Beichten während der Arbeitszeit

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Faulheit Maßlosigkeit Trägheit Arbeit Internet

Ich (m/25) habe studiert und arbeite fest in einem großen Unternehmen auf einer gut bezahlten Stelle - seit knapp zwei Jahren. In der Anfangszeit im neuen Job stand die Einarbeitung an. Diese zog sich über mehr als ein halbes Jahr und ich hatte dementsprechend zwischendurch auch Leerlauf. Ich möchte beichten, dass ich zu der Zeit begonnen habe, in der freien Arbeitszeit Beichthaus zu lesen. Nicht nur das. Ich habe seitdem, auch nach der Einarbeitung im Tagesgeschäft, bis heute jede Beichte im Beichthaus gelesen und das ausschließlich auf Arbeit. Ich denke, ich habe rückblickend sehr viel Zeit damit verbracht. Es sind immerhin momentan 4.979 Seiten. Ich habe sehr sorgfältig darauf geachtet, dass ich auch keine Beichte überspringe und habe mir auch Notizen gemacht, auf welcher Seite ich stehen geblieben bin.

Ich habe manchmal eben schon ein schlechtes Gewissen, vor allem, wenn ich lieber Beichten lese, als meine Teamkollegen zu unterstützen. Fairerweise muss man aber sagen, dass ich trotzdem nicht der Unproduktivste im Büro bin. Eher im Gegenteil. Mein Chef ist hochzufrieden mit mir und ich bekomme das in meinem Leistungszuschlag auch entsprechend bezahlt. Ich bin dennoch irgendwie froh, dass ich jetzt nur noch ein paar Minuten brauche, um die Beichten des Tages zu lesen.

Beichthaus.com Beichte #00037447 vom 21.01.2016 um 16:33:37 Uhr (10 Kommentare).

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Beratungsresistente Selbstmörder

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Aggression Hass Boshaftigkeit Berau

Ich (w) beichte, dass ich in meiner Freizeit in einem Selbsthilfeforum "arbeite" und mich dieser Aufgabe langsam nicht mehr gewachsen fühle. Es kostet mich immer mehr Kraft, die Sachen, die ich wirklich denke, für mich zu behalten. Ich habe echt Verständnis dafür, […]
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Beichthaus.com Beichte #00035508 vom 20.04.2015 um 16:49:52 Uhr in Berau (9 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Meine Tochter und der Vibrator

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Masturbation Neugier

Ich (m), habe meine 13jährige Tochter dabei erwischt, wie sie sich selbst, mit einem sehr großen Vibrator aus der Dildosammlung meiner Frau, befriedigt hat. Ich habe nichts gesagt, nur eine Weile gespannt. Dieses Früchtchen, wenn die in dem Alter schon so versaut ist, was soll bloß da daraus werden? Ich denke, beim nächsten Mal werde ich sie anschreien, was die verdammte Sauerei soll und damit drohen, sie auf eine Klosterschule zu schicken.

Beichthaus.com Beichte #00024154 vom 28.06.2008 um 22:44:37 Uhr (58 Kommentare).

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Meine Frau ist Schuld

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Vandalismus Lügen

Ich habe vor 6 Wochen eine Op am Fuß gehabt und bin immernoch bisschen unsicher beim laufen. Ich bin neulich auf dem Weg zum Einkaufen um die Ecke an meinem Auto vorbei und gestolpert. Dabei habe ich leider den Spiegel unglücklich erwischt und ihn aus der Fassung gedrückt. Weil ich keine Ahnung hatte wie ich den wieder rein bekomme, bin ich einfach zu einer Werkstatt und hatte nicht den Mut meine Tat zuzugeben und meinte meine Frau hätte beim Einparken nicht aufgepasst. es tut mir Leid.

Beichthaus.com Beichte #00028828 vom 13.04.2011 um 22:35:08 Uhr (9 Kommentare).

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Die Wurst im Wäschekorb

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Ekel Peinlichkeit Dummheit Trunksucht Last Night

Die Wurst im Wäschekorb
Ich (m/22) muss etwas sehr Peinliches beichten, das mir ungefähr vor fünf Jahren passiert ist. Ich war 17 und in unserem kleinen Dorf fand ein großes Fest statt. Wie so oft - was will man auch sonst auf dem Dorf anstellen - gab es bis spät in die Nacht hinein viel Alkohol. Ich kann gar nicht mehr genau sagen, wie viel ich eigentlich getrunken hatte, aber ich sage mal, ich war froh, dass ich überhaupt noch laufen konnte. Irgendwann jedoch - die Uhrzeit ist mir aus unerfindlichen Gründen entfallen - trat ich den Heimweg an. Eine damalige Freundin, die ich noch aus der Schulzeit kannte, begleitete mich. Nachdem wir ein Stück gelaufen waren und zusammen auf einem Spielplatz schaukelten, übermannte mich der Wunsch, die genannte Freundin noch ins Bett zu kriegen. Leider war mein Alkoholpegel dermaßen hoch, dass es wahrscheinlich mehr so aussah, als wollte ich - wie an einem Schiffsmast auf hoher See - an ihr Halt finden, statt sie einfühlsam zu berühren. Naja, irgendwann gab ich den Kampf auf und sie ging nach Hause. Genau wie ich - aber als wäre die Aktion auf dem Spielplatz nicht schon peinlich genug gewesen, ist das nächste, an das ich mich erinnere, dass ich am nächsten Mittag auf unserem Badvorleger aufwachte.

An sich ist daran nichts wirklich Schlimmes, die meisten haben schließlich schon im Bad geschlafen, aber als ich in die Küche schlich, um etwas zu trinken, stand dort mein Vater und lachte mich erst einmal herzlich aus. Ich war natürlich ziemlich irritiert, aber dann zeigte er mir ein Bild, dass er gemacht hatte - natürlich, wie ich auf dem Badvorleger schlief - und ein weiteres, das mir die Schamesröte ins Gesicht steigen ließ. Denn er hatte ein Foto gemacht, das eine Wurst zeigt, die im Wäschekorb statt in der Toilette gelandet war. Und mein Vater, sadistisch, wie er ist, hat die Bilder auch noch der ganzen Familie gezeigt. Alle amüsierten sich über meinen Fehltritt, nur mir war es extrem peinlich. Zum Glück waren nur Handtücher in dem Korb, und die kann man bekanntlich ja sehr heiß waschen - was meine Oma dann auch tat. Es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00031857 vom 06.09.2013 um 10:58:18 Uhr (16 Kommentare).

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