9746 Ich werde einfach weg sein!

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Zorn Engherzigkeit

Ich werde Anfang Februar aus meiner Stadt wegziehen und werde es vorher niemandem sagen. Die werden alle schön doof gucken. Warum dieser sinnlose Plan? Weil ich meine Stadt und sogut wie jeden, der hier lebt, hasse. Sogar meine Freunde mag ich nicht mehr. Naja vielleicht liegt es auch an meiner pessimistischen und depressiven Art, dass ich so denke. Aber mir egal. Die Leute hier können mich alle mal Kreuzweise.

Beichthaus.com Beichte #00018757 vom 04.11.2006 um 03:37:44 Uhr (2 Kommentare).

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9747 Centbeträge sind sinnlos!

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Hass Falschheit Geld

Immer wenn ich im Supermarkt an der Kasse nach kleineren Centbeträgen gefragt werde, behaupte ich dreist, ich hätte kein Kleingeld, obwohl meine Brieftasche vor Kleingeld nur so platzt. Dadurch bekomme ich natürlich auch immer mehr Kleingeld ins Münzfach, dies stört […]
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Beichthaus.com Beichte #00024720 vom 11.09.2008 um 18:48:27 Uhr (19 Kommentare).

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“Beichte

9748 Stromschlag beim Pinkeln

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Dummheit Peinlichkeit Karlstadt

Ich habe heute auf den Draht eines Weidezauns uriniert. Nun habe ich mit dem Wasserlassen riesige Probleme. Von den beiden elektrischen Schlägen ganz zu schweigen. Morgen gehe ich zum Arzt, aber ich weiß nicht, was ich dem sagen soll. Mann bin ich blöd.

Beichthaus.com Beichte #00022655 vom 12.09.2007 um 20:10:20 Uhr in Karlstadt (7 Kommentare).

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9749 Ich habe alles im Griff!

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Peinlichkeit Zwang

Ich schlafe immer mit einer Hand am Sack. Ich kann dabei so gut schlafen und es beruhigt mich, zu wissen alles im Griff zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00021223 vom 06.02.2007 um 06:47:09 Uhr (6 Kommentare).

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“Folge

9750 Der Lieblings-Textmarker des Kollegen

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Ekel Masturbation Rache Kollegen Arbeit

Im Folgenden muss ich mir eine kleine Sünde von der Seele reden, die mir ein unglaublich schlechtes Gewissen bereitet, weil ich darüber eigentlich schmunzeln muss, obwohl ich mich schlecht fühlen sollte: Ich arbeite im Kapitalmarktbereich bei einem Finanzinvestor und es ist üblich, dass man dort viel und lange arbeitet. Dadurch kommen bestimmte andere Dinge zu kurz, worunter auch meine ausgeprägte Libido gehört. Also habe ich nach anfänglichem Zögern damit angefangen, es mir von Zeit zu Zeit auf der Arbeit auf der Toilette selbst zu machen. Natürlich so, dass mich dabei niemand erwischen konnte. Ich habe die abenteuerlichsten Strategien entwickelt, um mich zu befriedigen, sodass ich theoretisch nicht einmal mehr mein Büro verlassen müsste. Der Reinlichkeit halber habe ich aber häufig die Toilette vorgezogen. Nun ist es so, dass ich unglücklicherweise einen Kollegen in meinem Team habe, der ein Problem mit Frauen hat und es mir sehr schwer macht, mit ihm zusammenzuarbeiten. Und obwohl ich auch auf der Arbeit beliebt bin, kann ich keinen Draht zu ihm aufbauen.

Lange Rede, kurzer Sinn: Ich komme nicht mit ihm aus. Irgendwann hat es dann mit Machtspielchen angefangen und heute Morgen hat er mir einen meiner Deals kaputtgemacht. Natürlich war ich sauer, extrem sogar, aber nachdem ich ein bisschen darüber nachgedacht hatte, wollte ich mich anders bei ihm rächen. Er hat diesen einen Textmarker, auf dem er immer rumkaut. Also habe ich heute meine Mittagspause ausfallen lassen, um mich ganz persönlich an ihn zu rächen, indem ich seinen Textmarker zur Masturbation benutzt habe. Die ganze Sache hat mich so erregt und so wild gemacht, dass ich es auf der Toilette geschafft habe, den Klodeckel kaputtzumachen. Und ich bin wirklich nicht schwer. Es folgte also eine kurze Ernüchterung, aber dennoch zog ich vorerst meinen Plan durch. Ich legte den Textmarker zu meinem Kollegen zurück ins Büro und wollte dann beim Sekretariat den defekten Klodeckel melden. Als ich im Begriff war, eben dieses zu tun, kam mir eine der Wirtschaftsprüferinnen, die bei uns derzeit rumlaufen - diese eine war etwas fülliger - zuvor, die wohl kurz nach mir die Toilette benutzt haben muss und kleinlaut der Dame am Empfang gestand, dass sie möglicherweise den Klodeckel kaputtgemacht hatte und sie das bei der Kalkulation der Beratungsgebühren berücksichtigen würde.

Ich habe mich natürlich postwendend umgedreht und bin triumphal zurück in mein Büro stolziert. Auf dem Weg zurück konnte ich einen Blick in das Büro von meinem Kollegen werfen, der gerade wieder den Deckel seines Textmarkers in der Mache hatte und mich noch breiter grinsen ließ. Ich beichte also, dass ich wissentlich jemand anderen die Schuld für ein Missgeschick meinerseits habe übernehmen lassen, und dass ich mich auf sehr abartige Weise an meinem Arbeitskollegen gerächt habe.

Beichthaus.com Beichte #00034299 vom 10.11.2014 um 15:55:03 Uhr (17 Kommentare).

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