5081 Ich bin stolz darauf, ein Ossi zu sein!

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Stolz Hochmut Vorurteile

Ich komme aus dem Herzen Sachsens und bin froh darüber! Als ich (w/33) erwachsen wurde, habe ich auch in anderen Teilen Deutschlands gelebt. Auch jetzt lässt es sich beruflich manchmal nicht vermeiden, die Heimat zu verlassen. Ihr könnt von uns Ossis halten, was ihr wollt, denn ihr habt ja keine Ahnung. Die Erinnerung, die ich an meine Kindheit habe, hätte ich so woanders nicht gehabt. In der DDR war es nicht halb so schlecht, wie es jetzt oft dargestellt wird! DDR-Kinder sind stolz auf ihre Wurzeln, ich kenne niemanden, der da anders denkt. Und auch heute noch ist vieles anders.

Ich komme aus einer Kleinstadt, wo noch fast jeder jeden kennt! Hier grüßt man sich, hilft sich gegenseitig, findet sich spontan zu einer Gartenparty zusammen. Es gibt einfach einen großen Zusammenhalt. Man muss die Fahrräder nicht abschließen, kann die Autos offen lassen, Nachbarskinder kommen und gehen, als gehören sie mit zur Familie. Wenn jemand etwas allein nicht schafft, packen andere ungefragt mit an und helfen. Letztens fiel einer älteren Dame ihr Kleingeld im Geschäft runter, sofort halfen ihr einige Teenager beim Aufsammeln und haben ihr sogar den Einkauf nach Hause getragen. Ich liebe dieses Fleckchen Erde hier. Und jeder, der uns Ossis auf unwahre Nachrichtenberichte und einen seltsamen Dialekt reduziert, hat so etwas von keine Ahnung. Ihr Großstadtkinder tut mir schon echt leid. Jemand, der nicht weiß, wie es sich anfühlt als Kind an einem Sommerabend im Kirschbaum zu sitzen oder vom Heuboden aus den Sonnenuntergang zu beobachten, hat im Leben echt etwas verpasst!

Beichthaus.com Beichte #00038257 vom 19.05.2016 um 09:13:13 Uhr (28 Kommentare).

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5082 Deutschland in Asien

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Aggression Boshaftigkeit Gewalt Schamlosigkeit Ungerechtigkeit Tokio

Manchmal sehnt man sich einfach nach heimischer Kultur. Dabei spreche ich (m/24) nicht von Deutschlands kulinarischen Ergüssen wie Blutwurst oder Eisbein oder die gebotene kulturelle Vielfalt der Volksverdummung auf den privaten Sendern, sondern schlichtweg die allgemein […]
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Beichthaus.com Beichte #00029308 vom 26.08.2011 um 05:20:15 Uhr in Tokio (34 Kommentare).

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“Beichte

5083 Den Geldschein verschönert

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Dummheit Zwang Morallosigkeit Geld Husum

Ich (w/17) beichte, dass ich einen zehn Euro Schein mit einem Penis verschönert habe. Ich weiß nicht, was mich dazu getrieben hat, auf den Schein einen Penis zu malen, denn ich bin für mein Alter schon reifer und nicht mehr veranlagt zu solch einem Unfug, dennoch musste ich es einfach tun. Ich hoffe, dass dieser Schein zumindest ein paar Lacher ernten wird.
Ich bitte um Absolution!

Beichthaus.com Beichte #00031358 vom 05.06.2013 um 21:37:37 Uhr in Husum (23 Kommentare).

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5084 Das minzfrische Kuscheltier-Arschloch

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Rache Masturbation Ekel

Ich (m/32) habe eine Geschichte aufzuschreiben. Als ich ungefähr 10 Jahre alt war, hatte meine kleine Schwester (damals 6) ein Schaukelpferd. Gut, es war eher ein Esel mit langen Ohren in blauer Farbe und meine Schwester ritt dieses Kuscheltier auch immer wieder mal zum Spaß. Wir hatten damals auch oft Besuch von der Familie meines Onkels bekommen, die knapp 250 Kilometer weit weg wohnten. Dieser hatte einen Sohn, der vier Jahre älter war als ich. Wenn sie damals zu Besuch waren, übernachtete mein Cousin immer bei mir in meinem Zimmer und wir machten allerlei blödsinniges Zeug. Mein Cousin befand sich damals in einer pubertären Phase und "entdeckte" sozusagen die Selbstbefriedigung für sich. Er zeigte mir auch, wie "es ging" und er onanierte fast immer, wenn wir alleine waren, in meinem Kinderzimmer auf seinem Gästebett. Wir blieben immer bis tief in die Nacht wach und redeten, hatten unglaublich viel Spaß und machten auch sonst unter dem Tag allerlei Streiche etc. So entdeckte mein Cousin nun eines Tages diesen blauen Plüsch-Esel zum Reiten und er fand heraus, dass der Esel unter seinem Schwanz doch tatsächlich so etwas wie eine Öffnung hatte. Ob es nun eine Öffnung war, die dort schon immer war, oder ob es ein Riss im Stoff des Esels war, weiß ich nicht mehr.


Wie man sich nun wohl denken kann, missbrauchte mein Cousin das Arschloch des Esels zur Selbstbefriedigung. Mir tat es in dem Moment allerdings leid, denn erstens wusste ich ja, dass meine Schwester dieses Spielzeug sehr gerne hatte und zweitens fand ich es irgendwie unhygienisch - schon als Kind - weil mein Cousin immer wieder hinein ejakulierte. Trotz mehrmaliger Aufforderungen meinerseits, dies zu unterlassen, missbrauchte mein Cousin weiterhin das Kuscheltier und ich dachte mir einen kleinen Racheplan aus. So waren sie wiedermal zu Besuch und ich wusste ja, dass sich mein Cousin wiedermal mit dem Esel vergnügen wollte. So holte ich abends das ultrascharfe Mundwasser meines Vaters und schüttete davon jede Menge in den Hinterausgang des Plüschtieres. Wie es der Teufel so will, wollte mein Cousin an diesem Abend nicht die Öffnung des Esels heimsuchen, und so schliefen wie denn auch bald ein. Geweckt wurde ich am Morgen danach von einem schmerzerfüllten Schreien und Jaulen meines Cousins! Ich sah noch, wie er sich in den Schritt griff und davongeeilt ist, um sich im Bad seinen erigierten Schwengel zu waschen. Ich kann euch sagen, ich habe bis zu diesem Zeitpunkt nicht gewusst, wie sehr man sich über einen Menschen kaputtlachen kann, der Schmerzen spürt. Es dauerte auch etwas, bis er sich wieder blicken ließ. Er fragte mich dann mit einem Grinsen im Gesicht, ob ich es war, der das scharfe Zeug ins Arschloch des Esels gekippt hat, was ich bejahte. Er meinte nur, dass er jetzt keine Lust mehr auf diesen Mist hat. Meine Schwester wunderte sich nachher nur, dass jetzt der Esel am Hinterteil so minzfrisch roch.

Beichthaus.com Beichte #00035075 vom 12.02.2015 um 21:59:18 Uhr (7 Kommentare).

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“Folge

5085 Schnuppersucht

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Manie Fetisch Peinlichkeit Flensburg

Ich (w) bin 36, aber ich rieche abends immer noch an meinen Socken und an meinem Slip. Wenn mein Mann mich sehen könnte, mache ich es heimlich. Ich möchte damit endlich aufhören!
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Beichthaus.com Beichte #00027660 vom 29.03.2010 um 11:03:00 Uhr in Flensburg (37 Kommentare).

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