Der ungepflegte Verehrer

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Vorurteile Engherzigkeit Feigheit Unreinlichkeit

Vor ein paar Wochen habe ich (w) bei einer Veranstaltung einen Typen kennengelernt. Normalerweise komm ich nicht so gut mit Fremden klar, da ich sehr schüchtern bin, aber weil ich angetrunken war, kam ich recht schnell mit ihm ins Gespräch. Wir tauschten Nummern aus und schon am nächsten Tag fingen wir an, miteinander zu schreiben. Es wurde immer mehr und wir redeten wirklich über alles Mögliche. Er erzählte mir auch eine Menge aus seiner Vergangenheit, ich will hier nicht ins Detail gehen, aber er hat eine Menge schrecklicher Dinge erlebt, gegen die meine eigenen Probleme, die ich bis dahin unheimlich schlimm fand, wirklich Kleinkram sind. Ich versuchte, ihn zu ermutigen und zu trösten. Allerdings eröffnete er mir nach ein paar Tagen, dass er sich in mich verliebt hätte. Ich war komplett überfordert, sagte aber nichts weiter. Am nächsten Tag trafen wir uns wieder - beim Public Viewing zum Finale, es waren extrem viele Menschen dort und man konnte sich kaum rühren. Dementsprechend nah wurden wir aneinandergedrängt, und nach kurzer Zeit legte er die Arme um mich und ließ mich auch für den Rest des Spiels nicht mehr los. Er schreibt mir immer noch jeden Tag, auch wenn ich den Kontakt momentan sehr stark zurückschraube. Aber nicht etwa, weil ich ihn nicht verletzen will - der Hauptgrund ist, dass er mich überfordert. Und nicht nur das, er geht mir total auf dir Nerven. Mir ist erst zu spät klar geworden, wie schrecklich er ist. Ich bin eigentlich kein oberflächlicher Mensch, aber gewisse Grenzen gibt es auch für mich. Mal davon abgesehen, dass er alleine vom Gesicht her total unattraktiv ist, ist sein Gesamtbild sehr ungepflegt. Er hat total fettige Haare ohne vernünftigen Schnitt, einen unangenehmen Körpergeruch und gut gekleidet ist er auch nicht.


Wir kommen zwar gut miteinander klar und reden über jeden Mist, aber trotzdem fühlt sich das absolut nicht gut an. Ich habe mich noch zwei Mal mit ihm getroffen, aber ich konnte mich nicht dazu bringen, ihn länger als drei Sekunden anzusehen, auch weil ich so ein schlechtes Gewissen habe. Ich glaube, er macht sich ernsthaft Hoffnungen, dass aus uns etwas werden könnte, eben weil wir uns eigentlich so gut verstehen und ich auch immer wieder betone, dass ich ihn mag, aber das alles zählt nur wenn wir schreiben oder telefonieren. Wenn wir uns treffen, stößt er mich ab und ich will am liebsten die ganze Zeit auf Abstand gehen. Ich fühle mich so schrecklich, weil ich so oberflächlich bin und mich wegen Äußerlichkeiten niemals in ihn verlieben könnte. Aber es ist doch normal, dass man keine Beziehung mit jemandem führen will, der unangenehm riecht und ungepflegt ist? Ich hoffe nun, dass er mich in Ruhe lässt, wenn ich den Kontakt auf ein Minimum beschränke, weil ich langsam echt nicht mehr weiß, wie ich mit ihm umgehen soll.

Beichthaus.com Beichte #00033747 vom 11.08.2014 um 05:21:46 Uhr (21 Kommentare).

