Die Klagen unserer Horrornachbarn

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Zorn Hass Engherzigkeit Nachbarn

Als ich noch ein Jugendlicher war, zog ein älteres Ehepaar in unser Nachbarhaus ein. Vorher hatte eine nette alte Dame darin gewohnt, die leider ziemlich plötzlich verstorben war. Schon am Tag des Einzuges kam die Frau klingeln, und erzählte meinen Eltern, dass unser […]
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Beichthaus.com Beichte #00035590 vom 29.04.2015 um 15:50:06 Uhr (15 Kommentare).

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Die schlafende Gans

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Engherzigkeit Trunksucht Tiere

Ich möchte beichten, dass ich absichtlich eine Gans geärgert habe. Zuvor hatte ich eine Flasche Rum getrunken und dachte dann spät abends, dass ich vor dem Schlafengehen noch einmal eine Runde um den Teich drehen sollte. Während meines Spaziergangs fiel mir dann auf einmal eine schlafende Gans auf, die hinter einen Zaun lag. Also habe ich einen langen Stock genommen und die Gans wach gepickt. Ich weiß noch, dass die Gans ziemlich wütend gefaucht hat, aber sie griff mich nicht an. Vermutlich war diese Gans einfach zu intelligent, um sich von irgendeinem besoffenen Idioten provozieren zu lassen. Oder sie hatte einfach Angst. Jedenfalls möchte ich dazu noch sagen, dass ich normalerweise kein Tierquäler bin, aber unter Alkoholeinfluss werde ich manchmal leider echt zum Assi. Hoffentlich habe ich dem Vieh mit dem Stock nicht wehgetan.

Beichthaus.com Beichte #00035589 vom 29.04.2015 um 14:56:30 Uhr (7 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Glory Hole

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Neugier Peinlichkeit Ekel Masturbation

Ich (m/34) muss etwas aus meiner Vergangenheit beichten. Damals war ich in meiner wildesten Studentenphase in einer Diskothek, um ins Wochenende hineinzufeiern. Nach ein paar Gläsern verspürte ich den Drang, meine Blase zu entleeren und ging in eine freie Kabine. Schon beim Betreten fiel mir das Loch in der Trennwand auf, welche sich in Hüfthöhe befand, machte aber keine Anstalten, die Kabine zu wechseln. Ich dachte mir dabei nichts, schließlich war es unwahrscheinlich, dass jemand sein Glied da reinstecken würde. Doch ich bemerkte die Person nicht, die sich eine Kabine weiter befand. Nachdem ich runtergespült hatte und meine Hose wieder hochziehen wollte, sah ich tatsächlich ein hartes Etwas das Loch passieren. Wie in Schockstarre wusste ich darauf nicht zu reagieren. Wäre ich wortlos rausgegangen, hätte es vielleicht unangenehm für meinen Kabinennachbarn werden können. Andererseits konnte ich auch nicht einfach jemand Fremdes einen blasen. Sekunden später hieß es dann: "Na, willst du doch nicht?" Zugegeben, ich hatte damals schon irgendwie den Wunsch gehabt, einen Mann oral zu verwöhnen. Wahrscheinlich war es die Neugier, die die Sache erst interessant machte.


