Vatertag & Pornos

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Wollust Villingen-Schwenningen

Ich (w/32) beichte, dass ich den heutigen Vatertag komplett damit verbracht habe, Pornos zu schauen. Bitte verzeiht mir.

Beichthaus.com Beichte #00041257 vom 10.05.2018 um 23:04:19 Uhr in Villingen-Schwenningen (15 Kommentare).

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Freundin statt Saunaclub

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Verzweiflung Prostitution Villingen-Schwenningen

Ich (m/25) hatte erst einmal im Leben Sex mit einer Frau, die nicht im Bordell arbeitet hat. Das war mit meiner ersten und einzigen Freundin die ich mit 16 hatte. Seit sieben Jahren bin ich jetzt Stammkunde im örtlichen Saunaclub. Mindestens einmal im Monat muss ich diesen besuchen. Gerne hätte ich wieder eine Freundin aber finde leider keine weil ich viel zu schüchtern bin um Frauen anzusprechen.

Beichthaus.com Beichte #00041219 vom 27.04.2018 um 09:23:55 Uhr in Villingen-Schwenningen (14 Kommentare).

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“Beichte

Besuch vom Fernsehsender

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Aggression Boshaftigkeit Dummheit Medien Villingen-Schwenningen

Besuch vom Fernsehsender
Ich habe mich extra bei einem bekannten Fernsehsender mit drei Buchstaben für verschiedene Sendungen beworben, in der Hoffnung, dass sie tatsächlich mal bei mir vorbei kommen. Ich möchte ihnen meine Meinung sagen und einem von denen ins Gesicht spucken! Ein Kumpel sollte das noch mit seiner Kamera filmen. Es ist auch so weit alles mit ihm abgesprochen, für den Fall, dass mich dieser Assi-Sender wirklich besuchen kommt. Mal schauen, ob etwas daraus wird.

Beichthaus.com Beichte #00031249 vom 22.05.2013 um 03:08:34 Uhr in Villingen-Schwenningen (Am Krebsgraben) (30 Kommentare).

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Meine kreativen Zeichnungen

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Dummheit Morallosigkeit Peinlichkeit Schule Villingen-Schwenningen

Ich habe vor rund 3 Jahren in der Schule während des Unterrichts ein Comic aus Strichmännchen und Sprechblasen gezeichnet. Da die Lehrerin nur ein paar Meter weiter vor mir saß, habe ich sie als Hauptdarstellerin benutzt, um mehr Spannung in die ganze Situation zu bringen, weil ich ziemlich gelangweilt war. Dieses Comic ist sehr versaut ausgefallen, sprich: Das war eigentlich schon ein Por*ocomic, mit irgendwelchen Stellungen und Sprechblasen mit versautem Zeugs. Man kann sich ja vorstellen, was da so abging. Mein Tischnachbar hat sich kaputt gelacht, den Comic genommen und nach hinten weitergereicht. Alle haben angefangen zu lachen. Daraufhin kam die Lehrerin und nahm einem Schüler mein Comic weg und las ihn. Sie fragte, wer das getan hat und ich habe dann zugegeben, dass ich das war.


Natürlich hat sie mich dann gehasst und es den anderen Lehrern erzählt. Am selben Tag musste ich ins Rektorat. Dort hat man mir unterstellt, dass ich Probleme mit der Sexualität hätte. Sie wollten mich deshalb zu Pro Familia schicken. Ich hatte keine Lust drauf und sagte, dass dies gar nichts mit meiner Sexualität zu tun hat, ich keine versauten Gedanken an sie verschwende und dass ich nur gelangweilt war. Das ist ja auch die Wahrheit. Dann wurde mir das Angebot gemacht: Ich solle am nächsten Morgen zur Pro Familia gehen und wenn ich dort fertig bin, dann kann ich direkt nach Hause und habe für den Rest des Tages frei. Das war ein Deal.


Am nächsten Morgen ging ich zu Pro Familia und erklärte dem Typen was Sache war. Er meinte, dass die Lehrer völlig übertrieben reagiert haben und mir zu viel unterstellen. Das Gespräch war schon nach ein paar Minuten vorbei. Aber weil die Leute, die bei Pro Familia arbeiten, eine bestimmte Zeit lang eine Person beraten müssen, konnte er mich nicht früher rausschicken und deshalb unterhielten wir uns dann noch 10 oder 15 Minuten über Gott und die Welt. Irgendwann ging ich dann nach Hause.


