Das Kind der Sekretärin

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Ehebruch Fremdgehen Morallosigkeit Falschheit Kinder

Möchte beichten, dass meine Sekretärin letzte Woche Mutter meines Sohnes geworden ist, während ihr Mann gerade den stolzen Papa gibt. Ich habe seit fast drei Jahren mindestens zwei Mal in der Woche meine Sekretärin gebumst, obwohl ich selbst in einer festen Beziehung bin. Ich liebe sie nicht, sie ist einfach ein williges Luder, das nicht genug von ihrem Mann bekommt. Mich reizen nur der verbotene Sex und das Gefühl der Macht dahinter, wenn man(n) sozusagen zum "Stressabbau" jederzeit ein williges Stück Fleisch bekommen kann. Ganz sicher - es wurde getestet - habe ich sie geschwängert und am Freitag hat sie unser Kind zur Welt gebracht. Sie wollte es ihrem Mann nie beichten, weil er sie gut versorgt und ihr einen ziemlichen Lebensstandard bietet. Jetzt ist er stolz wie Oscar und ich bin sogar zur Pinkelparty eingeladen. Ich werde permanent geil, wenn ich daran denke wann, wie und wo ich seine Frau gefickt habe. Ganz heftig war es freitagnachmittags im Büro, als sie schon ziemlich kugelig war.

Beichthaus.com Beichte #00033505 vom 24.06.2014 um 14:10:53 Uhr (28 Kommentare).

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Verbesserte Zeugnisse

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Betrug Falschheit Morallosigkeit Feigheit Schule Pocking

Alles fing in der achten Klasse an. Ich habe mein Zeugnis bekommen - ein sehr Schlechtes, denn ich hatte sieben Vieren. Also habe ich das Zeugnis, ohne viel darüber nachzudenken, gefälscht. In der Grundschule war ich nämlich Klassenbester und trotz meines Migrationshintergrundes habe ich es auf das Gymnasium geschafft. Dort wollte ich dann akzeptiert werden und habe mich selbst lächerlich gemacht, um gut anzukommen. Noch dazu hatte ich eine Sehschwäche, die jedoch nicht bemerkt wurde. Es war den Lehrern relativ egal, dass meine Noten so schlecht waren wie meine Augen, und mir fiel es selbst auch nicht auf, da ich dachte, dass jeder Mensch so sehen müsse. Ich wiederholte dann freiwillig und es kamen erfolgreiche Jahre, bis ich in der Siebten die Klasse wechseln musste. Das ganze Spiel ging von vorne los und zum Ende des Jahres gab es zu Hause dann richtig Stress - und zwar nach orientalischer Erziehung. Mein Vater war selbst Arzt und fühlte sich von meinen schlechten Noten regelrecht angegriffen. Deshalb fälschte ich dann auch die Zeugnisse der achten Klasse. Ich habe sie nur minimal verändert, damit es nicht auffällt, und habe meine Eltern auch zu jedem Elternsprechtag gehen lassen. Leider war das nicht die einzige Gelegenheit, zu der ich Zeugnisse gefälscht habe, denn zur Halbjahresinformation tat ich es wieder. Einfach, damit ich meinem Vater in die Augen sehen konnte und er mir sagt: "Nicht schlecht, nächstes Mal wird es besser." Ich bereue es sehr und will dies keinem empfehlen. Weder das Herzklopfen, weil es herauskommen könnte, noch das Wissen, dass der freudige Blick der Eltern unverdient ist. Es macht einen kaputt. Ich wünsche mir Erlösung und werde auf keinen Fall mehr Zeugnisse fälschen - zugeben kann ich es aber auch nicht. Ich habe nicht die Eier dazu und Angst vor der Reaktion meiner Eltern. Vielleicht bekomme ich noch die gerechte Strafe dafür, aber ich bereue die Tat wirklich.

Beichthaus.com Beichte #00033502 vom 23.06.2014 um 21:11:16 Uhr in Pocking (15 Kommentare).

