Mein Freund aus Abu Dhabi

23

anhören

Verzweiflung Zwang Internet Partnerschaft

Ich möchte heute etwas beichten, was mir seit fünf Jahren das Leben versaut. Als ich 15 war, war ich dick, pickelig, uncool, konnte mich selbst aber nicht leiden und Selbstvertrauen war nicht vorhanden. Über das Internet begann ich, mit einem 21-jährigen Moslem aus Abu Dhabi zu chatten. Er machte mir Komplimente und spannte mich nach allen Weisen der Kunst mit seinem Süßholzgeraspel ein. Ziemlich schnell waren wir "zusammen". Ja, im Nachhinein extrem lächerlich. Aber ich hatte natürlich als Einzige im Freundeskreis noch nie einen Freund oder Ähnliches gehabt und es gefiel mir einfach, dass sich jemand für mich interessierte und nicht immer nur für meine beste Freundin. Schnell merkte ich, dass er eine aggressive, kontrollierende Seite hatte - aber ich war geblendet von allem anderen. Er versprach mir, nach Deutschland zu kommen, was aber nie geschehen ist. Diese "Beziehung" hatte noch krasse Folgen. Er erlangte mein Vertrauen und überredete mich, ihm Nacktfotos und Videos zu schicken. Ich war so dumm und naiv das auch zu tun. Von dem Tag an hatte er mich in der Hand.


Aber um abzukürzen, was alles geschehen ist, führe ich nur das Wichtigste auf. Er verbat mir wegzugehen und ich musste ihn ständig zur Kontrolle anrufen. Ich verlor meine jahrelangen Freunde, meinen Eltern bekamen Wind davon, schlugen mich, nahmen mir Handy, Internetzugang und verbaten mir zu Freunden zu gehen. Doch er zwang mich, mir ein neues Handy zu besorgen, und in regelmäßig anzurufen. Alles unter dem Vorwand der Liebe. Und der Kleinigkeit, dass er meine Fotos verbreiten würde, wenn ich nicht tat, was er sagte. Er brachte mich dazu, ihm Geld zu schicken. Durch das Ganze habe ich bestimmt 2.000 bis 3.000 Euro versemmelt. Aber ich war allein, ich konnte mit meinen Eltern nicht reden, meine Freunde hatten sich abgewandt. Und so verschloss ich die Augen vor der Tatsache, dass er ein widerlicher Mistkerl war, einfach um es zu ertragen. Als sich die Sache mit meinen Eltern beruhigte, musste ich mir ein Smartphone kaufen und er zwang mich zum Cyber-Sex. Er machte mich glauben, dass ich von ihm abhängig bin, weil mich sonst kein anderer will. Es geschah noch vieles mehr, aber das ist jetzt egal.


Ich wurde immer verzweifelter. Schließlich begann ich mein duales Studium und lernte dadurch einen Jungen kennen.
Ich war sofort unsterblich verliebt. Endlich beschloss ich, mich von meinen Ketten loszureißen und erzählte zum ersten Mal alles meiner neuen besten Freundin. Danach hatte ich nach über vier Jahren den Mut, ihm zu sagen, dass dieses Spielchen aus ist. Das war vor fünf Monaten. Noch heute habe ich Kontakt mit ihm, weil er mich angebettelt hat, ihm noch Zeit zu geben. Er hat es mal wieder ausgenutzt, dass ich nicht "Nein" sagen kann. Aber in sieben Wochen ist endgültig Schluss und das habe ich ihm gesagt. Ich hasse ihn von ganzem Herzen. Ich schwöre auf alles, was mir heilig ist, dass ab dem Zeitpunkt kein einziger Gedanke von ihm mehr durch meinen Kopf gehen soll, mir egal, ob er den Mist verbreitet. Ich will mein Leben wieder zurück.


Vielleicht liebt er mich ja auf seine Weise, aber diese Weise ist beschissen und er kann mich mal. Ich bin mittlerweile mit dem anderen Jungen zusammen und so glücklich mit ihm, dass ich es kaum glauben kann. Er weiß von alldem nichts und er will es auch nicht wissen. Ich liebe ihn. Und dieses Mal ist es echt. Bald bin ich für immer frei. Koste es, was es wolle. Ich beichte, dass ich jahrelang Familie, Freunde und mich selbst belogen und hintergangen habe. Dass ich mir fünf Jahre lang mein Leben habe stehlen lassen, und mich in jeder Hinsicht habe missbrauchen und fertigmachen lassen. Dass ich so dumm und naiv war - und zu feige, mich zu befreien. Und dass mein jetziger Freund Eine abbekommt, die psychisch eigentlich nicht ganz richtig im Kopf ist. Und ich hoffe, dass so etwas Beschissenes niemand anderem passiert. Es tut mir unendlich leid.