Also nahm ich das Ding in den Mund, frei nach dem Motto "Probieren geht über studieren". Es war weniger ekelhaft als gedacht. Okay, ein wenig konnte ich den Uringeschmack schmecken, aber ansonsten konnte ich nicht meckern. Mit fortschreitender Orgasmuslautstärke meines Beglückten ahnte ich schon die Ejakulation. Doch bevor ich ihn drauf hinweisen wollte, nicht in mich zu spritzen, war es schon geschehen. Er spritzte die komplette Ladung in meinen Hals, weswegen schlucken unabdingbar war. Danach verließ ich schnell die Kabine, um Augenkontakt mit dem Fremden zu vermeiden. Daraus wurde nichts, denn mein Kollege war genauso schnell. Wir schüttelten uns noch die Hände, was für mich wirklich peinlich war. Für mich war die ganze Geschichte so unangenehm, dass ich diese Verkettung unglücklicher Umstände schnell vergessen wollte. Jetzt muss ich sagen, ich habe es bis heute nicht verarbeiten können. Fast jeden Tag muss ich mir an die Stirn hauen, weil ich einfach nur naiv war. Man stelle sich vor, der Typ hätte eine Geschlechtskrankheit gehabt. Auch missfällt es mir, dass ich so jemanden nicht zusammengeschrien habe, da er sein Teil einfach da reinschob. Wenn er das schon tut, könnte er es auch bei einer jungen Frau machen, so pervers, wie er war. Vielleicht habe ich einen potenziellen Vergewaltiger davonlaufen lassen? Jedenfalls bitte ich um Absolution, da man es hoffentlich als Jugendsünde bezeichnen kann.

Beichthaus.com Beichte #00035588 vom 29.04.2015 um 14:37:35 Uhr (26 Kommentare).

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Komplikationen in der Friendzone

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Selbstsucht Fremdgehen Engherzigkeit

Vor etwa zwei Jahren habe ich einen anderen Menschen sehr verletzt. Mein bester Freund war ewig in mich verliebt und nach einigen Monaten bemerkte ich, dass ich doch tatsächlich auch Gefühle für ihn hegte. Natürlich musste ich das erst realisieren, als er bereits vergeben war. Schließlich wurde es immer unerträglicher für mich und ich gestand ihm meine Gefühle. Zunächst war er verwirrt, überlegte sogar mit seiner Freundin für mich Schluss zu machen, doch ich überzeugte ihn vom Gegenteil, da ich dies mit meinem Gewissen nicht vereinbaren konnte. Doch eines Abends, als wir gemeinsam auf einer Party waren und der Alkohol reichlich geflossen war, da passierte es einfach. Wir küssten uns. Zu dieser Zeit war mir seine Freundin völlig egal, wie sie sich fühlen würde, wenn dies herauskam, wie es ihr ergehen würde. Es interessierte mich einfach nicht. Mir war nur mein eigenes Wohl wichtig.


Als mein bester Freund es ihr schließlich beichtete und er die Beziehung beendete, wollte er jedoch auch von mir nichts mehr wissen und brach mir das Herz. Seine Freundin? Sie war voller Hass und schrieb mir eine Nachricht, in der sie mir wünschte, irgendwann einmal genauso verletzt zu werden wie sie. Nun ja, eigentlich dachte ich, dass ein "gebrochenes Herz" durch meinen besten Freund genug Strafe gewesen sei. Doch heute, zwei Jahre später wurde ich ebenso verletzt, noch viel mehr als damals und ich bekomme das Gefühl nicht los, immer noch dafür bestraft zu werden, dass ich dem Mädchen damals so sehr wehgetan habe. Ich bereue aufrichtig was ich ihr angetan habe. Nicht nur weil ich Angst habe noch einmal so verletzt zu werden, sondern weil ich nun verstehen kann, wie sie sich gefühlt hat und wie elend ihr war. Und dies tut mir aufrichtig und unendlich leid. Ich wünschte, ich könnte es rückgängig machen. Oft schon habe ich überlegt, ihr eine Nachricht zu schreiben, mich bei ihr zu entschuldigen, jedoch bringe ich einfach nicht den Mut dafür auf, zumal ich mir sicher bin, dass sie mich nach wie vor tief und aufrichtig hasst. Trotzdem hoffe ich, dass mir das irgendwann vergeben wird, da ich es wirklich aus tiefstem Herzen bereue.

Beichthaus.com Beichte #00035567 vom 26.04.2015 um 23:23:24 Uhr (10 Kommentare).

