10301 Pornos machen mich glücklich

23

Masturbation Maßlosigkeit Fetisch Sucht Medien

Das hier mag jetzt für einige wie eine billige Wichsvorlage wirken, aber es ist wirklich so: Ich (w/21) habe einen megamäßigen Pornokonsum. Morgens, wenn ich den PC anmache, suche ich mir gleich mehrere Pornos raus und gucke sie mir der Reihe nach an und ziehe mich […]
Diese Beichte kann nur von Beichthaus Bewohnern gelesen werden. Jetzt schnell anmelden!

Beichthaus.com Beichte #00035946 vom 17.06.2015 um 08:48:19 Uhr (23 Kommentare).

In WhatsApp teilen

10302 Die Arbeit hat mich kaputt gemacht!

13

anhören

Dummheit Ungerechtigkeit Zorn Lügen Kollegen Arbeit Stutensee

Vor ungefähr einem Jahr habe ich mich für jede offene Stelle in meiner Umgebung beworben und habe wieder und wieder entweder Absagen oder gar keine Antwort bekommen. Als mich der Chef einer bestimmten Stelle (die mir von allen am liebsten war) zum Vorstellungsgespräch einlud und mir mitteilte, ich solle drei Tage auf Probe in dem Geschäft arbeiten und daraufhin würde er entscheiden, ob ich die Stelle tatsächlich annehmen mag, war ich so überglücklich. Ich konnte es gar nicht glauben. Als ich dann schon eine Weile dort arbeitete, bekam ich mehrere Zusagen von anderen Stellen. Ich hatte ja insgesamt etwas über vierzig Bewerbungen geschrieben. Aber das war mir egal. Ich hatte ja meine Stelle.

Nach einem anderen langen Arbeitstag hatte ich mitbekommen, dass in einem Geschäft, das sich viel näher in meiner Umgebung befindet und das ich persönlich sehr gut finde, auch eine Stelle frei wurde. Ich ging in das Geschäft und sprach mit einer Angestellten. Sie schickte die Chefin zu mir. Und was soll ich sagen? Ich habe zuvor kaum einen netteren Menschen kennenlernen dürfen. Wir haben uns sehr lange unterhalten und sie wollte direkt einen Termin zum Probearbeiten vereinbaren. Meine Bewerbungsunterlagen könnte ich ihr dann einfach an dem Tag mitbringen. Ich sagte, ich könnte noch keinen Termin vereinbaren, ich würde das lieber telefonisch vereinbaren, wenn ich meinen Terminkalender bei mir hätte.

Ich hätte die Stelle zwar gerne gehabt, aber ich habe mich einfach nicht getraut und es nicht übers Herz gebracht, mich von der Stelle, die ich zu dem Zeitpunkt hatte, zu trennen. Statt der anderen Stelle abzusagen, rief ich einfach nicht an. So lief es weiter. Irgendwie wurde die Arbeit immer anstrengender. Statt acht Stunden, fünf Tage die Woche zu arbeiten, arbeitete ich mindestens 10,5 bis teilweise 16 Stunden (also Doppelschichten), 10 Tage am Stück, 12 Tage am Stück, 2 Wochen am Stück. Ich habe ständig geweint. Vor der Arbeit, nach der Arbeit. Manchmal bin ich auch während der Arbeit auf die Toilette, um zu weinen. Nicht weil ich traurig war, einfach vor Erschöpfung. Weil ich jeden Tag dachte: So, das ist der Punkt, an dem ich nicht mehr kann. Ich brauche eine Pause. Ich will das nicht mehr. Und dann habe ich weitergearbeitet und die Gedanken weggedrückt.

Während der Arbeit habe ich mich gemeinsam mit Kollegen ab und zu über eine andere Kollegin aufgeregt, weil sie den ganzen Tag über immer wieder heimlich Pausen gemacht hat, sich in einem Monat 13 Tage krankgemeldet hat und dann erzählte, was sie so Tolles gemacht hat, während sie "krank" war und wo sie hingegangen ist. Mehrmals als die Vorgesetzten nicht da waren, ist sie zum Dönerladen gefahren, um sich etwas zu essen zu holen, ist "kurz" weggefahren, weil eine Bekannte in der Stadt sei. Irgendwann bekam es die Kollegin mit, bis ich von meinem Vorgesetzten ins Büro gebeten wurde: "Es gab einen Hinweis, dass ich während der Arbeit Drogen konsumieren würde." Ich war außer mir. War entsetzt. Konnte diesen Unsinn nicht verstehen. - Bis ich wieder aus dem Büro raus bin und mich die Kollegin ansah und nur in komischem Unterton fragte "Alles okay?"

Da wusste ich einfach, dass sie es war. Denn für gewöhnlich war sie immer die Erste, die einen immer ausfragt. Eine für sie angemessene Reaktion wäre gewesen, mich sofort zu fragen: "Was ist los? Ist was passiert? Wieso musstest du ins Büro?" Dass sie mich nicht fragte, konnte nur bedeuten, dass sie wusste, worum es ging. (Später wurde mir das bestätigt. Anscheinend war diese Kollegin auch zu meinen anderen Kollegen gegangen und hatte das Gerücht verbreitet.) Obwohl mir mein Vorgesetzter glaubte, dass an dem Gerücht selbstverständlich nichts dran ist, war mein Chef anderer Meinung. Hinter jeder Anschuldigung würde ein bisschen Wahrheit stecken und das würde auch erklären, wie es möglich ist, dass ich so viel Zeit auf der Arbeit verbringe und er würde nicht wollen, dass man solche Eigenschaften mit seinen Mitarbeitern in Verbindung bringen würde.

