Hauptsache, ich habe das Rennen gewonnen!

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Selbstsucht Vandalismus Gewalt

Vorweg, gehöre keiner Religion oder sonstiger religiösen Gruppierung an, will aber dennoch "beichten", da ich etwas ziemlich Schlimmes getan habe: Ich bin Semi-Professioneller Rennradfahrer in einem relativ guten Team und wollte unbedingt die lokale Meisterschaft […]
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Beichthaus.com Beichte #00017021 vom 03.09.2006 um 22:30:23 Uhr (9 Kommentare).

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Brötchen für die alte Dame

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Diebstahl Arbeit 50+

Brötchen für die alte Dame
Ich arbeite im Einzelhandel für Lebensmittel. Letzte Woche betrat eine sehr alte Frau das Geschäft, die altersbedingt wahnsinnig langsam lief, wobei sie wirklich unglücklich und traurig aussah. Ich beobachtete sie dabei, wie sie sich Brötchen und ein Päckchen Butter in die Tasche steckte. Ich gestehe, aus Mitleid gegenüber der alten Dame, den Diebstahl "übersehen zu haben", da ich meine, dass sie Lebensgrundlagen nicht aus Jux und Tollerei klaut. Sie tat mir einfach leid. Als sie das Geschäft verließ, bin ich ihr allerdings zum Ausgang gefolgt und habe ihr noch zugeflüstert, dass ich das nächste Mal handeln muss. Allerdings habe ich seit Tagen ein sehr schlechtes Gewissen gegenüber meinem Arbeitgeber - und weil ich einen Diebstahl unterstützt habe.

Beichthaus.com Beichte #00033752 vom 11.08.2014 um 19:44:26 Uhr (29 Kommentare).

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“Folge

Probleme eines Bäckers

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Peinlichkeit Ekel Arbeit

Ich möchte etwas beichten, was mir total peinlich ist. Ich arbeite als Azubi in einer Bäckerei und ab und zu kommt es mal vor, dass ich unseren Verkaufswagen fahren muss, wenn die eigentliche Fahrerin Urlaub hat oder krank ist. Vor ein paar Wochen war es dann an einem Samstag wieder so weit: Morgens um sechs Uhr in eine 25 Kilometer entfernte Stadt zur Backstube fahren, Wagen einräumen und um sieben Uhr dann in einem kleinen Stadtteil dieser Stadt in einem Wohngebiet bis 10 Uhr stehen. An sich eine ganz geile Aufgabe, da man dann um 11 Uhr schon Feierabend hat. An diesem Samstag allerdings merkte ich schon beim Öffnen des Verkaufswagen in der Wohnsiedlung, dass ich pinkeln musste, aber nicht gehen konnte, da ja weit und breit keine Toilette in Sicht war und ich nicht bei den Leuten klingeln wollte. Ich dachte mir, dass ich das wohl drei Stunden schaffen sollte und dann in der Backstube auf die Toilette gehe. Allerdings hatte ich auch etwas Durst und habe einfach aus einer Wasserflasche ein bisschen getrunken, die ich eigentlich verkaufen sollte. Die drei Stunden gingen um und mit jeder Stunde wurde es dringender mit dem Druck.


Als es dann endlich kurz vor 10 war, habe ich den Wagen geschlossen und dann passierte es beim Kasse abrechnen. Es wurde so dringend, dass ich nur noch mit gekreuzten Beinen stehen konnte, um es aufzuhalten. Allerdings konnte ich meine Beine irgendwann nicht mehr öffnen, ohne dass was rauslief. Meine Blase war einfach zu voll. Also lief ein Teil in meine Hose. Den letzten Rest habe ich dann in einer superschnellen Bewegung mit Hose runterziehen hinter dem Wagen etwas sichtgeschützt vor den Blumenbeeten einfach auf den Boden laufen lassen. Ich war erleichtert, allerdings konnte man in meiner Jeans genau sehen, dass was daneben gegangen war. Ich musste die übergebliebene Ware allerdings noch zu einer Filiale von uns zum Weiterverkauf bringen. Ich habe mich total geschämt und mich einfach in den Verkaufswagen gesetzt - mit nasser Hose - und habe die Sachen ganz schnell in die Filiale gebracht, bin schnell zur Backstube und abgehauen.


