Das minzfrische Kuscheltier-Arschloch

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Rache Masturbation Ekel

Ich (m/32) habe eine Geschichte aufzuschreiben. Als ich ungefähr 10 Jahre alt war, hatte meine kleine Schwester (damals 6) ein Schaukelpferd. Gut, es war eher ein Esel mit langen Ohren in blauer Farbe und meine Schwester ritt dieses Kuscheltier auch immer wieder mal zum Spaß. Wir hatten damals auch oft Besuch von der Familie meines Onkels bekommen, die knapp 250 Kilometer weit weg wohnten. Dieser hatte einen Sohn, der vier Jahre älter war als ich. Wenn sie damals zu Besuch waren, übernachtete mein Cousin immer bei mir in meinem Zimmer und wir machten allerlei blödsinniges Zeug. Mein Cousin befand sich damals in einer pubertären Phase und "entdeckte" sozusagen die Selbstbefriedigung für sich. Er zeigte mir auch, wie "es ging" und er onanierte fast immer, wenn wir alleine waren, in meinem Kinderzimmer auf seinem Gästebett. Wir blieben immer bis tief in die Nacht wach und redeten, hatten unglaublich viel Spaß und machten auch sonst unter dem Tag allerlei Streiche etc. So entdeckte mein Cousin nun eines Tages diesen blauen Plüsch-Esel zum Reiten und er fand heraus, dass der Esel unter seinem Schwanz doch tatsächlich so etwas wie eine Öffnung hatte. Ob es nun eine Öffnung war, die dort schon immer war, oder ob es ein Riss im Stoff des Esels war, weiß ich nicht mehr.


Wie man sich nun wohl denken kann, missbrauchte mein Cousin das Arschloch des Esels zur Selbstbefriedigung. Mir tat es in dem Moment allerdings leid, denn erstens wusste ich ja, dass meine Schwester dieses Spielzeug sehr gerne hatte und zweitens fand ich es irgendwie unhygienisch - schon als Kind - weil mein Cousin immer wieder hinein ejakulierte. Trotz mehrmaliger Aufforderungen meinerseits, dies zu unterlassen, missbrauchte mein Cousin weiterhin das Kuscheltier und ich dachte mir einen kleinen Racheplan aus. So waren sie wiedermal zu Besuch und ich wusste ja, dass sich mein Cousin wiedermal mit dem Esel vergnügen wollte. So holte ich abends das ultrascharfe Mundwasser meines Vaters und schüttete davon jede Menge in den Hinterausgang des Plüschtieres. Wie es der Teufel so will, wollte mein Cousin an diesem Abend nicht die Öffnung des Esels heimsuchen, und so schliefen wie denn auch bald ein. Geweckt wurde ich am Morgen danach von einem schmerzerfüllten Schreien und Jaulen meines Cousins! Ich sah noch, wie er sich in den Schritt griff und davongeeilt ist, um sich im Bad seinen erigierten Schwengel zu waschen. Ich kann euch sagen, ich habe bis zu diesem Zeitpunkt nicht gewusst, wie sehr man sich über einen Menschen kaputtlachen kann, der Schmerzen spürt. Es dauerte auch etwas, bis er sich wieder blicken ließ. Er fragte mich dann mit einem Grinsen im Gesicht, ob ich es war, der das scharfe Zeug ins Arschloch des Esels gekippt hat, was ich bejahte. Er meinte nur, dass er jetzt keine Lust mehr auf diesen Mist hat. Meine Schwester wunderte sich nachher nur, dass jetzt der Esel am Hinterteil so minzfrisch roch.

Beichthaus.com Beichte #00035075 vom 12.02.2015 um 21:59:18 Uhr (7 Kommentare).

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Fragwürdige Schlüpferbeziehung

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Morallosigkeit Wollust

Ich muss mal eine krasse Geschichte beichten, die zu der seltsamsten Schlüpferbeziehung geführt hat, die ich je am Start hatte. Als mein Opa vor zehn Jahren starb, hinterließ er mir eine Menge Geld. Einen Teil legte ich zur Seite, den anderen investierte ich in einen Sechser-BMW. Ich liebte dieses Baby abgöttisch und ich besitze es auch heute noch, obwohl ich aus Vernunftgründen mittlerweile etwas Downsizing betrieben habe, was mein Alltagsauto angeht. Eines Tages war ich gerade einkaufen, als ein junges Mädchen mit dem abgelebten Golf ihres Freundes mein Auto auf dem Parkplatz rammte. Sie wollte zwar wegfahren, aber ein älteres Ehepaar hatte die Nummer beobachtet und hielt sie auf. Ich traf sie vollkommen aufgelöst auf dem Parkplatz an, wo sie mich regelrecht auf Knien anbettelte, doch ja nicht die Polizei zu holen. Jung und naiv, wie ich war, ließ ich sie fahren, nachdem ich mir den nicht allzu großen Lackkratzer angesehen, und mit ihr Telefonnummern ausgetauscht hatte.


