20981 Neun Monate am Baggersee

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Betrug Habgier Falschheit

Während meinem Zivildienst habe ich genau 22 Kilometer zur Arbeit gehabt. Bei 23 km gibt es erst Fahrtgeld. Also habe ich meinen Wohnsitz zu meinem Onkel 140 km weiter verlegt und satt kassiert. Zudem kommt noch, dass ich neun Monate nichts gemacht habe, außer am Baggersee zu liegen und irgendwelche Sachen aus dem Internet downzuloaden.

Beichthaus.com Beichte #00021663 vom 06.05.2007 um 02:12:51 Uhr (1 Kommentare).

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20982 Meine Strafe? Er liebt mich nicht!

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit

Wir sind ein Jahr zusammen, heiraten bald, aber ich weiß, dass er mich nicht liebt. Das ist meine Strafe.

Beichthaus.com Beichte #00021916 vom 31.05.2007 um 03:59:34 Uhr (5 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

20983 Hilfe, ich mache immer noch alles für meine Ex

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Fremdgehen Lügen Verzweiflung Ex

Ich hatte eine Freundin - wir waren fast 13 Jahre zusammen und haben einen Sohn. Er ist heute fast acht Jahre alt, doch mit der Geburt meines Sohnes hat sich viel zwischen uns verändert. Sie wurde immer phlegmatischer und bekam nichts mehr auf die Reihe. Selbst als Elternteil war alles viel zu stressig - dabei hat unser Kleiner fast nur geschlafen, wirklich! Wenn ich dann nach fast zehn Stunden Arbeit nach Hause kam, hat sie mir unseren Sohn in die Arme gedrückt und gesagt, dass ich jetzt dran sei. Ich habe dann gewickelt, gefüttert, gekuschelt und gespielt. Es war super. Es gab wirklich nichts Besseres für mich - aber mit der Zeit blieb von uns halt nur noch wenig übrig.

Dadurch, dass weder Oma noch Opa in der Nähe wohnten, war es fast unmöglich, mal Zeit zu zweit zu haben. Und als sie dann wieder arbeiten ging, wurde es noch schwieriger - wir machten aber das Beste daraus. Wir zogen in ein Haus zur Miete - mit Garten und dem ganzen Quatsch. Eines Tages fing sie an, dass sie mehr Zeit für sich bräuchte und sie hätte daher entschieden, dass sie mittwochs nicht mehr direkt nach Hause kommt und auch den Zwerg nicht aus der Kita holt. Sie meinte, sie möchte sich dann noch mit einer Kollegin treffen und etwas trinken. Ich wurde natürlich misstrauisch, aber wie will man da etwas herausfinden? Ich musste mich nach der Arbeit ja um Kind und Haushalt kümmern. Sie kam dann irgendwann in der Nacht nach Hause und ging ins Bett. Ich muss dazu sagen, dass wir schon seit Jahren getrennt schlafen, weil ich heftig schnarche. Ich habe sie also immer erst am nächsten Morgen gesehen.

Das ging einige Zeit lang so, und unsere Beziehung wurde immer schwieriger. Partys am Wochenende, ihr Handy bekam einen Code, sie nahm ab, verschuldete sich für neue Klamotten - und immer mehr Stress zwischen uns. Dann kam es, dass meine damaligen Schwiegereltern für ein paar Tage nach Sylt wollten, weil meine Schwiegermutter (am gleichen Tag wie mein Vater) 60 Jahre alt wurde. Ich wollte allerdings nicht. Die Beziehung hing am seidenen Faden und mein Vater war mir wichtiger, trotzdem ließ ich mich breitschlafen und bin mitgefahren. Ich dachte, wir würden die Zeit für uns nutzen, aber stattdessen war ich der Fahrer für alle und durfte auf unseren Sohn aufpassen, während die anderen shoppen gingen. Als wir wieder daheim waren, bin ich für eine Woche ausgezogen. Ich wollte schauen, ob es etwas bringt - dem war nicht so. Fünf Wochen später bin ich ganz ausgezogen und habe mir ein eigenes Zuhause aufgebaut.