Beichthaus.com Beichte #00035008 vom 03.02.2015 um 22:12:20 Uhr (23 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Mein Hund und ich teilen eine Leidenschaft

13

anhören

Peinlichkeit Tiere Last Night

Mein Hund und ich teilen eine Leidenschaft
Meinen Hund Oscar (m/4) und mich (m/27) verbindet eine Leidenschaft. Ich wohne allein, bin Single und habe wechselnde Sex-Partnerinnen. Schon früh ist mir (und meinen Partnerinnen) aufgefallen, dass mein Hund immer ganz genau hinschaut, wenn ich Verkehr habe. Oft mit einem starren interessierten Blick. Manchmal schleicht er auch schwanzwedelnd ums Bett. Vor einigen Wochen hatte ich eine neue Bekanntschaft zu Besuch. Ich ging ins Badezimmer, um mich für das bevorstehende Prozedere frisch zu machen. Plötzlich hörte ich, dass die Freundin mit meinem Hund sprach, was in Geschrei endete. Als ich aus dem Badezimmer trat, sah ich meinen Hund im Doggystyle meine Freundin umklammern. Keine Angst, sie hatte noch ihre Jeans an. Aber man merkte schon, dass sie diese Aktion darauf zurückführte, dass ich das mit anderen Damen öfter mache und der Hund es einfach nur nachmacht. Was ja auch stimmt. Es bahnt sich eine ernstere Beziehung an, aber das Image des Playboys werde ich wohl nicht so schnell los.

Beichthaus.com Beichte #00035004 vom 03.02.2015 um 08:35:38 Uhr (13 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“35.000

“Beichte

Meine Ex, die heimliche Lesbe

32

anhören

Gewalt Trunksucht Silvester Ex

Ich (m/28) war bis Silvester mit einer tollen Frau zusammen. Nicht einmal ihr Aussehen, sondern ihr sanftmütiger Charakter hat mich an ihr immer fasziniert. Allerdings hat es an diesem Abend so gekracht, dass wir uns trotz unserer dreijährigen Beziehung Knall auf Fall getrennt haben. Wir haben bisher nicht zusammengewohnt, also ist alles in Ordnung. Mir geht allerdings der Auslöser dieses Streits nicht mehr aus dem Kopf. Diese Vorfälle zu schildern ist nicht ganz einfach, aber ich versuche es zumindest. Wir hatten uns auf einen schönen Silvester-Abend in einer Cocktailbar gefreut. Ich war zuvor einige Male dort, meist aber mit Fußballfreunden. Meine Freundin hatte zum ersten Mal das Vergnügen. Nach einer Stunde etwa wurde sie schlagartig ziemlich seltsam. Eine Mischung aus totaler Nervosität und völliger Unruhe. Sie rauchte eine Zigarette nach der anderen und schaute sich immer wieder um. Ich fragte sie, was los sei, aber sie sagte nur, dass ihr einer der Cocktails auf den Magen schlägt. Sie stand irgendwann auf und ging zügig in Richtung Damentoilette.


Auf dem Weg dorthin fiel mir auf, dass sie mit einer anderen Frau am Tresen einen Blick austauschte und diese ebenfalls aufstand. Der WC-Bereich ist so gestaltet, dass man in den Keller gehen muss, dort ist ein Gang mit dem Damenbereich links und Herrenbereich rechts. Ich war misstrauisch und bin den beiden gefolgt. Bereits am Anfang des Gangs habe ich durch die geschlossene Tür lautes Geschrei im Damenbereich gehört. Ich hörte meine Freundin schreien "Was willst du hier?" und andere Dinge, so etwas wie: "Ich habe dir gesagt, wie es abläuft", und auch "Warum kannst du dich an keine Abmachung halten?" Als die Unbekannte zu ihr sagte, dass sie einfach zu verliebt sei, dachte ich, ich hätte mich verhört und bin wieder nach oben gegangen. Als meine Freundin wieder da war, war sie zwar frisch gerichtet, aber man konnte sehen, dass sie geheult hatte. Ich erhöhte dann die Schlagzahl der Drinks und war gegen 23 Uhr schon relativ voll. Eigentlich habe ich mir Mut angetrunken. Ich bin dann auf die Dame, die einsam ihren Cocktail schlürfte, zugegangen und habe sie angesprochen.


