Ich war ein furchtbarer Mensch
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Aggression Begehrlichkeit Betrug Boshaftigkeit Diebstahl Drogen Dummheit Ehebruch Eifersucht Eitelkeit Ekel Engherzigkeit Falschheit Faulheit Feigheit Fetisch Fremdgehen Geiz Gewalt Habgier Hass Hochmut Ignoranz Lügen Manie Maßlosigkeit Masturbation Missbrauch Misstrauen Morallosigkeit Mord Neid Neugier Peinlichkeit Prostitution Rache Schamlosigkeit Selbstsucht Selbstverletzung Sex Stolz Sucht Trägheit Trunksucht Ungerechtigkeit Unglaube Unreinlichkeit Vandalismus Verrat Verschwendung Verzweiflung Völlerei Vorurteile Waghalsigkeit Wollust Zorn Zwang Zwietracht
Nachdem wir das verschuldete Hotel hinter uns lassen konnten, zogen wir in ein Haus. Obwohl wir immer noch Schulden hatten, hat sich die Familie ein wenig stabilisiert. Dann fing allerdings meine schwierige Phase an: Mit 10-11 Jahren war ich bereits in der Lage, meine Familie zu terrorisieren. Ich schlug meine kleine Schwester mehrmals mit Flaschen, boxte meine große Schwester und bedrohte meine Mutter mit einem Messer und beleidigte sie. Ich habe meine Familie heftig terrorisiert. Wir hatten auch zwei Hunde. Einen großen und einen kleinen Hund, der noch relativ jung war. Diesen kleinen Hund habe ich mehrere Monate lang sexuell missbraucht und geschlagen.
Ich bekam dann Hilfe von Erziehern, die sich um mich gekümmert haben. Das geschah während eines Umzugs in eine Wohnung. Als ich als "geheilt" abgestempelt wurde, hat mir meine Familie alles verziehen. Was ich mir allerdings seit heute in den ganzen vielen Jahren nicht verziehen habe, war die Abgabe der Hunde. Obwohl ich den kleinen Hund schlug und missbraucht habe, war er mein bester Freund. Auch der andere Hund war immer für mich da. Wir durften in der neuen Wohnung keine Hunde halten, weswegen wir die Hunde abgeben mussten. Bis heute, bis zu diesem Moment, kann ich mir nicht verzeihen, dass wir die Hunde weitergegeben haben. Die Vorstellung, dass wir die Hunde alleingelassen haben und wir ihnen nicht beim Sterben zu sehen können, um ihnen Kraft zu geben, macht mich verrückt und seit vielen Jahren traurig. Ich habe gesündigt, mehrmals. Der Tod wäre wahrscheinlich eine Belohnung, die ich nicht verdienen würde. Für die ganzen Jahre gehöre ich verdroschen. Ich habe mein ein Leben, wie ich es jetzt führe, nicht verdient.