Am nächsten Tag ging ich wieder zur Schule und dachte, dass sich die Sache legt. Und was war? Auf einmal hingen überall Kopien von meinem Comic an der Wand und vielen lagen auf den Tischen. Ein anderer Schüler kam zu mir und sagte, dass jemand das Comic geklaut, mit nach Hause genommen und haufenweise Kopien davon gemacht hat. Bis heute weiß ich nicht wer das war.
Seitdem hasst mich die Lehrerin so abgrundtief. Ich hatte und habe immer noch ein schlechtes Gewissen, weil sogar die Klasse ein Jahr später davon wusste. Ein Jahr später habe ich mit jemandem darüber geredet und kam auf die Idee, nochmal in die Schule zu gehen und mich persönlich zu entschuldigen. Ich habe dann beim Rektorat nachgefragt in welcher Klasse sie gerade unterrichtet. Dann ging ich dorthin und habe gewartet bis die Schulstunde vorbei war. Plötzlich ging die Tür auf und dann war da meine ehemalige Lehrerin. Sie schaute mich richtig geschockt an, haute die Tür zu und rannte zum Notausgang raus. In dem Moment kam ich mir vor wie ein Schwerkrimineller.
Dann bin ich wieder nach Hause gegangen und habe ihr online eine Nachricht geschickt mit allem was ich zu sagen hatte und habe mich entschuldigt. Ein paar Stunden später kam dann nur eine Antwort, dass sie mir vergibt und dann war Ende. Sie hasst mich wohl bis heute noch abgrundtief, aber mehr konnte ich ja leider nicht mehr machen.

Beichthaus.com Beichte #00029736 vom 18.01.2012 um 20:20:50 Uhr in 78054 Villingen-Schwenningen (Alleenstraße 13) (23 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Telefonterror der etwas anderen Art

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Rache Hass Engherzigkeit Telefon Ex Villingen-Schwenningen

Ich (w/25) hatte mich nach einem Jahr endlich von meinem blöden Ex getrennt. Der Typ war einfach nur negativ, alles war schlecht, nichts machte ihm Spaß. Ich bin total lebenslustig, liebe es zu tanzen. Das war in der Zeit mit ihm kaum möglich. Kaum hatte ich mich getrennt, fuhr er "zufällig" immer an meiner Haustüre vorbei, sprach alle meine Freunde an, erzählte jedem, wie schlecht es ihm ging. Ich war echt genervt, bat ihn, doch endlich meine Freunde und mich in Ruhe zu lassen und sein Leben zu leben. Aber nein, dann hatte er auch noch meine beste Freundin eingelullt. Zum Kotzen, echt. Etwa zwei Wochen nach der Trennung fuhr ich abends zu M*Donalds, um mir etwas zu essen zu holen. Ich bestellte und bekam im Drive In auch mein Essen. In dem Moment, als mir der Typ das Essen in die Hand drückte, meinte er dann doch tatsächlich "Ach du, was hast du denn mit deinem Exfreund gemacht?!" Wah! Das war echt zu viel! Ich war ohnehin die ganze Zeit viel unterwegs, denn ich war endlich wieder frei und glücklich! Und ich lernte eh jede Menge neuer Männer kennen. Aber ab diesem Datum legte ich es hammermäßig drauf an, dass mich die Männer ansprachen. Ich gab auch jedem bereitwillig "meine" Handynummer. So habe ich es an nur einem Wochenende (Do-So) geschafft, 20-mal "meine" Nummer zu verteilen. Ich sagte auch jedes Mal dazu "Aber ruf mich unbedingt an!" Es war natürlich die Nummer von meinem Ex. Mann - das Gesicht hätte ich gerne gesehen. Mein Ex hatte sicherlich ein paar Tage bösen Telefonterror. Und jedes Mal fragten die Typen nach einer Anderen: Chantal, Marie, Eva etc. Mein Ex war eh ein Choleriker, der ist sicher abgegangen wie Harry.

Beichthaus.com Beichte #00025512 vom 05.01.2009 um 13:42:51 Uhr in Villingen-Schwenningen (16 Kommentare).

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