Eine Woche nach dem Vorfall, als ich grade beschlossen hatte, den 300-Euro Lackschaden aus eigener Tasche zu bezahlen, weil mir das Mädel leidtat, flatterte eine Vorladung der Polizei ins Haus, zur Klärung eines Sachverhaltes. Die Perle hatte zu Hause vor lauter Angst wohl ihrem Typen erzählt ich sei ihr in die Karre gefahren, und habe mich nach ein paar schönen Worten aus dem Staub gemacht. Sie verwickelte sich allerdings bei der anschließenden Nachstellung des Unfalles heillos in Widersprüche, das ältere Ehepaar, das sie am Wegfahren gehindert hatte, wurde recht schnell von der Polizei ausfindig gemacht, und ihr Freund war echt sauer, als ihre Lüge herauskam. Er war wohl einer von den Leuten, die mit den Fäusten wendiger sind als mit dem Verstand. Ein knappes Jahr nach diesem Vorfall begann ich, in einer Band zu spielen. Unser Proberaum war in einem heruntergekommenen Industriekomplex, und dort hingen auch immer viele Jugendliche ab. Eines Tages saß eben dieses Mädchen, auf das ich wegen der Sache mit dem Auto äußerst schlecht zu sprechen war, mit in unserem Proberaum. Bevor ich wirklich nachdenken konnte, entfuhr mir ein Satz mit mehreren Beschimpfungen, unter anderem dem bösen, frauenverachtenden F-Wort, der mein unerfreutes Erstaunen über ihre Anwesenheit kundtat.


Sie blieb nur sitzen und glotzte mich an wie ein schüchternes Reh. Wie sich herausstellte, war sie die Cousine unseres Sängers, dem ich nach meiner Unmutsattacke die Geschichte erzählte, und der daraufhin nur meinte, dass so etwas typisch für sie war. Er hatte ebenfalls keine allzu hohe Meinung von ihr wie sich herausstellte, weil sie auch ihn schon des Öfteren in die Pfanne geworfen hatte. Sie war jedoch anschließend immer häufiger da, und hörte bei der Probe zu, während ich ein kleines Ritual daraus machte, sie zu ignorieren, bzw. in der dritten Person von ihr zu reden. Heutzutage würde ich das natürlich erwachsener lösen, damals jedoch war ich noch nicht wirklich so weit. Eines Tages folgte sie mir auf den Gang, als ich gerade gehen wollte, und entschuldigte sich unterwürfig. Sie fragte mich, ob wir das irgendwie aus der Welt schaffen könnten, und fasste mir dabei in dem Schritt, was mich veranlasste, ihre Hand wegzuschieben und ihr noch ein Schimpfwort an den Kopf zu werfen. Daraufhin drängte sie sich regelrecht an mich, ihre Augen wurden glasig, und ihre Hand rutschte noch vehementer in meinen Schritt. Da sie trotz allem ein hübsches Mädchen war, tat sich auch etwas bei mir.


Sie zerrte mich daraufhin in eine Art Gerümpelkammer und kniete sich vor mir hin. Sie nuschelte, ich solle sie ruhig beschimpfen, sie habe es nicht anders verdient. Erstaunt und ziemlich von der Situation überrascht tat ich es. Danach fuhren wir wortlos in meine Wohnung, wo wir es die ganze Nacht lang hemmungslos trieben. Ihr Körper war wirklich makellos und sie machte jede Schweinerei mit. Sie stand darauf, erniedrigt und beschimpft zu werden, und ich ließ meinen ganzen Ärger auf sie heraus. Wir hatten anschließend eine sehr wilde Schlüpferfreundschaft, die ich allerdings beendete, als ich merkte, dass sie wohl arge psychische Probleme hatte. Sie geriet immer wieder in seltsame und gefährliche Situationen und war unter anderem härteren Drogen nicht abgeneigt. Meine Lust auf sie war bald in Ekel und Mitleid umgeschlagen. Das Letzte, was ich für sie tat, war, ihr einen Psychologen zu suchen. Heute tut es mir leid, das arme Mädel so beschimpft und sie für meine Gelüste ausgenutzt zu haben, aber damals siegte einfach der Trieb. Ich habe vor ein paar Jahren den Kontakt zu ihr verloren, aber zumindest schien es zu dieser Zeit mit ihr bergauf zu gehen.

