3426 Kuss auf den Kopf

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Begehrlichkeit Partnerschaft Schöppenstedt

Ich (m/52) bin fast zwei Meter groß, während meine Frau um anderthalb Köpfe kleiner ist. Ich finde es so schön, sie auf den Kopf zu küssen, wofür der Größenunterschied natürlich auch ideal ist. Meine Beichte ist, dass ich es wirklich ständig mache. An Orten, an denen es nicht ungewöhnlich ist (zum Beispiel beim Stehen in der Bahn, vor der Kinokasse), aber auch in der Kirche oder bei der Arbeit. Oder wenn sie mir etwas erzählt und ich eigentlich zuhören will, aber mich dann diese große Liebe und dieser Beschützerinstinkt überkommt und ich ihr gedankenverloren einen Kuss auf den Kopf gebe. Oft lasse ich meine Lippen so lange in ihren Haaren vergraben, bis sie mich liebevoll darauf aufmerksam macht, wie lange wir schon so herumstehen. Ich beichte, dass ich süchtig nach dieser Art von Kuss bin - für mich tausendmal schöner als jeder Sex.

Beichthaus.com Beichte #00034949 vom 25.01.2015 um 21:33:44 Uhr in Schöppenstedt (15 Kommentare).

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3427 Nackte Aufmerksamkeitssucht

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Fetisch Schamlosigkeit

Meine Schwester hat sich früher immer mit ihren Freundinnen zu Hause getroffen. Ich bin zu der Zeit absichtlich nackt durchs Haus gelaufen, um von ihnen gesehen zu werden. Eines Tages hat eine Freundin meiner Schwester mich mit der Handykamera aufgenommen und das Video […]
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Beichthaus.com Beichte #00029652 vom 26.12.2011 um 22:22:36 Uhr (13 Kommentare).

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“Beichte

3428 Freundlichkeit bei der Bank

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Falschheit Boshaftigkeit Schamlosigkeit Arbeit

Ich (m/22) bin nun ausgebildeter Bankkaufmann. Die Ausbildung war der letzte Mist. Da hat man schon Abitur gemacht und kocht den halben Tag Kaffee, kopiert riesige Kreditakten und muss stets freundlich und zuvorkommend wirken. Die Ausbildung fand in einer Sparkasse statt, sodass ich mich besonders zusammenreißen musste, diese verkackten Hartz-IV-Empfänger anzulächeln, wenn sie am letzten Tag des Monats vorbeikommen, um ihre 437,13 Euro oder was auch immer abzuholen, die sich erst seit drei Minuten auf dem Konto befinden. Dass die sonst an dem Tag nichts zu tun haben, als alle zwei Minuten einen neuen Kontoauszug zu fischen, versteht sich von selbst. Trotzdem habe ich mich professionell verhalten und war stets bemüht, den Anschein zu erwecken, als würde mir der ganze Mist wirklich Spaß bereiten. Ich gestehe, dass es wohl mein eigener Fehler war, dass ich mir was anderes unter dieser Ausbildung vorgestellt hatte. Wie dem auch sei - hatte ich ein Übernahmegespräch und es ist entschieden worden, dass ich natürlich nicht übernommen werde. War mir eh egal, wollte sowieso studieren gehen. Gut, und weil mich die Kollegen alle so nett behandelt haben, habe ich mir gedacht, könntest du das Image der Spaßkatze doch auch mal richtig polieren.

Gesagt getan, ich hatte unheimlich Spaß an meinem letzten Arbeitstag: "Ich würde gerne einen Dauerauftrag einrichten." - "Mach doch!". "Ich würde gerne eine Überweisung tätigen." - "Tun Sie sich keinen Zwang an." "Ich würde gerne ein Konto bei Ihnen eröffnen!" - "Erzählen Sie das doch bitte jemanden, den das interessiert." "Ich würde gerne 100 Euro mitnehmen." - "Nein, tut mir leid, Sie sind definitiv zu fett dafür." Hat nicht lange gedauert, bis man sich an den Vorgesetzten gewandt hatte, aber egal: Hat riesigen Spaß gemacht, die halbe Stunde. Den Rest vom Tag habe ich freibekommen.

