Die gefhlsinkontinente Kundin

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Rache Maßlosigkeit Boshaftigkeit Internet Münster

Ich mchte beichten, dass ich auf einem bekannten Online-Marktplatz kleinliche und penetrante Rache an einer unausstehlichen Kundin gebt habe. Grund war eine missglckte Transaktion. Es handelte sich bei der Ware um einen Download-Code fr ein Spiel einer bekannten japanischen Spieleschmiede, den ich innerhalb einer Aktion &quot;Kauf eins, bekomm einen Code gratis!&quot; erhalten habe, oder vielmehr htte - denn es stellte sich heraus, dass ich die Teilnahmebedingungen missverstanden hatte und deshalb den Code nicht erhalten wrde. Intensives Lesen der AGB und auch Stundenlanges telefonieren halfen nicht, die Kundin wrde ihre Ware also nicht bekommen. Mir war dies sehr peinlich. Ich entschuldigte mich bei ihr, berwies ihr das Geld zurck, suchte ihr noch einige hnliche Angebote heraus und hielt die Sache damit fr geklrt. Die Dame hingegen lie es sich nicht nehmen, mir daraufhin verbal ins Gesicht zu explodieren. Dabei verhielt sie sich so lcherlich und aggressiv, dass mir die Worte fehlten, und forderte zuletzt, dass ich ihr als Entschdigung den vollen Kaufbetrag fr ein Originalspiel auszahle, mit der Argumentation, dass ich ihre Tochter sehr geschdigt htte, da sie nun lnger auf ihr neues Spiel warten musste. Ich konnte mich gerade noch zurckhalten, ihr eine Erstattung der Therapiekosten ihrer Tochter anzubieten, welche aus dem Trauma resultierten, das Kind der Kundin zu sein. Dass es noch tonnenweise Angebote gleichen Inhalts gab, scherte die Dame anscheinend auch nicht. Kurz und diplomatisch legte ich ihr dar, dass sie ber den Betrag hinaus, den sie ja bereits wieder erhalten hatte, keinen mden Heller von mir sehen wrde, und dass sie sich bitte trollen soll, nachdem wir den Kauf storniert htten. Nachdem das gelaufen war, belie ich es erleichtert dabei und hatte diese Angelegenheit bald vergessen.<br /> <br /> <br /> Monate spter stolperte ich noch einmal ber eine Nachricht dieser Kundin. Ohne lange nachzudenken oder meine Ttigkeit sonst groartig zu unterbrechen, meldete ich sie wegen &quot;Ungebhrliche Forderungen, die ber den Kaufvertrag hinausgehen&quot;. Bei der Gelegenheit wies ich sie dann noch kurz und hflich darauf hin, sich die Regeln zur Kommunikation zwischen Kufer und Verkufer vielleicht noch einmal durchzulesen. Die postwendende Antwort ihrerseits ignorierte ich dann geflissentlich und bewahrte sie in meinem Postfach auf, und lchelte, wann immer ich sie dort liegen sah. Nun, wieder einige Monate spter, sah ich mir die Nachricht doch noch etwas genauer an, mit der Absicht, auf ihr falsches Betragen zu reagieren. Ich wrde ihr mithilfe eines anderen Kontos etwas abkaufen, um im Anschluss dann dmliche Forderungen an sie zu stellen und bei Nichterfllen beleidigt abziehen oder ihr drohen, die bltenreine Weste zu versauen. Ich mchte beichten, dass es mir eine kindliche Freude bereitet, die sprichwrtliche Extra-Meile zu gehen, um diesen gefhlsinkontinenten Menschen zu rgern, weil sie sich so schn aufregt. Ich beichte auerdem, dass ich meine Integritt dafr ber Bord werfe und wohl auch meine Mitgliedschaft bei besagtem Portal gefhrde.

Beichthaus.com Beichte #00032352 vom 05.12.2013 um 13:05:13 Uhr in 48161 Münster (Adolf-Risse-Weg) (10 Kommentare).

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Der Deckel der Gewrzdose

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Falschheit Engherzigkeit Studentenleben

Ich studiere an einer Fachhochschule und esse dort auch hufiger in der Mensa. Zwischen der Pommesausgabe und der Kasse befindet sich eine Dose mit Pommesgewrz, die eigentlich jeder benutzt, da die Pommes recht fad schmecken. Normalerweise ist das auch kein Problem, aber eines Tages fiel der Deckel der Dose ab, als ich sie benutzte und der komplette Inhalt wre fast in meinem Essen gelandet - zum Glck verteilte er sich jedoch nur ber Tablett und Boden. Ich fand das auch selbst recht lustig, obwohl ich natrlich sofort losgepbelt habe. Und letztens habe ich dann den Deckel selbst ein bisschen abgedreht, als ich in der Schlange stand, und bin weiter gegangen. Als ich das Tablett zurckbrachte, sah ich das Gewrz ber den ganzen Boden verteilt. Ich lachte mir amsiert ins Fustchen, aber da ich wei, wie asozial die Aktion war, bitte ich um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00032351 vom 05.12.2013 um 12:07:43 Uhr (7 Kommentare).