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Das Leben ist ungerecht

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Ungerechtigkeit Verzweiflung Engherzigkeit Familie

Meine Mutter hat in ihrem Leben viel Negatives erlitten - ungerechtes Kinderheim, Rassismus, versuchter Mord, Vergewaltigung, mein Vater ging fremd, sie hat Schulden und so weiter. Trotz allem waren das Wichtigste immer ihre Kinder. Sie hat in ihrem Leben viel Stärke gezeigt und wurde nie wirklich belohnt. Inzwischen hatte sie schon drei Schlaganfälle, ihr Körper baut ziemlich ab und ich vermute, dass es an ihrer permanenten Verzweiflung liegt. Ich (m/24) bin eines der wichtigsten Stützbeine für sie und gehe sie deswegen immer wieder besuchen. Leider fühle ich mich aber nicht so - ich finde mich selbst gefühlskalt und in ihrer Umgebung zu sein zieht mich immer runter, da ich ihre Verbitterung spüre. Ich hänge auch nicht mehr sehr an meinem eigenen Leben, ganz unabhängig von ihrer Geschichte, aber wenn mir etwas zustoßen würde, würde es ihr gewiss den Rest geben. Deswegen überkam mich mal der Gedanke, wie es wäre, wenn sie in einem glücklichen Moment einfach einschläft und der Schmerz ihres gesamten Lebens endlich aufhört. Eigentlich wünsche ich mir, dass sie in ihrem Alter (55) immer noch die Liebe ihres Lebens findet, aber seit den Schlaganfällen tut sie sich schwer mit fremden Menschen und ist von vielen alten Freundschaften enttäuscht.

Beichthaus.com Beichte #00033741 vom 10.08.2014 um 00:43:57 Uhr (6 Kommentare).

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“Beichte

Meine Freundin, die ehemalige Schlampe

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Dummheit Morallosigkeit Verzweiflung Partnerschaft

Ich (m/24) bin kurz davor, mein Studium abzuschließen und habe auch schon einen guten Job gefunden. Ich habe einige sehr gute Freunde und genug gute Kumpel. Nur hänge ich nun schon seit fast fünf Jahren in einer richtig miesen Beziehung fest und komme einfach nicht los. Ich bin wie die männliche Form einer Bitch, die einem Arschloch nachrennt und den anständigen Kerl in den Wind schießt. Aber von Anfang an: Vor sieben Jahren hatte mich meine erste richtige Freundin verlassen. Ich hatte für den Moment genug von Beziehungen und dachte, ich sollte mal das Leben genießen. Ich ging jedes Wochenende aus und lernte einige Mädchen kennen. Ich hatte aber noch überhaupt keine Erfahrungen gemacht, außer mit meiner Ex-Freundin und war ziemlich schüchtern, sodass es fast immer nur beim Küssen blieb. Eines Tages schrieb mich per Internet ein junges Mädchen an. Sie schrieb mir so eindeutige Nachrichten, dass ich an ein Fake-Profil dachte. Sie sagte, dass sie einen Freund von mir kennt und als ich diesen darauf ansprach, grinste er nur und sagte, dass die Kleine nur auf Sex aus sei. Meine beste Freundin kannte das Mädchen auch und warnte mich vor ihr.


Abgesehen davon, dass mir das Mädchen etwas zu schräg war, war sie zu diesem Zeitpunkt erst 14 und - obwohl ich selbst erst 17 war - war mir das definitiv zu jung. Im Nachhinein betrachtet wäre es wohl besser gewesen, ich wäre darauf eingegangen. So warf sie sich nämlich an einen meiner besten Freunde ran, der darauf einging und sie mir auf der nächsten Party vorstellte, da ich sie bis dahin nur aus dem Internet kannte. Sie verliebte sich in ihn und er prahlte, dass er noch nie so guten Sex hatte wie mit ihr. Auch in ihrer Gegenwart behandelte er sie wie seine kleine Schlampe, und sobald sich eine Andere für ihn interessierte, ließ er sie fallen. In dieser Zeit vögelte sie auch viel mit anderen, aber wenn er sie brauchte, kam sie immer wieder zu ihm zurück. Das ging gut drei Jahre lang. In dieser Zeit hatte ich kaum Sex, und als ich eines Abends von einem Mädchen, an dem mir sehr viel lag, einen Korb bekam, schmiss ich mich an die Kleine ran. Sie war inzwischen 17 und ihren eigenen Aussagen nach mit ebenso vielen Männern im Bett gewesen. Ich genoss den Sex mit ihr und nahm bald den Platz meines Freundes ein, der daraufhin meinen Ruf in den Schmutz zog, wo er nur konnte.


