Das Leben ist unfair

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Hochmut Ungerechtigkeit

Ich bin hübsch, intelligent und erfolgreich. Das ist so unfair anderen gegenüber!

Beichthaus.com Beichte #00000158 vom 11.10.2005 um 09:05:24 Uhr (10 Kommentare).

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Spaß mit guten Freunden

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Trunksucht Sex Fremdgehen Last Night Köln

Spaß mit guten Freunden
Ich (w) habe echt Mist gebaut. Ich bin seit gut anderthalb Jahren mit meinem Freund zusammen. Kennengelernt habe ich ihn über meinen besten Freund, der auch meine Sandkastenliebe war. Die beiden sind beste Freunde und beinahe so etwas wie Brüder. In meiner Beziehung […]
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Beichthaus.com Beichte #00031045 vom 17.04.2013 um 19:32:49 Uhr in Köln (Olpener Straße) (45 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Mach das Unmögliche möglich!

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Feigheit Peinlichkeit München

Ich beichte, dass ich mit meinen fast neunzehn Jahren nicht Fahrrad fahren kann. Als kleines Kind habe ich mich einmal auf dem Fahrrad schwer verletzt, seitdem hatte ich nicht den Mut dazu, auf das Rad zu steigen. Ich schäme mich. Und jetzt, da es wärmer wird, erinnern mich ständig kleine Kinder und alte Säcke an meine Unfähigkeit. Aber ich werde es lernen! Wenn ein afrikanischer Strauß fliegen lernt, während im Hintergrund “Rocket Man“ gespielt wird, dann schaffe ich es auch, auf ein bescheuertes Fahrrad zu steigen! Wie heißt es in dieser nervigen Werbung so schön? “Mach das Unmögliche möglich!“

Beichthaus.com Beichte #00039606 vom 10.04.2017 um 15:49:13 Uhr in München (12 Kommentare).

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Kindergeburtstag

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Diebstahl Falschheit Schamlosigkeit Erftstadt

Ich war mit 11 Jahren auf einem Kindergeburtstag eingeladen. Wir spielten mit den Barbies meiner Freundin, die Geburtstag hatte, und deren Schwester. Die beiden hatten total schöne Barbiekleider, und ich ließ, als keiner guckte, die zwei schönsten (eins von meiner Freundin, eins von ihrer Schwester) in meiner Tasche verschwinden. Blöderweise guckte das Kleid meiner Freundin aus der Tasche raus, und sie sah es. Ich meinte, ich habe es wohl aus Versehen eingesteckt, und gab es zurück. Damit war der Fall erledigt. Von der Sache wurde auch nicht mehr gesprochen, bis die Schwester meiner Freundin ihr Barbiekleid vermisste. Sofort guckten alle mich an, und die beiden Gastgeber verlangten, in meine Tasche gucken zu dürfen. Ich heulte wie ein Schlosshund und verbat mir dieses, wohl wissend, dass ich damit aufgeflogen wäre. Die beiden verlangten das immer wieder, dann nahm ich die Tasche und rannte heulend zur Mutter meiner Freundin. Die zwei Mädels kamen mir hinterher und sagten, ich habe bestimmt geklaut, garantiert sei das Kleid in meiner Tasche. Ich bekam mächtig Angst, aber die Mutter der beiden befahl ihren Töchtern, mich in Ruhe zu lassen, und tröstete mich liebevoll. Sie schaute nicht in meine Tasche, und ich durfte mit ihr fernsehen. Am Ende der Party fuhr sie uns alle nach Hause, und ich ließ mir vor meinen Eltern nichts anmerken. Das Mädchen sprach allerdings nie wieder mit mir und lud mich auch nie wieder zu sich nach Hause ein.

Beichthaus.com Beichte #00028727 vom 14.03.2011 um 21:22:37 Uhr in Erftstadt (15 Kommentare).

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“Beichte

Falsches Haus

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Dummheit Peinlichkeit Trunksucht Silvester Attenweiler

Falsches Haus
Ich (m/22) habe mich über Silvester mehrere Tage lang auf das übelste mit Alkoholischen Getränken aller Art zugeschüttet. Als es dann endlich Zeit war, nach Hause in das eigene Bett zu gehen, war ich heilfroh und konnte es kaum erwarten. Sturzbetrunken und am Ende meiner Kräfte schlurfte ich nach Hause. An der Haustür angelangt versuchte ich diese aufzuschließen, doch irgendwie passte der Schlüssel nicht. Musste wohl am Schlüssel selbst liegen. Naja, egal, ein Blick unter die Fußmatte half und ein Ersatzschlüssel lag dort. In innerlichem Freudentaumel entsperrte ich die Tür und schlurfte ins Haus. Auf dem Weg in mein Zimmer ist mir nichts besonderes aufgefallen, da ich auch kein Licht machte. Ein ganz gemeiner Fehler! Im Zimmer angelangt, knipste ich das Licht an und bekam einen Schock. Das war wohl nicht mein Zimmer, denn ein älteres Ehepaar lag im Bett und starrte mich entsetzt an. In meinen benommenen Zustand dachte ich nicht einmal an eine Entschuldigung sondern eher an die Frage, wo mein Bett geblieben sei. Das Ehepaar kannte mich und klärte mich auf, dass ich eine Straße zu früh abgebogen sein musste. Fluchtartig verließ ich das Haus und murmelte unentwegt Entschuldigungen vor mich hin. Der ganze Vorfall ist mir so peinlich, dass ich seither immer den um einiges längeren Weg nach Hause gehe.

Beichthaus.com Beichte #00025523 vom 06.01.2009 um 19:02:53 Uhr in Attenweiler (31 Kommentare).

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