Auf Langeweile Spaß mit der besten Freundin

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Fremdgehen Drogen Trunksucht Last Night

Ich (w/20) schlafe aus Langeweile, oder wenn ich etwas gekifft/getrunken habe, mit meiner besten Freundin. Ich bin nicht bi-sexuell, sie allerdings schon. Letztes Mal hatte sie mich zum Orgasmus gebracht, und danach bin ich eingeschlafen. Es war mir egal, ob sie auch […]
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Beichthaus.com Beichte #00023652 vom 18.04.2008 um 02:46:51 Uhr (13 Kommentare).

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Zum Schutz bei der Polizei angeschwärzt

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Trunksucht Auto & Co. Polizei Hoogstede

Mein Kumpel hat schon einmal seinen Führerschein wegen Alkohol am Steuer verloren. Trotzdem säuft er weiter und schlimmer als zuvor. Nach der letzten Party stieg er trotz Ermahnungen seiner Freunde in seine Karre, um nach Hause zu fahren. Ich mache selber gerne Party und einen drauf, aber sich zu Tode zu fahren ist nicht akzeptabel. Also habe ich dann die Polizei angerufen. Sie haben ihn gestoppt und haben ihn jetzt richtig am Arsch. Dadurch hat sich unser gemeinsamer Freundeskreis in zwei Lager gespalten. Die einen stehen zu ihm, die anderen zu mir. Ich würde es immer wieder tun, um so der Welt unsinnige Verkehrstote zu ersparen.

Beichthaus.com Beichte #00023597 vom 25.03.2008 um 05:00:57 Uhr in Hoogstede (30 Kommentare).

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“Folge

In der Not die Wand markiert

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Selbstverletzung Trunksucht Ekel Gesellschaft

Ich bin mal total besoffen von einem Steg mit einem Kopfsprung in knietiefes Wasser gesprungen und habe mir dabei fast den Hals gebrochen. Als ich dann ins Krankenhaus gefahren wurde, musste ich so doll pullern und ich habe die Toilette nicht gefunden. Also habe ich einfach ein Bett, das da auf dem Flur stand beiseite geschoben, meinen Lümmel rausgeholt und habe an die Wand uriniert. Danach habe ich das Bett wieder zurück geschoben und bin glücklich meiner Wege gegangen.

Beichthaus.com Beichte #00023551 vom 23.03.2008 um 23:01:16 Uhr (6 Kommentare).

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Haltet nicht die Hände vor den Mund!

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Trunksucht Ekel Peinlichkeit Maßlosigkeit Arbeit

Ich möchte einen schrecklichen Tag beichten! Ich habe vor über einem Jahr in einem recht kleinen Café gearbeitet, um mein erbärmliches Azubigehalt aufzupolieren. Ich habe jeden Samstag zwischen 13 und 16 Uhr Müll rausgebracht, das Treppenhaus gewischt und Müll auf dem Parkplatz und der Tiefgarage eingesammelt. Da das Café an ein kleines Kommunalkino angebunden war, kamen die ersten Gäste so ab 16 Uhr. Meist Ökolesben mit Laktoseallergie und Lehrer, die ihre Kinder mit Kultur quälen. Und nun zum eigentlichen Punkt: An einem Freitag hatte eine Freundin eine riesige Geburtstagsparty, bei der ich ordentlich gebechert hatte. Mann war das eine geile Nacht! Ich wusste zwar, dass ich arbeiten musste, aber man unterschätzt die Auswirkungen des Alkohols ja gerne. Außerdem, so dachte ich, ist ja eh kaum jemand da, wenn ich arbeite.

