18306 Braves Mädchen

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Lügen Verzweiflung Familie Partnerschaft

Ich (w/23) habe zu beichten, dass ich meinen Vater schon sehr lange anlüge und hintergehe. Angefangen hat alles kurz vor meinem 19. Geburtstag. Ich lernte damals einen Typen kennen, der rund zehn Jahre älter ist als ich. Mein Vater hat von Anfang an gesagt, dass das nicht in Ordnung sei und dass er alles unternehmen werde, falls ich es mir nur durch den Kopf gehen lassen würde, mit diesem Menschen eine Beziehung zu beginnen. Vielleicht muss ich noch erwähnen, dass ich bis zu diesem Zeitpunkt mehr oder weniger immer ein braves Mädchen gewesen bin. Ich habe meist das getan, was mein Vater von mir verlangt hatte, da er für mich eine große Respektsperson war. Nun konnte ich mich aber nicht daran halten, da ich diesen Menschen kennen- und wirklich lieben gelernt habe. Hinzu kam, dass ich mir selbst immer wieder sagte: "Es kann nicht sein, dass mein Vater über mein Leben bestimmt." Ich stand auch offen zu meinem Freund, habe anfangs meinen Vater nicht angelogen. Dies endete dann in einem absoluten Desaster. Mein Vater drohte mit Anwalt und Polizei. Heute kann ich nur noch darüber lachen, was will man uns schon tun. Zudem wollte er mich in die Klappsmühle stecken, falls ich nicht aufhören würde, mich mit meinem Freund zu treffen.

Es gab wüste Beschimpfungen seitens meines Vaters und noch vieles mehr. Dies alles führte dazu, dass ich irgendwann auf das Schema "braves Mädchen" zurückgriff. Ich sagte ihm nach einem Jahr des Terrors, dass er recht gehabt habe, dass mein Freund nicht gut für mich gewesen sei und dass ich mich nun von ihm getrennt hätte. Seinen überaus zufriedenen Blick vergesse ich nicht so schnell, es war fast schon ein triumphierender Blick. Nun zu meiner Beichte: Ich belüge meinen Vater täglich, da ich immer noch sehr glücklich mit meinem Freund zusammen bin. Ich habe ein schlechtes Gewissen dabei. Ich habe momentan aber nicht den Mut, meinem Vater die ganze Wahrheit zu sagen, da ich Angst habe, diesen ganzen Scheiß nochmals durch zu machen. Ich weiß, dass ich es früher oder später sagen muss, oder es kommt sonst wie ans Licht, aber jetzt geht das einfach nicht.

Beichthaus.com Beichte #00031030 vom 14.04.2013 um 18:20:42 Uhr (29 Kommentare).

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18307 Housesitting

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Neugier Schamlosigkeit Masturbation Nachbarn

Vor ein paar Monaten ist ein junges Pärchen bei uns im Haus eingezogen. Sie ist erst 24 und ist schlank und hat echt eine heiße Figur. Die blonden, langen Haare runden dann das Bild perfekt ab. Also echt ein heißes Girl.
Gestern sollte ich in deren Wohnung etwas erledigen, während die beiden nicht da waren. Sie hatten mich gebeten, mich um ihren Hund zu kümmern und ihn zu füttern. Ich hatte vorher schon darüber sinniert, ob ich ein paar Slips von ihr im Bad vorfinde, die bereits getragen wurden und entsprechende Rückstände aufweisen würden. Als ich nun in der Wohnung stand und den Hund versorgt hatte, bekam ich schon Herzklopfen, als ich mich in Richtung Badezimmer machte. Auch wenn ich wusste, das sie nicht schnell wieder nach Hause kommen würden, war es doch ziemlich aufregend.
Im Bad stand dann wie erwartet ein Wäschekorb, den ich erst einmal fotografierte, um ihn nach meiner Aktion wieder genauso hinterlassen zu können, wie es vorher war.
Ich hob die Wäsche vorsichtig hoch und fand tatsächlich einen String, an dem eine Socke klebte. Die Socke war richtig angebacken an einem nun hartgewordenen, weißen Saft. Die Socke hab ich dann vom Slip abgelöst und mir die reichlich vorhandene Anhaftung im Slip unter die Nase gedrückt. Es roch entgegen meiner Erwartung nicht stark, sondern nur ganz leicht. Dennoch machte der Geruch und die Vorstellung dessen, was ich mir das gerade in mein Gesicht rieb, entsprechend scharf. Ich habe dann schnell wieder alles zurück gelegt und bin aus der Wohnung gerauscht. Was danach folgte, kann man sich ja denken. Ich bereue es nicht wirklich, dafür war es zu aufregend und geil. Wahrscheinlich werde ich es bei der nächsten Gelegenheit wieder tun.