Beichthaus.com Beichte #00035070 vom 12.02.2015 um 10:42:21 Uhr (3 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die Gleichgültigkeit der Backpacker

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Zorn Hass Morallosigkeit Gesellschaft

Ich beichte, dass ich die Selbstverständlichkeit hasse, mit der mittlerweile jeder nach der Schule oder der Ausbildung möglichst weit weg abhaut. Anscheinend ist man heutzutage ohne so einen Trip gemacht zu haben niemand mehr, anders kann ich mir nicht erklären, dass es so viele Leute in Länder zieht, die bereits eine richtige Backpack-Infrastruktur aufgebaut haben und eigentlich nichts mehr wirklich frei oder selbstbestimmt an solchen Reisen ist. Was für mich jedoch eigentlich das Allerschlimmste daran ist: Diese Leute sind so unfassbar rücksichtslos dem Leben gegenüber, das sie in der Heimat hatten.


Zuerst alles stehen und liegen lassen, um sich dort auszuleben und sicher einige Leute todunglücklich zurücklassen, dann aber nach dem Aufenthalt erwarten, dass alles so wie zuvor weiterläuft. Ich werde gerade im Moment zum zweiten Mal aufgrund so eines Aufenthalts sitzen gelassen und auch mehrere meiner - meist männlichen - Freunde waren schon in einer ähnlichen Situation. Mich kotzt die Gleichgültigkeit dieser Menschen einfach richtig an! Ich beichte also hiermit, dass ich mittlerweile einen unglaublichen Hass auf einzelne Länder und auf alle Leute habe, die solche Sachen planen oder davon erzählen. Das hätte ich nie für möglich gehalten.

Beichthaus.com Beichte #00035069 vom 12.02.2015 um 09:56:55 Uhr (29 Kommentare).

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Hohe Einsätze beim Poker

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Hochmut Waghalsigkeit Ekel Last Night

Ich (m/33) habe einen wirklich dummen Fehler begangen. An jedem ersten Sonntag eines Monats spielen ich und ein paar gute Bekannte genüsslich Poker. Dass wir mit Echtgeldeinsatz spielen ist selbstredend, ansonsten würde Poker nur halb so viel Spaß machen. Jedenfalls trafen sich am Monatsanfang alle bei mir, da ich als Gastgeber an der Reihe war. Am besagten Tag kamen noch welche vorbei, die ich nicht kannte, aber meine Kollegen kennen. Mir persönlich war das anfangs noch gleichgültig, doch wie sich später herausstellt, hätte ich die rauswerfen sollen. Wie sonst auch war die Stimmung munter, die Musik rundete das Ganze noch ab und draußen fing es noch schön an zu schneien. Es war augenscheinlich ein rundum perfekter Abend. Im Laufe der Partie stellte sich aber heraus, dass die Neuen von Poker nicht allzu viel wussten, da man denen immer wieder die Regeln erklären musste. Einer von denen war wirklich so dumm, dass er selbst mit Blättern wie 8/3 mitging. Naja, so mutig wie er war, hatte sein Treiben schnell ein Ende.

Er verlor sang- und klanglos. Natürlich nahm er das nicht gerade wie ein guter Verlierer auf, nein, er beschimpfte mich als Hurensohn. Klar, verliert man nicht gerne 300 Euro, aber so muss man doch nicht reagieren. Statt nach Hause zu gehen, blieb er und schaute sich die Runde Poker noch an. Die anderen Neuen waren auch nicht gerade gut, hatten aber für meinen Geschmack unverschämtes Glück, sodass sie sich noch über Wasser halten konnten. Nach einer Stunde hatte ich endlich mal wieder ein gutes Blatt erwischt (König/Ass). Ich fackelte nicht lang und erhöhte den Einsatz dementsprechend. Auch die Neuen gingen mit, was für mich zunächst günstig erschien. Ich dachte mir, jetzt könnte ich denen endgültig den Todesstoß versetzen, da sie so oder so mitgehen, auch bei einem schlechten Blatt. Als die ersten drei Karten aufgedeckt wurden, dachte ich mir: "Jackpot! Einen Drilling aus Königen schlägt niemand!" Wieder erhöhte ich den Einsatz, einer der beiden ging mit. Der Typ, der so schnell verlor, sagte plötzlich zum noch Verbleibenden, er sollte mit dem Einsatz noch höher gehen.

