Heiße Weihnachten unter Palmen

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Lügen Fremdgehen Urlaub Weihnachten Dominikanische Republik

Heiße Weihnachten unter Palmen
Im vergangenen Jahr habe ich Heiligabend mit zwei schokobraunen Ladys am Strand in der Dominikanischen Republik verbracht. Meine Freundin und meine Eltern wussten von nichts. Da ich beruflich viel in Europa unterwegs bin, sagte ich allen, dass ich über die Feiertage leider arbeiten müsse. Nach ein bisschen Maulerei meiner Freundin und Empörung meiner Eltern über meinen Job, flog ich heimlich kurz vor Heiligabend in die Dominikanische Republik und ließ es mir mit jeder Menge Sonnenschutz gut gehen. Schlürfte Pina Colada im Pool und gabelte zwei heiße Schnecken auf, mit denen ich mich ein paar Tage vergnügte.

Einzig kritische Situation war der obligatorische Skype-Call mit meiner Freundin an Heiligabend. Die zwei Ladys schickte ich währenddessen zum Pool, verdunkelte das Hotelzimmer und tat so, als ob ich von der Arbeit total genervt sei. Meine Freundin schöpfte keinen Verdacht und ich hatte eine tolle Zeit mit jeder Menge Geldersparnis. Abgesehen von grausamen Verwandschaftsorgien zu Weihnachten habe ich mir dadurch auch einige Geschenke gespart. Wäre meine mittlerweile Ex-Freundin mitgekommen, hätte mich der Ganze Spaß auch nochmal locker 1.000 Euro mehr gekostet, inklusive ihrer schlechten Laune. Ich bereue es aber, meine Eltern und die Verwandten angelogen zu haben. In diesem Jahr bleibe ich zu Hause. Neue Freundin, neues Glück.

Beichthaus.com Beichte #00039080 vom 18.12.2016 um 17:11:38 Uhr in Dominikanische Republik (Punta Cana, La Altagracia Province) (22 Kommentare).

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Ein Freund ein guter Freund

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Diebstahl Ungerechtigkeit Rache Mönchengladbach

Ich möchte beichten das ich einen ehemaligen Freund von mir in ziemliche Schwierigkeiten gebracht habe. Das Ganze ist jetzt ungefähr 13 oder 14 Jahre her, wir sind zusammen in eine Schulklasse gegangen und waren die dicksten Kumpels und haben ziemlich viel Blödsinn veranstaltet wie man es in seiner Jugend nun mal tut. Eines Tages waren wir mal wieder unterwegs und wir hatten jeder einen Rucksack dabei, weil wir zum Schwimmbad wollten. Wir kamen an einem großen SB-Warenhaus vorbei und wir gingen kurz rein weil er sich sich was zu trinken zu holen wie er sagte, und während er in den Laden ging war ich am Zeitschriftenregal und blätterte ein wenig rum. Nach ungewöhnlich langer Verweildauer kam er wieder, sagte nur das er doch nichts will und wir gingen raus. Auf dem Parkplatz machte er seinen Rucksack auf und drückte mir plötzlich ein paar PlayStation-Spiele in die Hand mit dem Verweis die schnell einzustecken. Bevor ich überhaupt gecheckt hatte was los war, kamen zwei bullige Typen angerannt und hielten uns fest. Sie wiesen sich als Hausdetektive aus und plötzlich fing mein Kumpel an denen vorzuweinen ich hätte die Spiele eingesteckt und wollte sie ihm geben damit er sie für mich versteckt. Er war wohl sehr überzeugend für die Beiden, sie ließen ihn laufen und nahmen mich mit, riefen die Polizei und die brachten mich nach hause. Alles leugnen und alle Beteuerungen halfen nichts, ich musste Arbeitsstunden ableisten, die Strafprämie zahlen und durfte meine Sommerferien zu hause verbringen.


Danach habe ich nichts mehr gesagt, für mich war er gestorben. Ohne Retourkutsche sollte er mir allerdings nicht davonkommen darum habe ich circa ein halbes Jahr gewartet bis es soweit war. Er hatte von seinen Eltern ein Handy geschenkt bekommen und war stolz wie Oskar auf das Teil. Über ein paar Ecken bin ich dann an seine Nummer gekommen und habe mich sogleich ans Werk gemacht und seine Nummer mit einschlägigen Anzeigen in allen Zeitungen mit sexuellen Kontaktanzeigen (Happy Weekend etc.) veröffentlicht. In einigen als schwuler Jüngling, in anderen als nymphomane Hausfrau, ich hab seine Nummer mit eindeutigem Inhalt an die Wände diverser Toiletten verteilt. Was folgte kann sich jeder vorstellen, Anruf der ekelhaftesten Sorte zu jeder Tages- und Nachtzeit, bis es dann einmal im Unterricht klingelte, der Lehrer ihm das Handy wegnahm und mit seinen Eltern ein Gespräch anberaumte. Was danach genau passiert weiß ich bis heute nicht, aber bis zu seinem nächsten Handy durfte er eine lange Zeit warten, zudem musste er im Familienurlaub anstatt mit auf die Dominikanische Republik auf den Bauernhof seiner Großeltern und ein wenig ackern. Er hatte es verdient, weil er meinen Ruf in den Dreck gezogen und mir unheimliche Probleme bereitet hat. Darum beichte ich rachsüchtig zu sein, aber ich schäme mich keineswegs dafür.

