Eine Wette zwischen Fußballern

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Waghalsigkeit Schamlosigkeit Ekel Sport

Ich (m/30) erinnere mich nur ungerne an meine Jugend zurück. Damals spielte ich bis zu meinem 19. Lebensjahr für einen sächsischen Fußballverein. Meine Zeit als Fußballer war eigentlich ziemlich cool. Man tingelte durch die sächsischen Dörfer, zockte ein wenig und am Abend betrank man sich. Leider war es nicht immer so entspannt. Da ich und meine Mannschaft schon jahrelang zusammenspielten, entwickelten wir einen gemeinsamen Hass auf das Nachbardorf. Dieser Hass ist nicht plötzlich entstanden, viel mehr gab es Dutzende Duelle, die so hitzig waren, dass die Trainer Schlägereien verhindern mussten. Meiner Meinung nach wurde dieser Nachbarverein jahrelang von Schiedsrichterentscheidungen übervorteilt, aber das ist eine andere Geschichte. Kurzum: Wir hatten einen richtigen Hals auf die.


In meiner letzten Saison stand gleich am ersten Spieltag das Derby an. Es war ein gewöhnliches Derby mit kleinen Raufereien und groben Fouls. Leider gewann dieser Verein schon wieder - sogar verdient. Die Möchtegern-Ronaldinhos bewarfen uns im Anschluss spöttisch mit Kieselsteinen. Wir konnten uns das nicht gefallen lassen, sodass wir mit einer kleinen Gruppe später in deren Kabine stürmten. Dort angekommen klauten wir Kleidungsstücke und Wertsachen. Endlich konnten wir der Truppe Einhalt gebieten, doch nur so lange, bis die Trainer davon Wind bekamen. Bevor wir nach Hause fahren wollten, fing uns der Trainer ab, sodass wir die Sachen zurückgeben mussten. Als Strafe gab es dann ein internes Disziplinarverfahren, was glücklicherweise positiv für mich ausfiel. Auch musste ich mich persönlich bei dem Gegner entschuldigen. Bei einem Training des Gegners tat ich das mit zwei anderen auch. Wie üblich gab es dann die typische Diskussion um vorangegangene Spiele. Doch dieses Mal war das Ergebnis keine Schlägerei, sondern eine Wette.


Für viele wäre das Rückrundenspiel das letzte Derby gewesen, da einige Ausbildungs- oder Studiumsbedingt keine Zeit auf Fußball gehabt hätten. Die Wette besagte, dass das Siegerteam sich vom Verlierer einen blasen lassen musste. Damit waren nicht das ganze Team gemeint, stattdessen wir drei und drei andere des Gegners. Meiner Ansicht war das die günstige Gelegenheit, sich für die vielen unfairen Spiele zu rächen. Schon Wochen vorher fieberte ich dem Spiel entgegen. Dummerweise spaltete sich das Team, denn alle außer uns drei fanden die Blowjob-Wette hirnrissig. Hätte mein Trainer davon gewusst, hätte er er uns drei nicht spielen lassen. Als die Winterpause endlich vorbei war, stand gleich das besagte Spiel an. Noch nie war das Duell auf einem so hohen spielerischen Niveau. Es gab nur wenige unnötige Fouls - es war ein hochklassiges Match auf beiden Seiten! Bis kurz vor Schluss stand es 0:0, was eine Annullierung der Wette bedeutet hätte. Ich fand mich mit dem Ergebnis schon ab und wäre zufrieden nach Hause gegangen.


So war es aber nicht. Ein Sonntagsschuss entschied die Partie mit 1:0 für den Gegner. Da war wohl wieder der Rachegott am Werk. Nun ja, schlussendlich lösten wir die Wette ein. In der Kabine erwarteten uns drei steife Schwellkörper, die wirklich nicht appetitlich aussahen. Unter dem Gelächter des Feindes lutschten wir die verschwitzten Geschlechtsteile. Es war schlicht und ergreifend die schlimmste Demütigung meines Lebens. Zum ersten Mal schmeckte ich männliches Ejakulat, welches so eklig war, dass ich es auf den Boden spuckte. Die Trottel lachten sich einen ab und ich spielte nie wieder Fußball in einem Verein.

Beichthaus.com Beichte #00037118 vom 26.11.2015 um 19:57:16 Uhr (23 Kommentare).

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Der Hobby-Admiral

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Peinlichkeit Manie Studentenleben Krün

Ich (m/25) bin eigentlich ein seriöser, gebildeter Mann und stehe kurz vor meinem Abschluss an der Uni. Aber wenn ich zu Hause alleine bin, kommt es ab und an vor, dass ich ein Rollenspiel veranstalte. Nichts Versautes oder Ähnliches - ganz im Gegenteil. Dann ziehe ich mir meinen Bademantel an und bin ein Admiral in einem fiktiven Krieg. Die restlichen Protagonisten sind immer die gleichen, aber sie Handeln jedes Mal anders, ganz nach meiner aktuellen Laune halt. Das beeinflusst auch, ob wir den Krieg gewinnen oder verlieren. Oder ob irgendetwas dazwischen kommt. Mir ist natürlich klar, dass dieses Verhalten nicht wirklich normal ist. Ich habe aber festgestellt, dass mir die ganze Sache gut tut. Ich werde ruhiger, kann mich wieder besser konzentrieren, werde aufgestaute Aggressionen los und finde generell meine "Mitte" wieder. Solange diese Effekte anhalten, lasse ich mir diese Macke auch nicht nehmen. Ich bitte aber trotzdem um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00032212 vom 11.11.2013 um 10:49:26 Uhr in Krün (18 Kommentare).

