Furzattacke im Rausch

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Ekel Boshaftigkeit Trunksucht Last Night Hainburg

Als ich einmal mit meinen zwei Brüdern gesoffen habe, ist einer von beiden rücklings auf dem Sofa eingeschlafen. Auf einmal stand mein anderer Bruder fies grinsend auf, platzierte sein Hinterteil direkt über dem Gesicht des Schlafenden und ließ einen richtig ekelhaften Furz raus. Mein schlafender Bruder hat seinen Kopf daraufhin ganz komisch bewegt, als wolle er dem Furz ausweichen, und rümpfte die Nase. Er ist allerdings nicht wach geworden. Mein Furzbruder hat danach einen übelsten Lachanfall bekommen, der bestimmt zehn Minuten angehalten hat und obwohl ich seine Aktion moralisch und gesundheitlich bedenklich fand, musste ich dann auch sehr lachen - genauso wie in diesem Moment, wenn ich die Bilder vor Augen habe!

Beichthaus.com Beichte #00035043 vom 08.02.2015 um 12:34:59 Uhr in 2410 Hainburg (Starhemberggasse) (5 Kommentare).

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Mein Verlangen nach Brutalität

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Gewalt Masturbation Fetisch Intim

Mein Verlangen nach Brutalität
Mein Problem ist ziemlich massiv, deswegen muss ich (m/36) mir die Sache jetzt endlich von der Seele schreiben. In meinem Beruf als Programmierer sieht mich jeder als Genie an, niemand kennt meine dunklen Geheimnisse, jeder denkt von mir, dass ich der nette Onkel von […]
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Beichthaus.com Beichte #00035036 vom 07.02.2015 um 13:17:36 Uhr (35 Kommentare).

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“Folge

Verliebt in meine Cousine

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Begehrlichkeit Masturbation Familie

Ich (m/27) beichte, dass ich total auf meine Cousine stehe und echt gerne mal Sex mit ihr haben würde. Sie ist drei Jahre Jünger als ich und angefangen hat das irgendwie, als ich 17 war. Sie sah auf der Kommunion einer anderen Cousine sehr aufreizend aus und hat da auch schon so geguckt. Irgendwann hatten wir dann zweideutige Chats und ich habe ihr Fotos von Sex-Stellungen aus der Bravo besorgt, die sie unbedingt haben wollte. Dann wollte sie, als wir irgendwann im Wald eine Hütte bauten, ein Kondom. Außerdem muss ich dazusagen, dass sie schon immer sehr süß war. Naja, jedenfalls habe ich schon ewig sexuelle Fantasien mit ihr und hole mir im Schnitt bestimmt zwei bis drei Mal einen runter. Ich weiß ja auch sehr viele Details über sie - zum Beispiel dass sie auf Analsex steht und gerne mal Sachen aus dem Kamasutra ausprobieren würde. Natürlich frage ich mich manchmal, ob etwas mit mir nicht stimmt, aber wenn man sich im Internet mal umschaut, ist diese Vorliebe gar nicht so selten.

Wir hatten auch schon mal den Kontakt abgebrochen - für ein bis zwei Jahre, weil das Verhältnis zerrüttet war. Da war ich echt sauer auf sie und stellte mir vor, wie es wäre, sie ans nächste Bett zu fesseln. Den Rest könnt ihr euch sicher denken. Ich würde allerdings nie etwas tun, was sie nicht wollen würde, dafür mag ich sie zu sehr - aber ich merke, dass sie mir wahnsinnig fehlt. Was mich sehr verletzt, ist, dass sie mich teilweise richtig wegstößt, wenn ich sie um etwas bitte oder so. Eine Sache, die ihr auch noch wissen solltet, ist, dass sie auch schon einmal mit einem Cousin zweiten Grades von sich geschlafen hat, den sie ewig nicht mehr gesehen hatte. Ich beichte hiermit, dass ich total auf sie stehe und hoffe, dass ich irgendwann meine Chance bekomme!

