochmut Silvester

Silvester 2010 war ich (w) schon sehr betrunken, obwohl ich nur ein paar Bier und ein paar Gläser Sekt getrunken habe. Ich und ein paar Kumpels sind um kurz vor 12 raus gegangen, um noch ein bisschen mehr zu trinken und natürlich Böller anzuzünden. Da ich so betrunken war, dachte ich, wenn ich den Böller anzünde, senkrecht nach oben werfe, explodiert er dann mitten in der Luft. Angetan von dem Gedanken setzte ich das auch gleich in die Tat um. Ja nur, dass ein Böller mehr Zeit braucht, um zu explodieren. Er ist auch nicht wieder auf mich selbst zurückgeflogen, sondern zu einem Kleinkind, das bloß, weil es von den Eltern weggezogen wurde, nicht von mir verletzt worden ist. Es tut mir Leid, dass ich das Kind fast verletzt hätte und ich habe deswegen immer noch Schuldgefühle. Auch tut es mir Leid, dass ich diesen "Böllertrick" noch drei mal ausprobiert habe und die Böller jedes Mal zu Menschen geflogen sind, bis mir ein älterer Mann eine gelangt und mir meine Böller weggenommen hat. Ich werde nie wieder betrunken Böller werfen oder mich an Silvester zulaufen lassen.

Beichthaus.com Beichte #00029263 vom 12.08.2011 um 22:53:50 Uhr (24 Kommentare).

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“Beichte

Das Schachtalent

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Betrug Lügen Telefon Schule Morallosigkeit Cottbus

Vor einigen Jahren bin ich (in meiner damaligen Schule) einem Schachclub beigetreten.
Schnell wurde ich von allen Spielern der Beste. Aber nicht, weil ich so ein genialer Taktiker und Stratege war, sondern weil ich betrogen habe!
Ich hatte immer unterm Tisch mein Handy mit einer Schachsimulation dabei gehabt und jeden Zug, den mein Gegenüber betätigt hat,habe ich im Handy eingegeben.
Daraufhin habe ich den Spielzug, den die Simulation als Gegenantwort fabriziert hat, als meinen eigenen ausgegeben und im echten Schachbrett einfach übertragen.
Auf diese Weise habe ich die Besten im Club, ja selbst den leitenden Lehrer, zum Teil haushoch geschlagen.
Als ich dann immer mehr Aufmerksamkeit durch meine "besonderen Fähigkeiten" erhalten habe und nun auf einem Regionalturnier meine Schule vertreten sollte, bin ich zu dem Entschluss gekommen, dass das so nicht weitergehen konnte.
Also bin ich aus dem Schachclub noch rechtzeitig ausgetreten, bevor der Betrug aufgefallen ist.
Als Begründung habe ich angegeben, dass aufgrund von familiären Problemen ich keine Lust und Zeit mehr für Schach hätte.
Diese kleine Notlüge haben dann alle auch so ohne lästige Fragen akzeptiert.
Wenn die wüssten, dass ihr Ehrenmitglied nur betrogen hatte.

Beichthaus.com Beichte #00029262 vom 14.08.2011 um 13:40:56 Uhr in Cottbus (10 Kommentare).

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