21871 Die nackte, gefesselte Frau im Hotel

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Begehrlichkeit Masturbation Schamlosigkeit

Ich (m/23) habe vor ein paar Monaten während der Semesterferien aushilfsweise in einem Hotel gearbeitet, in dem ich gesaugt und die Betten gemacht habe. Eines Tages klopfte ich an eine Tür, an der kein Bitte-Nicht-Stören-Schild stand. Niemand antwortete, also schloss ich auf. Ich traute meinen Augen nicht, als ich eine hübsche junge Frau nackt, geknebelt und mit Handschellen an das Bettgestell gefesselt vorfand. Ich entschuldigte mich schnell und wollte schon verschwinden, als sie mir zu verstehen gab, dass ich ihr helfen sollte. Es stellte sich heraus, dass sie den Fetisch hatte, gefesselt zu sein und sie bei dem Versuch, sich zu befreien, versagt hatte. Unter ihren Instruktionen konnte ich die Handschellen öffnen.

Sie zog sich schnell an, bat mich, keiner Menschenseele etwas zu erzählen, gab mir ein großzügiges Trinkgeld und einen Kuss auf den Mund, dann verließ sie das Hotel. Nun zu meiner Beichte: Als ich daraufhin meinen Job weitermachen wollte, fand ich in ihrem Bad einen BH, den ich mit nach Hause nahm. Als ich an diesem Abend masturbierte, dachte ich an sie und spritzte in den BH ab. Ich hoffe seit diesem Tag, dass mir wieder so etwas passiert.

Beichthaus.com Beichte #00040210 vom 22.08.2017 um 01:41:37 Uhr (11 Kommentare).

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21872 Private Mails bei der Arbeit

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Neugier Schamlosigkeit

In meiner Ausbildung zum Fachinformatiker habe ich aus Langeweile alle Mails der Angestellten gelesen. Hauptsächlich die Privaten.

Beichthaus.com Beichte #00005069 vom 10.02.2006 um 02:11:55 Uhr (5 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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21873 Saufen statt Vorlesung

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Trunksucht Maßlosigkeit Studentenleben

Ich werde all meine morgigen Vorlesungen schwänzen um heute richtig gut feiern und trinken zu gehen. Wahrscheinlich werde ich im Total-Suff auch ein Mädel abschleppen. Ein leichtes schlechtes Gewissen habe ich schon, da das Semester gerade erst begonnen hat. Naja, was soll's, Studentenjahre sind halt die besten.

Beichthaus.com Beichte #00006807 vom 23.03.2006 um 21:56:37 Uhr (0 Kommentare).

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21874 Das Kaninchen und die Katze

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Feigheit Engherzigkeit Dummheit Selbstsucht Tiere

Meine große Schwester hatte die Angewohnheit, unsere Haustiere, wenn sie sie loswerden wollte, einfach auszusetzen. Als ich 20 Jahre alt war, folgte ich ihrem Beispiel. Ich hatte einen Stallhasen aus schlechter Haltung gerettet und ihn dann im örtlichen Wandergebiet neben einem Reiterhof ausgesetzt. Monate später holte ich mir eine Katze vom Bauernhof. Doch als ich umzog, ließ ich sie auf den Feldern des Bauern zurück. Seitdem denke ich jeden Tag daran und es tut mir im Herzen weh, was ich den beiden Tieren damals angetan habe. Erst wollte ich ihnen ein beschützendes Heim geben und dann habe ich sie aus Hilflosigkeit, Überforderung und blind dem Handeln meiner Schwester folgend vor die Tür gesetzt und sich selbst überlassen, anstatt sie im Tierheim abzugeben. Inzwischen sind zehn Jahre vergangen und ich denke immer noch voller Schuld jeden Tag an das Kaninchen und die Katze. Am liebsten würde ich die Zeit zurückdrehen. Heute benutze ich mein Gehirn zum Nachdenken und bin regelrecht fanatisch für die Rechte der Tiere engagiert, beschütze und umsorge sie. Jeder, der ihnen Böses tut, bekommt dann meinen Hass zu spüren. Ich beichte: Liebes Kaninchen und liebe Katze von damals, es tut mir aufrichtig leid, dass ich euch an die frische Luft gesetzt habe. Mein schlechtes Gewissen kann euer Schicksal auch nicht wieder gut machen.

Beichthaus.com Beichte #00033076 vom 17.04.2014 um 01:59:53 Uhr (20 Kommentare).

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21875 23 Stunden zocken an einem Tag

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Sucht Maßlosigkeit Games

Ich weiß nicht so recht, was ich machen soll. Ich zocke jetzt seit knapp einem Jahr World of Warcraft und für mich ist das so wichtig wie sonst kaum was. Es ist ganz einfach so eine gewaltige Sucht. Noch dazu bemitleide ich mich selbst, ich denke mir immer ich bekomme nie eine Freundin etc., wobei ich wiederum nicht weiß, warum ich das denke, da ich eigentlich ganz nett bin und auch nicht schlecht ausschaue. Mein persönlicher Rekord mit WOW an einem Tag war 23 Stunden und manche Leute die davon wissen (auch Freunde) meinen ich sei krank, aber wenn man mal bedenkt, dass das einmal bisher bei mir vorkam und bei Anderen wöchentlich, denke ich nicht einmal, dass ich krank bin. Aber das steigert nur noch meine Anteilnahme an diesem unsagbar geilen Spiel. Teils lasse ich mir Ausreden für Treffen mit Freunden einfallen, um zocken zu können. Und ich kann einfach nicht anders.

Beichthaus.com Beichte #00021623 vom 04.05.2007 um 18:01:15 Uhr (10 Kommentare).

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