Das perfekte Leben im Hotel

1

Trunksucht Drogen Arbeit

Ich (21) arbeite im Hotel und da es dort nur Personalwasser gibt, kriege ich jeden Tag das Kotzen, deswegen sehe ich mich gezwungen am Tag mal locker 15 -20 Softgetränke in mich wegzuschütten, zwei andere sind schon geflogen, weil das Budget der F&B-Abteilungsleiter […]
Diese Beichte kann nur von Beichthaus Bewohnern gelesen werden. Jetzt schnell anmelden!

Beichthaus.com Beichte #00019037 vom 17.11.2006 um 09:04:01 Uhr (1 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Mein Leben mit Hartz 4

6

Faulheit

Ich beichte (aber nur weil man das hier so macht), daß ich auch seit 2 Jahren von Hartz 4 lebe und es mir nie besser ging. Ich bin absolut entspannt und habe ca. 7 Paar Stiefel im Schrank. Es macht ja solchen Spaß Geld auszugeben was einem ja gar nicht gehört, bzw. wofür man keinen Finger krumm gemacht hat. Ich sitze bis Mittags auf dem Sofa und trinke Kaffee und gehe dann meist Shoppen. Kaufe aber auch oft Geschenke für Andere und freue mich über deren Begeisterung meiner Großzüggkeit gegenüber. Kann ich doch nix für, daß meine eifersüchtige Chefin (ich war offensichtlich besser als die) mir kündigt... Ist ja auch blöd wenn der eigene Typ der Angestellten ständig auf den Knackarsch gafft. Finde es sowieso toll, alle Typen anzumachen und wieder mal zu sehen, wie ich ankomme. Aber manchmal kommen Die auch, ich bin ja nicht so! Männer, ich liebe Euch, Danke, Danke, Danke.
So, jetzt noch ein Käffchen!!
Schade, dass der Herr Beichtvater mir nie über den Weg laufen wird. - Kuss für Dich

Beichthaus.com Beichte #00003250 vom 16.12.2005 um 18:28:56 Uhr (6 Kommentare).

In WhatsApp teilen
“Folge

Er hat schon wieder eine Neue!

1

Fremdgehen Begehrlichkeit Ex

Ich schlafe immer noch mit meinem Ex, obwohl der schon lange wieder eine neue Freundin hat. Mir ist das egal, so lange er gut im Bett ist.

Beichthaus.com Beichte #00016071 vom 14.08.2006 um 10:04:19 Uhr (1 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Mein Schwarm aus Schulzeiten

25

anhören

Begehrlichkeit Peinlichkeit Verzweiflung Partnerschaft

Mein Schwarm aus Schulzeiten
Vor 15 Jahren, ich war zarte 17, hatte ich mich unsterblich in eine gleichaltrige Klassenkameradin verliebt. Sie war von Mutter Natur wirklich äußerst privilegiert worden und absolut makellos. Ihr wunderschönes, sogar etwas exotisch wirkendes Gesicht war alleine schon ein Blickfang, aber ihre Figur war zum Niederknien. Im Schwimmunterricht fiel allen aus der Stufe die Kinnlade auf Bauchnabelhöhe, wenn sie im Bikini, unter dessen Oberteil sich ihre unbeschreiblich perfekten Brüste abzeichneten, und mit kreisendem Apfelpo unter ihrer schmalen Taille hereingeschwebt kam. Selbst unser Sportlehrer wurde regelmäßig nervös, und es kostete ihn einige Mühe, nicht zu gaffen. Sie war aber nicht nur eine wirkliche Augenweide, sondern auch wirklich gut drauf. Sie trank gerne Bier, war witzig und auch ganz und gar nicht auf den Kopf gefallen.

