Meine Pinkelgläser in der WG

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Ekel Faulheit Unreinlichkeit WG

Ich (w/19) habe schon in fast jedes Glas, das ich besitze, gepinkelt. Das alles hat vor ungefähr zwei Jahren begonnen, als ich erfuhr, dass eine von meinen Nieren beschädigt ist, und deswegen muss ich ständig - und ich rede hier wirklich von allen zehn Minuten - aufs Klo. Das geht mir so unglaublich auf die Nerven! Ich bin allgemein schon ein fauler Mensch und mich freut es dann einfach, nicht die ganze Zeit auf der Toilette zu verbringen. Ich mache es immer abends vorm Schlafen gehen, aber natürlich nur, wenn ich alleine bin. Eklig finde ich es schon, aber nachdem sie im Geschirrspüler waren, bilde ich mir ein, dass die Gläser nicht mehr mit meinem Pipi kontaminiert sind. An sich finde ich es eigentlich nicht so schlimm, aus den wieder sauberen Gläsern zu trinken, würde ich nur nicht in einer WG wohnen. Keiner meiner Mitbewohner hat auch nur die leiseste Ahnung, dass sie aus Gläsern trinken, die alle schon mal mit meiner Pisse gefüllt waren. Bei zwei tut es mir leid, auch wenn ich weiß, dass es für sie nicht relevant ist, da sie es ja nicht wissen, aber bei einer freue ich mich ein bisschen, wenn ich an ihr Gesicht denke, wie es wäre, nachdem sie es gerade herausgefunden hat. Sie ist eine arrogante, herrische Schlampe, die es meiner Meinung nach echt verdient hat. Ich schäme mich, so faul und unrein zu sein, und dafür, dass meine Mitbewohner es auch abbekommen, auch wenn sie es nicht wissen. Ich bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00035419 vom 09.04.2015 um 06:15:52 Uhr (16 Kommentare).

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Kotze in der Unterhose

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Trunksucht Ekel Maßlosigkeit Last Night Nürnberg

Es war gegen 1997, und ich (m/34) damals gerade 17 Jahre alt, feierte wie jedes Wochenende im Pub mit meinen Kumpels. Angefangen immer mit Cola-Weizen, dann ein Helles, dann eine Jacky-Cola und für den Rest des abends Jacky pur. Jedenfalls, einer meiner Kumpels hatte die verrückte Idee, uns an diesem Abend richtig wegzuschütten, und so wurde ein 5-Liter-Eimer Jacky pur bestellt, den wir natürlich zu viert bestürzten, als ob es kein Morgen gäbe. Mit guter Laune und drehender Welt in den Augen sind wir also rauf auf die Tanzfläche - Headbangen, was das Zeug hält. Das gab mir den Rest!


Wie ein Irrer eilte ich auf die Herrentoilette und wollte aufs Flachbecken, denn etwas Benehmen muss ja sein. Die Tür zum Flachbecken konnte man nicht abschließen, weil das Schloss fehlte. Leider saß da schon jemand drauf, aber ich konnte nicht mehr anders. Aus mir sprudelte es nur förmlich heraus und ich ließ mir den ganzen Abend noch mal durch den Kopf gehen. Und das direkt in seine heruntergelassenen Boxershorts. Anschließend schloss ich die Tür wieder und ging mit einem erleichterten Grinsen, da es mir besser ging und ich mir vorstellte, wie der Typ überlegt, wie er hier wieder rauskommt, ohne die Kotze in seiner Unterhose. Ich habe normal weitergefeiert, aber der Typ kam irgendwie nicht mehr vom Lokus runter. Zugegeben, ich finde es heute noch lustig, aber bin froh, dass mir so etwas nicht passierte.

Beichthaus.com Beichte #00035987 vom 21.06.2015 um 14:14:58 Uhr in 90402 Nürnberg (Vordere Sterngasse) (6 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Schlecht erzogene Drecksgören

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Vorurteile Dummheit Kinder

Mein Nachbar hat gestern Abend, trotz eindringlicher Warnungen meinerseits, meine Kinder als unzumutbare, doofe und schlecht erzogene Drecksgören bezeichnet. Ich hatte ihn wirklich gewarnt. Mehrmals! Vor 30 Minuten war die Polizei bei mir zu Hause, habe ich gerade erfahren. Ich packe jetzt meine Sachen auf der Arbeit, fahre zur Polizei und werde mich mal unterhalten mit den Jungs. Und dann bastele ich im Hobbykeller eine Halskette aus den zwei Scheidezähnen, die er heute morgen verloren hat. Er wollte ja unbedingt meine Kniescheibe mit seinem Gesicht zertrümmern, der Schlaumeier. Leute gibt es, lernen einfach nichts dazu!

