18436 Fußball WM 2006

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Aggression Gewalt Trunksucht Ignoranz Berlin

Als 2006 die Fußball-Weltmeisterschaft in Deutschland war, waren meine beste Freundin und ich (w) beide 16 Jahre alt. Wir wollten an der Gedächtniskirche ein wenig den Sieg gegen Argentinien feiern. Tranken ein paar Bier und setzten uns zum Essen kurz an einer Currywurstbude […]
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Beichthaus.com Beichte #00029114 vom 03.07.2011 um 16:31:12 Uhr in 10789 Berlin (Breitscheidplatz) (24 Kommentare).

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18437 Brisante Beziehungs-Geheimnisse

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Peinlichkeit Trunksucht Verrat Ex Flöha

Ich möchte beichten, dass ich gestern - nach zwei Gläsern Wein - private Details aus der Beziehung meiner Schwester mit ihrem Ex-Ehemann herausposaunt habe. Es war zwar nichts Brisantes, aber es muss ja eigentlich nicht jeder wissen, dass er sie geschlagen hat. Ich habe damit betonen wollen, was für eine starke und kluge Person sie ist, weil sie dieses Arschloch abgeschossen hat und sowohl während als auch nach der Scheidung immer absolut souverän geblieben ist und sich von ihm nichts hat gefallen lassen. Da es aber eigentlich niemand hatte wissen wollen und danach wirklich jeder peinlich berührt geschwiegen hat, bereue ich es heute, nach dem ausgeschlafenen Weinrausch, sehr. Tut mir leid, Schwesterchen. Der einzige Trost ist, dass sie aus dem Freundeskreis, in dem das geschah, wirklich absolut niemand kennt.

Beichthaus.com Beichte #00032369 vom 08.12.2013 um 12:57:10 Uhr in Flöha (13 Kommentare).

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“Folge

18438 Verliebt in meinen schwulen besten Freund

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Begehrlichkeit Masturbation Schamlosigkeit

Ich (w/23) habe einen guten Freund, den ich schon mehrere Jahre lang kenne und der für mich wie ein Bruder ist. Wir sind zusammen zur Schule gegangen, zwar nicht im selben Jahrgang, aber durch unsere Eltern sind wir schnell Freunde geworden. Mit der Zeit unterhielten wir uns immer mal wieder über irgendwelche sexuellen Sachen, mal als Spaß gemeint, manchmal einfach aus Interesse und Neugier. Ich kann dabei immer offen sein, denn er ist schwul. Richtig schwul. Als Frau kann man dabei wie mit einer Freundin reden, aber gleichzeitig die Meinung eines Mannes hören, was für mich nicht praktischer sein könnte.


Nun gab es vor einiger Zeit, nach einer Menge Alkohol, wieder einmal so ein Gespräch bei ihm und wir begannen irgendwann uns zu kabbeln, sprangen auf seinem Bett herum und nach einigen Minuten entstand eine Art Kräftemessen unter uns. Er versuchte mich zu überwältigen und hielt mich dabei an meinen Armen fest und drückte mich dabei auf die Matratze, sodass ich quasi wehrlos unter ihm lag. Da er eher etwas schmächtiger ist, hatte ich nie auch nur ansatzweise gedacht, dass er solche Kräfte aufbringen könnte, da ich wirklich heftig versuchte, mich aus diesem Griff zu befreien und er sich scheinbar nicht mal wirklich anstrengen musste, mich genau da zu behalten, wo er wollte.


Meine Beichte ist nun, dass mir seit Wochen genau diese Szene im Kopf umher spukt. Wie er auf mir liegt und mich packt, mich mühelos auf die Matratze wirft und ich ihm ausgeliefert bin. Ich werde wirklich wahnsinnig. Ich denke sogar beim Masturbieren daran. Keiner meiner Ex-Freunde war je so dominant, und dass ausgerechnet ein homosexueller Freund es schafft, mich so um den Verstand zu bringen, finde ich auf eine Art traurig, aber wiederum genau so bemerkenswert und unheimlich anziehend. Ich sehe ihn oft und ich kann einfach nicht abstellen, dass ich genau das wieder von ihm will. Wahrscheinlich liegt es daran, dass ich ihn nicht haben kann, aber dieser kleine Film im Kopf bleibt mir hoffentlich noch lange erhalten. Ich bitte um Vergebung!

