18706 So werden Männer zu besseren Liebhabern!

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Vorurteile Falschheit Begehrlichkeit

Ich (w/23) beichte, dass wir Frauen doch dumm sind. Nicht falsch verstehen! Erst fertig lesen! Ich bin seit längerer Zeit Single, habe auch kein Interesse daran, dies zu ändern. Ab und zu muss ich verständlicherweise meine sexuellen Bedürfnisse ausleben. Es ergibt sich ja immer was. Also gut, was ich schon im Bett erlebt habe, ist unglaublich. Und nun zur der angesprochenen Dummheit: Da ist man gerade voll in Fahrt und richtig dirty usw., bis die Typen anfangen mit ihren grobmotorigen Händen an einem bis zur absoluten Wundheit fast schon Verbrennungen 3. Grades, rumzuschrauben. Ich schwöre, am liebsten würde ich aufspringen, um die Bepanthen-Salbe zu holen! Was soll das? Wollen die da ein Lagerfeuer entzünden, nach dem Motto: Umso trockener und schneller gerieben, desto besser?

Wie das brennen kann! Aber wir Frauen sind mal nicht so und stöhnen ein bisschen bis zum Fake Orgasmus, auf das Ziel hin, dass der Typ endlich seine Bewegungslegastheniker-Finger von einem nimmt! Eigentlich sollten wir Schmirgelhandschuhe anziehen und uns genauso an seinem Ding schaffen zu machen bis ihr "bestes Stück" auch in Flammen aufgeht! Ganz zu schweigen von ihren Oral-Künsten, bei manchen ist das so langweilig, da könnte ich einen Pullover nebenbei stricken. Und der Akt selbst, naja. Wenn der genauso schlecht ist, stöhne ich halt auch einen weg, damit es schnell vorbei ist. Aber das ist doch dumm! Die kommen mit ihren miserablen Leistungen auch noch durch, und denken: "Ey, der Alten hab ich es aber besorgt!" Der nächsten Niete sag ich klipp und klar: "Du sorry, aber lassen wir das, ich mach es mir selber. Geht schneller und ist immer gut." Vielleicht spornt sie das an und sie belegen einen Tantra-Kurs oder so. Und der nächsten Frau bleibt das alles erspart. Also Frauen, kein Gespiele mehr! So schaffen wir bessere Liebhaber! Schließt euch mir an! Danke.

Beichthaus.com Beichte #00022612 vom 30.08.2007 um 19:19:20 Uhr (6 Kommentare).

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18707 Sexy und begehrt

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Begehrlichkeit Eitelkeit Hochmut Schamlosigkeit

Ich (w/18) liebe es, angeschaut und berührt zu werden. Ohne jetzt überheblich wirken zu wollen, glaube ich, dass ich ganz gut aussehe. Das schließe ich zumindest aus der Aufmerksamkeit, die ich von den Männern bekomme. Ein paar kurze Eckdaten: Größe: 1,77m, 64kg, BH 75C. Alles noch straff und knackig. Bis vor Kurzem hatte ich noch einen ganz lieben Freund, wir waren 1,5 Jahre zusammen. Er hat Schluss gemacht, weil er mit meiner Leidenschaft nicht zurechtkam. Ich ziehe mich gerne sexy an und verstecke meine Vorzüge nicht gerade. Im Schwimmbad habe ich immer einen sehr knappen Bikini an, am Baggersee oftmals einen, der durchsichtig wird, wenn er nass ist - manchmal ziehe ich das Oberteil auch aus. Wenn ich dann im Schwimmbad oder am See etwas herumlaufe, achte ich darauf, wer mich beobachtet. Fällt mir jemand auf, so bekommt er auch etwas zu sehen. Ich mache das dann so, dass er nicht merkt, dass es Absicht ist. Wenn ich mich hinlege, achte ich zum Beispiel darauf, dass man meine Brüste gut sieht oder die Beine immer leicht offen sind. Meine Leidenschaft drücke ich aber auch abends beim Ausgehen aus. In einer vollen Kneipe oder im Club bin ich gerne mitten im Gedränge. Ich reibe meine Brüste oder meinen Po dann an den Männern, an denen ich vorbeigehe. Wenn es eng ist, ist es immer wie eine zufällige Berührung. Mein Ex-Freund hat es lange nicht gemerkt, doch in den letzten Monaten hat er es beobachtet. Ich habe immer alles abgestritten und gesagt, dass er spinnt. Selbst als er Schluss gemacht hat, bin ich dabei geblieben. Ich kann mir echt nicht vorstellen, ohne das alles zu leben. Ich möchte aber auch nicht falsch verstanden werden, ich möchte mit keinem der Männer Sex haben. Es ist nur toll, sexy zu sein und begehrt zu werden.