Die Kleine verliebte sich in mich, aber ich stellte ihr die Bedingung, dass ich erst etwas mit ihr anfangen würde, wenn sie die Finger von den Anderen lässt. Und obwohl sie davor oft genug betont hatte, dass mein Freund besser im Bett ist als ich, hat sie ihn und auch die anderen tatsächlich abserviert. Nun war ich damit an der Reihe, von ihrer sexuellen Offenheit zu profitieren. Ich konnte vieles mit ihr ausleben, was ich davor nur aus Filmen kannte. Ich war zufrieden mit der Situation und auch der Meinung, ich würde keine andere Frau mehr brauchen. Leider ging es dann ziemlich schnell bergab. Sie hat mich betrogen, und als sie dann ihr Abitur machte, war sie so gestresst, dass sie praktisch keine Lust mehr auf Sex hatte. Ich dachte, das würde sich wieder bessern, aber es wurde immer schlimmer. Inzwischen wohnen wir zusammen und haben alle 5-6 Wochen mal Sex im Bett. Es gab deshalb auch schon oft Streit, weil ich nicht einsehe, dass sie mit Anderen die versautesten Sachen abgezogen hat und ich nur langweiligen Sex im Bett bekomme. Sie meinte, dass sie mich verstehe, aber nicht mehr in der Pubertät sei und inzwischen darüber nachdenkt, was sie tut. Sie meinte auch, sie wolle keinen Sex mehr außerhalb des Schlafzimmers, weil Sex für sie etwas Privates ist und sie keinem anderen Einblicke in ihr Sexleben geben will. Wenn man bedenkt, dass vor der Beziehung in meinem Freundeskreis schon einige sehr freizügige Aufnahmen die Runde machten, die sie selbst verschickt hatte, klang das sehr zynisch.


Der Streit endete damit, dass sie versprach, wieder etwas mehr Würze in unser Sexualleben zu bringen und auf meine Wünsche einzugehen. Danach hatten wir in einer Woche sogar zweimal Sex, aber das war es auch schon. Ich möchte beichten, dass ich, was Sex betrifft, alles falsch gemacht habe. Es gibt da so einen Spruch: Man soll eine Prinzessin wie eine Prinzessin behandeln und eine Schlampe wie eine Schlampe. Ich habe es genau umgekehrt gemacht. Bei netten Mädchen hatte ich nicht den Mut, weiter zu gehen, als sie zu küssen, sie vielleicht mal einzuladen, und bei der Schlampe habe ich meinen Penis entscheiden lassen, um den ich mich nun trotzdem selbst kümmern muss. Verlassen kann ich sie dennoch nicht so einfach. Immer, wenn ich es versuche, heult sie los und redet und redet, bis ich weich werde und ihr noch eine Chance gebe. Unsere Familien verstehen sich prächtig und abgesehen davon habe ich auch ein Herz und kann sie nicht einfach so auf die Straße setzen. Ich bin kein schlechter Kerl. Ich habe nur eine falsche Entscheidung getroffen und bitte um Vergebung dafür, dass ich die besten Jahre meines Lebens damit verbracht habe, zuzusehen, wie meine Freunde eine Frau nach der anderen klarmachen, während mich nicht mal die von ihnen Abgelegte rangelassen hat, ist hoffentlich Sühne genug. Ich gelobe Besserung, wenn ich nur endlich von ihr loskomme.

Beichthaus.com Beichte #00033731 vom 08.08.2014 um 00:33:28 Uhr (23 Kommentare).

