Die Mitbewohnerin der Ex

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Schamlosigkeit Morallosigkeit Engherzigkeit Selbstsucht Ex Stuttgart

Es gibt da etwas, das schon ein paar Jahre zurückliegt, mir jedoch bis heute sehr leidtut. Ich (m/24) hatte eine Freundin, mit welcher ich eigentlich nur zusammen war, weil ich mich Hals über Kopf in ihre Mitbewohnerin verliebt habe, damit ich näher bei dieser sein konnte. Lange hat diese Beziehung jedoch logischerweise nicht gehalten. Ein paar Monate später traf ich meine Ex zufälligerweise mit der besagten Mitbewohnerin und wir hatten einen ziemlich lustigen Abend. Dazu muss gesagt werden, dass wir im Guten auseinandergegangen sind und ich meine Ex-Freundin auch nie betrogen habe. Ich vermute, dass sie sich erhofft hat, dass es mit uns wieder etwas werden könnte, als mich die beiden auf dem Nachhauseweg fragten, ob ich noch Lust hätte mit zu ihnen zu gehen, um ein bisschen weiter zu feiern. Ich willigte ein und der Abend bei den beiden war, auch aufgrund des Alkoholkonsums, wirklich lustig. Meine Ex schlief irgendwann ein und ich weiß nicht mehr, wie es passierte, aber irgendwie verschwand ich mit ihrer Mitbewohnerin in deren Zimmer. Das Gesicht meiner Ex am nächsten Morgen werde ich nicht mehr vergessen, als ich aus dem Zimmer Ihrer Mitbewohnerin kam. Die Stimmung war logischerweise eiskalt und auch der Mitbewohnerin wurde so langsam bewusst, was wir meiner Ex angetan haben. Ich Trottel erhoffte mit meiner Blauäugigkeit sogar noch, dass das mit uns etwas werden könnte, da ich auch zu diesem Zeitpunkt noch Gefühle für sie hatte, aber es wurde ziemlich schnell klar, dass dies leider nur ein "Ausrutscher" war. Seit diesem Tag habe ich keinerlei Kontakt mehr zu den beiden und habe erfahren, dass sie kurze Zeit danach nicht mehr zusammengewohnt haben. Ob dies im Streit passiert ist, weiß ich nicht.

Ich beichte deshalb, dass ich mit einer Frau zusammengekommen bin, nur um näher bei einer anderen zu sein und als ich die Chance hatte, dieser näherzukommen, auch nicht über die Konsequenzen und die Gefühle meiner Ex nachgedacht habe. Sowie die Tatsache, dass ich vermutlich die gute Freundschaft dieser beiden Frauen zerstört habe. Es tut mir leid!

Beichthaus.com Beichte #00035368 vom 01.04.2015 um 09:06:23 Uhr in Stuttgart (Keplerstraße) (10 Kommentare).

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Profimusiker mit Geldsorgen

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Schamlosigkeit Morallosigkeit Geld

Ich (m/31) bin Profimusiker mit einiger Ahnung im EDV-Bereich und war vor einigen Jahren, mehr oder weniger durch einen echt dummen Zufall, maßgeblich an der Entwicklung eines CODEC für Audio- und Videodateien beteiligt. Zwar gibt es in Europa kein direktes Patentrecht auf Softwarelösungen, aber nach und nach tröpfelten ein paar Euro Lizenzgebühren, vor allem aus den USA, auf mein Konto. Ich lebe ziemlich bescheiden, denn wenn man in meiner Branche nicht gerade gigantischen Erfolg oder Geschäftssinn hat, reicht das Geld oft vorne und hinten nicht und allzu große Sprünge waren demnach nie drin. Ich musste zwar nie direkt am Hungertuch nagen, aber Krösus höchstpersönlich war ich eben nun wirklich nicht.


Ich freute mich also die erste Zeit über die knapp hundert Euro mehr am Monatsende. Der Zuverdienst stieg jedoch stetig an und erreichte bald Höhen, die mir nicht mehr recht geheuer waren. Anstatt mich jedoch darüber zu freuen, war und bin ich mit der Situation vollkommen überfordert. Auf meinem Konto befindet sich mittlerweile so viel Geld, dass mein Bankberater mich regelmäßig anruft und mit mir über Investitionen sprechen möchte. Ständig habe ich irgendwelche Post vom Finanzamt und irgendwas wird immer geprüft. Ich vermeide es mittlerweile auf mein Konto zu gucken, und lebe so sparsam wie eh und je. Weder habe ich mir eine andere Wohnung gesucht, obwohl ich in einer relativ ranzigen 35qm-Einraumbutze hause, noch mir ein neues Auto gekauft, auch wenn mein kleiner Citroen straff auf die 300.000 km zu fährt, und ich seit vielen Jahren vorm TÜV regelmäßig starkes Unwohlsein empfinde. Noch unwohler wäre mir allerdings dabei, ein neues Auto zu kaufen. Schon bei dem Gedanken wird mir etwas schlecht. Ich fühle mich immer, als hätte ich das Geld nur ergaunert und bald würde mir jemand den ganzen Reichtum wegnehmen. Natürlich ist das irrational, aber ich komme einfach damit nicht klar. Niemand in meiner Umgebung weiß im Übrigen von dem gesammelten Haufen Kohle auf meinem Konto und dabei werde ich es auch belassen.