Beichthaus.com Beichte #00024615 vom 29.08.2008 um 16:03:31 Uhr (20 Kommentare).

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3429 Notebook for free

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Diebstahl Habgier Arbeit

Vor etwa 1,5 Jahren arbeitete ich (m) in einem Computer Shop welcher mehrere Filialen in Deutschland hat. Die Arbeitszeiten hatten es in sich, die Bezahlung war menschenunwürdig. Wenn man den ganzen Tag hinter dem Tresen steht, von neuster Hardware umgeben ist und seinen Arbeitgeber hasst, überlegt man sich schon mal wie man am besten etwas feines entwenden könnte. Als Mitarbeiter wusste man, dass die angebliche elektronische Sicherung der Ware nicht vorhanden war, und dass die Kameras nicht aufzeichneten. Zudem haben immer irgendwelche Teile gefehlt. Es musste also ein Plan geschmiedet werden, wie man so etwas bewerkstelligen konnte. Auf die Art und Weise möchte ich jedoch nicht näher eingehen. Die Masche wird noch in 20 Jahren funktionieren, sofern die Firmen nicht all zu viel Wind davon bekommen. Mein Arbeitgeber hat mir also für meine guten Leistungen ein Notebook und noch weiteren Kleinkram "spendiert". Bereuen tue ich davon nichts. Schließlich macht die Firma das große Geld und die Leute in den Filialen bekommen einen Hungerlohn. Hätte ich mich nur mehr beschenken lassen!

Beichthaus.com Beichte #00027033 vom 25.09.2009 um 08:44:41 Uhr (20 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

3430 Fahrradfahrer an der Ampel

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Waghalsigkeit Dummheit Engherzigkeit Polizei Wien

Fahrradfahrer an der Ampel
Gestern Nachmittag, als ich auf meinem Rad bei einer roten Ampel gewartet habe, ist ein Student mit seinem Rad bei Rot drübergefahren. Dabei hätte ihn fast ein Auto erwischt. Schon bei der nächsten Ampel hatte ich ihn ohne große Anstrengung eingeholt, obwohl ich immer abwartete und erst bei Grün losfuhr. Das wiederholte sich mehrmals, was er auch bemerkte - scheinbar packte ihn dann der Ehrgeiz, denn er strampelte, als ob es um sein Leben ginge. Ich hängte mich hinten dran, denn die nächsten Ampeln kann man bei der Geschwindigkeit alle bei Grün erwischen, weil es ein Radweg ist und eine grüne Welle hat. Die letzte Ampel vor dem Bahnhof ist jedoch meistens Rot - und oft ist dort auch die Polizei zur Stelle. Ich dachte mir, ich schaue mal was der Student machen würde, wenn ich noch einen Zahn zulege und ihn überhole. Das wollte er nicht auf sich sitzen lassen. Er trat noch stärker in die Pedale und wir näherten uns der roten Ampel mit einer fast schon bedenklichen Geschwindigkeit. Er überholte mich dann auch.

Und während ich eine Vollbremsung hinlegte, fuhr er volle Kanne über die rote Ampel, ohne auf den Querverkehr zu achten. Auf der anderen Seite standen wie erwartet zwei Polizisten, die er aufgrund seines Ehrgeizes nicht gesehen hatte und die ihn anhalten wollten. Der Junge legte eine Vollbremsung hin und flog volle Kanne vor den zwei Polizisten hin. Als die Ampel Grün wurde, bin ich dann losgefahren und habe mir ein Grinsen nicht verkneifen können, als ich seine blutige Knie und die aufgeschürften Hände gesehen habe, während der eine Polizist den Verbandkasten aus dem Auto holte und der zweite sein Fahrrad inspizierte. Ich möchte hiermit beichten, dass ich einen jungen und übermotivierten Menschen absichtlich angestachelt habe und er deshalb Probleme bekommen hat. Ich bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00038580 vom 03.08.2016 um 08:32:02 Uhr in 1070 Wien (Neubaugürtel) (18 Kommentare).

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