Weiße Streifen auf schwarzem Stoff

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Ekel Unreinlichkeit Zwang Shopping Wolgast

Ich möchte beichten, dass ich, wenn ich in der Stadt bin und in großen Läden einkaufen gehe, wegen meines juckenden Fußpilzes in Umkleidekabinen gehe und die dort hängenden Sachen dazu benutze, meine Füße zu kraulen. Es ist solch ein tolles Gefühl, endlich nicht mehr meine eigenen Sachen dafür verwenden zu müssen! Von meiner Familie weiß es niemand, nur ein Mal wurde ich fast erwischt, als eine Kundin nach mir die Kabine betrat, um die Kleidung von dort wieder an den richtigen Platz zu hängen. Sie war sehr verwirrt über die weißen Streifen an der schwarzen Bluse. Ich bin dann weggerannt. Ich bitte um Absolution und weniger Fußpilz.

Beichthaus.com Beichte #00035999 vom 22.06.2015 um 02:35:14 Uhr in Wolgast (9 Kommentare).

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Zickige Schwestern

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Zorn Ungerechtigkeit Eifersucht Familie

Ich (m) habe drei ältere Schwestern, deren Verhalten mir mittlerweile tierisch auf die Eier geht. Immer heulen sie wegen Kleinigkeiten rum, oder regen sich wegen irgendeinem Mist auf, sodass ich mir vorkomme, wie in einem Zirkus voller Monster und Geburten des Chaos. Die spielen sich ständig gegeneinander aus und müssen immer das Gefühl haben, der Mittelpunkt unserer Familie zu sein. Eine hat hier und da Probleme und rennt heulend zu Papi, damit dieser die Situation mit Geld löst. Die Andere versucht durch gute Noten in ihrem Studium aufzufallen, was ihr auch größtenteils gelungen ist. Meine dritte Schwester hat ein Kind bekommen und ist komplett am Ausrasten. Aber jetzt kommt es erst: Falls meine Eltern mal Hilfe brauchen, dann fragen sie nicht meine Schwestern, die ziemlich gut verdienen, sondern fragen mich, obwohl ich als Student ebenfalls kein Geld habe. Meine Eltern hatten mal Stress mit einer meiner Schwestern. Sie ist echt fertig. Sie hat bis 28 zu Hause gewohnt, wegen des Studiums, und verdient um einiges mehr als mein Vater.


Er hatte sich mal 100 Euro von ihr geliehen, die er aber nicht zurückgeben konnte. Und dann ist die Frau ausgerastet! Voller Scham ist mein Vater zu mir gekommen und hat gefragt, ob ihm das Geld könnte, damit meine Schwester Ruhe gibt. Das habe ich direkt getan. Zurzeit habe ich überhaupt keine Lust mehr auf Frauen bzw. auf eine richtige Beziehung. Ich gehe lieber mit einer Frau aus und habe dann Sex mit ihr. Ich weiß, dass das nicht fair ist, aber ich kann gerade nicht anders.

Beichthaus.com Beichte #00035990 vom 21.06.2015 um 19:33:24 Uhr (3 Kommentare).

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Kotze in der Unterhose

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Trunksucht Ekel Maßlosigkeit Last Night Nürnberg

Es war gegen 1997, und ich (m/34) damals gerade 17 Jahre alt, feierte wie jedes Wochenende im Pub mit meinen Kumpels. Angefangen immer mit Cola-Weizen, dann ein Helles, dann eine Jacky-Cola und für den Rest des abends Jacky pur. Jedenfalls, einer meiner Kumpels hatte die verrückte Idee, uns an diesem Abend richtig wegzuschütten, und so wurde ein 5-Liter-Eimer Jacky pur bestellt, den wir natürlich zu viert bestürzten, als ob es kein Morgen gäbe. Mit guter Laune und drehender Welt in den Augen sind wir also rauf auf die Tanzfläche - Headbangen, was das Zeug hält. Das gab mir den Rest!