Beichthaus.com Beichte #00035363 vom 31.03.2015 um 10:18:37 Uhr (12 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Der Kaffee des Bankers

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Ekel Hass Rache Hochmut Iphofen

Ich (w/25) bin Krankenschwester und das wirklich aus Leidenschaft. Aber natürlich ist der Job nicht immer einfach und wenn wir ehrlich sind, auch nicht sehr gut bezahlt. Ich arbeite oft zehn Tage am Stück, teilweise auch Doppeldienste (ambulante Pflege). Nun zu meiner […]
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Beichthaus.com Beichte #00035357 vom 30.03.2015 um 13:17:20 Uhr in Iphofen (19 Kommentare).

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Mein Spielchen mit den Männern

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Selbstsucht Schamlosigkeit Lügen Fremdgehen

Eine Beichte von vor ein paar Tagen hat mich unangenehm an etwas erinnert, das mir (w/26), vor einigen Jahren passiert ist, und das ich wirklich gern ungeschehen machen würde. Ich wohnte in einer eher ländlichen Gegend mit vielen Dörfern, die für sich genommen recht klein waren, aber eng zusammenlagen. Man konnte ein Dorf vom anderen aus recht bequem zu Fuß erreichen. Allerdings fuhr man ziemlich weit bis in die Stadt, und auch unsere Schule lag ein ganzes Stück entfernt. Als ich gerade 14 geworden war, bekamen wir einen neuen Schüler in die Klasse. Er war sehr hübsch, sehr sportlich, etwas aufgedreht, allerdings auch ziemlich klein für einen Jungen. Ich mochte ihn von Anfang an sehr gern, und er fand auch recht schnell Anschluss in der Klasse. Wie sich nach ein paar Tagen herausstellte, war er mit seinen Eltern gerade in den Nachbarort gezogen. Wir freundeten uns an und unternahmen ab da viel gemeinsam. Meine Eltern betrachteten das Ganze mit einigem Argwohn, aber sie merkten recht schnell, dass er mir guttat.

Er war auch überaus intelligent, wie ich bald feststellte. Er guckte seine Hausaufgaben oft nicht einmal mit dem knackigen Hintern an, weil er die Ergebnisse meistens schon wusste, wenn er nur einen kurzen Blick ins Lehrbuch warf. Bald begann er mir bei meinen Hausaufgaben zu helfen und konnte mir in zwei bis drei Sätzen Sachverhalte logisch erklären, für die manche Lehrer Wochen brauchten. Es dauerte nicht lange, da erledigte er meine Aufgaben, während ich fernsah, oder anderen Freizeitaktivitäten nachging. Er war immer mit großem Eifer bei der Sache, und so hatten wir oft den Rest des Nachmittages frei, um irgendwelchen Unsinn zu machen. An meinem 15. Geburtstag machte er mir ein unglaublich tolles Geschenk und ich freute mich sehr darüber. Im Verlauf des nächsten halben Jahres wurde mir bewusst, dass er total auf mich stand. Das schmeichelte mir einerseits, weil er so hübsch war, andererseits wollte ich jedoch keine Beziehung, sondern ein bisschen unverbindlichen Spaß haben und mich austesten. Ich war selbst nicht von schlechten Eltern und sah nicht so recht ein, warum ich nur einen Jungen haben sollte. Mal abgesehen davon war er mir einfach zu klein. Ich war nur knappe fünf cm kleiner und wollte einen Mann, zu dem ich sprichwörtlich aufschauen konnte.

Wann ich direkt begann, ihn auszunutzen, weiß ich nicht mehr, die Grenze verlief ziemlich schwimmend. Es war jedoch bald so, dass ich keinen Finger mehr für die Schule krumm machte, und ihn das komplett für mich erledigen ließ. Er mähte an meiner Stelle für meine Eltern die Wiese hinterm Haus, kümmerte sich um meine beiden Hasen und bezahlte mir das Kino, wenn ich nur süß genug mit den Augen klimperte. Ich begann, ihn vor den Kopf zu stoßen, indem ich mit Jungs der älteren Jahrgangsstufen ausging und ihm ab und an davon erzählte. Er wurde im Gegenzug immer stiller und ich spürte, dass er litt. Um mein Gewissen zu beruhigen, redete ich mir damals ein, dass er das alles nur unserer Freundschaft wegen tat. Was ich nicht beachtete, war der Fakt, dass er von mir, außer ab und an die Gnade meiner Gesellschaft zu haben, nichts dafür zurückbekam. Eines Tages, kurz bevor ich 17 wurde, begann er dann, sich von mir zu distanzieren, meldete sich nicht mehr von sich aus und bald darauf sah ich ihn mit einer Anderen. Das passte mir natürlich so gar nicht in den Kram. Er hatte gefälligst nur mich anzuhimmeln, obwohl er natürlich keine Chance bei mir hatte. Ich war sauer auf ihn und sann auf Rache.