Beichthaus.com Beichte #00033834 vom 28.08.2014 um 08:34:47 Uhr (31 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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18708 Mutter, Vater, Kind

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Neugier Schamlosigkeit Kinder

Ich bin weiblich und 22 Jahre alt. Als ich ungefähr acht Jahre alt war, spielte ich ganz oft Mutter, Vater, Kind mit meinen Freundinnen. Wir trafen uns fast jeden Tag und spielten es in irgendwelchen Büschen, damit uns ja keiner sah. Jedenfalls kam es plötzlich dazu, dass wir uns zwischen den Beinen gegenseitig streichelten. Damals war es sehr aufregend, aber heute finde ich das ekelhaft und schäme mich so sehr dafür. Sicherlich war es nicht richtig, da wir noch zu jung für so etwas waren und außerdem waren wir ja nicht lesbisch bzw. sind es heute alle auch nicht. Deshalb habe ich das Gefühl, wenn ich es zum ersten Mal jemandem erzähle, dann der Welt. Ja, ihr alle da draußen sollt wissen, dass ich mit acht Jahren täglich an Sex dachte und mich darauf freute angefasst zu werden oder kleine Mädchen anzufassen - in welcher Weise auch immer. Es ist zum Glück vorbei und ich weiß, dass ich auf Männer stehe und es damals einfach nur ekelhaft war. Hiermit beichte ich und schäme mich für meine dreckigen Taten.

Beichthaus.com Beichte #00024251 vom 23.07.2008 um 12:46:26 Uhr (25 Kommentare).

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18709 Einschlafhilfe meiner Ex

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Ekel Ex Damp

Ich möchte beichten, dass ich das Stofftier meiner Ex oftmals heimlich hinter das Bett gefeuert habe. Das Vieh war schon über 25 Jahre in ihrem Besitz und regelmäßig als Kopfkissen und Einschlafhilfe benutzt worden, was es völlig deformierte und unglaublich hässlich machte. Ich weiß bis heute nicht, was es überhaupt darstellen sollte.

Beichthaus.com Beichte #00021494 vom 11.04.2007 um 23:06:01 Uhr in Damp (1 Kommentare).

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18710 Ich ordne mein Leben mit Musik

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Zwang Musik

Ich achte stets darauf, was ich für Musik zu mir nehme. Einfach aus dem Grund, weil es viel Musik gibt, die mir unheimlich gut gefällt, die mich aber runterzieht. Ein Beispiel gefällig? The Smiths... Geniale Band mit noch genialeren Tracks. Hör ich mir das aber an, werde ich Depressiv oder Sentimental. Oder auch The Cure. Deswegen verbiete ich mir solche Musik, auch wenn ich sie gerne hören würde. Dafür konsumiere ich dann solche Musik die mich antreibt bzw. mich aufbaut. Drum n Bass ist da ganz gut. Ich mache mir die Musik also zunutze, indem ich darauf achte, wie ich auf welche Art von Musik reagiere und wie ich mich dabei fühle. Und die Musik die mich halt negativ beeinflusst, lasse ich weg.

Beichthaus.com Beichte #00021673 vom 06.05.2007 um 06:23:17 Uhr (9 Kommentare).

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