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Die Qual der Wahl

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Rache Shopping Partnerschaft

Die Qual der Wahl
Meine Holde hat beim Shoppen die unangenehme Angewohnheit, mit mir ber jedes Kleidungsstck zu diskutieren, das sie in die engere Wahl nimmt. Sie verlangt dann von mir, mir eine Meinung zu bilden - wenn ich mich dann allerdings dazu durchgerungen habe, nimmt sie durchweg das andere Teil. Fr diese Aktionen geht meist mehr als eine halbe Stunde drauf. Also eine Horrorgeschichte fr viele Mnner. Eines Tages, als ich mal wieder versuchen musste, das schnste Kleidungsstck zu erraten, brauchte ich auch eine neue Grafikkarte fr meinen Rechner. Mir war schon klar, welche Karte ich kaufen wrde und ich wollte sie eigentlich nur kurz im Laden holen. Als ich meine Frau dann aber gerade vor dem Laden parken wollte, kam mir eine teuflische Idee. Deshalb bat ich sie, mit mir in den Laden zu gehen und erklrte ihr in aller Gemtsruhe die Vorzge und Nachteile aller vorhandenen Grafikkarten. Sie ist eine berzeugte Technikfeindin, aber ich hrte erst auf, als ihre Lichter nach einer halben Stunde endgltig gebrochen waren, und fragte sie, welche Karte ich denn jetzt kaufen sollte. Ich knne mich nicht entscheiden. Sie zeigte wortlos auf den buntesten Karton - ich kaufte eine andere.

Beichthaus.com Beichte #00032350 vom 04.12.2013 um 15:23:30 Uhr (29 Kommentare).

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Die Statistik meines Lebens

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Manie Zwang Sucht Neurosen Rheda-Wiedenbr&uuml;ck

Die Statistik meines Lebens
Ich mchte beichten, dass ich fast alles statistisch erfasse, was ich tue und erlebe. Ich (33) mache das seit meinem zehnten Lebensjahr. Seitdem habe ich z.B. 1.623 Trainingseinheiten in meinem Fuballverein mitgemacht, 474 Spiele absolviert, 92 gelbe und 12 Rote Karten kassiert, 41 Tore geschossen, 78 verschiedene Trikots in 6 verschiedenen Farben getragen, und so weiter. Ich habe 16.772-mal die Zhne geputzt, habe mich 4.221-mal geduscht und insgesamt 129 verschiedene Hosen, 202 Hemden, 111 Unterhemden, 223 Unterhosen, 443 verschiedene Paar Socken, 61 verschiedene Jacken oder Mntel und 98 Paar Schuhe getragen. Ich bin 188-mal in die Kirche gegangen, bin bis heute 415.489 Kilometer mit 82 verschiedenen Fahrzeugen gefahren, hatte fr meine Autos bis heute 92.000 Euro Anschaffungsgebhren und Reparaturen und habe 31.145 Euro an Benzin bezahlt. Ich hatte 11 verschiedene Frauen, 1.821-mal Sex, davon 842-mal oral und 245-mal anal. In 624 Fllen lag ich unten und 62-mal rollte ich ohne Orgasmus ab. Seit meinem 15. Lebensjahr habe ich 3.215-mal masturbiert. Ich trank insgesamt 11.423 Liter Wasser, 2.312 Liter Bier, davon 1.642 Liter aus Flaschen, 662 Liter Rotwein, 224 Liter Weiwein und so weiter. Selbst meine Urinmenge habe ich festgehalten. Es sind, wenn ich mich nicht verrechnet habe, 12.711 Liter. Das wrde reichen, um eine riesige Glletonne zu fllen. Mein urinreichstes Jahr war brigens 2012, als ich 621 Liter ausschied. Auf dem PC habe ich eine Excel Datei angelegt und Vernderungen werden mir in Diagrammen oder Kurven angezeigt. Ich wei, dass das alles nicht gesund ist, ich kann es aber einfach nicht lassen.

Beichthaus.com Beichte #00032349 vom 04.12.2013 um 20:51:32 Uhr in 33378 Rheda-Wiedenbrück (Varenseller Straße) (49 Kommentare).

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Verschtteter Rotwein

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Rache Boshaftigkeit Aggression Vilshofen-Pleinting

Als ich (m/24) auf dem Herbstfest meiner Stadt war, lief ich mit einem gut gefllten Glas Rotwein durch die Menge. Bis eine rcksichtslose, hbsche junge Frau meinen Weg kreuzte und mich heftig anrempelte. Ich verschttete den Wein ber meine komplette Hand und auch meine Kleidung bekam etwas ab. Fr einen kurzen Augenblick hatte ich Blickkontakt mit ihr und konnte dem entnehmen, dass sie genau wusste, was gerade geschehen war - aber eine Entschuldigung kam nicht! Also lief ich ihr unbemerkt hinterher und tippte sie dann von hinten an. Als sie sich umdrehte, schttete ich ihr den kompletten Inhalt des Glases, das immer noch recht gut gefllt war, ber den Kopf, das Gesicht und ihren Ausschnitt. Sie konnte es nicht fassen. Ich sah genau, dass sie von reinem Entsetzten erfllt war. Ich meinte nur: &quot;Das hast du jetzt davon, du Schlampe&quot;, drehte mich um und war genauso schnell verschwunden, wie ich gekommen war. Im Nachhinein tut sie mir leid, auch, wenn ich bis heute denke, dass sie eine unverschmte Gre war und die Lektion verdient hat!

Beichthaus.com Beichte #00032348 vom 04.12.2013 um 21:54:57 Uhr in Vilshofen-Pleinting (19 Kommentare).

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