Meine damalige einigermaßen feste Affäre war ein ziemlicher Idiot und ich begann, mich bei meinem langjährigen Freund auszuheulen. Er stand mir bei und ich schaffte es, ihn trotz seiner Freundin wieder um den Finger zu wickeln. Eines Tages erzählte ich ihm, ich wäre ja schon immer scharf auf ihn, aber hätte mich nicht getraut, es ihm mitzuteilen. Er ließ sich von mir verführen, trotz lahmer Proteste seinerseits, dass er ja vergeben war, und ich bereitete ihm den besten Sex seines Lebens. Er hatte einen tollen Körper, wesentlich besser als meine Daueraffäre und ich genoss es und ermutigte ihn, die schlimmsten Schweinereien mit mir zu treiben. Er machte am Tag danach mit seiner Freundin Schluss und ich hielt ihn mir ab da als Zweitlover. Obwohl er eine Beziehung wollte, vertröstete ich ihn immer wieder, um auch anderweitig meinen Spaß haben zu können. Er machte derweil wieder brav meine Hausaufgaben und half mir, mich auf mein Abi vorzubereiten. Ich fand das nur fair, immerhin durfte er im Bett mit mir machen, wonach immer ihm der Sinn stand. Ich genoss seinen traumhaften Körper und die Tatsache, dass er mich im Bett mit genau der richtigen Mischung aus Dominanz und Respekt behandelte, und nicht wie beispielsweise meine Daueraffäre, als bessere Masturbationshilfe.

Obwohl ich spürte, wie er unter der Konstellation litt, unterband ich jeden seiner Distanzierungsversuche vehement, indem ich ihm immer wieder in naher Zukunft eine feste Beziehung in Aussicht stellte, ihm Honig ums Maul schmierte, und ihn mit Tränen und anderen Mitteln manipulierte. Dennoch ließ ich die Finger nicht von anderen, dafür war das Spiel viel zu aufregend. Es gab mir einen Kick zu sehen, wie mir die Typen aus der Hand fraßen, und wie sie hinter mir herrannten, für ein paar nette Worte und ab und an etwas Sex. Kurz vorm Abi kam dann der Schock: Ich war schwanger. Passiert sein musste es bei einem ONS nach der Disco, als ich ein paar Tage hintereinander aus einer Mischung von Sorglosigkeit und Faulheit meine Pille vergessen hatte. Dann folgte aus einer panischen Kurzschlussreaktion heraus ein wirklich mieser Schachzug von mir. Ich versuchte, meinem langjährigen besten Freund das Kind anzuhängen. Er hätte mir auch beinahe geglaubt, dass es nur von ihm sein kann, und war kurz davor, die Vaterschaft anzuerkennen, aber seine Eltern intervenierten vehement und bestanden auf einen Test, der dann nach der Geburt auch die Wahrheit ans Licht brachte. Von dem richtigen Vater besaß ich indessen nicht einmal eine Telefonnummer. Meine Tochter hatte einen Herzfehler, der unerkannt blieb, und starb mit einem knappen Jahr.

Zu dem Zeitpunkt hatten sich bereits viele meiner Freunde, inklusive meines früheren besten Freundes, von mir abgewandt. Er war, genau wie ich, im Anschluss an die Geschichte lange in Therapie, wie ich gehört habe. Meine ehemals hervorragende Figur ist ziemlich in Mitleidenschaft gezogen seit der Schwangerschaft, und mein Schlag bei den Männern hat dementsprechend arg gelitten. Heute weiß ich, dass ich eine arrogante, manipulative und egozentrische Schlange war, die zu Recht auf die Nase gefallen ist. Nach meinem früheren besten Freund würde ich mir mittlerweile alle zehn Finger lecken, aber es ist wohl besser, wenn wir uns nie wiedersehen. Ich will ihm das nach all dem Vorgefallenen nicht zumuten.

Beichthaus.com Beichte #00035339 vom 27.03.2015 um 15:12:24 Uhr (22 Kommentare).

