9096 Ihr solltet keine Lehrer sein!

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Vorurteile Engherzigkeit Hass Zorn

Ich muss beichten, dass ich die meisten meiner Kommilitonnen hasse! Am Schlimmsten sind diese Lehramt-Fatzken, wenn ich die schon sehe, könnte ich kotzen. Als ich noch zur Schule ging, hatte ich schon beinahe überhaupt keinen Respekt vor den Lehrern, aber wenn ich […]
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Beichthaus.com Beichte #00009060 vom 11.05.2006 um 04:36:32 Uhr (6 Kommentare).

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9097 Ein Haufen auf der Fußmatte

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Boshaftigkeit Ekel Rache Last Night Kiel

Ich (m/26) lebe in der Nähe der Innenstadt in einer Mietwohnung. Leider befindet sich direkt unter meiner Wohnung eine Saufkaschemme übelster Art. Ungepflegtes Publikum und Helene Fischer bis morgens um fünf Uhr. Also kurz gesagt, da ich dieses Pack nicht mehr ertrage, bin ich auf die Idee gekommen, diesem Etablissement zu schaden. Ich habe mir zu diesem Zweck bedruckte Servierten - mit dem Namen der erwähnten Kaschemme - aus dem Hausflur genommen und der meiner Wohnung gegenüberliegenden Notarkanzlei bereits zweimal nachts auf die Fußmatte geschissen.

Beichthaus.com Beichte #00035050 vom 08.02.2015 um 19:32:27 Uhr in 24105 Kiel (Knooper Weg) (10 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

9098 Dünne Männer

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Vorurteile Engherzigkeit

Ich (w) mag keine dünnen Männer.

Beichthaus.com Beichte #00036530 vom 01.09.2015 um 19:49:37 Uhr (16 Kommentare).

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9099 Meine Liebe aus den USA

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Begehrlichkeit Dummheit

Ich (w/26) stehe kurz davor, vielleicht etwas sehr Dummes zu tun. Wer jetzt eine Beichte übers Fremdgehen erwartet, den muss ich enttäuschen. Aber von Anfang an: Ich habe vor einiger Zeit jemanden kennengelernt, der mir gehörig den Kopf verdreht hat. Unsere Zeit ist so schön, wie man es sich in kitschigen unrealistischen Liebesfilmen vorstellt. Wir können stundenlang reden, aber auch schweigen, der Sex ist super und wir pflegen einen liebevollen Umgang miteinander. Natürlich hat die Sache einen Haken. Bereits vor unserem Kennenlernen arbeitete er intensiv daran, zurück zur U.S. Army zu gehen und in zwei Monaten ist es vermutlich so weit. Ich wusste das vorher, dennoch habe ich mich darauf eingelassen, da man nie weiß, was passiert und man seine kostbare Zeit nutzen sollte, um glücklich zu sein. Ich habe hier einen Job, bei dem ich gut verdiene, eine schöne Wohnung und viele Freunde. Ich fühle mich wohl hier und dennoch überlege ich, dieses "sichere" Leben aufzugeben, weil ich so glücklich mit diesem Mann bin.


Ich würde niemals auf die Idee kommen, ihn darum zu bitten, zu bleiben. Zum einen haben das schon Freunde und Familie versucht und zum anderen wäre es falsch, ihn von seinem Traum abbringen zu wollen. Was hätte ich davon? Dann wäre er hier unglücklich. Viele meiner Bekannten werden meine Entscheidung nicht verstehen. Was will ich von einem arbeitslosen Typen, der kein Geld und keinen konkreten Plan für die Zukunft hat, wenn der Plan, zur Army zurückzugehen, scheitert? Ich könnte andere haben, die mir Haus und Hof bieten. Aber ist das wirklich wichtig? Vor einiger Zeit hatte ich jemanden, der mir all das hätte geben können, ich hätte keinen Kredit für mein Auto aufnehmen müssen, sondern hätte es geschenkt bekommen. Aber was nützt mir das? Ich hätte dort in einem goldenen Käfig gesessen und hätte versucht, das Loch in meinem Herzen mit irgendwelchen Scheiß zu füllen, den ich mir kaufe. Ich habe mich bewusst dagegen entschieden. Lieber habe ich einen Partner, mit dem ich glücklich bin, auch wenn wir nicht viel haben, als finanziell abgesichert, aber unglücklich zu sein.

Beichthaus.com Beichte #00036340 vom 11.08.2015 um 09:25:00 Uhr (13 Kommentare).

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“Beichte

9100 Schwache Blase im Flugzeug

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Peinlichkeit Ekel Flug & Co.

Ich (m/31) muss hier etwas ganz Peinliches beichten: Ich habe mir während eines Fluges in die Hosen gemacht! Mit 26 Jahren heiratete ich meine langjährige Freundin und wir entschlossen uns, unsere Flitterwochen im Süden zu verbringen. Da ich von Natur aus der Typ bin, der sehr oft pinkeln muss, hat sich die Flugreise zu einem unvergesslichen Erlebnis entwickelt. Ich merkte schon während des Fluges, dass ich immer mehr das Bedürfnis habe, zu pinkeln. Die Toilette konnte ich nicht mehr aufsuchen, da wir im Landeflug waren. Also musste ich auf meinem Platz sitzen und geduldig abwarten und gleichzeitig meinen Blasenmuskel kontrollieren, damit nichts abläuft. Alle Fahrgäste standen auf und warteten, bis sich die Türen öffnen. Ich habe es, verflucht noch einmal, nicht mehr ausgehalten und mir im Stehen in die Hosen gepinkelt. Zum Glück hatte ich eine dunkle Jeanshose an und man hat keine Spuren gesehen. Das Ganze war mir so extrem peinlich, dass ich mich am Liebsten in Luft aufgelöst hätte. Meiner Frau habe ich es erst erzählt, als wir im Hotel angekommen sind. Mein Glück war wirklich, dass ich eine sehr dunkle Hose anhatte. Sonst wäre ich wahrscheinlich am nächsten Tag in der Zeitung gekommen.

Beichthaus.com Beichte #00036830 vom 14.10.2015 um 15:55:38 Uhr (8 Kommentare).

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