Doppelmoral in der Fußgängerzone

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Aggression Ungerechtigkeit Zorn

Ich (m/20) wurde heute von einem etwa 17-jährigen Rollstuhlfahrer in der Fußgängerzone fast über den Haufen gefahren! Kurz davor musste ihm noch eine junge Frau mit Kinderwagen ausweichen. Ich beichte, dass ich mich umgedreht und ihm wüste Schimpfwörter nachgerufen habe, woraufhin ich missbilligende Blicke erntete. Irgendwie tut es mir ja leid, dass er so jung im Rollstuhl sitzt, aber er ist wirklich wie ein Henker gefahren - da darf man ja nun mal wirklich etwas sagen. Wenn es ein Fahrradfahrer gewesen wäre, hätte ihn auch jeder beschimpft, oder? Diese Doppelmoral stört mich irgendwie.

Beichthaus.com Beichte #00033967 vom 18.09.2014 um 12:54:23 Uhr (8 Kommentare).

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Ich wohne noch bei Mutti!

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Peinlichkeit Verzweiflung

Ich wohne noch oben bei Mutti.

Beichthaus.com Beichte #00000340 vom 11.10.2005 um 09:05:25 Uhr (11 Kommentare).

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“Beichte

Zwei Wochen ohne Schule

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Faulheit Lügen

Als ich 14 Jahre alt war, habe ich fast zwei Monate die Schule geschwänzt. Natürlich habe ich das meinen Eltern nicht erzählt. Die Schule hat zwar des Öfteren bei meinen Eltern angerufen, diese haben aber unbekannten Nummern nie abgehoben. Also ging das fast zwei Monate lang gut. Damals habe ich Tagebuch geführt und täglich meine Erlebnisse in der Zeit, in der ich in der Schule hätte sein sollen, aufgeschrieben. Dieses Tagebuch lag an einem Tag unter meinem Kopfkissen, da ich eine kleine Schwester habe, die gerne Mal etwas gelesen hat, was sie nichts anging und das dann jedem erzählte. Unter meinem Kopfkissen hätte sie es nie gefunden. Wie man so ist als Teenager habe ich natürlich nie mein Bett gemacht, bevor ich morgens aus dem Haus ging. Das machte dann meine Mutter.

So auch an diesem einen Tag, an dem mein Tagebuch unter dem Kopfkissen lag. Dieses lag noch dazu offen darunter. Die Neugier meiner Mutter war, als sie es sah, so groß, dass sie es einfach lesen musste. Ich kam wie jeden Tag pünktlich von "der Schule" nach Hause und alles war normal wie immer. Meine Mutter war nur etwas ruhiger als sonst und erklärte dieses Verhalten mit Kopfschmerzen. Am Nachmittag wollte ich mich dann mit Freunden treffen. Meine Mutter erlaubte dies nicht, da wir Besuch erwarteten. Als es dann an der Tür läutete, öffnete ich diese und wer stand vor mir? Mein Direktor, den meine Mutter zum Kaffee eingeladen hatte. Dieser fragte mich dann natürlich, ob es mir gut ginge und wann ich wieder zur Schule kommen würde. So flog alles auf und ich bekam als Strafe die zwei Monate, die ich geschwänzt hatte Hausarrest.

Bis zu meinem 16 Geburtstag dachte ich, dass es wegen meinem Direktor aufflog. Doch dann erzählte mir meine Mutter das mit dem Tagebuch. Zwei Dinge habe ich aus dieser Sache gelernt: Ich werde nie wieder Schule schwänzen und auch kein Tagebuch mehr führen.

Beichthaus.com Beichte #00005476 vom 22.02.2006 um 07:34:09 Uhr (4 Kommentare).

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Schweinegrippe

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Falschheit Lügen Gesundheit Bahn & Co. Moers

Schweinegrippe
Ich leide momentan unter einer Erkältung - war auch beim Arzt und habe nicht die Schweinegrippe. Aber ich möchte heute etwas beichten. Gestern Mittag im Bus. Ich habe mit meiner Schwester telefoniert. Und ich habe ihr erzählt, dass ich auf dem Weg zum Krankenhaus bin, weil mein Arzt Schweinegrippe bei mir festgestellt hat. Sie war übrigens mit beim Arzt, wusste also, dass es Quatsch ist. Die Leute im Bus hatten alle Angst vor mir und haben sich von mir weggesetzt. Ich fand das alles sehr lustig. Mir tut es nur leid, weil man mit solchen Krankheiten keine Scherze macht.

Beichthaus.com Beichte #00027180 vom 05.11.2009 um 07:33:24 Uhr in Moers (41 Kommentare).

Gebeichtet von RiseAgainst
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Zufallsbeichte
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Alle Mädels, mit denen ich was hatte

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Masturbation Begehrlichkeit

Ich verrichte derzeit einen ziemlich monotonen Studentenjob. Heute hat es mich mal wieder derb gelangweilt und ich habe während des Arbeitens einfach mal an alle Mädels gedacht, mit denen ich so in meinem Leben Sex hatte. Das hat mich tierisch geil gemacht und ich bin natürlich gleich mal auf die Toilette geschlichen, ohne dass der Chef es merkt. Dort hab ich mir richtig schön einen runtergeholt. War irgendwie ein cooles Gefühl fürs Onanieren bezahlt zu werden. Danach habe ich mich dann aber irgendwie schmutzig gefühlt wie ich so mit "spermagetränkter" Unterwäsche rumgelaufen bin. Naja. Auch, wenn es nicht richtig ist, während der Arbeitszeit sich selbst zu befriedigen, werde ich es wohl wieder tun.

Beichthaus.com Beichte #00006287 vom 11.03.2006 um 12:46:40 Uhr (6 Kommentare).

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