Mein Onkel ist ein Pädophiler

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Missbrauch Morallosigkeit Feigheit Familie

Ich bin die Mutter eines wundervollen Kindes und glücklich verheiratet. Eigentlich ist mein Leben wunderschön, doch leider liegt eine Art schwarze Wolke über meinem Glück. Mein schlechtes Gewissen bringt mich fast um und ich weiß nicht, was ich tun soll. Einer meiner Onkel hat mich in meiner Kindheit missbraucht. Er hat mich auf seinen Schoß gesetzt, festgehalten und sich an mir gerubbelt. Ich fühlte sein steifes Glied und er befriedigte sich so - durch die Reibung durch die Kleidung. Ich verspüre Ekel und Hass, konnte mich aber nie aufraffen, ihn anzuzeigen. Ich habe bis jetzt auch niemandem aus meiner Familie etwas davon gesagt. Ich bin mir sicher, dass meine Familie zur Selbstjustiz greift und das alles in einem Blutbad endet. Leider ist meine Familie selbst von Missbrauch geprägt, deshalb bin ich mir da so sicher.

Meine Eltern sahen nie eine Gefahr in meinem Onkel, wie sollten sie auch! Ich will nicht, dass sie sich Vorwürfe machen. Mein Gewissen zerfrisst mich dennoch, da ich weiß, dass mein Onkel selbst eine Familie und ein Kind hat. Auch andere Kleinkinder bzw. Babys sind in seiner Nähe. Zwar wohnt er ziemlich weit weg, doch habe ich das auf Facebook gesehen. Ich schäme mich, dass ich ihn nicht angezeigt habe. Vielleicht missbraucht er auch andere Kinder und ich bin nun indirekt daran schuld. So weit ich weiß, ist meine Anzeigefrist gerade ganz knapp verjährt. Ich überlege, ob ich seiner Frau anonym einen Brief schreibe und ihr erzähle, was damals passiert ist. Ich bin mir allerdings noch nicht sicher. Ich bitte um Vergebung. Ich habe mir damals noch nicht solche weitreichenden Gedanken gemacht und war froh, einfach nicht mehr daran zu denken. Je mehr ich allerdings versuche, nicht daran zu denken, desto größer werden mein Hass und mein schlechtes Gewissen.

Beichthaus.com Beichte #00038944 vom 17.11.2016 um 23:18:36 Uhr (15 Kommentare).

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Das zu große Kondom

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Zwietracht Verzweiflung Partnerschaft

Das zu große Kondom
Ich (w/22) bin seit drei Monaten mit meinem neuen Freund zusammen. Er ist untenrum nicht so gut bestückt, wie es sich wohl viele Frauen wünschen würden, aber mich stört das nicht. Er weiß mit dem Ding trotzdem sehr gut umzugehen und aus Erfahrung mit meinen Ex-Freunden weiß ich, dass mir alles, was sehr viel größer wäre, sowieso wehtut, weil ich selbst auch eher schmal gebaut bin. Soweit wäre also eigentlich alles in Ordnung. Ich dachte, er hätte keine Komplexe wegen seines kleinen Penisses, weil er doch weiß, dass ich ihn trotz all seiner Macken und Fehler liebe und er sich deswegen vor mir nicht zu schämen braucht. Wir haben auch nie über seine Penisgröße gesprochen - wieso sollten wir auch?

Nun ja, bis ich neulich einige Tage vergessen hatte, die Pille einzunehmen. Wir hatten bisher immer ohne Kondom miteinander geschlafen. Doch als er abends zu mir kommen wollte, kaufte ich vorsichtshalber welche. Ich griff einfach nach der "Standardpackung", also die Packung, die ich immer kaufte, wenn ich welche für Freundinnen besorgen sollte oder als Single abends feiern gehen wollte. Also eben die, mit denen man nichts falsch machen konnte.

Abends ging es dann zur Sache. Plötzlich hielt ich dann inne, erklärte ihm die Situation mit der Pille und holte die Kondome raus. Ich wollte ihm gerade eins überstreifen, als er plötzlich ausrastete, was das soll. Er war richtig wütend und warf mir vor, mit Absicht zu große Gummis gekauft zu haben, als unterschwellige Mitteilung, dass mir sein Penis zu klein wäre. Das waren aber wirklich ganz normalgroße und ich habe mir ehrlich nichts dabei gedacht. Dann zog er sich an und verließ wütend meine Wohnung. Das ist jetzt ein paar Tage her und seitdem meldet er sich nicht mehr bei mir. Ich hätte nicht gedacht, dass sein kleines bestes Stück so sehr an seinem Ego kratzt, dass er so etwas gleich in den falschen Hals bekommt und dann auch noch derartig reagiert. Ich weiß momentan nicht, was ich machen soll. Ich habe mir doch gar nichts dabei gedacht und jetzt habe ich ihn so sehr verletzt.