Wie ein Irrer eilte ich auf die Herrentoilette und wollte aufs Flachbecken, denn etwas Benehmen muss ja sein. Die Tür zum Flachbecken konnte man nicht abschließen, weil das Schloss fehlte. Leider saß da schon jemand drauf, aber ich konnte nicht mehr anders. Aus mir sprudelte es nur förmlich heraus und ich ließ mir den ganzen Abend noch mal durch den Kopf gehen. Und das direkt in seine heruntergelassenen Boxershorts. Anschließend schloss ich die Tür wieder und ging mit einem erleichterten Grinsen, da es mir besser ging und ich mir vorstellte, wie der Typ überlegt, wie er hier wieder rauskommt, ohne die Kotze in seiner Unterhose. Ich habe normal weitergefeiert, aber der Typ kam irgendwie nicht mehr vom Lokus runter. Zugegeben, ich finde es heute noch lustig, aber bin froh, dass mir so etwas nicht passierte.

Beichthaus.com Beichte #00035987 vom 21.06.2015 um 14:14:58 Uhr in 90402 Nürnberg (Vordere Sterngasse) (6 Kommentare).

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Ein ruhiger Sonntagmorgen

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Falschheit Selbstsucht Familie

Wie jeden Sonntag ist meine Laune um sieben Uhr auf dem Tiefpunkt, wenn meine Kinder anfangen zu toben und zu schreien und kein ruhiger Sonntagmorgen mit einem gemütlichen Frühstück zustande kommt. Auch meine Frau merkte, dass meine Laune komplett im Keller ist, und drohte mir gerade, dass sie die Kinder schnappt und den Tag bei ihrer Mutter verbringt, wenn ich nicht sofort gut gelaunt bin. Ich habe dann noch ein bisschen rumgemotzt und gerade eben sind sie tatsächlich gegangen. Ich habe mich noch mit einer traurigen Miene an die Tür gestellt, sitze jetzt aber auf dem Sofa und freue mich auf den ruhigen Tag! Ich bitte um Absolution! Aber wenn ich am Samstagabend erst um 22 Uhr vom Arbeiten komme und morgens um vier Uhr wieder aufstehen muss, dann brauche auch ich ein bisschen Zeit für mich.

Beichthaus.com Beichte #00035985 vom 21.06.2015 um 09:00:28 Uhr (4 Kommentare).

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Blähungen bei der Arbeit

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Peinlichkeit Arbeit

Ich arbeite bei der Stadt. Vor etwa einem Jahr hatte ich (w/23) extreme Blähungen, da es in der Mittagspause zur Verabschiedung einer Kollegin allerlei von ihr gezauberte Leckereien gab, unter anderem auch einen Dip, der herrlich fruchtig, aber auch ordentlich scharf war. Ich habe ihn gut vertragen, aber gegen Feierabend kamen dann Bauchweh und Blähungen. Ich hatte schon meinen PC heruntergefahren und wollte gehen, doch dann hechtete ich zur Toilette. Es war heftig, aber auch wirklich erleichternd. Aber es dauerte seine Zeit. Das Bauchweh verging nicht direkt und es kam immer wieder etwas.


Plötzlich war ich leider nicht mehr alleine - es öffnete sich die Tür. Ich dachte schon innerlich: "Na super, du erleichterst dich hier total laut, und es bekommt jemand hautnah mit." Und es waren auch noch mehrere Damen, von den Stimmen her sehr jung. Es war mir ja schon peinlich genug, da höre ich - ich habe recht gute Ohren - wie geflüstert wird: "Warten wir. Wir wollen wissen, wer das ist, der hier so herumfurzt, vielleicht kennen wir die." Ich kochte innerlich, gleichzeitig war es mir entsetzlich peinlich, aber ich konnte einfach nicht länger warten, nachdem Montezumas Rache vorbei und mein Bauch wieder okay war. Ich hatte einen Termin, den ich zwar pünktlich schaffen würde, aber länger warten ging nicht, da ich zu Hause noch duschen wollte. Also ging ich schweren Herzens raus.


Und da standen sie, bekamen einen gemeinsamen Lachkrampf der Superlative, und leider kannten wir uns vom Sehen - Azubinen aus dem Haus, angehende Verwaltungsfachangestellte im ersten Jahr, um die 16, 17 Jahre alt. Ich habe mit den Azubis nichts zu tun, aber man begegnet sich schon mal. Und jedes Mal, wenn es so war, wurde getuschelt, gezeigt, und teilweise auch laut gelacht. Jugendlichen ist es ja oftmals nicht unangenehm, im Vorübergehen laut über jemanden zu lachen. Mittlerweile ist die Sache in Vergessenheit geraten. Aber es dauerte Monate.

Beichthaus.com Beichte #00035975 vom 20.06.2015 um 12:21:33 Uhr (12 Kommentare).

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