Privat-Sprechstunde für meine Mutter

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Fremdgehen Schamlosigkeit Ehebruch Kinder Familie

Privat-Sprechstunde für meine Mutter
Als ich (w/24) noch um die sieben Jahre alt und mit meinem Vater alleine zu Hause war, kam ein Anruf. Meine Mutter war mit meinem großen Bruder außer Haus und mein Vater schlief. Am Telefon hat sich ein Arzt meiner Mutter vorgestellt und gefragt, wo sie denn bleibe, denn sie wollten doch (wortwörtlich) f***en. Ich, unschuldig und total schüchtern, habe mich nicht getraut aufzulegen und gesagt, sie sei nicht Zuhause. Ich wusste wirklich nicht, was das sein sollte und dachte, es wäre etwas harmloses. Er fragte mich, ob ich denn wüsste, was f***en ist. Als ich es verneinte, folgte ein 10-minütiges Gespräch seinerseits, wobei er mir den Geschlechtsverkehr detailliert erklärte. Wieso ich nicht einfach aufgelegt habe? Ich hatte Angst davor. Er gab immer wieder von sich, ich dürfte nichts meinem Vater erzählen und meine Mutter solle endlich kommen. Später kam sie und ich habe ihr erzählt, der Arzt warte auf sie, damit sie f***en können. Sie, total perplex, schaute, ob mein Vater noch immer schläft und meinte ebenso, er dürfe niemals was davon erfahren. Anschließend verschwand sie für eine Stunde um kurz "in die Stadt zu gehen".

Meine Beichte? Seit diesem Tag kann ich meiner Mutter nicht mehr Nahe sein. Sie sieht in ihrem Alter bombastisch aus und wir leben in einer sehr harmonischen Familie. Meine Eltern leben noch immer glücklich miteinander. Ich weiß nicht, wieso, aber ich wusste schon zu der Zeit, dass dieses Erlebnis meine Familie zerstören würde. Deshalb fiel nie wieder diesbezüglich ein Wort über meine Lippen. Außerdem ist dieses Erlebnis der Grund, weshalb ich immer noch Jungfrau bin. Ich bin bis jetzt drei Beziehungen aus reiner Liebe eingegangen und habe diese beendet, als es weiter gehen sollte. Dies hat mir Herzschmerz bereitet, da ich für diese Männer noch immer Gefühle empfinde. Ich kann einfach nicht anders, da der Sex für mich nur noch negativ ist. Diese Ansicht wird durch die Fremdgeh-Geschichten hier auch noch bestätigt. Mein Glaube an Sex aus Liebe besteht komischerweise noch immer. Ich beichte also, dass ich dieses Erlebnis nicht verarbeiten kann und somit mein Leben (unfreiwillig) einsam weiterführen werde.

PS: Vor 3 Jahren kam heraus, dass dieser Arzt mit vielen Patientinnen Sex hatte und seine verrücktesten Fantasien ausgelebt hat. Er hat seinen Job aufgrund seines Rufes verloren.

Beichthaus.com Beichte #00031361 vom 05.06.2013 um 23:54:28 Uhr (28 Kommentare).

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Diskussionen über die Penisgröße

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Zorn Hass Verzweiflung Intim Partnerschaft

Diskussionen über die Penisgröße
Ich (w) hasse und verfluche zwei Arten von Menschen. Die Ersten sind Männer, die im Internet prahlen, dass sie einen 20cm Penis mit 15cm Durchmesser haben. Die zweite Art sind Frauen, die sich über Männer lustig machen, die nicht mindestens 18cm in der Hose haben. […]
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Beichthaus.com Beichte #00031352 vom 04.06.2013 um 18:12:23 Uhr (67 Kommentare).

