Warum ich meine Tochter ausgepeitscht habe

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Gewalt Hass Kinder

Ich (w/57) bin ziemlich früh Mutter geworden und war damit heillos überfordert. Meine Tochter war damals eine zickige Nervensäge, die auf nichts gehört hat. Ständig schrie sie sich die Lunge wund. Ich wusste mir irgendwann nicht mehr anders zu helfen, als sie auszupeitschen. […]
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Beichthaus.com Beichte #00038968 vom 22.11.2016 um 16:19:27 Uhr (14 Kommentare).

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Ich fackele bald das Gartenhaus meiner Nachbarn ab!

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Aggression Zorn Ungerechtigkeit Trunksucht Vandalismus Nachbarn

Ich fackele bald das Gartenhaus meiner Nachbarn ab!
Nachbarschaftsstreitigkeiten sind ja heute Normalität. Ich (m) wohne mit meiner Familie jetzt seit zwei Jahren in dem neuen Wohngebiet. Seit dem ersten Tag hat es Ärger gegeben, weil unsere Nachbarn zur rechten Seite und zur linken Seite Russen sind. Die haben erst nach uns gebaut, sonst wären wir nicht hierher gezogen. Meine Frau und ich sind beide Ende 30 und unsere beiden Kinder gehen in die Schule. Die Russen sind etwa im gleichen Alter, haben aber viel ältere Kinder. Beide Familien machen speziell am Wochenende Tag und Nacht Party. Da fließt der Wodka in Strömen und mit jedem Schluck steigt auch der Lärmpegel. Das ist teilweise eine unerträgliche Beschallung von beiden Seiten. Meine Kinder können beide nicht schlafen, so laut geht es auch Nachts um ein Uhr noch zu. Manche der Gäste urinieren sogar gegen die Hecken oder werfen leere Flaschen in unseren Garten.

Anfangs habe ich es versucht, indem ich mit den Nachbarn gesprochen habe, das hat nichts genutzt. Dann habe ich zum ersten Mal die Polizei gerufen - was folgte, war ein Megastreit und Drohungen von beiden Seiten. Ich könne ja wegziehen, wenn es mir nicht passt, war die letzte Antwort, die ich erhalten habe. Jetzt hat der eine Russe im Garten eine Art beheiztes Gartenhaus gebaut, wo er seither fast jeden Abend mit seinen Leuten sitzt und trinkt. Aber irgendwann gehen dann seine Gäste und schreien herum bzw. unterhalten sich lautstark. Auf keinen Fall will ich als Spießer dastehen, aber ich finde überhaupt keinen Ausweg mehr. Jetzt wo es kalt wird, dachte ich, lässt der Spuk nach. Aber heute morgen habe ich in unserem Vorgarten mehrer Lachen Erbrochenes vorgefunden, kein Wunder, denn gestern war wieder einer der legendären Tage, an denen sie ihre Fleischspieße unter dem Gartenhüttenvordach gegrillt haben.

Meine Frau und ich sind verzweifelt, auch absichtlich laute Gegenpartys bei uns mit Freunden und Bekannten waren völlig erfolglos. Ich beichte hiermit, dass ich bereits ernsthaft darüber nachgedacht habe, deren Gartenhütte abzufackeln. Aber wirklich nur darüber nachgedacht!

Beichthaus.com Beichte #00038946 vom 18.11.2016 um 12:02:18 Uhr (17 Kommentare).

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“Beichte

Das Mädchen, der Mann & meine Bierflasche

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Aggression Gewalt Polizei

Vor drei Monaten, war ich (m/21) mit Freunden einen trinken. Auf dem Heimweg haben mein bester Freund und ich gesehen, wie sich ein älterer Mann an einer 18-Jährigen vergehen wollte. Daraufhin stürmte ich sofort los und habe ihm Eine verpasst und ihn vertrieben. […]
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Beichthaus.com Beichte #00038928 vom 14.11.2016 um 20:16:08 Uhr (13 Kommentare).