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Die Fassade der Übermutter

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Boshaftigkeit Falschheit Hochmut Internet Kinder Vechta-Langförden

Die Fassade der Übermutter
Ich beichte, dass ich unglaublich schadenfroh darüber bin, dass die Kinder meiner Sandkastenfreundin so richtig schlimm verzogen sind - so sehr, dass sogar der Opa seine Tochter mittlerweile öfters aus dem Haus schmeißt, wenn sie ihren Kindern mal wieder alles durchgehen lässt. Dazu muss man wissen, dass meine Sandkastenfreundin sich auf sozialen Netzwerken als Übermutter präsentiert, deren Leben ach so toll ist und die so supersüße Mäuse hat. Sie stellt das Spielzeug ihrer Kinder selbst her, bastelt, was das Zeug hält und will allen zeigen, dass sie ihre Erfüllung gefunden hat. Nur blöd, dass ihr Vater da etwas Gegenteiliges erzählt und er ist eigentlich ein Mensch, der nie schlecht über seine Tochter gesprochen hat. Da muss wirklich etwas verdammt schieflaufen, damit er zugibt, dass das Leben seiner Tochter hinter verschlossener Tür nicht so grandios ist, wie sie es darstellt. Am meisten schadenfroh bin ich darüber, dass sie eben eine dieser Mütter geworden ist, die sich im Internet profilieren müssen, weil sie sonst nichts können.

Beichthaus.com Beichte #00033499 vom 23.06.2014 um 13:36:39 Uhr in Vechta-Langförden (20 Kommentare).

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Die eigene Tee-Kreation

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Betrug Falschheit Stolz Ernährung

Ich trinke gerne einen Tee, den ich selbst kreiert habe. Es ist ein Geheimrezept aus verschiedenen Sorten Beuteltee, Honig und Sirup, perfekt aufeinander abgestimmt. Ich koche immer eine riesige Kanne, die ich dann erkalten lasse. Ich nehme dieses Getränk dann auch mit zur Arbeit, abgefüllt per Trichter in eine leere 1,5-PET-Flasche. Es hat die Farbe von Eistee. Und ich wollte mein Getränk so gerne der Öffentlichkeit bekannt machen, dass ich eine dieser Flaschen nahm und sie beim Eistee im Supermarkt platzierte. Der oder die Kundin dachte dann, er kaufe Pfirsich-Eistee, denn dieser war in der Flasche zuvor drin. Und dann trank er mein Getränk. Es schmeckt tausendmal besser als dieses Eisteezuckerwasser, das sagten schon viele meiner Verwandten und Freunde. Es ist irgendwie ein geiles Gefühl, meinen eigenen Tee an einen Kunden gebracht zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00033492 vom 21.06.2014 um 18:07:47 Uhr (19 Kommentare).

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Vertreibung des betrunkenen Störenfrieds

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Vandalismus Boshaftigkeit Lügen Falschheit

Ich mache derzeit eine zwei Jahre andauernde berufliche Weiterbildung in Vollzeit. Die Schule in Vollzeit ist weiter weg und so bin ich in das angeschlossene Wohnheim gezogen. Als toleranter Mensch habe aber auch ich meine Grenzen - Partys um zwei Uhr nachts, betrunken in die Dusche pinkeln, in den Flur kotzen, sich über Tage nicht waschen und einen widerlichen Gestank. Von erwachsenen Menschen sollte man so etwas nicht erwarten. Beschwerden laufen regelmäßig ins Leere und haben keine Konsequenzen, also habe ich es jetzt selbst in die Hand genommen und den größten Störenfried erfolgreich vertrieben. Er wohnt im ersten Stock, neben dem Heim ist aber ein kleiner Carport, auf den man mithilfe eines Stuhles klettern kann und von dort durch das Fenster in sein Zimmer gelangt. Es war wieder so weit, er war auf Partytour durch das Heim unterwegs, und ich bin in sein Zimmer und habe es ordentlich verwüstet. Leere Bier- und Schnapsflaschen verteilt, Sachen aus den Schränken gerissen, Schulunterlagen aus dem Fenster geworfen. Und, worauf ich am wenigsten stolz bin: Ich habe mit seinen Kippen den Feueralarm ausgelöst. Der gesamte Löschzug ist angerückt und er konnte sich in betrunkenem Zustand nicht aus dem Chaos herausreden. Jetzt musste er 400 Euro für den Einsatz zahlen und ist aus dem Zimmer verwiesen worden. Er wird von seinem gesamten Umfeld schief angesehen und bei den Lehrern ist er jetzt endgültig unten durch. Es ist zwar nicht wesentlich ruhiger geworden, aber auf eine ziemlich falsche Art und Weise hat die Aktion gut getan. Dabei habe ich mich nicht nur kindischer als er verhalten, das Ganze war schlicht kriminell. Ich bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00033487 vom 20.06.2014 um 18:21:49 Uhr (5 Kommentare).

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