Alternative zur Selbstbefriedigung

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Begehrlichkeit Last Night

Ich (m/24) bin gerade dabei, mir die Selbstbefriedigung abzugewöhnen und deshalb zurzeit sehr geil. Am Wochenende, nachdem ich von der Diskothek Richtung Autoparkplatz gegangen bin, hat mich eine gut aussehende Frau (40-50 Jahre alt) mit attraktivem Vorbau angesprochen, ob ich Lust auf Spaß hätte. Und da ich in dem Moment tatsächlich großen Druck hatte, kam sie genau richtig. Eigentlich stehe ich nicht auf ältere Frauen, aber es ist auch mal schön, neue Erfahrungen zu machen. Hiermit beichte ich, dass ich Sex mit einer Frau hatte, die vom Alter her meine Mutter hätte sein können.

Beichthaus.com Beichte #00035351 vom 30.03.2015 um 01:40:46 Uhr (14 Kommentare).

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Nachkontrolle meiner Schönheits-OP

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Begehrlichkeit Verzweiflung Feigheit

Ich (w/25) hatte zwei Schönheits-OPs, die beide in die Hose gingen. Nach langem Überlegen entschied ich mich dann für eine weitere OP, damit ich den Pfusch endlich beseitigen konnte. Ich entschied mich für einen sehr erfahrenen Arzt, der es schaffte, ein sehr natürliches Resultat zu erzielen. Seitdem bin ich überglücklich mit meinem Körper und fühle mich wie neugeboren. Ich war vorher zwar nicht hässlich, aber die OP gab mir den letzten Schliff. Aber nun zu meiner Beichte: Die Nachkontrollen bei diesem Arzt sind der Horror für mich, da ich mich in diesen Arzt verguckt habe, obwohl er mindestens doppelt so alt ist wie ich und eigentlich überhaupt nicht mein Typ ist. Jedes Mal habe ich Angst, dass er etwas bemerken könnte. Ich kann aber einfach nicht aufhören, an ihn zu denken. Hoffentlich hört das bald auf. Es tut mir leid, dass ich solche Gedanken habe.

Beichthaus.com Beichte #00035349 vom 29.03.2015 um 18:54:39 Uhr (8 Kommentare).

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“Beichte

Vaterkomplex

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Begehrlichkeit Engherzigkeit

Ich beichte, dass ich eine Vorliebe für ältere Männer habe. Ich (w/23) habe vor einigen Jahren meinen Vater verloren, seitdem freut mich jeder Kontakt mit Männern, die ungefähr 20 Jahre älter sind als ich. Die sind nicht so aufgeregt wie Männer in meinem Alter und haben so eine beruhigende Art. Außerdem ist es schmeichelhaft, einen gestandenen Mann rumzukriegen. Leider verlieben sich ständig welche von ihnen in mich. Und ich breche ihnen dann das Herz, wenn sie checken, dass ich keine ernsthafte Beziehung will. Ich denke auch, dass sie sehr naiv sind! Falsche Hoffnungen mache ich ihnen nicht.

Beichthaus.com Beichte #00035341 vom 27.03.2015 um 21:00:45 Uhr (10 Kommentare).

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Masturbation in der Bibliothek

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Masturbation Schamlosigkeit Begehrlichkeit Studentenleben

Seit einigen Tagen bin ich (m/20) in der Universitätsbibliothek meiner Stadt, um in Ruhe zu lernen. Da ich meistens den ganzen Tag dort verbringe, um mit dem Lernstoff voranzukommen, verliere ich zum Abend hin stets meine Konzentration. Meistens schweifen dann meine Gedanken ab und nach kurzer Zeit denke ich ans Masturbieren. Ich sitze immer an einem alleinstehenden Tisch, welcher nur schlecht einsehbar ist. Der Tisch ist etwas in das Mauerwerk eingelassen, sodass nur zwei Personen nebeneinander auf derselben Seite sitzen können. Ich möchte beichten, dass ich nun schon zum zweiten Mal, als eine hübsche Studentin neben mir saß, näher an den Tisch rangerutscht bin, um unter diesem vorsichtig meinen Penis auszupacken und zu masturbieren. Es törnt mich immer enorm an, wenn meine Sitznachbarinnen nur einen Meter neben mir sitzen und (hoffentlich) nichts von der Sache mitbekommen. Ich habe so großen Gefallen daran gefunden, dass ich nun schon immer hoffe, dass sich eine Studentin neben mich setzt.