Naja, ich bekam die Kündigung. Aber nicht still in einem Büro überreicht. Der Chef brachte sie ins Geschäft und äußerte lautstark vor meinen Kollegen, vor mehreren Vorgesetzten, vor allen Kunden, dass ich hiermit entlassen sei. Und hiermit beichte ich, dass ich das Ganze niemandem erzählt habe, weil ich es nicht aushalte. Wenn ich anfange darüber zu sprechen, kann ich nicht aufhören zu weinen, weil ich es so ungerecht finde und ich denke, das wird mir sowieso niemand glauben. Ich beichte, dass ich mich noch nie zuvor so gedemütigt und ungerecht behandelt gefühlt habe. Ich habe Tag ein, Tag aus für ein paar Cent mehr als den Mindestlohn gearbeitet. Immer Überstunden gemacht, auch einige unbezahlte, bin immer eingesprungen und war bekannt als eine sehr gute Mitarbeiterin.

Ich kann immer noch nicht glauben, dass ich entlassen wurde. Wegen gar nichts. Ich beichte, dass ich einen unendlich großen Hass auf meinen Chef, auch auf meine Vorgesetzten und mittlerweile auf alle Kollegen habe. Und was viel schlimmer ist: Ich beichte, dass ich, obwohl das alles so anstrengend war und ich so viel Wut in mir trage und mich so schrecklich fühle, mir eigentlich nichts anderes wünsche, als wieder dort zu arbeiten.

Beichthaus.com Beichte #00039011 vom 03.12.2016 um 01:19:47 Uhr in 76297 Stutensee (Badstraße) (13 Kommentare).

In WhatsApp teilen
“Folge

10303 Prüfungsangst

18

Betrug Verzweiflung Falschheit

Seit einiger Zeit fälsche ich die Atteste meines Arztes. Ich leide unter enormer Prüfungsangst, die sich vor allem mit starken Magen- und Kopfschmerzen bemerkbar macht. Zwei bis drei Tage vor einer Klausur fängt das schon an und ich habe dadurch so viele Fehlstunden, dass ich Attestpflichtig bin. Das alles wäre keine große Sache, würde mein Umfeld mein Problem anerkennen. Doch seit meine Mutter in Gegenwart meines Arztes geäußert hat, ich würde doch nur simulieren, weil ich keine Lust auf Schule habe, stellt der Arzt mir keine Atteste mehr aus. Aber die Schmerzen sind wirklich da. Ich rede sie mir weder ein, noch simuliere ich. In meiner Not fälsche ich die Atteste. Wenn ich jemals erwischt werden sollte, fliege ich von der Schule, aber wenn ich unentschuldigt fehle, auch. Soll ich mich denn mit Schmerzen zur Schule quälen? Oder die Schule abbrechen? Ich fühle mich so schlecht dabei, dass ich das Bedürfnis hatte, hier zu beichten. Auch wenn ich mich aus meiner Schuld herausrede, betrüge ich doch trotzdem.

Beichthaus.com Beichte #00025875 vom 17.03.2009 um 11:52:29 Uhr (18 Kommentare).

In WhatsApp teilen

10304 Eine MILF im Bad

7

Schamlosigkeit Fetisch Masturbation

Ich habe vor Kurzem bei einem Freund übernachtet. Als ich morgens ins Bad wollte - er ist ein Langschläfer - habe ich die Tür geöffnet und seine Mutter stand ganz überrascht und nur mit BH bekleidet im Bad. Peinlich berührt bin ich wieder rausgegangen und wir […]
Diese Beichte kann nur von Beichthaus Bewohnern gelesen werden. Jetzt schnell anmelden!

Beichthaus.com Beichte #00036923 vom 26.10.2015 um 15:50:12 Uhr (7 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

10305 Nur um die Menschheit perfekter zu machen

6

Großbundenbach

Ich beichte, dass ich es aufgegeben habe, der Frauenwelt irgendetwas abgewinnen zu wollen. Da ich eine Erbkrankheit habe, die sich in Form von üblen Flecken auf der Haut zeigt, will in dieser oberflächlichen Welt natürlich keine einzige Frau etwas von mir wissen. Ich bin zwar ein netter Kerl, doch die aus der Urzeit übrig gebliebenen Teile ihrer Gehirne signalisieren ihnen: "Der sieht schlecht aus, also produziert er schwache Nachkommen, die es nicht durch den ersten Winter schaffen werden." Da mir mein Verstand sagt, dass dieser Gendefekt entweder daher stammt, dass irgendeiner meiner Vorfahren zu lange in der Sonne lag, schwermetallverseuchtes Wasser aus dem Dorfbach unterhalb der Goldmine gesoffen hat, oder sie es untereinander getrieben haben, ist es am Besten, ohne Kinder zu bleiben und so die Menschheit ein kleines bisschen perfekter zu machen. Was für edle, selbstlose Gedanken, nicht wahr?

Beichthaus.com Beichte #00005453 vom 22.02.2006 um 01:38:13 Uhr in Großbundenbach (6 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“Folge