Man kann sich nicht vorstellen, mit welch hasserfüllten Augen mich diese Frau angesehen hat. Sie sah mir bestimmt 20 Sekunden direkt in die Augen, sagte nichts und meinte dann in drohendem Ton, dass ich ihr unverzüglich aus den Augen gehen soll. Sie stieß mich dann sogar weg und ich ging ziemlich perplex zurück an meinen Platz. Meine Freundin hatte das beobachtet, ihr stand das Entsetzen ins Gesicht geschrieben, sie war zur Salzsäule erstarrt und völlig bleich. Dann fragte ich sie, was eigentlich das ganze Theater soll. Man kann es nur schwer beschreiben, aber sie brachte kein Wort heraus. Sie fing immer wieder an, aber es klappte einfach nicht. Sie schaute auf ihre Schuhspitzen und zitterte. Dann stand ihre Bekannte plötzlich neben uns. Alle Köpfe der Nachbartische waren auf uns gerichtet, es war auf einmal ziemlich still, nur die Livemusik aus dem Nebenraum war noch zu hören. Die Frau stand vor uns und ich muss sagen, sie war schon sehr ansehlich, ziemlich groß und dunkelhaarig knapp Ende 20. Dann überschlugen sich die Ereignisse. Sie packte mich am Hemdkragen und beugte sich hinunter, dann meinte sie zu mir, dass ich erbärmlicher Stehpisser so eine Freundin nicht im Geringsten verdient hätte. Ob ich mir überhaupt im Klaren sei, dass sie vor mir über vier Jahre mit ihr zusammengelebt habe und total glücklich war. Dass sie sich seit Jahren mindestens ein Mal wöchentlich treffen und so intensive Zärtlichkeiten austauschen, da könne kein Mann mithalten.


Die Dame wandte sich dann an meine Freundin und meinte zu ihr, dass jetzt der Zeitpunkt gekommen sei, sich zu entscheiden und aus dem selbst auferlegten spießigen Leben auszubrechen. Dieser Moment war für mich wie eine Erleuchtung, jetzt begriff ich auf einen Schlag so manches. In ihrem früheren Leben war das keineswegs eine reine Frauenwohngemeinschaft, nein, es war eine Beziehung. Dann hat sich meine Freundin wohl entschlossen, nachdem sie mich kennengelernt hatte, ein "normales" Leben führen zu wollen. Allem Anschein nach ist sie aber wieder mit ihrer früheren Partnerin zusammengekommen und konnte sich wohl nie richtig entscheiden. Die Abende, die sie als Frauengesprächskreis bezeichnete, waren wohl eher Kuschelabende mit dieser Dame. Die Situation eskalierte dann und es ging in heftiges Gebrülle über. Dann knallte ich der Person die flache Hand auf die Backe, sodass sie am Nachbartisch die Getränke abräumte und ziemlich benommen war. Meine Freundin schrie auf, nahm sie in den Arm und schluchzte, dass ihr das alles so leidtut und dass sie sie immer noch liebt und so weiter. Als die Security für Ordnung sorgen wollte, habe ich meine Jacke genommen und bin nach Hause gegangen. Ein kurzes Telefonat am ersten Januar ergab dann, dass unsere Beziehung beendet sei und sie eine Entscheidung getroffen habe. Ich kam mir vor wie ein Esel. Es tut mir nur leid, dass ich die Fremde geohrfeigt habe, denn sie wollte eigentlich nur ihre Freundin zurück. Dafür möchte ich um Absolution bitten.

Beichthaus.com Beichte #00034995 vom 01.02.2015 um 15:59:59 Uhr (32 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Unerkannte Schläge in der Vorzeige-Familie

14

anhören

Missbrauch Gewalt Zorn Familie Kinder Iserlohn

Ich (w) habe mich breitschlagen lassen, auf meine kleine Cousine (7) aufzupassen, während ihre Eltern nicht da sind. Ihre Eltern wollten weggehen und ich sollte ihr ein Abendessen machen und sie dann ins Bett bringen. Gesagt getan, ich habe mich um die süße Kleine gekümmert, sie ins Bett gebracht und neben ihr geschlafen - im gleichen Zimmer, auf der ausziehbaren Couch. In der Nacht hörte ich die beiden dann hinaufpoltern, dachte mir nichts weiter und schlief wieder ein, denn meine Cousine schlief tief und fest. Dann ging das Gepoltere allerdings doch wieder los - viel lauter und offensichtlich aus dem gegenüberliegenden Schlafzimmer, denn sie hatten offensichtlich Sex. Da meine Cousine schlief, stöpselte ich meine Kopfhörer ein und ignorierte das Ganze, bis ich bemerkte, dass die Kleine doch aufgewacht war. Sie wimmerte ganz komisch und ich erkundigte mich, was los sei. Nachdem sie mir nicht antwortete, erklärte ich ihr, dass ihre Eltern nichts Schlimmes machen und dass sie keine Angst haben müsse, da ihre Eltern das nur machen, weil sie sich lieben.