Irgendwann rief sie dann mitten in der Nacht an - sie wusste ja, dass ich rangehen würde, wenn sie anruft. Und dann kam, was ich schon immer geahnt hatte. Sie gab zu, mich schon seit über einem halben Jahr mit so einem hässlichen Kerl von der Arbeit zu betrügen. Ein Typ mit einer ekligen Hautkrankheit - und wirklich hässlich wie die Nacht, aber das nur am Rande. Es traf mich wie ein Bus. Man ahnt etwas, aber wenn man dann Gewissheit hat, ist es etwas anderes. Ich fiel noch viel tiefer in mein Loch. Nicht schlimm genug, durch einige Entscheidungen Heim und Kind zurückzulassen, nein, dann würgt einem so eine Schlampe einem auch noch so etwas rein. Ich brauchte lange, um damit klarzukommen. Heute, drei Jahre später, geht es aber ganz gut. Was ich jetzt beichten will? Selbst heute noch, wenn sie anruft und ein Problem hat, versuche ich, ihr zu helfen. Durch Zuhören und durch Taten. Ich bin inzwischen verheiratet und habe mir ein neues Leben aufgebaut, aber trotzdem bin ich noch für diese Schlampe da. Und meine Frau bekommt davon gar nichts mit. Ich fand bisher immer einen Weg. Ich weiß nicht, wie das enden wird, aber sicher nicht gut. Ich will meine Frau nicht anlügen, aber die vielen Jahre hängen mir immer noch nach und machen es nicht leichter.

Beichthaus.com Beichte #00038624 vom 12.08.2016 um 19:45:43 Uhr (16 Kommentare).

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20984 Nacktschnecken

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Mord Dummheit Neugier Kinder

Ich habe vor vielen vielen Jahren, da war ich circa 8 Jahre alt, zusammen mit meiner älteren Schwester Nacktschnecken gesammelt. Diese haben wir dann in Reih und Glied auf einen großen Stein gelegt. Dann der Griff zum Salzstreuer und gestreut was das Zeug hält. Die […]
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Beichthaus.com Beichte #00028311 vom 19.11.2010 um 07:51:40 Uhr (26 Kommentare).

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“Folge

20985 Böser Spruch

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Engherzigkeit Morallosigkeit Dating Cambs

Ich (20 m) hatte mal ein Horror-Date mit einer Frau, die seit Jahren auf mich stand. Mir war sie ziemlich egal, da ich sie seit Monaten nicht mehr gesehen hatte. Sie schreibt (SMS): "Ich muss mal was wichtiges mit dir bereden, gehen wir mal ins Kino?" Ich denke mir, ok, das wird wieder eine 4-6 Stunden-Anschweigerei, aber ihr scheint das wichtig zu sein. Also bin ich dahin. Nachdem sie mir dann mit ihrer Anwesenheit den ganzen Film versaut hat, gehen wir noch ein Stück (natürlich ohne ein Wort zu sagen) und ich spreche sie mal auf die SMS an, sie antwortet "Is nich so wichtig!". TOLL, diese Schlampe! Wofür habe ich gerade diese 5h meines Lebens vergeudet? Habe mir dann die nächsten 20 Minuten konkret überlegt, wie ich meinen Hass auf sie ausdrücken kann, ohne körperlich verletzend zu werden. Ich entschied mich für die kurze, schmerzhafte Methode: "Tu mir einen Gefallen: wenn nochmal was wichtiges deine Seele belastet, geh sterben!". Nach gut 10 Minuten geistigen Training kommt der Moment des Abschieds, ich gebe meinen Spruch zum besten und genieße den entsetzten Ausdruck in ihren Augen, dreh mich um und gehe. Eine Minute später kommt eine SMS: "Ich hoffe du weißt wie verletzten das war!". Mein Lachen war laut und schrill. Ich hoffe sie hat es gehört. Ich würde es wieder tun, sie hatte es verdient.

Beichthaus.com Beichte #00021775 vom 19.05.2007 um 09:05:27 Uhr in Cambs (7 Kommentare).

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