Beichthaus.com Beichte #00038941 vom 17.11.2016 um 17:50:25 Uhr (25 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Das Kind meiner Vergewaltigung

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Lügen Missbrauch Schwangerschaft Familie

Vor 20 Jahren habe ich (w/34) meinen Sohn bekommen. Ja ich weiß, was viele von euch jetzt denken werden, aber dieses Kind ist damals durch eine Vergewaltigung enstanden. Meinen Eltern war ich ziemlich egal und sie schickten mich regelmäßig spät nachts los, um ihnen Alkohol und Kippen zu besorgen. In dem Ort, wo wir wohnten, gab es ziemlich viele Obdachlose und Junkies und genau so einer hat mich dann eines Tages geschnappt. Sie waren zu fünft und hielten mich fest, bis jeder einmal dran gewesen war. Danach pissten sie mich noch an und ließen mich mit zerfetzen Klamotten und in einer Urinlache zurück im Dreck.

Ich kam total verheult und voller Flecken daheim an, doch das interessierte dort niemanden, schließlich hatte ich nicht die Sachen mit, für die sie mich losgeschickt hatten. Es war eine schreckliche Zeit. Vor allem nachdem ich von der Schwangerschaft erfuhr. Ich konnte dieses Kind beim besten Willen nicht lieben. Zuerst dachte ich noch an Abtreibung, aber ich wollte auch nicht einfach so ein Leben auslöschen. Daher entschloss ich mich, das Kind zur Adoption freizugeben. Ich dachte an all die netten kinderlosen Paare, die ihn so lieben würden, wie er es auch verdient hatte. Schließlich konnte der Kleine am wenigsten dafür. Die Jahre vergingen und ich kam aus der Hölle, welche meine Eltern erbaut hatten, hinaus. Ich machte mein Abitur und fing an zu arbeiten. Neben einem tollen Job, arbeite ich noch ehrenamtlich als Helfer in einem Streetworker-Verein. Dort geht es vielen Jugendlichen so wie mir damals.

Aber jetzt zu meiner Beichte: Mein Sohn hat mich gefunden. Ja richtig gelesen, er hat Kontakt zu mir aufgenommen. Er ist mittlerweile ein junger, gutaussehender Mann geworden und hat zum Glück das Leben erhalten, welches ich mir für ihn gewünscht hatte. Leider stellt er natürlich auch Fragen. Ich kann es ihm nicht verdenken. Jeder will doch wissen, woher er kommt und warum man ihn weggegeben hat. Ich weiß gar nicht, was ich erzählen soll. Ich möchte ihm nicht wehtun und sein Leben damit zerstören, dass er eigentlich das Kind einer Vergewaltigung durch Penner ist. Daher habe ich gelogen und gesagt, dass es sich bei ihm um einen Unfall gehandelt hat. Ich erklärte die Situation mit meinen Eltern und er verstand, dass ich damals, selbst wenn ich gewollt hätte, vermutlich niemals mit ihm über die Runden gekommen wäre. Ich fühlte, dass er mir nicht böse war, und bat ihn selbstverständlich den Kontakt aufrecht zu halten. Trotzdem tut es mir weh. Ihn zu sehen, reißt alte Wunden auf, auch wenn ich ihn als Person und nicht als Sohn wirklich lieb habe.

Beichthaus.com Beichte #00038940 vom 17.11.2016 um 13:57:32 Uhr (15 Kommentare).