Am nächsten Samstagmorgen, so um 12, hat mich der Wecker davon abgehalten, mich auszunüchtern. Ich habe mich so elendig gefühlt, dass ich nicht wusste, wie ich den Tag überstehen sollte. Die Kopfschmerzen waren so stark, dass ich nicht gerade stehen konnte. Und einmal aus dem Bett gequält kam mir bereits die Soße hoch. Gott schütze kleine 40-qm-Wohnungen, die es einem erlauben, aus dem einen Zimmer heraus ins nächste (dem Klo) zu papsten, ohne dass etwas auf den Boden suppt. Mein Klo ist so winzig, dass man beim Kacken in einem 45-Grad-Winkel sitzen muss, da die Knie sonst gegen die Heizung stoßen. Das Gute daran war, dass ich gleichzeitig kacken und ins Waschbecken kotzen konnte. So habe ich Zeit gespart, mich für die Arbeit fertigzumachen. Als ich mir mein Hemd anzog, musste ich nach jedem zweiten Knopf kotzen. Deshalb war ich nicht sehr schnell angezogen. Am Ende habe ich noch die Kotz-Stücke aus dem Waschbecken gepult und mir die stärkste legale Schmerztablette reingepfiffen.

Als ich im Bus saß, habe ich mir einen Kaugummi gegönnt, um meinen sauren Pesthauch zu bekämpfen. Leider hat das Kaugummi meinen Magen gereizt, sodass ich 15 Minuten gegen das Kotzen ankämpfen musste. Naja, bis jetzt ging ja alles gut. Also torkele ich zum Café. Als ich um die Häuserwand biege, sehe ich etwas sehr Beunruhigendes: Die Fassade war voll mit Luftballons und Menschen, jungen Menschen. Dem großen Schild entnehme ich, dass heute im Kino die große Preisverleihung eines recht bekannten Film-Wettbewerb für Schüler stattfindet. Ich kann mein Pech noch gar nicht fassen und kämpfe mich die Treppe an unzähligen Leuten vorbei ins Café. Proppenvoll. Kinder und jugendliche, Eltern, Kameras, Interviews. Und am Schlimmsten: Es wurde sogar eine Bühne errichtet, auf der fette Gangsta-Schüler Hip-Hop-Rap-Drecks-Scheiß-Gülle vortragen. Ok, da musst du nun durch. Man muss mir angesehen haben, wie elendig es mir ging, da mein Chef mich gleich drauf angesprochen hat.

Naja, ich hole die Tüten aus den Mülleimern und platziere sie neben die Theke und begehe einen folgenschweren Fehler: Ich traue meinem Magen zu ein halbes Glas Cola zu. Als ich danach die Tüten nach draußen bringen wollte und inmitten dieser Menschen stehe, merke ich, dass Gefahr im Anmarsch ist. Ich musste Kotzen. Ich habe die Mülltüten schnell fallen gelassen und bin zum Klo gerannt. Ich habe mich dort voller Verzweiflung in eine Kabine gesperrt und gelauscht, ob jemand in einer Nachbarkabine ist. Das Ergebnis meiner Analyse: Da war wohl jemand grade am Abwischen. Ich wollte beim Kotzen unbedingt alleine sein, damit derjenige der mich hört, nicht guckt, wer nach ihm aus dem Klo kommt und sich von ihm (also mir) gegebenenfalls noch eine Tasse Kaffee zubereiten lassen muss, mit dem Wissen, dass an den Fingern wohl noch etwas Magensäure kleben könnte. Also war klar, dass ich erst kotzen konnte, nachdem der Typ verschwunden war, damit ich anonym kotzen konnte. Das hat sich leider als nicht so leicht entpuppt.