Beichthaus.com Beichte #00028141 vom 12.09.2010 um 15:56:21 Uhr (48 Kommentare).

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18308 Putzwoche

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Faulheit Trägheit Schamlosigkeit Ungerechtigkeit Nachbarn Neubiberg

Ich bin einfach so faul. Ich bin vor knapp 2 Jahren in meine Wohnung eingezogen. Es gibt an jeder Wohnung einen Haken und für jedes Stockwerk ein Schild "Putzwoche", das wöchentlich wechselt und für Treppenhaus kehren, wischen und so weiter steht. Meine Beichte ist, dass ich nicht ein einziges Mal einen Finger krumm gemacht habe, außer alle zwei Wochen das Schild zur Nachbarswohnung zu bringen. Wenn es jemanden gestört hätte, hätte derjenige sich schon gemeldet!

Beichthaus.com Beichte #00028937 vom 17.05.2011 um 10:46:02 Uhr in Neubiberg (13 Kommentare).

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18309 Der verlorene Fahrradschlüssel

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Dummheit Lügen Peinlichkeit

Als Kind habe ich den Schlüssel meines Fahrradschlosses verloren. Nachdem unser Hausmeister das Schloss geknackt hatte, habe ich den Schlüssel in meinem Schulranzen gefunden. Mein Vater hat das nie erfahren...

Beichthaus.com Beichte #00000029 vom 11.10.2005 um 09:05:24 Uhr (8 Kommentare).

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18310 Die Mutter meiner Freundin ist heiß!

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Fremdgehen Begehrlichkeit Schamlosigkeit Partnerschaft Hemer

Ich kann meiner Freundin nicht mehr in die Augen sehen. Mittlerweile bin ich seit knapp 1,5 Jahren mit ihr zusammen und schlafe drei Mal die Woche bei ihr - sie wohnt noch bei ihrer Mutter. Letzte Woche bin ich nachts in Boxershorts zum Kühlschrank gegangen und in der Küche auf ihre Mum getroffen, die mich von oben bis unten gemustert hat und die sich in meinen Shorts befindliche Morgenlatte betrachtet hat. Ich muss dazu sagen, dass sie eine verdammt geile Sau ist - schwarz, 39 Jahre alt (sieht aber 10 Jahre jünger aus), Wahnsinnskörper und die Augen erst! Sie hat mich also von oben bis unten gemustert und ist dabei immer näher auf mich zugekommen. Ich bin ebenfalls nähergekommen und plötzlich fingen wir an, uns zu küssen, wobei sie mir an die Hose ging. Erst streichelte sie von außen sanft über meine Latte und dann knöpfte sie langsam die Shorts auf und ließ ihn herausspringen.

Auch wenn ich mir irrsinnige Sorgen machte, dass meine Freundin aufgewacht und mich suchen würde, konnte ich nicht anders, als das alles mit mir geschehen zu lassen. Wir küssten uns immer leidenschaftlicher, und während sie mit ihrer linken Hand meinen Penis immer heftiger bearbeitete, knöpfte ich ihren Morgenmantel auf und legte ihre blanken, vollen Brüste frei. Langsam bewegte sie sich von meinem Mund weg, liebkoste meinen Nacken, meine Brust und ging immer weiter hinunter, bis sie letztlich vor mir kniete und ihre vollen Lippen um meine Eichel schloss. Ich hatte noch niemals so guten Sex wie in dieser Nacht - und danach ging ich zurück ins Bett meiner Freundin. Ich habe ihr natürlich nichts gesagt, aber bis jetzt habe ich mich noch nicht einmal getraut, wieder bei ihr zu schlafen. Ich hoffe sie merkt nichts, denn ich liebe sie über alles.

Beichthaus.com Beichte #00000830 vom 12.10.2005 um 23:08:53 Uhr in Hemer (12 Kommentare).

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