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Gratis Trip durch Deutschland

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Habgier Faulheit Stolz Arbeit

Gratis Trip durch Deutschland
Hallo liebe Beichthaus-Gemeinde, angestachelt von einer Beichte über ein Vorstellungsgespräch in welchem der Personalchef sehr arrogant war möchte ich hier ebenfalls etwas beichten. Ich arbeite in einem Berufsfeld, in welchem Fachkräftemangel herrscht und bin sehr gut qualifiziert (ständige Weiterbildung, etc.). Dadurch habe ich keine Probleme einen Job zu finden, eher im Gegenteil, ständig versucht irgendjemand mich abzuwerben (dies aber nur am Rande).

Als ich bei meinem letzten Arbeitgeber aufgehört habe und es sowieso gerade kurz vor dem Jahreswechsel war, beschloss ich mal drei Monate Auszeit zu nehmen, um mich etwas zu erholen. Natürlich musste ich für die Bundesagentur trotzdem Bewerbungen schreiben, zu Vorstellungsgesprächen gehen und Probearbeiten wahrnehmen. Das wäre soweit auch kein Problem, was mich allerdings sehr gestört hat, ist die Tatsache, dass sich von der Bundesagentur aus fast nur schlechte Unternehmen bei mir gemeldet haben und ich es echt nicht einsehe, für den gleichen Job nur noch die Hälfte an Gehalt zu bekommen. Außerdem waren sehr viele, insbesondere Zeitarbeitsunternehmen, sehr arrogant in ihrer Art und Weise. Ein paar meinten sogar, sie könnten mir mit der Bundesagentur drohen, falls ich mich nicht bewerben sollte.

Am Anfang hat mich das auch weniger gestört, da ich mich ja nicht bewerben musste, solange einem Brief keine Rechtsbelehrung bei lag. Da mir aber die Dreistigkeit und Arroganz vieler Unternehmen und Zeitarbeitsfirmen sehr auf den Geist ging, habe ich mich entschlossen etwas Anderes zu veranstalten. Ich habe mich auf jede Anfrage eines Unternehmens hin beworben und in 50 Prozent der Fälle dann auch ein Vorstellungsgespräch bekommen. Wie allerdings von mir bereits erwartet, stellten sich circa 85% der von mir besuchten Firmen als die oben genannten schlechten Unternehmen heraus. Teilweise wollten sie, dass ich entweder erst mal für 2 Jahre als Zeitarbeiter einsteige, dann wieder mal nur 6-Monats-Verträge, dann hätte ich drei sehr anspruchsvolle Jobs auf einmal übernehmen sollen. Wäre ja soweit kein Problem, wenn die Bezahlung stimmen würde. Aber: Je höher die Anforderungen, desto niedriger wurde das Gehalt.

Das Ganze hatte aber riesige Vorteile für mich:
1) Ich hatte Spaß daran, mir die total überzogenen Vorstellungen der Personalchefs anzuhören und zu zusehen wie ihnen die Kinnlatte auf den Tisch knallte, als ich ihnen eine ehrliche Antwort auf mein letztes Gehalt gab.

2) Scheinen Personalchefs echt nicht darauf abzufahren wenn man nicht mit der üblichen "ich hab Angst vor der Bundesagentur und mache deshalb jeden Job, egal was Du von mir verlangst mein Chef"-Einstellung in ein Vorstellungsgespräch geht, sondern direkt klarstellt, dass man eine Leistung verkaufen möchte und dadurch kein Bittsteller ist.

3) Da ich wusste, dass ich diese Jobs sowieso nicht wollte, konnte ich es im Vorstellungsgespräch echt locker angehen lassen. Und jetzt der allergrößte Vorteil:
Man bekommt sämtliche Fahrtkosten erstattet und wenn man länger als 12 Stunden unterwegs ist, auch eine Übernachtung. Da mir jedoch nicht vorgeschrieben wurde, wann ich am nächsten Tag zurückfahren sollte, hatte ich so immer noch einen ganzen Tag Städtetour.

