Alles aus Liebe

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Betrug Falschheit Lügen Geld Partnerschaft Seckach

Meine Freundin ist seit ein paar Wochen in Geldnot. Jedoch will sie unabhängig sein und nimmt weder Hilfe von mir noch von ihren Eltern an. Also bat ich sie, als wir einkaufen waren, um zwei Euro. Ich ging dann mit dem Geld zu einem Spielautomaten, und als ich zurückkam, tat ich so, als ob ich gewonnen hätte, und gab ihr das Geld. Sie war so glücklich. Seitdem versuche ich immer, ihr auf solchen Wegen Geld zukommen zu lassen. Es ist mir egal, was andere sagen, wenn man jemanden liebt, tut man einfach alles für denjenigen und das mache ich jetzt für sie. Sorry Tiger, aber du bist so stur. Es ging nicht anders. Ich liebe dich.

Beichthaus.com Beichte #00031708 vom 06.08.2013 um 15:32:37 Uhr in Seckach (31 Kommentare).

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Meine Zahlenblindheit

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Feigheit Peinlichkeit Lügen Geld

Ich (19) möchte beichten, dass ich unter Dyskalkulie leide und nie fähig war, entsprechend auf meine Umwelt zuzugehen. Für alle, die es nicht wissen: Dyskalkulie wird auch Zahlenblindheit oder Rechenschwäche genannt. Es ist zwar meistens so, dass Betroffene einer solchen Beeinträchtigung Meister des Versteckens sind und unangenehme Situationen bewusst vermeiden, aber dennoch hätte ich etwas tun sollen. Zuvor war mir dies allerdings nie so bewusst, ich habe mich einfach instinktiv von "gefährlichen" Situationen ferngehalten. Dies gelang mir auch, bis ich sechzehn wurde. Denn ab diesem Zeitpunkt bestand meine Oma darauf, dass ich mir ein Konto für das monatliche Taschengeld zulege, das ich von ihr erhielt. Ich sagte zu, hatte aber niemals die Absicht, mir ernsthaft ein Konto einzurichten.


Ein paar Monate vergingen und ich konnte den Fragen meiner Oma, bezüglich meines Kontos, immer ausweichen. Irgendwann beschloss sie dann spontan, mit mir zur Bank zu gehen und eines anzulegen. Ich hatte keine Chance, dem zu entkommen. Unruhig ließ ich mir dann Tausende Zettel geben, die ich ungesehen unterschrieb. Es war eine Sache von zehn Minuten und man sagte mir, ich würde demnächst Post bekommen und dass ich mich bei Fragen gerne melden könne. Jedenfalls bekam ich dann meine PIN und meine Karte. Damit war die Sache für mich erledigt. Immer, wenn meine Oma mich dann fragte, ob das Taschengeld überwiesen wurde bzw. ob ich nachgeschaut hätte, sagte ich Ja und irgendwann verlief das Ganze im Sand. Aber nach einiger Zeit bekam ich Post von meiner Bank, in der meine Kontoauszüge waren. Die Ersten paar öffnete ich noch, war aber völlig überfordert und bunkerte sie in meinem Zimmer. Ich glaube, für Außenstehende klingt das ziemlich dumm, aber was Solls. Es wurde zur Gewohnheit, diese Kontoauszüge in einen Karton zu werfen und mich nicht um mein Konto zu kümmern. Mir wurde zwar bewusst, dass ich jetzt weniger Bargeld hatte, für mich damals das einzige Geld, aber mit zehn Euro in der Woche, die ich mit Nachhilfe in Deutsch verdiente, kam ich ganz gut über die Runden.


Jedenfalls, vor gut drei Monaten, ließ ich dann endlich die Bombe platzen. Dass ich schon immer Probleme im Fach Mathematik hatte, war meiner Familie bewusst, doch als ich ihnen gestand, wie viele Probleme mir Zahlen allgemein machten, waren wir fest entschlossen, einen Test zu machen. Dieser fiel dann tatsächlich positiv aus und ich bin jetzt in Therapie bei einem speziellen Dyskalkulietherapeuten. Dort habe ich auch besagtes Konto erwähnt und er brachte mich dazu, es meiner Mutter zu erzählen. Also setzten wir uns zusammen und sie erklärte mir die Grundzüge der Kontoführung. Danach gingen wir meine Kontoauszüge durch und stellten fest, dass ich knapp 1.300 Euro angespart hatte. Zugegebenermaßen war mir das relativ egal, denn die Strapazen, die ich damit hatte, waren ziemlich schwerwiegend. Das ist meine Beichte. Ich war zu feige, um mich meinem schwerwiegenden Zahlenproblem zu stellen und log unverfroren alle in meinem Umfeld an. Nicht nur diese Tatsache setzt mir zu, sondern alles, was mit ihr zusammenhängt. Jetzt habe ich zwar eine Anzahlung zum Führerschein, aber ich habe immer noch starke Bedenken. Ich hoffe, in der Therapie baut sich mein Selbstbewusstsein wieder etwas auf. Danke fürs Lesen.

Beichthaus.com Beichte #00031675 vom 31.07.2013 um 12:45:12 Uhr (16 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Der heimliche Nebenverdienst

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Drogen Maßlosigkeit Habgier Selbstsucht Studentenleben

Meine Eltern sind nicht reich, deshalb komme ich immer etwas in Erklärungsnot, wenn ich gefragt werde, wie ich mir meine Wohnung, mein Auto und generell das Studium leisten kann, wenn ich doch nicht arbeite. Meine Beichte ist, dass ich durchaus arbeite - nur ist es […]
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Beichthaus.com Beichte #00031671 vom 30.07.2013 um 22:32:13 Uhr (60 Kommentare).

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Es ist Jackie Chan!

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Engherzigkeit Schamlosigkeit Morallosigkeit Vorurteile

Es ist Jackie Chan!
Seit fast drei Jahren habe ich (m/45) ein, möglicherweise bedenkliches, Hobby. Jedes Mal, wenn ich auf der Straße einem asiatisch aussehenden Menschen begegne, egal ob männlich oder weiblich, rufe ich: "Oh mein Gott! Da ist ja Jackie Chan!". Seit ich einmal mit meiner Tochter eine bestimmte Folge Family Guy gesehen habe, in der dasselbe gemacht wurde, kann ich es einfach nicht mehr lassen. Außer, wenn die Menschen aussehen, als seien sie stärker als ich. Macht mich das zu einem schlechten Menschen? Es tut doch niemandem weh, oder?

Beichthaus.com Beichte #00031664 vom 28.07.2013 um 18:31:47 Uhr (37 Kommentare).

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“Beichte

Das erste Mal im Freudenhaus

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Peinlichkeit Prostitution Wollust Neugier

Ich (m/21) beichte hiermit meine erste peinliche Erfahrung in einem Bordell. Nach einem Abend voller Alkohol entschieden ich und ein Freund, mal zum Spaß einen Puff zu besuchen. Wir waren noch nie und wollten das auch mal erleben. Nachdem wir uns endlich überwunden […]
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Beichthaus.com Beichte #00031663 vom 28.07.2013 um 18:23:54 Uhr (26 Kommentare).

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