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Wie ich meinen Traummann mästete und selbst zur Traumfrau wurde

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Selbstsucht Fremdgehen Völlerei Engherzigkeit Partnerschaft Berlin

Als ich 18 war, bin ich mit meinem ersten Freund zusammengekommen. Er war 24, sah extrem gut aus und hatte sehr viel Erfahrung. Die Frauen lagen ihm regelrecht zu Füßen. Freundschaftsanfragen auf Facebook, Nachrichten etc. Immer wenn wir mal unter Leuten waren, haben Frauen seine Nähe gesucht und Signale gegeben. Ich dagegen war ein kleiner, nicht gerade bei Männern beliebter schüchterner Moppel. Ich habe nie verstanden, wieso er ausgerechnet mit mir zusammen sein wollte. Seine Freunde waren auch verwundert, wieso er ausgerechnet mich geliebt hat. Und mir war klar, dass ich ihn auf kurz oder lang an eine Andere verlieren würde, wenn ich nichts unternehmen würde. Ich habe dann irgendwann angefangen, ihn regelrecht zu mästen.

Ständig habe ich ihn großzügig bekocht. Fitness hat er dank meiner Eifersucht auch eingestellt. Er hat sich im Laufe der Zeit so richtig gehen lassen. Allerdings so sehr, sodass ich mich teilweise schon vor ihm geekelt habe. Ich dagegen habe gleichzeitig angefangen abzunehmen, um ihm noch mehr zu gefallen. Irgendwann sah ich dann richtig gut aus und viele andere Männer haben wir auf einmal Aufmerksamkeit geschenkt. Da ich ja so etwas vorher nie erlebt habe, habe ich diese Aufmerksamkeit sehr genossen. Ich bin dann auf den einen oder anderen Annäherungsversuch eingegangen und habe meinen Freund mehrmals betrogen. Irgendwann habe ich ihn dann auch für einen anderen Mann verlassen. Ich weiß nicht, wie es ihm heute geht. Aber ich schäme mich für mein Verhalten und ich hoffe, er ist wieder in Form gekommen.

Beichthaus.com Beichte #00038939 vom 16.11.2016 um 10:20:11 Uhr in 10245 Berlin (Boxhagener Straße) (22 Kommentare).

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Die Dad-Zone

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Begehrlichkeit Verzweiflung Schamlosigkeit

Es geht um eine unter nicht alltäglichen Umständen entstandene Freundschaft zwischen mir (m/40) und einer jungen Frau (19), für die ich wirklich eine Art jung gebliebener Ersatzvater bin. Wie das zustande kam, ist hier egal, wichtig ist aber, dass sie ein NOCH größeres Urvertrauen zu mir hat, was Dinge wie Nacktheit und Ähnliches angeht, als es in der normalen Friendzone der Fall wäre. Beispielsweise hat sie den Tick, mich beim Duschen im Bad haben zu wollen, um sich dabei zu unterhalten und bei mir sein zu wollen. Sie schaut mir dabei krampfhaft nicht in den Schritt und versucht dasselbe auch bei mir zu erreichen, ich sagte ihr aber, dass ich ein sehr visueller Mensch sei, der sich einen nackten Körper auch ansieht. Damit kann sie laut ihrer Aussage leben.

Außerdem schläft sie gerne mit ihrem Kopf auf meiner Brust in meinem Bett. Da sie ein richtiger Minion ist (150cm/44kg), geht das auch problemlos und bequem. Während ich Trottel dabei brav Shorts und T-Shirt anhabe, ist sie nackt oder trägt nur einen Quadratzentimeter Stoff. Ich habe ihr versprochen, sie niemals anzupacken, außer sie bittet darum, weil ich ihre "Insel" bin, wie sie es sagt. Ich gehe, wenn sie da ist, sogar zum Wichsen ins Bad, sie sagte mir mal, sie tut derweil manchmal dasselbe, damit wir beide schön brav bleiben. Und glaubt mir oder nicht, sie ist einfach süß und meint das auch so. Aber in meinen Fantasien treibe ich es, seit ich sie kenne, wild in allen Positionen und Öffnungen mit ihr und nur noch mit ihr. Oft wache ich mit der Hand auf ihrem Hintern und der anderen um meine Latte auf - sie stört sich daran entweder nicht oder merkt es gar nicht, ich denke aber Ersteres.

Das Miese daran ist eben, dass - im Gegensatz zur Friendzone - dieser Wunsch bei mir erstens rein sexuell ist, ich würde ihr aber nie wehtun. Und zweitens ist ihr Vertrauen total und nicht von der üblichen unterschwelligen Ausnutzerei durchsetzt. Aber irgendwann kommt es zum Sex und dann ist wohl etwas kaputt, das eine tolle Freundschaft bringt. Und das will ich gar nicht.

Beichthaus.com Beichte #00038938 vom 16.11.2016 um 08:53:43 Uhr (23 Kommentare).

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