Beichthaus.com Beichte #00035033 vom 07.02.2015 um 00:35:57 Uhr (14 Kommentare).

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Wahre Gefühle oder doch nur Einsamkeit?

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Rache Zorn Verzweiflung Lügen Ex

Ich bin Anfang 30, seit einem Monat Single und leide wie ein Hund unter der Trennung. Und hier beginnt auch meine Beichte. Nach über einem, für mich wirklich schönen Jahr, hat mich mein Partner verlassen. Als Auslöser nannte er zunächst die Tatsache, keine Fernbeziehung führen zu wollen, weil er nach langer Arbeitslosigkeit eine Jobzusage ca. 400km entfernt erhalten hat. Sehr kurze Zeit darauf habe ich allerdings von ihm selbst erfahren, dass er schon seit Monaten nicht mehr will und im Grunde zu feige war - seine eigenen Worte - es mir früher zu sagen. Ich muss dazu sagen, dass wir Anfang September eine kleine Krise hatten, die ich einschieben muss, bevor ich weitererzähle. Zwei Wochen lang habe ich gespürt, dass etwas nicht stimmt und auf mein energisches Nachbohren kam dann heraus, dass er sich seiner Gefühle nicht sicher ist ("Ich habe dich lieb, weiß aber nicht, ob dich liebe." Eventuell einfach Angst vor Einsamkeit etc.). Nach diesem Gespräch herrschte eine abgesprochene Funkstille von einer Woche, um Nachdenken zu können, und danach haben wir uns noch mal zusammengerauft und ich war glücklich. Und wie ich dachte, er auch!


Insbesondere im Dezember war ich mir seiner Gefühle sicher. Zwar sprach er nie die berühmten drei Worte und war diesbezüglich auch sonst eher wortkarg, aber ich dachte mir, er zeigt es auf seine Weise. Drei Tage vor der Trennung sah er mich an, lächelte und nannte mich "Schnuffel." Ein purer Moment des Glücks, wo er es doch so selten in Worte gefasst hat! Und hier komme ich wieder zum Ausgangspunkt: die Trennung. Das Argument mit der Fernbeziehung war, wie gesagt, eine Ausrede, weil er schon lange nicht mehr wollte und mir auch gestanden hat, schon seit Langem mit anderen rummachen zu wollen. Einige für mich offene Fragen beantwortete er nur widersprüchlich. Nach diesem zweiten Gespräch nach der Trennung brach für mich eine Welt zusammen, dachte ich dummerweise wirklich, den richtigen Menschen für eine gemeinsame Zukunft gefunden zu haben. Es ist zu großen Teilen eine Farce gewesen und er hat mir die ganze Zeit etwas vorgespielt.


Da Verwandte von ihm mich kontaktiert und mir gut zugeredet haben, doch noch nicht ganz aufzugeben, wie ich es eigentlich wollte, fing ich an zu kämpfen. Eine Woche nach dem zweiten Gespräch habe ich eine Party besucht, auf welcher wir immer zusammen gewesen sind, und wollte meine Antworten bekommen, weil er besoffen gefühlsduselig wird. Dafür habe ich mir etwas Schickes zum Anziehen gekauft und mich auch sonst wirklich toll hergerichtet. Der Versuch war, im Grunde auch klar, ein Riesenflop und es fielen gemeine Worte von seiner Seite. Da meine Freunde ihn größtenteils noch nicht kannten, und mir somit nicht helfen konnten, nahm ich die Angebote seiner Freunde, mit denen ich mich auch gut verstand, an, drüber zu reden. Ich habe immer erzählt, was genau alles vorgefallen ist, aber gleichzeitig meinen Respekt seiner Person gegenüber deutlich gemacht, weil ich trotzdem an etwas Gutes in ihm geglaubt habe.