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Sex mit der Babysitterin

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Schamlosigkeit Falschheit Begehrlichkeit

Meine Eltern wohnten jahrelang in einer Stadtwohnung, an einer ziemlich viel befahrenen Straße. Als meine Mutter jedoch Asthma bekam, beschlossen sie, auf ein winziges Dorf, nicht allzu weit von der Stadt entfernt, zu ziehen. Der Haken dabei war, dass besagtes Dorf aus genau elf Häusern bestand. Dementsprechend bescheiden sah es um die Freizeitmöglichkeiten dort aus. Zwar war der Weg in die Stadt nicht allzu weit, aber die Verkehrsanbindung von Bus und Bahn war äußerst mau, und mit dem Fahrrad nahm man über zehn Kilometer zermürbendes Bergauffahren in Kauf, wenn man wieder heim wollte. Alles in allem ziemlich mies für einen damals knapp 16-Jährigen wie mich. Das führte natürlich dazu, dass ich mich auf Dauer von meinen Freunden in der Stadt entfremdete. Bald wurde ich nicht mehr auf Feiern eingeladen, weil ich öfter mal wegen der Verkehrsproblematik abgesagt hatte, außerdem wollten meine Eltern mich nicht immer fahren.


Irgendwann war ich deswegen recht frustriert und wurde meiner Familie gegenüber auch recht trotzig. Meine Leistungen in der Schule ließen zu wünschen übrig und ich entwickelte eine Vorliebe dafür, in meiner üppigen Freizeit ziemlich viel Unsinn anzustellen. Zwar begann ich ebenfalls viel Sport zu treiben, aber das hielt mich nicht davon ab, den Leuten im Dorf ständig einigermaßen bösartige Streiche zu spielen, die natürlich oft genug auf mich zurückfielen. Meine Eltern beratschlagten, was zu tun war, und kamen überein eine Art Babysitterin zu engagieren, die mir bei den Hausaufgaben helfen und mich beaufsichtigen sollte. Ihre Wahl fiel auf eine junge Frau aus dem Nachbardorf, die sich auf ein Inserat gemeldet hatte. Sie arbeitete halbtags auf einem Bauernhof, war nicht besonders helle und nicht wirklich eine klassische Schönheit, aber sie hatte eine sehr gute Figur und war auch ganz nett.


Als sie mir bei den Hausaufgaben helfen sollte, geriet sie recht schnell an ihre Grenzen. Sie hatte noch nie irgendetwas von Integral- und Differenzialrechnung gehört, geschweige denn von Gedichtanalysen oder Fremdsprachen, außer rudimentärem Englisch. Sie sah also fern, während ich so tat als würde ich konzentriert arbeiten, aber tatsächlich Game Boy spielte. Ihr fiel das nicht auf. Bald schon hatten wir eine stille Übereinkunft: Sie tat so, als würde sie mich beaufsichtigen, ich tat im Gegenzug so, als würde ich Hausaufgaben machen. Sie kassierte Geld, ich hatte meine Ruhe. Alle waren zufrieden. Das ging ziemlich genau eineinhalb Jahre lang gut, dann trennte sie sich von ihrem Freund und war in dieser Zeit ziemlich unausstehlich. Sie begann, mich herumzukommandieren und plötzlich vehement zu fordern, dass ich tatsächlich meine Hausaufgaben machen sollte. Ich war zu dem Zeitpunkt jedoch schon volljährig und wegen des vielen Sportes recht groß und breit geworden. Es widerstrebte mir also, mir von ihr etwas vorschreiben zu lassen wie ein kleiner Schuljunge, was ich auch zum Ausdruck brachte. Wir stritten uns ab da sehr oft und unsere Übereinkunft ging gründlichst in die Binsen. Eines Tages eskalierte das Ganze, als sie mir wegen meiner Arbeitsverweigerung eine saftige Ohrfeige gab. Ich packte ihre Hand und wollte sie wegstoßen. Wir rangelten kurz.


Das Nächste, was ich weiß, ist, dass wir es hemmungslos auf dem Esstisch trieben. Danach waren wir erschrocken über uns selber und schworen, es nie wieder zu tun. Naja, was soll ich sagen. Das letzte halbe Jahr bezahlten meine Eltern sie mehr oder weniger dafür, dass wir es drei bis vier Mal die Woche durch die komplette Wohnung trieben. Der Sex war auch nicht wirklich der allerbeste, denn sie war ziemlich egoistisch, aber mit 18 war mir das herzlich egal. Nach dem Abitur ging ich dann zum Studium weg und wir verloren uns aus den Augen. Meine Eltern haben die ganze Sache zum Glück nie herausgefunden, auch wenn sie wohl einen Verdacht hatten, dass da etwas mehr als nur Beaufsichtigen lief.

Beichthaus.com Beichte #00035332 vom 26.03.2015 um 10:48:22 Uhr (13 Kommentare).

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