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Versoffene Party-Freundin

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Trunksucht Ekel Selbstsucht Last Night

Ich (w) verbringe des Öfteren mal ein Party-Wochenende mit einer Freundin, die dabei immer übelst abgeht und verdammt gut drauf ist. Ich bin normalerweise eher der ruhige Strebertyp, aber mit ihr macht es einfach immer Spaß, total abzugehen. Und außerdem bekommt man mit ihr auch immer einiges umsonst. Sie ist einfach gerne Mal ein wenig freizügig - ich nenne sie auch meine "Party-Freundin", weil sie sonst nicht so in mein Leben passt. Aber das ist okay für uns beide, denke ich. Nun kommen wir auch schon zu meiner Beichte: Wenn der Morgen graut und ich noch relativ nüchtern bin, sie aber komplett versoffen rumlallt und mich nur noch nervt, weil sie sich partout nicht abholen lassen möchte und nicht bereit ist, ein Taxi zu rufen, dann lasse ich sie meist einfach stehen oder schiebe sie zurück in den Club zu ihren neuen männlichen Bekanntschaften. Ihr Handyakku ist übrigens chronisch leer, weshalb sie ohne mich ziemlich aufgeschmissen ist.


Ich komme immer nach Hause, da Nachtbusse zur Wohnung meines Freundes fahren, ein guter Kumpel von mir mitten in der Stadt wohnt, und nach Hause laufen zu mir auch kein Akt wäre. Aber ich würde sie in solchen Situationen nicht mit zu einem dieser Orte nehmen, weil sie mich teilweise anekelt, wenn sie so drauf ist. Ich habe eine komplett ausgeprägte Phobie vor Erbrochenem. Ich könnte es wirklich nicht ertragen, wenn sie das in meiner Gegenwart oder sogar auf meiner Couch tätigen würde. Das weiß sie auch und jedes Mal entschuldigt sie sich am Morgen, doch ich weiß jetzt schon, dass sie das nächste Mal wieder genauso viel trinken wird, wie sonst auch, und dass ich sie dann wieder stehen lassen muss. Sodass sie zum einen Anschiss von ihrem Freund bekommt und zum anderen bei Wildfremden schlafen muss - wobei ich den Verdacht habe, dass sie genau das will. Es tut mir leid L.! Ich hoffe, du kommst auch das nächste Mal wieder gut nach Hause - auch ohne meine Hilfe! Ich werde dich wohl wieder stehen lassen, da du mir einfach zu viel trinkst und ich dich nie davon abhalten kann, da du dann zu einer Furie mutierst. Bitte passe auf dich auf, die Abende mit dir sind einfach zu geil, sodass ich nie ganz damit aufhören würde! Ich weiß ja, dass du mich verstehst und dass es dir ebenfalls leidtut.

Beichthaus.com Beichte #00033730 vom 07.08.2014 um 18:25:28 Uhr (8 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Unerlaubte Liebe

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Vorurteile Dummheit Morallosigkeit Liebe Painten

Ich bin 19 Jahre alt und beginne bald mein Studium an einer pädagogischen Hochschule, da es mein Traum ist, Kindergärtner zu werden. Letztes Jahr absolvierte ich sozusagen als Vorbereitung ein Praktikum an einer Privatschule, wo ich eine Klasse mit Kindern im Alter von 10-13 Jahren betreute und beaufsichtigte. Wie so eine Art "Aushilfslehrer." Die Erfahrung war insgesamt unvergesslich. Mir boten sich vertiefte Einblicke in die Lehrerwelt und die Tipps der erfahrenen, netten Kollegen waren hilfreich. Bei den Kindern war ich beliebt, womöglich faszinierte sie mein vergleichsweise junges Lehreralter und mein Sinn für Humor. Wie alle Menschen waren auch die Kinder verschieden. Doch genau das war der Knackpunkt. Ein Mädchen, 13 Jahre alt und sehr frühreif, begegnete mir stets freundlich und respektvoll. Sie war das beliebteste und hübscheste Mädchen der Klasse und Schwarm der Jungs. Ihre Ausstrahlung war mehr als nur positiv.


