Finger im Po

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Peinlichkeit Ekel Unreinlichkeit Zwang

Ich (m/32) stecke mir täglich den Finger in die Poritze und rieche daran. Ich weiß nicht genau, ob es eine Angewohnheit ist oder ob ich nur prüfen will, ob mein Po richtig sauber ist. Ich wollte es eigentlich schon längst lassen, schließlich macht man so etwas nicht. Seit Jahren geht das schon so. Ich habe Angst, mal erwischt zu werden - beispielsweise von meiner Frau. Das wäre voll peinlich. Aber ich kann bis heute nicht damit aufhören.

Beichthaus.com Beichte #00038479 vom 09.07.2016 um 10:14:54 Uhr (22 Kommentare).

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Das Mädchen, das fliegen konnte

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Gewalt Falschheit Landshut

Ich muss euch etwas aus meiner Kindergartenzeit beichten. Damals war ich etwa fünf Jahre alt, vielleicht auch schon Sechs, jedenfalls ein kleiner Junge. In einem Nebenzimmer unseres Kindergartens war eine Art Kommode aufgebaut, schätzungsweise 80 cm hoch und die gesamte […]
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Beichthaus.com Beichte #00026278 vom 17.05.2009 um 12:24:39 Uhr in Landshut (21 Kommentare).

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“Folge

Die Beziehung der besten Freundin

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Engherzigkeit Selbstsucht

Ich beichte, dass ich absichtlich die Romanze meiner besten Freundin zerstört habe. Ich bin seit Jahren in ihren Freund verliebt, kann es ihr aber einfach nicht sagen. Ihn habe ich auch ordentlich runtergemacht, um von meinen wahren Gefühlen abzulenken. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00035750 vom 19.05.2015 um 19:56:39 Uhr (10 Kommentare).

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Fisch mariniert man mit Spülmittel!

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Ekel Unreinlichkeit Zorn Nachbarn

Fisch mariniert man mit Spülmittel!
Ich beichte, dass ich am Wochenende gepflegt ins Rosenbeet der Nachbarn gegöbelt habe und es mir nicht im mindesten leidtut. Ich habe einen Zweitwohnsitz, an dem ich mich nicht so häufig aufhalte. Dort habe ich vor einiger Zeit neue Nachbarn bekommen. Sie sind aus einem anderen Bundesland zugezogen. Im Zuge ihrer Vorstellungsrunde luden sie uns für letzten Samstag zum Grillen ein. Lust hatte ich zwar wenig, aber um der guten Nachbarschaft willen muss man so etwas manchmal aushalten. Ich habe eine Schüssel Salat zubereitet und mitgebracht. Dort angekommen, trug ich den Salat in die Küche und unterhielt mich eine zeitlang mit der Hausherrin. Sie bereitete die Stücke vor, die gleich auf dem Grill landen sollten. Mit Entsetzen sah ich, dass sie die wirklich gut aussehenden Fischfilets mit Fairy Ultra abwusch. Sie muss wohl meinen entsetzten Blick bemerkt haben, weil sie mir dann völlig überzeugt darlegte, dass man das bei Fisch so machen muss, weil man sonst eine Fischvergiftung bekommt. Spülmittel hilft dagegen, weil das Spüli die Eiweißenzyme aufspaltet. Ob ich nachher auch Fisch möchte? Nein danke, ich mag grundsätzlich keinen Fisch, erwiderte ich, was eine fette Lüge war. Die Fleischstücke waren fertig eingelegt und vom Hersteller eingeschweißt, sodass ich da einigermaßen beruhigt sein konnte.

Beim Zusammensitzen merkte ich immer mehr, dass die Leute nicht so ganz auf unserer Wellenlänge waren. Aber okay, da muss man durch und die Anstandszeit absitzen. Ich war dann noch ein netter Gast, habe der Gastgeberin beim Abräumen des Tisches geholfen und bin mit den gebrauchten Tellern Richtung Küche und Spülmaschine gewandert. Ich fragte, ob ich das Zeug gleich in die Spülmaschine einräumen dürfe. Ich bekam dafür grünes Licht und öffnete die Klappe. Was ich dann sah, hat mich fast aus den Sandalen gehauen. Im oberen Korb der Spülmaschine lag mitten zwischen gebrauchten Gläsern eine Klobürste mit eindeutigen Gebrauchsspuren. Optisch und olfaktorisch. Mir entgleisten die Gesichtszüge. Ich muss wohl selten blöd aus der Wäsche geschaut haben. Die Hausfrau merkte das und erklärte mir ganz ruhig und wiederum völlig von sich selbst überzeugt, dass sie das immer so mache, weil in der Spülmaschine die Klobürste am saubersten wird. Die Bürste würde so jeden zweiten oder dritten Tag mitfahren. Das mache sie wegen der Hygiene. Das war der Punkt, an dem ich mich verabschiedet habe. Oder eher nicht. Ich bin rausgerannt und habe ins Rosenbeet gekotzt. Mein Mann hat mir dann noch meine Tupperschüssel und die Handtasche hinterhergetragen. Bei Gott – ich werde bei den Leuten nie wieder was essen! Entschuldigt habe ich mich nicht.

Beichthaus.com Beichte #00038488 vom 11.07.2016 um 12:58:32 Uhr (25 Kommentare).

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“Beichte

Eine Frau braucht einen Macho-Gentleman!

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit Gesellschaft Vorurteile

Ich muss beichten, dass mich bisher alle Typen nur ausgenutzt haben. Entweder wollten sie mich ficken oder besitzen. Es ist doch echt zum Kotzen. Denken denn wirklich alle Männer immer nur an das Eine?! Jetzt, nach der letzten Verarsche bin ich zu dem Entschluss gekommen, nie mehr zu ficken, denn so toll es ist gar nicht, oder alle meine Typen waren Loser. Ich habe keinen Bock mehr auf diese "Baby, ich habe sehr starke Gefühle für Dich, bitte zeig mir deine Zuneigung"-Masche. Typen mit dieser Masche findet man an jeder Ecke und die sind es nicht mal wert, dass man sie auch nur mit dem kleinen Finger anfässt. Aber die lieben Typen sind meist hässlich und langweilig. Eine Frau braucht einen lieben Macho, der weiß wo es lang geht, aber ein Gentleman ist. Aber solche Typen gibt es nicht. Also lass ich ab jetzt die Finger von jedem Typ! Sorry für alle, die sich vorgenommen haben, mich irgendwann noch haben zu wollen. There's no more way to check me up!

Beichthaus.com Beichte #00009113 vom 12.05.2006 um 07:28:41 Uhr (11 Kommentare).

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