Beichthaus.com Beichte #00011129 vom 30.06.2006 um 01:39:04 Uhr (2 Kommentare).

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Hundehaufen im Getränkeautomaten

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Ekel Engherzigkeit Morallosigkeit Unreinlichkeit Schamlosigkeit

Als ich (m/23) elf Jahre alt war, ging ich wie jedes andere Kind täglich zur Schule. An einem dieser Tage war ich, wie gewohnt, mit meinen Kumpels unterwegs und begegnete an der Haltestelle einer Frau, die mich mit aufgerissenen Augen anglotzte. Wir wunderten uns wirklich, bis wir irgendwann bemerkten, was los war. Ich hatte nur einen Schuh an! Ich weiß wirklich nicht, wie ich diesen Verlust nicht bemerken konnte, aber anscheinend hatte ich den Schuh im Bus liegen lassen, nachdem ich einen kleinen Stein dort entfernt hatte. Aber damit nicht genug - auf dem restlichen Weg zur Schule hatte ein unfähiger Hundebesitzer einen Haufen liegen lassen, in den ich natürlich hineintrat. Alle meine Kumpels lachten mich aus, aber um weiterhin cool zu sein, überlegte ich mir einen Plan. In der Schule angekommen schmiss ich meine Socke in den Getränkeautomaten, also in das Fach, in das die Flaschen fallen. Und in der großen Pause standen wir dann ganz unauffällig neben dem Automaten, bis ein Mädchen sich ein Getränk holte. Sie griff in das Fach und schrie laut auf - als sie dann ihre Hand ansah und daran roch, rannte sie schreiend zur Toilette, während wir uns schlapp lachten. Da ein anderer aus unserer "Gruppe" einen Hund hatte und mir ja noch eine saubere Socke geblieben war, gab ich ihm diese und wir wiederholten das Ganze noch öfters, bis wir schließlich erwischt wurden.

Beichthaus.com Beichte #00033250 vom 11.05.2014 um 21:24:08 Uhr (8 Kommentare).

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Meine Ex zahlt mein Leben

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Habgier Falschheit Ungerechtigkeit Ex Geld

Ich habe soeben die praktische Prüfung meiner Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik absolviert. Nun aber zur eigentlichen Beichte: Mit Beginn der Ausbildung war ich gezwungen, auszuziehen, da mein Elternhaus wegen eines Erbstreites verkauft wurde. Genau zu diesem Zeitpunkt habe ich meine - nun - Ex kennengelernt, welche ebenfalls gerne ausziehen wollte. Es ergab sich einfach, dass wir zusammen eine Wohnung bezogen. Während der Ausbildung hatten wir des Öfteren finanzielle Probleme, wodurch wir uns selten etwas leisten konnten und sogar Kredite aufnehmen mussten. Mit meiner geringen Ausbildungsvergütung lag ich ihr somit meistens auf der Tasche, was sie jedoch akzeptierte. Leider dauerte es nicht lange und sie ging mir extrem auf die Nerven.

Wir mussten mit der Zeit feststellen, dass wir doch sehr verschieden sind, und auch sehr verschiedene Ansichten vom Leben haben. So kam es sehr häufig zu Meinungsverschiedenheiten und damit verbunden stritten wir uns. Schnell verlor ich meine Gefühle zu ihr. Da aber eine Trennung mein finanzieller Ruin gewesen wäre, weil ich mir die Wohnung oder einen Umzug nicht leisten konnte, habe ich ihr meine Gefühle nur noch vorgespielt. Zwar trennten wir uns bereits vor einem halben Jahr, aus Gutmütigkeit hat sie mich trotzdem weiter unterstützt. Ebenfalls sagte ich ihr zu, dass wir, sobald ich die Ausbildung abgeschlossen habe, unsere Kreditschulden begleichen und dann ausziehen, was natürlich gelogen war, damit sie mich weiter finanziert. Soeben habe ich die Kündigung der Wohnung fertiggemacht und ihr mitgeteilt, dass wir von nun an die Kosten gerecht aufteilen. Ich lasse sie also mit ihrem überzogenem Konto im Stich, ohne ihr einen einzigen Cent von mir zu geben. Es tut mir schon irgendwie leid, denn sie ist eigentlich ein sehr guter Mensch.

Beichthaus.com Beichte #00033507 vom 24.06.2014 um 17:08:17 Uhr (29 Kommentare).

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