Mein lukratives Geschäft als Schlepper

40

anhören

Habgier Waghalsigkeit Auto & Co. Studentenleben

Mein lukratives Geschäft als Schlepper
Ich (m/25) beichte, dass ich im letzten Jahr als Schlepper tätig war. Nicht in einer dieser kriminellen Ostblockbanden, die Einwanderer wie Waren im Transporter stapeln. Nein - ganz selbstständig und human. Alles ging los, als ich vor knapp über einem Jahr einen Bericht über illegale Einwanderer aus Nahost und Afrika las. Dort wurde beschrieben, dass der Mailänder Hauptbahnhof inzwischen ein Drehpunkt dieser Einwanderer ist und sie versuchen, von dort nach Deutschland zu kommen und teilweise bis zu 600 Euro für eine Fahrt nach Deutschland bezahlen. Ich war damals als Student in München, wo alles teuer ist, in ziemlicher Geldnot und dachte mir im Leichtsinn, das könnte ich doch mal tun. Vor allem eher so als Spaß, ich hatte noch nicht wirklich vor, das tatsächlich zu machen. Etwas später war es dann aber so weit. Als ich meine Kreditkarten-Rechnung nicht mehr bezahlen konnte und ich auch sonst so gut wie Pleite war und drohte, aus meiner Wohnung zu fliegen, bin ich einfach auf gut Glück und aus Verzweiflung nach Mailand gefahren - mit dem Ziel, Geld zu machen.

Nach sechs Stunden Fahrt war ich dort und musste feststellen, dass ich eigentlich gar keine Ahnung hatte, was ich dort tue. Nach etwas verzweifelter Suche kam ich dann mit zwei offensichtlichen Einwanderern ins Gespräch, die mit einem Schild eine Fahrt nach Deutschland suchten. Ich bot den Beiden eine Fahrt an - und ohne wirklich zu wissen, wie die Preise aussehen, sagte ich, dass ich gerne 500 Euro pro Kopf hätte. Die Beiden waren total begeistert und schlugen sofort ein. Ich habe das Geld bar auf die Hand bekommen und los ging die Fahrt. Mir war total mulmig, ich saß da mit zwei illegalen Einwanderern im Auto, die mich hätten abstechen können oder sonst etwas. Aber ich glaube, sie waren einfach nur froh, ohne Probleme in einem normalen Auto mitgenommen zu werden, ohne irgendwo eingesperrt zu werden oder Ähnliches. Die Fahrt verlief ohne weitere Probleme und einige Stunden später setzte ich sie am Münchner Hauptbahnhof ab und war 1000 Euro reicher. Zwei Tage später entschloss ich mich zur nächsten Tour, dieses Mal lief alles etwas routinierter ab. Dieses Mal hatte ich Verpflegung für die potenziellen Kunden dabei und ein Pfefferspray in der Seitentür zum Selbstschutz.

Ich nahm drei Frauen mit und kassierte wieder 500 Euro pro Person. Mit einem Kleinwagen mit deutschem Kennzeichen fällt man auch keinen Meter auf und kommt problemlos durch. Inzwischen bin ich schon sehr professionell geworden. Ich behandele die Leute, die ich mitnehme, wirklich gut, was diese auch zu schätzen wissen, denn ich hatte noch nie Probleme mit ihnen. Jeder bekommt inzwischen von mir eine Art Starterkit kostenlos - einen kleinen Rucksack mit dem Nötigsten. Ich fahre pro Woche, je nach Bedarf, zwei bis drei Touren, manchmal nehme ich mir auch mal ein paar Wochen frei, wenn ich genug Geld habe. Ich habe im letzten Jahr insgesamt über 100.000 Euro verdient. Ich denke, ich werde noch ein paar Jahre so weitermachen und mich dann in Frührente begeben. Ich werde zumindest so lange weitermachen, bis ich mal erwischt werde. Und das Schöne ist, wenn man mal erwischt wird, ist es gar nicht schlimm und ohne Vorstrafen oder Ähnliches hat man keine allzu harte Bestrafung zu erwarten.

Beichthaus.com Beichte #00033754 vom 12.08.2014 um 02:33:55 Uhr (40 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Die spaßbremsende Betschwester

44

Hass Engherzigkeit Zwietracht Partnerschaft

Ich habe mich im Frühling in eine Arbeitskollegin verguckt, wirklich eine ganz Hübsche. Wir gingen also mal miteinander essen. Sie kam erst etwas arrogant rüber, das schreckte mich zunächst ab, aber dann unterhielten wir uns schließlich doch ganz gut. Nach drei […]
Diese Beichte kann nur von Beichthaus Bewohnern gelesen werden. Jetzt schnell anmelden!

Beichthaus.com Beichte #00029636 vom 20.12.2011 um 10:59:10 Uhr (44 Kommentare).

In WhatsApp teilen
“35.000

“Folge

Nackt im Messeteich

20

anhören

Peinlichkeit Trunksucht Schamlosigkeit Mailand

Nackt im Messeteich
Ich möchte beichten, dass ich gestern, am letzten Messetag der EICMA Motorradmesse in Mailand, vor den Augen hunderter Zuschauer nackt im Messeteich baden war. Schuld ist eindeutig der Red Bull Stand, an dem es herzhafte Wodka Red Bull Mischungen gab. Fußpilz habe ich jetzt auch. Ein neues Motorrad konnte ich leider nicht finden.

Beichthaus.com Beichte #00025091 vom 10.11.2008 um 12:56:09 Uhr in Mailand (20 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000