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Zufallsbeichte


Meine Nacht als Frau

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Fetisch Neugier Sex 50+ Hannover

Als Teenager, so 16 Jahre, bemerkte ich den Wunsch einmal wie eine Frau aus dem Haus gehen zu wollen, vor allem deswegen, um diese begehrenden Blicke zu ernten, die ich als Junge immer nur austeilen konnte. Mir hatten es immer besonders die etwas freizügigeren Mädels angetan und ich als pubertierender Junge wollte dann auch mal diese Blicke ernten. Ich bin dann ab und zu nachts raus und hab ein paar schicke Sachen meiner Schwester angehabt, sobald jemand kam, bin ich aber immer schnell abgehauen.

Nach mehreren Jahren ohne diesen Drang habe ich dann mal wieder so einen Schub bekommen. Diesmal besorgte ich mir neue günstige sexy Sachen (eng, teilweise durchsichtig und bauchfrei und hohe Schuhe), eine weibliche, glitzernde Mütze und etwas, das einen weiblichen Busen halbwegs gut ersetzen konnte. Der ganzen Sache kam auch noch zugute, dass ich eine eher weibliche Figur habe, die mir schon das ein oder andre mal etwas Häme einbrachte.
So gut ausgerüstet machte ich mich dann auf den Weg in Richtung eines kleinen öffentlichen Parks in der Dämmerung. Nach ein paar Parkrundgängen und einigen sehr gierigen Blicken/Pfiffen von männlichen Passanten, sah ich einen eher älteren Herrn (so 60 ) auf einer Bank sitzen. Schon recht angeturnt vom Rundgang, dachte ich mir, dass ich ihn aus sicherer Entfernung einfach etwas anmachen könnte. Ich dachte mir er würde eher lachen und dann weggehen. Aber er sah mir anscheinend gerne zu, wie ich von einem kleinen schützenden Gebüsch aus sehr laszive und eindeutige Bewegungen machte, die ihn dazu animierten herzukommen.


Nun, erst passierte eine ganze Weile gar nichts, er saß nur da und schaute mir zu. Nach gefühlten 15min stand er auf einmal auf und mir sackte fast das Herz in die Hose, als er wirklich auf mich zu kam. Ich ging dann aus dem Gebüsch raus, um etwas freier in der Bewegung zu sein. Er kam näher und schaute mich genauer an, erkannte aber wohl nicht, dass ich ein Mann war. Das turnte mich dann noch mehr an und meine recht enge Hose beulte sich schon ein wenig. Auch das sah er zum Glück nicht. Ich dachte noch die ganze Zeit 'Sprich mich nur nicht an', meine Stimme ist viel zu männlich zum Reden. Er ging nochmal um mich rum und fasste mich dann auf einmal, vom Bauch um den Rücken rum an, streichelte mich ein wenig und sagte dann "Na kleines soll ich dich vernaschen?" Ich war wie versteinert, wollte eigentlich abhauen, brachte aber nur ein leises "mmh" und ein zartes Nicken raus.

Er nahm mich an die Hand ins Gebüsch rein. Seine Hose war schon offen als ich ankam. Zu meinem Entsetzen hatte er ein nicht so kleines Teil. Ich guckte ihn nur doof an und er meinte nur "hier, nimm mal". Er nahm dann meine Hand und ich fing langsam an sie zu bewegen. Er grinste nur und stöhnte leise. Nach einer kleinen Weile taute ich etwas auf und fing an beide Hände zu nehmen. Da machte er auf einmal Anstalten mich auszuziehen und griff in Richtung Hose von mir. Ich dachte nur "Shit" jetzt entdeckt er meine Beule. Ich wehrte etwas hart seine Übergriffe ab und er wunderte sich unverständnisvoll. Ich wollte die Sache aber noch nicht beenden und zog ihm schnell die Hose ganz runter, wofür ich auf die Knie musste. Dazu sagte er nur schnell "ahaaa". Da registrierte ich dann, was ich ihm zu verstehen gab. Eigentlich war all das nicht geplant oder gewollt und ich dachte nur "scheiße, was machst du hier?" aber irgendwie war ich immer noch angeturnt. Ich überlegte gar nicht mehr viel, da befriedigte ich ihn schon oral. Mein erstes und bisher einziges Mal bei einem Mann. Er kam dann recht schnell und ich hätte mich fast übergeben, weil so viel raus kam und musste husten. Bekam dann zum Schluss aber noch ein kleines Lächeln raus. Alles geschah für mich so schnell und mit viel Adrenalin, so ein bisschen wie in Trance.
Er sagte nur knapp "danke, so liebe, leichte Mädels wie dich sollte es öfter geben". Ich wartete dann nicht bis er sich angezogen hatte. Denn sprechen konnte ich ja nicht mit ihm. Ich machte mich schnell sauber und lief dann weg. In den folgenden Jahren habe ich seltener dieses Verlangen gehabt. Komischerweise machen mich Männer oder ihre Körper auch nicht an. Es ist nur immer der Kick unerkannt als Frau gierige Männerblicke zu erhaschen und es bis aufs Äußerste auszureizen, weswegen wohl auch eine solche Situation nie wieder passiert ist.

Beichthaus.com Beichte #00028943 vom 18.05.2011 um 17:47:40 Uhr in Hannover (Georgengarten) (72 Kommentare).

Gebeichtet von wargreymon
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