Die Verlobte und der String unter dem Bett

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Rache Zorn Boshaftigkeit Morallosigkeit

Ich möchte beichten, dass ich für das Ende der Beziehung eines ehemaligen Freundes verantwortlich bin und seine geplante Ehe ruiniert habe. Alles fing damit an, dass ich mit etwa 17 das erste Mal so richtig verliebt war: meine erste große Liebe, an die ich selbst heute immer noch oft denken muss. Das Ganze ging damals sehr unglücklich mit vielen Streitereien auseinander. Vor ein paar Monaten war ich mit einem Kumpel feiern, mit dem ich zu damaliger Zeit sehr gut befreundet war. Heute ist unsere Freundschaft nicht mehr so eng, aber wir treffen uns noch ab und zu. Jedenfalls waren wir beide ganz schön besoffen und irgendwann kamen wir auf meine damalige Freundin zu sprechen und dann fing er auf einmal an zu erzählen, wie er sich kurz nach der Trennung ein paar Mal mit ihr zum Ficken getroffen hat. Mir wurde kotzübel und ich wusste gar nicht, was ich sagen soll. Mich hat das Ganze noch viele Tage beschäftigt und dieser Kumpel wusste, glaube ich, gar nicht mehr, was er mir da erzählt hatte. Jedenfalls kam das Thema nie wieder auf den Tisch und ich habe es immer mehr in mich reingefressen.


Ich fühle mich nach wie vor sehr hintergangen und so habe ich meine Rache geplant. Er war damals einer meiner besten Freunde, und selbst wenn ich mit ihr nicht mehr offiziell zusammen war, fühlte ich mich betrogen. Über die Auswirkungen meines Racheplans war ich mir erst gar nicht so bewusst. Jedenfalls war dieser (ehemalige) gute Freund vor ein paar Wochen im Begriff zu heiraten und ich wurde zu seinem Junggesellenabschied eingeladen. Seine zukünftige Frau war über das Wochenende vereist und wir trafen uns bei ihm, um zusammen in die Nacht zu starten. Was keiner mitbekommen hat: Ich habe einen getragenen String, den mal eine meiner Ex-Freundinnen bei mir vergessen hat, mitgenommen und zusammen mit einem benutzten Kondom in einer unbemerkten Minute unter das Bett der beiden geschmissen. Wir gingen dann feiern und hatten einen schönen Abend. Nach ein paar Tagen habe ich dann über ein paar Ecken mitbekommen, was passiert ist. Die Verlobte kam nach Hause, fand erst knapp eine Woche später das Kondom und den String unter dem Bett und hat verständlicherweise eine große Szene daraus gemacht. Natürlich hat er versucht ihr zu erklären, dass er keine Ahnung hat, wie das unter das Bett kam, aber sie glaubte ihm nicht und hat stattdessen ihre Sachen gepackt und ihn verlassen. Mein ehemaliger Freund ist total fertig, versteht die Welt nicht mehr und ich fühle mich furchtbar, weil meine Rache ja noch schlimmer war, als das, was er mir ursprünglich mal angetan hatte.

Beichthaus.com Beichte #00033622 vom 18.07.2014 um 13:58:10 Uhr (30 Kommentare).

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Das erste Mal im Rotlichtviertel

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Wollust Schamlosigkeit Prostitution Verschwendung

Ich habe ein großes Talent für das Durchsetzen meiner Interessen und Wünsche. Da ich in Sachen Frauen ein Spätstarter war, musste ich mir für mein erstes Mal etwas überlegen. Ich war 17 und wie jeder Teenie triebgesteuert. Schlecht für jemanden, der keine Freundin […]
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Beichthaus.com Beichte #00033620 vom 18.07.2014 um 11:45:48 Uhr (18 Kommentare).