Ich kürze es jetzt mal ab. Im Nachhinein sind viele Lügen und Widersprüche seinerseits herausgekommen, da er auch andere Leute ähnlich wie mich behandelt hat, die verschiedene Verhaltensweisen bestätigen konnten. Die Art und Weise, wie ich es zum Teil herausbekommen habe, im Grunde alleine die Tatsache, dass ich mich so sehr von der Verzweiflung und Rachegefühlen habe leiten lassen, und immer mehr erfahren wollte, ist mir im Nachhinein echt peinlich. Zumal dieser Mensch es eindeutig nicht wert gewesen ist. Ich habe ihn, auch wenn nur die Wahrheit angesprochen wurde, bei einigen seiner Freunde und seiner Familie schlecht gemacht und mich ausgeheult, weil ich mich vor lauter Trauer und Wut nicht mehr im Griff hatte. Diesen Aufwand zu betreiben und ihn bei seinen Leuten dermaßen schlecht zu machen, hätte echt nicht mehr sein müssen. Daher bitte ich um Absolution!

Beichthaus.com Beichte #00035031 vom 06.02.2015 um 21:57:19 Uhr (6 Kommentare).

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“Beichte

Verurteilt wegen Vergewaltigung

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Ungerechtigkeit Verzweiflung Last Night

Verurteilt wegen Vergewaltigung
Im Sommer 2010 war ich auf eine Hausparty eingeladen. Im Laufe des Abends ist viel passiert, wir haben sehr viel Spaß gehabt, haben einiges an Spielen gespielt - wie eine gute Party damals halt war. Gegen Mitternacht habe ich dann die Fete verlassen und mich auf den Heimweg in den Nachbarort begeben. Die Ernüchterung kam dann am darauf folgenden Morgen, als die Polizei in der Tür stand. Auf der Wache wurde mir dann vorgeworfen, mich an einer 17-Jährigen vergriffen zu haben, die auch auf der Party gewesen sei. In unserer Mülltonne wurde ihr BH gefunden, wie der dahin gekommen ist, ist mir bis heute nicht klar. Vor Gericht gab es dann auch noch Zeugenaussagen, welche behaupteten, ich sei stark betrunken gewesen. Ich schwöre bei Gott, ich hatte nur drei Bier getrunken, da ich am darauf folgenden Tag, mittags ab 14 Uhr, hätte arbeiten sollen. Es wurden bei dem Opfer auch Spuren gefunden, die auf eine Vergewaltigung hindeuteten, allerdings keine DNA-Spuren. Ich hatte damit wirklich nichts zu tun! Zumal ich nicht einmal an dieser Straße gewesen bin, da ich den direkten Weg durch den Wald gelaufen bin, aber wie hätte ich das beweisen sollen?

Das Gericht aber glaubte dem Opfer, welches mich "eindeutig identifiziert" habe, und ich wurde zu vier Jahren und sechs Monaten Gefängnis verurteilt. Diese Zeit war für mich der schlimmste Horror, man zählt die Tage und fragt sich, wieso man so etwas verdient hat, wenn man nichts gemacht hat. Und man fühlt sich hilflos, weil niemandem einem glaubt, keiner zu einem hält. Nun bin ich wieder zu Hause, angeblich ein "freier Mann". Doch frei bin ich wahrlich nicht. Egal wohin ich gehe, die Leute wechseln die Straßenseite, verspotten mich und wollen mich am Liebsten tot sehen. Meine Freunde und Familie haben sich von mir abgewendet. Mir wird nun nichts anderes übrig bleiben, als weit wegzuziehen, um nach all dem einen Neuanfang zu machen. Ich gestehe also, dass ich nicht weiter weiß und an der Situation verzweifele, alleine dastehe und unschuldig verurteilt wurde.

Beichthaus.com Beichte #00035020 vom 05.02.2015 um 11:14:06 Uhr (39 Kommentare).

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