Statt mit Geld setzte er allen Ernstes auf eine Nacht mit seiner Frau! Wie dumm kann man sein? Da ich mir des Sieges sicher war, setzte ich auch auf meine Frau. Nachdem Karten vier und fünf aufgedeckt wurden, kam es zum Showdown. Mein Gegenspieler hatte zu meinem Pech einen Vierling, während ich mit meinem zuvor erwähnten Drilling das Nachsehen hatte. Plötzlich war ich der Trottel und der Poker-Anfänger lachte sich schelmisch einen ab. Aber am Schlimmsten war es, meiner Frau diese Sache mitzuteilen. Verständlicherweise wies sie mich mit einer schallenden Ohrfeige ab, wieder zum Erheitern der Neulinge. Es tut mir wirklich leid, Schatz. Ich hatte mich in diesem Moment einfach nicht im Griff. Naja, das Ende vom Lied: Ich musste den Sieger oral verwöhnen und meine Frau kam unberührt davon. Selten wurde ich so gedemütigt. Vor meiner Frau verlor ich das Vertrauen, vor meinen Kollegen die Achtung und für mich verlor ich die orale Jungfräulichkeit. Sein Sperma schmeckte so ekelhaft, was der ganze Geschichte noch die Krone aufsetzte. Ich beichte also, auf Kosten meiner Frau Poker gespielt zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00035067 vom 11.02.2015 um 20:06:14 Uhr (25 Kommentare).

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Verheiratete Geschwister

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Begehrlichkeit Falschheit Lügen Partnerschaft Familie

Ich bin seit acht Jahren mit der tollsten Frau der Welt zusammen - mit meiner Schwester. Angefangen hat alles auf einer Familienfeier, wir haben etwas getrunken und sind spazieren gegangen, wir saßen auf einer Bank und fingen an, uns näher zukommen, wir küssten uns an diesem Abend das erste Mal nicht wie Bruder und Schwester. Wir genossen es sehr, gut eine halbe Stunde später hatten wir dann auch Sex miteinander. Nach diesem Tag wollten wir das auf den Alkohol abschieben und das geschehene Vergessen, es gelang uns aber nicht wirklich und einige Wochen später sagte meine Schwester zu mir, dass sie sich verliebt habe, mir ging zu diesem Zeitpunkt genauso. Ich war damals 18 Jahre alt und sie 20, wir wohnten noch bei unseren Eltern und wussten, sollte jemals rauskommen, dass wir zusammen sind, würden wir beide hochkant zu Hause rausfliegen. Also spielten wir unsere Rolle als Geschwister weiter, nutzen jede Möglichkeit, um uns nahe zu sein und auch Sex miteinander zu haben.


Seit fünf Jahren leben meine Schwester und ich jetzt in einer Großstadt - wir wohnen zusammen und sagen Freunden und Nachbarn, dass wir verheiratet sind. Und sie glauben uns das, weil wir ja denselben Nachnamen haben. Wir haben sogar gefakte Hochzeitsfotos anfertigen lassen, mein Schatz sieht so wundervoll in ihrem Brautkleid aus, leider wird es für uns immer Illusion bleiben. Eigentlich leben wir eine Lüge, wir belügen unsere Familie, Freunde, Kollegen, Nachbarn und uns selbst, es ist nicht immer leicht damit zu leben, wir würden am Liebsten unsere Liebe zueinander laut in die Welt schreien, jedoch ist uns bewusst, dass wir dann gesellschaftlich geächtet wären. Natürlich wünschen wir uns wie jedes andere Paar auch Kinder, wir wissen aber auch, dass die Gefahr besteht, dass unsere Kinder nicht gesund zur Welt kommen würden. Also haben wir davon Abstand genommen und verhüten, wenn wir miteinander schlafen. Wir gehen übrigens beide Arbeiten und verdienen einigermaßen gutes Geld, wie wir wissen aber auch, sollte herauskommen, dass wir Geschwister sind, wäre ich meine Arbeit los, denn ich bin Beamter und sie ist Bürokauffrau. Wir haben echt lange darüber nachgedacht, ob wir diese Beichte ablegen sollten, sind aber der Meinung, dass ihr erkennen sollt, dass Leute wie wir keine Kriminellen sind, sondern nur Menschen die sich lieben und zufälligerweise auch Geschwister sind. Wir wissen auch, dass viele von euch bestimmt nicht von der Art unserer Beziehung begeistert sind.

Beichthaus.com Beichte #00035048 vom 08.02.2015 um 18:42:32 Uhr (29 Kommentare).

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