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“Beichte

Ein Treffen mit der atemberaubenden Lehrerin

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Fremdgehen Schamlosigkeit Falschheit

Früher in der Schule hatten wir eine extrem hübsche Lehrerin. Jeder der Jungs war ab der 6. oder 7. Klasse scharf auf sie. Jede ihrer Bewegungen wurde aufgesogen. Teilweise sind wir ihr auch noch nach der Schule gefolgt und haben sie heimlich beobachtet. Sie war selbstverständlich unnahbar, aber Fantasie kennt keine Grenzen. Das liegt alles schon viele Jahre zurück. Ich (m/35) hatte meine damalige Lehrerin längst vergessen, bis ich ihre Freundschaftsanfrage über ein soziales Netzwerk bekam. Die Anfrage habe ich angenommen und sie schrieb mir sofort. Mein Name ist ihr im Gedächtnis geblieben, weil sie nach unserer Klasse die Schule verlassen hatte, denn sie bekam ein Kind. Ihre Ehe ist aber unlängst in die Brüche gegangen, ihr Sohn lebt beim Vater. Sie war wohl ziemlich einsam, wie aus ihren langen Nachrichten hervorging. Toll war, dass ich sie jetzt duzen durfte. Sie fragte an, ob ich noch in derselben Stadt wohne und ob wir uns treffen wollen, um ein bisschen über früher zu plaudern. Ich nahm das Treffen sehr gerne wahr und wir trafen uns im Cafe. Meiner Frau habe ich berichtet, dass ich meine frühere Lehrerin zum Kaffee einladen werde, sie fand die Sache sehr amüsant.


Das Treffen verlief absolut lustig, obwohl ich am Anfang erschrocken war, wie alt diese Frau geworden ist. Aber ihrem Charme konnte ich mich nicht entziehen. Ich erzählte auch, wie die Jungs damals reihenweise in sie verliebt waren und sie berichtete, dass sie das natürlich bemerkt hatte. Leider hatte sie nicht so viel Zeit und wir beschlossen ein weiteres Treffen, denn sie interessiert sich sehr dafür, was aus ihren ehemaligen Schülern geworden ist. Sie hat mich dann eingeladen, am Wochenende einen Kaffee bei ihr zu trinken. Dabei ist die Situation aus dem Ruder gelaufen und es passierte etwas, das ich eigentlich so gar nicht wollte. Wir saßen an ihrem Pool und tranken Kaffee, als wir uns wie aus Zufall berührten. Dann hatte ich auf einmal ihre Zunge im Hals und sie wurde extrem scharf. Auf ihr Drängen hin gingen wir in ihr Schlafzimmer und fielen übereinander her wie ausgehungerte Tiere. Die Frau ist einiges über 50, aber ich hatte immer noch das Bild der atemberaubenden Schönheit aus der Schule im Kopf.


Deshalb konnte ich auch nicht mehr aufhören und wir trieben es wie im Rausch. Selbst nach einer halben Stunde Pause und einem kleinen Happen zum Essen ging es im Bett weiter. Als es dann spät am Abend war, verabschiedete ich mich und ging nach Hause. Ich berichtete meiner Frau, dass wir uns über meine Mitschüler unterhalten hatten. Vermutlich hat sie nichts bemerkt und meinte, dass wir meine Lehrerin am nächsten Wochenende zum Grillen einladen sollten. Ich war dagegen, aber meine Frau hat darauf bestanden. Vier Tage ist das Ganze jetzt her und meine ehemalige Lehrerin schreibt völlig normale Nachrichten, als ob nichts gewesen sei, meint aber, dass sie mich so schnell wie möglich wieder sehen möchte. Es fällt mir aber sehr schwer, sie einzuladen, ich habe es bisher nicht fertiggebracht. Auch meiner Frau gegenüber habe ich sehr starke Gewissensbisse, insbesondere, weil der Sex eine ganz andere Dimension hatte, als der sonstige normale Geschlechtsverkehr mit meiner Frau. Ich beichte jetzt die ganze Sache hier und hoffe auf Vergebung und Ratschläge.

Beichthaus.com Beichte #00035564 vom 26.04.2015 um 11:34:04 Uhr (10 Kommentare).

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