Sie konnte allerdings nicht schlafen und irgendwann fand ich heraus, dass sie wohl schon einmal zu ihren Eltern rübergegangen ist und dann gefragt hat, was sie da machen und wurde von ihrem Vater dann nur rüde angeschrien. Am nächsten Tag hat er ihr scheinbar gedroht, dass sie sich nie wieder über den Krach beklagen dürfe, denn sonst würde er das auch mit ihr machen. Sie wusste ja nicht, was ihre Eltern da treiben, und stellte sich anscheinend das Grausamste, vor was es gibt. Ich gab ihr meine Kopfhörer und nach kurzer Zeit schlief sie auch schon wieder ein. Mich beschäftigte die Sache allerdings noch länger. Ihre Eltern waren immer superlieb zu ihr, weshalb ich mir das Ganze nicht wirklich vorstellen konnte. Am nächsten Morgen frühstückten wir zusammen und ich sprach das Thema laut an und witzelte mit ihnen, dass sie das nächste Mal nicht so laut sein und die Türe gescheit zumachen sollen, weil ihre Tochter sonst wieder zuhören muss und ihr das nicht gefällt. Die Mutter lief rot an und versprach Besserung.


Ich ging kurz danach - auf dem Weg fiel mir allerdings auf, dass ich mein Handy vergessen hatte, weshalb ich wieder zurückging. Die Tür war noch angelehnt und was ich dann sah, werde ich so schnell nicht mehr vergessen. Der Vater schlug auf die Kleine ein, was ihr einfalle, sich zu beschweren und sie könne sich noch auf was gefasst machen. Ich platzte rein und ging dazwischen, dann rief ich die Polizei. Es stellte sich heraus, dass der Vater seine Frau seit Jahren schlug und das Mädchen in seinem kurzen Leben schon einiges erleiden musste. Ich bitte um Absolution dafür, dass ich das nicht früher bemerkt habe. Ich ging praktisch bei der Familie ein und aus und habe über all die Jahre nichts mitbekommen. Es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00034991 vom 31.01.2015 um 20:55:03 Uhr in Iserlohn (14 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Ein


Psychische Folter für die labile Stalkerin

7

anhören

Boshaftigkeit Zorn Rache Telefon

Ich habe eine russische Kollegin, die ich sehr schätze. Sie ist seit etwas über einem Jahr mit einem Typen zusammen, der offenbar eine ziemliche Weichflöte ist, denn seine Ex stalkt seine neue Freundin - meine Kollegin - schon das ganze Jahr über. Sie hat ihr die Reifen zerstochen und das Auto zerkratzt, schreibt ihr fünfzehnseitige Briefe, einzelne Blätter mit einem riesigen "Hure" darauf und so psychopathische Nachrichten aus Zeitungsschnipseln. Meine Kollegin geht schier am Stock deswegen, ihr Typ meint jedoch nur: "Ach, sie ist ja auch arm dran, alleinerziehend, labil und mit einer behinderten Tochter." Letzte Woche kam wieder so ein fünfzehnseitiges Hassbriefchen und nach langem Hin und Her hatte ich meine Kollegin so weit, mir die Nummer von der Frau zu geben. Sie bat mich aber, ohne eine Rückmeldung nichts zu machen. Das versprach ich ihr auch - brach dieses Versprechen aber prompt.


Am nächsten Tag kam meine Kollegin aufgeregt zu mir und wollte wissen, was ich gemacht hätte, denn die Tante hätte wieder angerufen, verstört und heulend. Ich habe allerdings nur nett mit ihr telefoniert! Mit einem gefakten Russen-Akzent, den sie mir wohl abkaufte, ebenso wie die Story, dass wir eine russische, kriminelle Großfamilie wären und ich sie bei der nächsten kleinen Belästigung meiner guten Freundin mit großem Genuss um die Ecke bringen würde. Und dann stünde ihr Töchterlein ganz allein da. Seitdem ist sogar Ruhe. Was ich nun aber beichten will: Natürlich wollte ich meiner Kollegin helfen, und an alle Hobbypsychologen unter euch, nein, ich war und bin nicht an einer Nummer mit der armen russischen Lady interessiert. Vielmehr macht mir die psychische Folter dieser labilen Stalkerin einen Heidenspaß. Ich denke, ich beglücke sie noch ein paar Mal mit Anrufen, selbst wenn es jetzt so bleiben sollte und sie endlich Ruhe gibt. Das ist relativ asozial, aber zumindest eine gute Tat wurde damit doch begangen.

Beichthaus.com Beichte #00034988 vom 31.01.2015 um 00:14:42 Uhr (7 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000