Ich war ein furchtbarer Mensch

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Verzweiflung Gewalt Missbrauch Selbstsucht Tiere

Zuerst möchte ich sagen, dass der folgende Text der Wahrheit entspricht. Ich komme mit den Schuldgefühlen nicht länger klar und werde depressiv. Ich bitte euch daher, diesen Text objektiv zu betrachten. Bevor sich erste Probleme bei mir zeigten, war unsere Familie […]
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Beichthaus.com Beichte #00037969 vom 31.03.2016 um 19:35:16 Uhr (17 Kommentare).

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Er hat meinen Hamster angezündet!

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Gewalt Aggression Rache Mord Tiere

Letzte Woche habe ich (m) meinem Bruder den Arm gebrochen, weil er meinen Hamster, den ich über alles liebe, lebendig angezündet hat. Wie jeden Tag nach der Schule kümmerte ich mich intensiv um meinen kleinen Schatz namens Brösel. Den Namen bekam er, weil er immer […]
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Beichthaus.com Beichte #00037787 vom 10.03.2016 um 14:46:30 Uhr (36 Kommentare).

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“Beichte

Ein zehn Jahre alter Held

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Gewalt Rache Kinder Familie

Mein (m/34) Onkel war ein komischer Kauz. Mit 42 aus dem Kinderzimmer ausgezogen, bis Ende 40 nie eine Freundin gehabt, immer laut und oft boshaft gewesen, und dann plötzlich mit einer Frau von den Philippinen nach Hause gekommen und geprahlt: Das ist jetzt meine Frau. […]
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Beichthaus.com Beichte #00037463 vom 23.01.2016 um 23:30:21 Uhr (11 Kommentare).

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Mein schwuler Freund

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Falschheit Feigheit

Ich habe nichts gegen Homosexuelle. Ich habe ein paar Freunde, welche schwul bzw. lesbisch sind, gehe auch ab und zu in Szene-Kneipen, und lebe eigentlich wirklich nach dem Motto: Soll jeder das machen was er will. Ich sah mich eigentlich als toleranten Menschen, bis vor einigen Wochen. Dank Social Networks kommt man ja nun leicht wieder in Kontakt mit alten Klassenkameraden und Freunden. Und tatsächlich habe ich meinen besten Freund aus Kindheitstagen wiedergefunden. Wir waren damals wirklich wie Pech und Schwefel, es gab keinen Scheiß, den wir nicht zusammen gemacht haben. Vom Kindergarten bis zur Oberschule. Leider verloren wir dann den Kontakt da seine Familie in eine andere Stadt zog. Das war noch vor dem Internet, also war Telefon und Briefe schreiben unsere einzige Kommunikationsmöglichkeit. Aber als Jugendlicher, da kommen dann neue Freunde und Interessen, und so schwand der Kontakt. Nun hatte ich also wieder Kontakt mit ihm und wir chatteten und tauschten uns aus was so in unseren Leben passiert ist. Irgendwann sagte er mir, er wäre zwar nicht verheiratet, habe aber seit zwei Jahren einen festen Freund. Und ich musste schlucken. Er sagte mir da also, dass er schwul ist. Ich ließ mir im Chat nichts anmerken, im Gegenteil. Daraufhin schrieb er mir am Ende, dass er so glücklich wäre, weil seine Familie hat dies wohl nicht wirklich akzeptiert. Nach dem Chat fühlte ich mich elend. Ich habe nie etwas gegen Homosexuelle gehabt, und habe auch weiterhin nichts gegen sie, nur bei ihm habe ich ein flaues Gefühl im Magen. Und ich verstehe nicht, warum. Es geht mich rein gar nichts an, mit wem er eine Beziehung hat.


Am Wochenende darauf rief ich einen schwulen Bekannten an, ging mit ihm aus, und erzählte ihm von dem Geschehenen. Er konnte sich dies auch nicht erklären, aber im Laufe des Abends kristallisierte sich heraus, dass er der Erste ist, den ich kennengelernt habe, bevor er homosexuell wurde. Als Kind hat man ja eigentlich keine sexuelle Ausrichtung. Ich kannte ihn ja eigentlich vor der Pubertät. Mein Kumpel meinte, dass es vielleicht daran liegen könnte, und dass ich vielleicht nur ein wenig Zeit brauche, um dies zu verdauen und zu verarbeiten. Die nächsten Wochen telefonierten wir öfter und er erzählte mir auch vom Coming Out vor seiner Familie. Sein Vater war davon so wenig begeistert, dass er ihn verdroschen hat, seine Mutter akzeptierte es. Er hat zu seiner Familie kaum noch Kontakt, sein kleiner Bruder ist zum Lieblingssohn gekürt worden, da er "normal" ist und eine Freundin hat.

Er war wirklich happy darüber, dass ich locker damit umgehe. Die Freundschaft war eine wirklich feste, wir gingen durch dick und dünn. Er war eigentlich wie ein Bruder für mich, und ich für ihn. Er war Teil meiner Familie und ich Teil seiner. Ich dachte, dass dieses seltsame Gefühl danach aufhören würde. Komischerweise tat es das nicht. Es ist immer noch ein flaues Gefühl im Magen, welches ich mir nicht erklären kann. Neulich war sein Geburtstag und er lud mich ein, vorbeizukommen. Wir wohnen nur ungefähr eine Stunde Bahnfahrt entfernt. Ich habe eine Ausrede vorgeschoben, da ich irgendwie Angst vor der Begegnung hatte. Man konnte hören, dass er enttäuscht war. Ich muss also beichten das mich die sexuelle Ausrichtung meines Freundes verstört, wobei sie das nicht tun dürfte. Ich habe keinerlei Recht, mich daran zu stören. Und das sagt mein Kopf, aber irgendwo ist da immer noch ein Haken. Eventuell muss ich mal zum Psychiater damit, denn das wurmt mich auch - ich kann es mir nicht erklären. Ich werde demnächst ein Wochenende zu ihm fahren, und ich hoffe, dass sich dann alles normalisiert. Es tut mir trotzdem unendlich leid, vor allem das ich ihn wegen seinem Geburtstag belogen habe.

Beichthaus.com Beichte #00035563 vom 26.04.2015 um 10:54:50 Uhr (13 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Der Rosenkrieg meiner Eltern

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Hass Zorn Ungerechtigkeit Familie

Als ich 12 Jahre alt war, ließen meine Eltern sich unter großem Tamtam scheiden. Mein Vater war meiner Mutter mehrmals fremdgegangen und machte auch keinen Hehl daraus, dass sein Grund dafür war, dass meine Mutter in der Ehe 30 Kilo zugelegt hatte. Der folgende Rosenkrieg […]
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Beichthaus.com Beichte #00034585 vom 12.12.2014 um 13:29:16 Uhr (18 Kommentare).

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