Ich beichte hiermit, dass ich beabsichtigt drei Monate auf Staatskosten gelebt habe und die bestehenden Gesetze für einen 3-Monatigen Trip quer durch Deutschland zu meinen Gunsten ausgenutzt habe. Weiter beichte ich, dass ich eine Menge Zeit und dadurch Geld in verschiedenen Unternehmen verschwendet habe (vorrangig aber nur Zeitarbeitsunternehmen), nur um mich privat an irgendwelchen Personalchefs mit total realitätsfernen Arbeits- und Anstellungsvorstellungen zu ergötzen! Im Nachhinein tut mir das schon etwas leid, da es andere Menschen wesentlich schwerer haben als ich und die Personalchefs bestimmt auch nicht zu den unterbeschäftigten Berufsgruppen zählen. Ich habe 3 Monate später beschlossen, dass ich wieder arbeiten möchte und habe einen Job mit meinem Wunschgehalt in einer super Firma bekommen. Hier sind die Mitarbeiter mehr als Nummern und ich fühle mich sehr wohl!

Beichthaus.com Beichte #00031347 vom 04.06.2013 um 11:50:03 Uhr (15 Kommentare).

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Ich verabscheue meinen Stiefvater

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Hass Missbrauch Aggression Familie

Ich (m/31) wurde mit acht Jahren von dem Arbeitskollegen meines Stiefvaters mehrmals missbraucht. Meine Eltern wollten ein ruhiges Wochenende verbringen und haben mich dann bei ihm abgeladen. Erst vor einem halben Jahr, in einem Streit mit meinem Stiefvater, habe ich […]
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Beichthaus.com Beichte #00031318 vom 31.05.2013 um 19:59:10 Uhr (10 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Unsere kostenlosen Abende im Casino

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Habgier Maßlosigkeit Games Restaurant

Unsere kostenlosen Abende im Casino
Ich (m/18) wohne sehr nahe an der tschechischen Grenze und direkt dahinter befindet sich ein Casino, in dem es jeden Tag kostenloses Essen, also ein richtig leckeres Buffet und auch kostenlose Getränke gibt. Auf jeden Fall ist in diesem Casino jeden Dienstag "Men's Day", das bedeutet, dass jeder Mann, der das Casino betritt, einen Spielschein über 15 Euro bekommt, mit dem man dann im Casino spielen kann. Dies ist eigentlich dazu gedacht, den Spieler in gute Laune zu versetzen und ihn dazu zu animieren, mehr Geld als diese 15 Euro zu investieren. Man kann sich das Geld natürlich auch nicht einfach auszahlen lassen, die Gewinne, die man erzielt, jedoch schon.
Meine Kumpels und ich nutzen dieses Angebot allerdings schamlos aus und fahren jeden Dienstag nach unserem Volleyballtraining nach Tschechien um unsere 15 Euro zu verzocken. Lustigerweise gehen wir bei der Sache auch jedes Mal fast alle mit einem mehr oder weniger ordentlichen Gewinn nach Hause und hatten dabei kein Risiko. Das wirklich Coole dabei ist dann noch, dass jeder von uns sich am Buffet mit mindestens zwei Gängen bedient und dazu noch ordentlich Softdrinks und Bier trinkt, anschließend trinkt auch jeder von uns noch einen leckeren Cappuccino und wir fahren wieder heim. Das alles, ohne einen einzigen Cent zu bezahlen.
Das Casino verdient immer noch genug und außerdem bekommen die ihr Geld doch sowieso hauptsächlich von bemitleidenswerten Menschen, die ihren ganzen Lohn in diesen Läden verlieren. Gesagt hat auch noch nie jemand etwas, im Gegenteil. Die Bedienungen sind immer sehr nett und bieten einem ständig neue Getränke an. Auch der Geschäftsführer hat sich schon öfters nach unserem Wohlbefinden erkundigt und sich mit uns unterhalten.

Beichthaus.com Beichte #00031307 vom 30.05.2013 um 19:44:54 Uhr (26 Kommentare).

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