Dieses Mädchen sollte der einzige, große Schatten dieses tollen Erlebnisses werden. Unbewusst begann ich, bei den Pausenaufsichten und im Unterricht stets in ihrer Richtung zu schauen. Als ich sie mit den Freundinnen sah, erzählte ich Witze, da man sie leicht zum Lachen bringen konnte. Am Abend nach der Arbeit kam ich zurück und dachte über dieses Mädchen nach. Ich sagte mir, dass die Gedanken vorübergehend sind. Doch es kam schlimmer. Die Kinder luden mich zum Klassenchat ein, da sie auch nach der Schule plaudern wollten. Ich ließ mich auf das Angebot ein, nur um die Nummer des Mädchens zu haben. Ich fing an, mit ihr zu schreiben und brachte sie zum Lachen. Sie erwiderte, dass ich ein netter, lieber Mann sei, dem sie alles anvertrauen würde. Meine Gefühle wurden stärker. Obwohl ich genau wusste, dass es doch falsch ist und sie sowieso in einem Klassenkameraden verliebt war. Jeden Tag bekam ich Beziehungsvisionen und weitere Tagträume von ihr, ohne Schuldgefühle aufzuweisen. So ging das bis zum Ende des Praktikums weiter.


Doch mir war mein Verhalten stets bewusst und genau deshalb kotzte ich innerlich. Ich kam mir regelrecht zurückgeblieben und gestört vor. Ich hatte mich doch tatsächlich als Lehrer in eine dreizehnjährige Schülerin verliebt! Mein Herz sagte mir, dass ich sie wollte. Mein Verstand hingegen stand wie eine moralische Wand, die diese verrückte Vorstellung blockte. Dann noch der Altersunterschied, die unerwiderte Liebe, die Eltern. Mir geschah so etwas Absurdes zum ersten Mal und mir rangen die Hände deswegen. Der Frust steckte tief in mir drin, doch die Geschichte behielt ich für mich allein, denn die Scham war einfach zu groß. Verzweifelt suchte ich nach Erklärungen für meine Verliebtheit. Mir war klar, dass ich im Mädchen eine Art Idealbild von Partner sah: eine junge, hübsche und unschuldige Person, deren Liebe natürlich ist. Das faszinierte mich am meisten. Auch bin ich ein sensibler Typ, der meist im Hintergrund steht. Bei Kindern hingegen kann ich mich viel leichter öffnen. Eine Freundin hatte ich nie. Ich kannte genug Frauen, doch bei denen, wo ich es ernsthaft versucht habe, kriegte ich reihenweise Körbe. Klingt jetzt übertrieben, doch die Geschichte ließ mein ganzes Leben Revue passieren. Ich fragte mich, ob ich noch normal sei. Gott sei Dank schwanden die Gefühle langsam und ich konnte das Mädchen vergessen. Mit ihr schreibe ich noch ab und zu, da sie sich bei Fragen auch an mich wendet.


Ich weiß wirklich nicht, ob für meine Gedanken Absolution erteilt werden kann. Glaubt mir, ich bereue es, mich in eine dreizehnjährige Schülerin verliebt zu haben. Will so etwas nie wieder erleben. Ich bereue es auch, den Kontakt zu ihr gesucht und die Gefühle intensiviert zu haben. Ich plante sogar, eine Beziehung mit ihr zu führen. Und ich bitte nochmals um Vergebung, da ich an der Verliebtheit an sich nichts Falsches sah. Wenn man sich verliebt, verliebt man sich. Ich wünsche mir nur, dass ich sie mit ein paar Jahren mehr auf dem Konto anderswo kennengelernt hätte. Das hätte vielleicht all diese Komplikationen erspart.

Beichthaus.com Beichte #00033719 vom 06.08.2014 um 00:52:28 Uhr in Painten (25 Kommentare).

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