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Mein inszenierter Tod

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Falschheit Lügen Dummheit

Ich hatte keine einfache Jugend - ich weiß, das sagen viele. Ihr müsst mir jetzt halt mal glauben, dass ich nicht nur mit den 0815-Problemen groß geworden bin. Jedenfalls führte meine Jugend zu einem schlechten Selbstbewusstsein und zum Internet, wo ich Personen fand, die mich akzeptierten, wie ich bin, und über meine Witze lachten. Ich habe mich in dem Jahr mit einer speziellen Person angefreundet. Naja, angefreundet ist nett ausgedrückt - eher verliebt. Ich habe mit 16 täglich nur 3-4 Stunden Schlaf gehabt, nur damit ich mit ihr texten und skypen konnte.

Das führte zu einem abstrusen Verhalten. Auch mochte ich die Aufmerksamkeit, denn ein Junge, der immer im Hintergrund steht, damit Konflikte nicht eskalieren, braucht so etwas. Und es ging so weit, dass ich ihr vorlog, mich mit Selbstmordgedanken zu befassen. Was natürlich nicht stimmte. Ich habe gesagt, dass ich im Wald bin und dann habe ich meine Schwester gespielt, dass sie glaubt, ich wäre nicht nach Hause gekommen. Oder dass mich Leute Lebensgefährlich verprügelt haben und ich reanimiert werden sollte. Alles nur, um Aufmerksamkeit zu bekommen.

Dann kamen die Lehrer auf mich zu sprechen, dass ich zu wenig schlafen würde. Ich wurde dann alle drei Monate zum Gespräch gebeten, um eine Taktik herauszufinden, wie ich dieses Verhalten abschaffen kann. Und da ich ihr recht nah war, hat sie es echt getroffen, als ich ihr immer gesagt habe, dass ich sterben würde. Da sie zu dieser Zeit auch einen Freund hatte und mich die Eifersucht gepackt hat, habe ich das Dümmste gespielt, was man machen kann. Ich habe meinen Tod vorgetäuscht. Nach drei Monaten der Abwesenheit (die Lehrer waren ganz stolz auf mich, als ich gesagt habe, dass ich den Kontakt abgebrochen habe) kam ich zurück und sie fand heraus, dass ich noch am Leben war. Naja, irgendwo wollte ich, dass sie es herausfindet. Ist aber auch nicht mein Punkt. Sie hat mir erzählt, was mit ihr passiert ist.

Sie hat auf die Nachricht meines inszenierten Todes ein sehr großes Drama und Aufwand betrieben, wie man sich es kaum vorstellen kann. Sie hat die Polizei angerufen, sie hat im Internet nach irgendwelchen Informationen gesucht, dass ich noch lebe. Sie hat Albträume davon gehabt, mich im Wald tot aufzufinden. Sie hat daraufhin mich berechtigterweise also Soziopathen und Idioten, Monster und Arschloch bezeichnet. Ich hab es nicht über das Herz gebracht, ihr zu sagen, dass ich gelogen habe. Die ganze Zeit.

Und als sie gegangen ist, habe ich mir monate-, wenn nicht sogar jahrelang Vorwürfe gemacht, ich mache sie mir zum Teil sogar jetzt noch. Ich habe eingesehen, dass es nicht, auf keinen Fall richtig oder gut gewesen sein kann, was ich alles anstellte. Es tut mir so sehr leid und ich würde alles, wirklich alles tun, um in die Vergangenheit zu reisen und mich selbstzu verprügeln. Ich hasse es so sehr, was ich da gemacht habe. Mir kommen immer noch die Tränen, wenn ich darüber nachdenke, so wie jetzt. Meine Beichte ist, dass ich sechs Monate lang ein verlogenes Arschloch war, dass ihr immer wieder Stress bereitet hat und dass ich das benutzt habe, um Aufmerksamkeit zu bekommen. Ich bettle um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00038912 vom 09.11.2016 um 18:48:36 Uhr (10 Kommentare).