Wie eine Faust drückte mein Magen die Cola hoch und ich habe immer mehr dagegen angekämpft. Vor lauter Verzweiflung habe ich die beide Hände flach auf den Mund gepresst, sodass ich teilweise meine eigene Kotze verschluckt habe. Ich hörte, dass der Typ aufstand und sich die Hände wusch. Gleich ist es so weit, dachte ich. Just in dem Moment, wo er das Klo verlässt, kotze ich los. Unglücklicherweise schoss die Kotze wie eine lebendig gewordene Sprenkelanlage in einer 360° Fontäne aus allen Seiten meiner Hände und durch die Finger heraus. Der Druck war so stark, dass die Kotze jede Ecke der Kabine erreichte. Und dummerweise auch mich. Da stand ich nun, die Kabine und mich selber zu 100-Prozent-Premium vollgekotzt. Ich habe mir selber einen Tiefpunkt bescheinigt. Ich habe bestimmt fünf Minuten überlegt, was ich machen soll. Die Mülltüten standen weiterhin offen neben der Theke und ich konnte nicht raus. Habe sogar überlegt, ob es eine Luke im Boden gibt, durch die ich verschwinden kann. Aber ich hatte Glück im Unglück: Ich hatte einen Kapuzenpulli, der 90 Prozent der Kotze abgekommen hatte. Die restlichen 10 klebten an meinen Schuhen. Ich konnte also den Pulli ausziehen, die Schuhe abwischen und die Kotze in der Kabine mit Tüchern abwischen. Naja, so weit es ging.

Dann bin ich raus und habe den Pulli an den Leuten ins Lager vorbei geschleust und gehofft, dass man nichts riecht. Kurz danach kamen zwei Mädels in pink und haben mich mit Fernsehkamera interviewt. Für den offenen Kanal, nehme ich an. Habe versucht möglichst wenig zu hauchen beim Reden und wollte schon mein Gesicht abdecken. Aber mir war zu dem Zeitpunkt alles egal und ich habe den beiden vor der Kamera einen Dreier mit mir angeboten. Ich glaube aber, sie fanden mich zum Kotzen. Den Rest des Tages habe ich ganz gut überstanden. Als ich zu Hause war, wurde ich fast religiös, weil ich den Tag überlebt hatte. Seitdem habe ich nie weder meine Hand an den Mund gepresst, sondern immer brav mein Maul zum Kotzen bis zur Dehngrenze aufgerissen.

Beichthaus.com Beichte #00023511 vom 22.03.2008 um 10:00:24 Uhr (27 Kommentare).

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“Beichte

Bierfurz am Gloryhole

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Trunksucht Ekel Peinlichkeit Unreinlichkeit

Ich war einmal in einem Swingerclub, da er nur ein paar Straßen entfernt ist und ich sehr neugierig war. Da ich aber leider vom Mut antrinken, welches ich übertrieben habe, etwas betrunken war, bekam ich keinen hoch und mir wurde nach zwei Stunden zuschauen doch ein wenig langweilig. Also bin ich fast völlig nackt durch den relativ großen Club spaziert, bis ich in der hintersten Ecke ankam. Dort stand ich vor einer Wand und versuchte, ein darauf angebrachtes buntes Schild zu lesen, was leider nicht so einfach war. Jedenfalls stehe ich ein Weilchen so da, bis sich ein in mir aufgestautes Gas meldete, welches unten raus wollte. Ich drehte mich also um, ob auch niemand in der Nähe ist, und verhalf dem Gas unauffällig zur Flucht in die Freiheit. Im selben Augenblick hörte ich einen sehr lauten Schrei, gefolgt von harten Flüchen und Gehämmere von der anderen Seite der Wand.

Ich stand die ganze Zeit vor einer Wand mit einigen sogenannten Gloryholes und als ich versuchte das Schild zu lesen, was durchaus etwas gedauert hat, wollte wohl eine Dame (oder vielleicht auch ein Mann, so genau weiß ich es nicht mehr, wie der Schrei klang) ein eben solches nutzen und tätig werden. Ich flüchtete sofort. Es war mein erster und letzter Besuch. Ich möchte mich sehr dafür entschuldigen, dass ich dieser Person ins Gesicht oder möglicherweise sogar in den Mund gefurzt habe. Es war bestimmt auch noch ein übler Bierfurz. Es tut mir sehr Leid.

Beichthaus.com Beichte #00023490 vom 21.03.2008 um 22:35:32 Uhr (19 Kommentare).

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