Beichthaus.com Beichte #00028895 vom 03.05.2011 um 11:46:08 Uhr in Mönchengladbach (Hovener Straße) (19 Kommentare).

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“Beichte

Das Glasboot

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Peinlichkeit Waghalsigkeit Ernährung Dominikanische Republik

Das Glasboot
Wir waren mit Freunden mal in der Dominikanische Republik und das Essen ist dort ja bekanntermaßen alles andere als magenfreundlich. Das war mir aber egal, ich habe mir tagelang schön Salat mit Cocktailsoße und Getränke mit Eiswürfeln reingezogen. Die Rache sollte folgen. Wir sind dann eines schönen Tages mit einem Glasboot zum schnorcheln gefahren und schon auf der Hinfahrt verspürte ich ein ungutes Grummeln im Gedärm. Die Schnorchelaktion war zum Glück schnell vorbei, ich dachte schon, dass ich da auf die Korallen kacken müsste. Aber als wir dann im Boot saßen, konnte ich einfach nicht mehr. Ich hab nur "Stop the boat!" geschrien, bin aus voller Fahrt über Bord gehüpft und hab tierisch ins Wasser gedönert - das unglaublich peinliche war dabei natürlich, dass das Boot voller Franzosen war, die sich über mich kaputtgelacht haben und neben mir saßen meine besten Freunde und auch meine Freundin. Die haben mir später nur noch gestanden, dass sie krampfhaft versucht haben, nicht auf den Glasboden zu schauen, unter dem die "Goldfische" vermutlich vorbeigepaddelt sind. Das ganze ist mir auch nicht nur einmal passiert, auf der Heimfahrt musste ich nochmal über Bord und die Fische füttern. Am nächsten Tag hab ich dann am Strand den Glasbootkapitän gesehen wie er winkend und lachend an mir vorbeigefahren ist - vermutlich erzählen sie sich die Geschichte von dem "Crazy German" noch heute.

Beichthaus.com Beichte #00026389 vom 28.05.2009 um 19:26:08 Uhr in Dominikanische Republik (27 Kommentare).

Gebeichtet von Kerberos
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Dank der Putzfrau...

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Masturbation Schamlosigkeit Dominikanische Republik

Während dem Urlaub mit meinen Eltern (Ich war ca 13/14 Jahre alt) in der Dominikanischen Republik bin ich einen Tag nicht mit zum Strand gegangen, da mir der Bauch wehtat. Nach ca 1 Stunde liegen gings wieder, aber ich dachte mir ich beschäftige mich mal ein bisschen mit mir selber. Das ironische war wohl das ich auf dem Bett lag und ein Buch gelesen habe als die Putzfrau kam, und während sie da aufräumte kam mir eine ganz verrückte Idee.

Ich trug eine einfache, bequeme Stoffshort und krempelte meinen Penis so an den Rand, das nurnoch die Hose, und nicht die Unterhose darüber lag. Vom Gedanken war ich bereits in Wallung und begann mich durch die Hose selber zu befriedigen. Ich vermied es dabei die Putzfrau anzuschauen, aber aus dem Augenwinkeln sah ich das sie sehr wohl davon Notiz nahm, sie lies sich aber nichts anmerken.

Da ich mit meinen Eltern da war hatte ich die letzte Urlaubswoche etwas Angst im Treppenhaus und vermied langen Aufenthalt auf den Fluren, aber am Ende ging alles gut.

Beichthaus.com Beichte #00026304 vom 20.05.2009 um 20:43:25 Uhr in Dominikanische Republik (16 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein


Ohne Oberteil am Strand

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Masturbation Begehrlichkeit Urlaub Dominikanische Republik

Letztes Jahr im Urlaub in der Dominikanischen Republik haben wir schon am Flughafen in Frankfurt ein Pärchen kennengelernt, das zufällig ins selbe Hotel flog wie wir. Am nächsten Tag stand der sogenannte Begrüßungscocktail mit einem Mitarbeiter des Reiseveranstalters an. Wir waren nur zu viert, also eine kleine Runde. Die erste Frage, die gestellt wurde, kam von der Frau des Pärchens, welches wir kennengelernt hatten. Die Frage lautete: "Ist oben ohne sonnen erlaubt?" Mir fiel erstmal die Kinnlade runter und ich dachte: "Wow, die sieht klasse aus und du wirst sie oben ohne sehen!"

Die nächsten zwei Wochen lag sie fast jeden Tag in unserer Nähe oben ohne am Strand. Es war einfach herrlich. Und jetzt zu meiner eigentlichen Beichte. Ich habe heimlich Fotos mit meiner Digicam von ihr geschossen und habe sie heute noch auf meinem PC. Regelmäßig schrubbe ich mir dazu einen und denke an die geile Zeit zurück. Die Maus hatte wirklich einen herrlichen Körper und eine klasse Oberweite. Leider gibt es heute keinen Kontakt mehr zueinander, aber immerhin habe ich ja noch die Fotos.

Beichthaus.com Beichte #00024398 vom 01.08.2008 um 11:45:19 Uhr in Dominikanische Republik (Puerto-Plata) (21 Kommentare).

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