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“Folge

Wie meine Frau mein Leben zerstörte

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Falschheit Ungerechtigkeit Fremdgehen Ex

Wie meine Frau mein Leben zerstörte
Schon seit geraumer Zeit führe ich ein Doppelleben. In meinem normalen tristen Alltag bin ich ein 47-jähriger Mann mit kleinem Kind und mit einem beschissen unterbezahlten Job. Ich lebe in einer gammeligen und verschimmelten Wohnung. Meine Ex, mit der ich noch bis vor Kurzem 25 Jahre meines Lebens geteilt habe, hat mich für einen durchtrainierten Loverboy verlassen. Zusammen machen sie sich von meinem Geld ein schönes Leben. Ich habe mir damals den Arsch aufgerissen und durch meinen Fleiß eine gute Stelle mit gutem Gehalt erhalten, obwohl ich nicht über den nötigen Bildungsabschluss verfügt habe. Schon früh fing ich in der Firma an und habe mir Ansehen und Position Stück für Stück erkämpft.

Damals war meine Ex noch genau so: Gewissenhaft, treu und eine absolut klasse Partie. Sie war sowohl cleverness als auch sexy in einer Person. Vor zwei Jahren fing sie an, sich zu verändern. Sie blieb lange fort, kümmerte sich kaum noch um unsere Tochter und schmiss ihren Job hin. Dann irgendwann kam der Knaller. Nachdem sie ein paar Tage nicht zu Hause war und ich schon kurz davor war, die Polizei zu verständigen, kreuzte sie mit ihrem Loverboy auf. Ihr Körper war grün und blau geschlagen und sie hielt mir Fotos von eben diesen Flecken unter die Nase und meinte hämisch, dass sie mich wegen Körperverletzung anzeigen will, wenn ich ihr nicht ein Großteil meines Geldes sowie alle meine Ersparnisse geben würde.

Die Flecken hatte sie sich absichtlich von ihrem Neuen zufügen lassen, damit sie etwas vorzeigen kann. Natürlich habe ich abgelehnt und sie postwendend rausgeschmissen. Trotz gutem Anwalt, einer Menge Leute, die für mich bürgten und einem psychologischen Gutachten, habe ich dieses Verfahren verloren. Mein Leben war am Ende, das ganze Geld weg und aus der Firma hat man mich auch geworfen. Frauenschläger passen nicht ins Betriebsimage. Ich habe noch nie die Faust erhoben und trotzdem musste ich jetzt darunter leiden. Meine Ex ließ das Kind bei mir und verschwand mit meiner Existenz auf Nimmerwiedersehen.

Ohne richtige Ausbildung musste ich wieder ganz tief unten anfangen und kann froh sein, wenn ich am Ende des Monats noch eine Scheibe Brot für meine Kleine habe. Darum führe ich Nachts ein Doppelleben. Ich gehe raus in die Stadt und arbeite in einer Transvestitenbar. Das ist eigentlich überhaupt nicht meine Gesinnung, aber dennoch verkleide ich mich jeden Abend als Frau und führe eine Performance auf. Damit kann ich mir etwas dazu verdienen. Dort fragt niemand nach meiner Herkunft oder meiner Geschichte. Sobald die Lichter an sind, ist es nur wichtig, einen guten Job zu machen.

So konnte ich meiner kleinen Prinzessin die Schuhe mit einer Katze darauf kaufen, die sie sich so sehr gewünscht hatte. Sie ist ein liebes Kind. Es tut mir weh zu sehen, dass sie nicht immer das bekommt, was sie braucht. Aber sie ist ein ganz tapferer Engel und sehr bescheiden. Aber lieber stecke ich zurück, als meine Tochter immer enttäuschen zu müssen. Ich schäme mich einfach und es tut mir leid, dass ich so ein Versager bin.

Beichthaus.com Beichte #00038911 vom 09.11.2016 um 17:57:47 Uhr (41 Kommentare).

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