Natürlich gab es Neiderinnen unter den anderen Mädchen der Jahrgangsstufe, aber selbst die trauten sich nicht, allzu laut zu lästern. Sie hatte noch einen älteren Bruder und eine wesentlich jüngere Schwester. Ich bemühte mich ein Jahr lang darum, ihre Aufmerksamkeit auf mich zu ziehen, indem mich besonders geistreich und witzig gab, versuchte sie mit meinen Künsten im Gitarrenspiel zu beeindrucken, trainierte viel, und stylte mich in derselben Art wie unser Schulschönling. Mein Erfolg blieb allerdings sehr überschaubar. Ich war mehr oder weniger gefriendzoned, wie man heute sagen würde. Eines Tages jedoch beobachtete ich zufällig, wie sie von einem muskulösen, bärtigen, und sehr gut aussehenden Typen von der Schule abgeholt wurde. Die beiden küssten sich leidenschaftlich, und er legte seine Pranken um ihre Taille und ihren Hintern.

Mich packte die Eifersucht und mir war tagelang körperlich richtig schlecht. Ich bekam heraus, dass dieser Typ schon um die 30 war, obwohl er wesentlich jünger aussah, und eine eigene Werbeagentur besaß. Monatelang war ich am Boden zerstört, und litt, wie man eben nur als naiv-dämlicher Teenager leiden kann. Ich schrieb depressive, weinerliche Liebeslieder und trug nur noch schwarze Klamotten. Irgendwann, kurz vor dem Abitur, fing ich mich dann jedoch glücklicherweise wieder. Danach zogen die Jahre ins Land. Auf einem Klassentreffen sah ich das Mädchen wieder, aber wir redeten nicht viel, obwohl ich sie immer noch sehr attraktiv fand. Sie hatte wohl zwischenzeitlich zwei Kinder und war mit dem Typen von damals verheiratet.

Vor zwei Jahren begann ich einen neuen Job. Dazu kam ich mehr oder weniger wie die Jungfrau zum Kind, weil ich eigentlich etwas ganz anderes studiert hatte. Am ersten Tag im neuen Unternehmen bekam ich meine persönliche Assistentin vorgestellt, und mich traf der Schlag. Sie sah fast haargenau so aus wie mein Schwarm zu Schulzeiten. Dieselbe Figur, ein genauso exotisches, wunderschönes Gesicht. Mir dämmerte nach dem ersten Schock, dass das wohl ihre jüngere Schwester sein musste. Der Nachname stimmte nur eben nicht. Ich schnüffelte ein wenig in ihrer Personalakte und stellte fest, dass sie 23 war, und leider schon verheiratet. Wir verstanden uns dennoch sehr gut, und es kam, wie es kommen musste: Ich verliebte mich erneut wie ein dämlicher kleiner Teenager. Jeden Tag schlich ich um sie herum wie ein liebeskranker 16-Jähriger und fühlte mich so richtig doof dabei, während ich verzweifelt versuchte, eine gewisse Distanz zu ihr zu wahren. Unser Verhältnis zueinander wurde trotzdem immer enger, und mein Gehirn bestand bald aus rosa Hormongrütze.

Eines Tages erzählte sie mir im Vertrauen, dass sie sich mit ihrer Schwester vollkommen überworfen habe, da sie jetzt mit deren Ex verheiratet sei. Ich spuckte fast den Kaffee über den Tisch, als ich das hörte. Mein sinnloses Leiden begann erneut, doch dann hatte ich eine Idee. Ich fragte sie, ob ihre Schwester Single sei, und sie bejahte. Ich suchte lange in Social Media Networks herum, und schaffte es schließlich, Kontakt zu meinem früheren Schwarm aufzunehmen und ein Date zu arrangieren. Mittlerweile sind wir ein glückliches Paar. Ich beichte also, dass ich über einige Umwege an sie geraten bin, ihr aber niemals wirklich erzählen können werde, wie das alles passiert ist.

Beichthaus.com Beichte #00037391 vom 13.01.2016 um 12:12:21 Uhr (25 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Kannst du nicht meine Ex sein?

3

Begehrlichkeit Falschheit Ex

Wenn ich mit meiner Freundin schlafe, stelle ich mir immer vor, sie wäre meine Ex-Freundin.

Beichthaus.com Beichte #00021631 vom 05.05.2007 um 01:32:48 Uhr (3 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

Lies neue Beichten und vote für die Veröffentlichung! Hilf mit im PRECHECK - Bereich!