Ich hoffe, es ist niemandem aufgefallen, da meine Jeans ja eigentlich recht dunkel war, aber man konnte trotzdem erkennen, was passiert ist. An der Backstube hab ich auch gesehen, dass sich eine kleine Pfütze auf dem Sitz sammelte. Ich hab einfach den Wagen auf den Hof gestellt, hab ihn abgeschlossen und bin nach Hause gefahren. Es hat sich niemand gemeldet und ich habe niemandem von diesem Vorfall berichtet und werde es auch nie, da ich über 20 bin und es einfach nur unglaublich peinlich war. Seitdem mir das passiert ist, gehe ich jedes Mal, wenn sich meine Blase meldet, direkt auf die Toilette, damit mir das nicht noch mal passiert.

Beichthaus.com Beichte #00036985 vom 06.11.2015 um 15:42:42 Uhr (10 Kommentare).

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Das Unglück im Bad

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Peinlichkeit Ekel Unreinlichkeit Kinder Winnenden

Ich (m) muss etwas ziemlich Peinliches beichten. Es passierte vor einigen Jahren, ich muss 10 oder 11 Jahre alt gewesen sein. Nur ein paar Häuser weiter wohnte einer meiner besten Freunde. Damals spielten wir extrem oft Krieg mit diesen kleinen Soldatenfiguren aus Plastik. Nicht selten verbrachten wir ganze Mittage damit, wie auch an jenem Tag. Irgendwann musste ich dringend aufs Klo. Jedoch waren wir so vertieft in unsere Beschäftigung, dass ich das lange zu ignorieren versuchte. Selbst als der Druck immer größer wurde, versuchte ich es auszuhalten. Dann jedoch spürte ich, dass das nicht mehr lange gut gehen konnte, und ging schließlich zum Klo. Die rettende Schüssel war greifbar nahe, doch dann passierte es: Ich machte mir richtig in die Hose und um mich herum bildete sich eine große Pfütze. Ich war total geschockt und dachte mir nur "Jetzt bin ich am Arsch!" Erst mal wischte ich die Pfütze so gut es ging weg. Danach rief ich meinem Freund zu, dass es bei mir jetzt Essen geben würde, und ging nach Hause. Obwohl es ja kein weiter Weg war, grenzt es an ein Wunder, dass mich weder jemand aus seiner Familie, noch jemand auf der Straße mit der vollgepissten Hose sah. Zu Hause berichtete ich es meiner Mutter, die zum Glück Verständnis mit meinem Unglück hatte. Bestimmt hat die Familie meines Freundes bemerkt, dass jemand ins Bad uriniert hat, jedoch hat mich nie jemand darauf angesprochen. Trotzdem ist es mir bis heute peinlich.

Beichthaus.com Beichte #00031566 vom 07.07.2013 um 10:45:01 Uhr in 71364 Winnenden (8 Kommentare).

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“Beichte

Die Wichs-Bluse meiner Ex

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Masturbation Sucht Ekel Ex St. Egidien

Ich (m/28) muss etwas beichten. Als ich damals mit meiner Ex zusammen war, habe ich oft Lust auf Sex gespürt. Wenn sie ihre Tage oder einfach keine Lust auf Sex hatte, dann musste ich mich selbst darum kümmern. Auf Masturbation unter der Dusche oder ins Taschentuch hatte ich allerdings noch nie Lust. Deshalb habe ich bei ihr immer, wenn sie nicht im Zimmer war, auf ihr Kissen oder die Bettdecke masturbiert. Später habe ich auch ihre getragenen Shirts oder Tops dazu genommen. Musste ja eh gewaschen werden. Aber auch frische Shirts aus ihrem Schrank waren nicht sicher. Die kamen danach auch in die Wäsche. Ab und zu musste sogar ihre Schulabschlussbluse herhalten. Das Problem daran war aber, dass ich diese nicht in die Wäsche legen konnte, da es sonst aufgefallen wäre. Denn sie hatte sie nur zum Abschluss an. Wahrscheinlich liegt dieses schmutzige Teil immer noch in ihrem Schrank. Es tut mir leid, dass ich ihre Klamotten zur Selbstbefriedigung genutzt habe.

Beichthaus.com Beichte #00034847 vom 12.01.2015 um 21:56:48 Uhr in 09356 St. Egidien (Bahnhofstraße) (9 Kommentare).

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