Beichthaus.com Beichte #00037547 vom 06.02.2016 um 22:05:38 Uhr (17 Kommentare).

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18439 Ja, meine Frau darf mich schlagen!

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Gewalt Verzweiflung Partnerschaft

Ich (m/26) bin ein gestandener Mann, der regelmäßig ins Fitnessstudio geht. Beim Bankdrücken schaffe ich so an die 180 Kilo. Jetzt zu meinem Problem: Meine Frau hat extreme Stimmungsschwankungen und schlägt meistens mit irgendwelchen Dingen auf mich ein, wenn ihr […]
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Beichthaus.com Beichte #00022667 vom 17.09.2007 um 19:50:48 Uhr (12 Kommentare).

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“Beichte

18440 Setzt euch nicht auf öffentliche Toiletten!

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Unreinlichkeit

Ich muss unbedingt etwas los werden. Letzte Woche hatte mich der übelste Durchfall ereilt, den ich jemals in meinem Leben hatte und das Ganze hat sich leider erst in der Arbeit bemerkbar gemacht. Innerhalb von Sekunden ist der Druck so überwältigend geworden, dass ich es mir kaum noch verkneifen konnte. Sofort bin ich zur Toilette geeilt, natürlich ohne mir vor meinen Kollegen etwas anmerken zu lassen und das bei einem Druck der vergleichbar ist, wie wenn man einen ICE mit einem Blatt Papier aufhalten will. Jedenfalls an der Toilette angekommen muss ich zu meinem Entsetzen bemerken, dass die Toilette besetzt ist, mit letzter Kraft habe ich es dann ein Stockwerk runter auf die andere Toilette geschafft und hier zu meiner eigentlich Beichte. Ich bin ein notorischer Heimscheißer und muss auf öffentlichen Toiletten immer die Klobrille mit Klopapier abdecken, da ich keine Lust habe mich auf die Fäkalien von anderen Menschen zu setzen.

Allerdings war der Druck dermaßen hoch, dass ich nur noch meine Hose runterziehen konnte und mich dann im Stehen bzw. Bücken über der Schüssel entledigen konnte. Leider war mein Hintern dabei nicht parallel zur Schüssel, eher ein 30 Grad Winkel und ich habe die Ladung über das gesamte Klo verteilt, hierbei sollte ich euch Leser wieder an meinen Durchfall erinnern und ich kann euch sagen, derjenige, der das Wort Sprühwurst erfunden hat, hat nicht gelogen, wobei es eher ein Sprühbrei war. Das ganze Klo bzw. die Schüssel sah danach aus als wäre ein Gülle-Laster soeben öfter eines Terroranschlags geworden. Natürlich konnte ich das Klo nicht so lassen, habe mir die Klobürste genommen, ein paar Mal das Klopapier drum gewickelt und alles so gesäubert, dass auf den erstem Blick nichts mehr an das Massaker erinnert. Leider hatte ich weder das richtige Putzmittel noch die Courage danach zu fragen und habe mich somit aus dem Staub gemacht. Zwar habe ich es relativ "sauber" hinterlassen dennoch bleiben überall Bakterien hängen und wer weiß, vielleicht hatte ich mir ja etwas eingefangen und verbreite es so. Jedenfalls tut es mir leid für die, die sich danach drauf gehockt haben, aber zumindest hat sich mein Tick mit dem "Nicht auf öffentliche Toiletten" setzen hiermit bewahrheitet.

Beichthaus.com Beichte #00005761 vom 28.02.2006 um 21:13:48 Uhr (4 Kommentare).

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