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“Beichte

Fanmeile als Hook up Playground

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Begehrlichkeit Falschheit Lügen Sport Berlin

Fanmeile als Hook up Playground
Gestern war ich (m/27) auf der Fanmeile vorm Brandenburger Tor. Die Begrüßung der angereisten Nationalmannschaft hat mich aber herzlich wenig interessiert. Mein Grund waren eher die Mädels. Bei über 200.000 Fans in Partylaune sind, gerade jetzt in der Feriensaison, ein paar heiße und vor allem willige Schnecken dabei. Mit diversen Pick-up-Techniken habe ich über 20 Nummern eingesammelt und bin zum Abschluss des Tages auch zum Stich gekommen. Ich beichte, dass ich meiner Familie und Freunden vorgegaukelt habe, dass ich echter Fußballfan wäre und das Team um Joachim Löw unbedingt mal live sehen wollte. Des Weiteren entschuldige ich mich bei den Mädels, die jetzt denken, sie wären etwas Besonderes, obwohl ich Hunderten Frauen, wie am Fließband, immer wieder das Gleiche erzählt habe.

Beichthaus.com Beichte #00033605 vom 15.07.2014 um 12:51:58 Uhr in Berlin (Straße des 17. Juni) (21 Kommentare).

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Mit Noppen und Erdbeeraroma

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Engherzigkeit Peinlichkeit Ignoranz Shopping Arbeit

Ich arbeite als Verkäuferin in einer großen Drogeriekette. Letzte Woche stand bei mir an der Kasse ein älterer Herr, so zwischen 60 und 70, hinter ihm warteten noch einige weitere Kunden. Nachdem er seine Sachen auf das Band gelegt hatte, sagte er mir im Flüsterton, dass er die Kondome nicht gefunden habe, ob ich ihm vielleicht noch welche holen könnte? Ich fragte ihn, welche er wolle, aber er antwortete nur, dass es ihm egal sei. Ich stand also auf und rief quer durch den Laden nach hinten zu meinen Kollegen: "Kann mir einer mal eine Packung Kondome nach vorne bringen? Die von London, Großpackung mit Noppen und Erdbeeraroma?" Der Kunde bat mich daraufhin flüsternd, zusammenzurechnen, er wolle die Kondome doch nicht mehr und er müsse dringend weg, aber ich antwortete: "Ich sehe schon, die sind gerade unterwegs!" Er ließ seine Sachen daraufhin alle auf dem Band liegen und verließ fluchtartig den Laden. Ich bitte um Vergebung, denn inzwischen tut es mir wirklich leid. Mich hat angesichts dieser Sache einfach der Teufel geritten.

Beichthaus.com Beichte #00033596 vom 13.07.2014 um 18:07:18 Uhr (18 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Romantische Stunden mit dem Fahrlehrer

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Begehrlichkeit Fremdgehen Selbstsucht Auto & Co.

Als ich (w) damals meinen Führerschein begonnen habe, verstand ich mich mit meinem sehr attraktiven Fahrlehrer wirklich blendend. Die Fahrstunden waren immer sehr amüsant und spaßig. Irgendwann überkam es mich, meinem vergebenen, 27-jährigen Fahrlehrer eine SMS zu schreiben. Ich schrieb ihm damals etwas über unsere zuvor gemachten Witze und schnell kamen wir, warum auch immer, auf das Thema Sex. Ich ließ ihn schnell verstehen, dass ich nichts anbrennen ließ. Es folgten unzählige Dirty Talk SMS, im denen wir unsere Vorlieben und Vorstellungen äußerten. Da er jedoch, genau wie ich, in einer festen Partnerschaft steckte, ergab sich die Gelegenheit für das Folgende erst sehr spät. Aber dann gab ich bei meinem Freund vor, eine weitere Nachtfahrt machen zu müssen, da ich mir sehr unsicher wäre, in der Dunkelheit zu fahren. Zu ihm nach Hause konnten wir natürlich nicht, also überließ ein Freund von ihm uns die Wohnung. Wir küssten uns, er trug mich zum Sofa und wir hatten wirklich guten Sex. Es war, als wäre es das Schönste der Welt, und er gab mir das Gefühl, begehrt zu werden. Alles war sehr vertraut, obwohl es ein neues Erlebnis war, und irgendwie kam ich mir in dem Moment überhaupt nicht billig vor. An seine Frau habe ich ebenfalls keinen Gedanken verschwendet. Er sicherlich auch nicht. Es kam nie zu einem weiteren Treffen. Ich bitte um Verzeihung.

Beichthaus.com Beichte #00033594 vom 13.07.2014 um 13:15:51 Uhr (21 Kommentare).

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