Beichthaus.com Beichte #00035335 vom 27.03.2015 um 00:16:23 Uhr (20 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Sex mit der Babysitterin

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Schamlosigkeit Falschheit Begehrlichkeit

Meine Eltern wohnten jahrelang in einer Stadtwohnung, an einer ziemlich viel befahrenen Straße. Als meine Mutter jedoch Asthma bekam, beschlossen sie, auf ein winziges Dorf, nicht allzu weit von der Stadt entfernt, zu ziehen. Der Haken dabei war, dass besagtes Dorf aus genau elf Häusern bestand. Dementsprechend bescheiden sah es um die Freizeitmöglichkeiten dort aus. Zwar war der Weg in die Stadt nicht allzu weit, aber die Verkehrsanbindung von Bus und Bahn war äußerst mau, und mit dem Fahrrad nahm man über zehn Kilometer zermürbendes Bergauffahren in Kauf, wenn man wieder heim wollte. Alles in allem ziemlich mies für einen damals knapp 16-Jährigen wie mich. Das führte natürlich dazu, dass ich mich auf Dauer von meinen Freunden in der Stadt entfremdete. Bald wurde ich nicht mehr auf Feiern eingeladen, weil ich öfter mal wegen der Verkehrsproblematik abgesagt hatte, außerdem wollten meine Eltern mich nicht immer fahren.


Irgendwann war ich deswegen recht frustriert und wurde meiner Familie gegenüber auch recht trotzig. Meine Leistungen in der Schule ließen zu wünschen übrig und ich entwickelte eine Vorliebe dafür, in meiner üppigen Freizeit ziemlich viel Unsinn anzustellen. Zwar begann ich ebenfalls viel Sport zu treiben, aber das hielt mich nicht davon ab, den Leuten im Dorf ständig einigermaßen bösartige Streiche zu spielen, die natürlich oft genug auf mich zurückfielen. Meine Eltern beratschlagten, was zu tun war, und kamen überein eine Art Babysitterin zu engagieren, die mir bei den Hausaufgaben helfen und mich beaufsichtigen sollte. Ihre Wahl fiel auf eine junge Frau aus dem Nachbardorf, die sich auf ein Inserat gemeldet hatte. Sie arbeitete halbtags auf einem Bauernhof, war nicht besonders helle und nicht wirklich eine klassische Schönheit, aber sie hatte eine sehr gute Figur und war auch ganz nett.


Als sie mir bei den Hausaufgaben helfen sollte, geriet sie recht schnell an ihre Grenzen. Sie hatte noch nie irgendetwas von Integral- und Differenzialrechnung gehört, geschweige denn von Gedichtanalysen oder Fremdsprachen, außer rudimentärem Englisch. Sie sah also fern, während ich so tat als würde ich konzentriert arbeiten, aber tatsächlich Game Boy spielte. Ihr fiel das nicht auf. Bald schon hatten wir eine stille Übereinkunft: Sie tat so, als würde sie mich beaufsichtigen, ich tat im Gegenzug so, als würde ich Hausaufgaben machen. Sie kassierte Geld, ich hatte meine Ruhe. Alle waren zufrieden. Das ging ziemlich genau eineinhalb Jahre lang gut, dann trennte sie sich von ihrem Freund und war in dieser Zeit ziemlich unausstehlich. Sie begann, mich herumzukommandieren und plötzlich vehement zu fordern, dass ich tatsächlich meine Hausaufgaben machen sollte. Ich war zu dem Zeitpunkt jedoch schon volljährig und wegen des vielen Sportes recht groß und breit geworden. Es widerstrebte mir also, mir von ihr etwas vorschreiben zu lassen wie ein kleiner Schuljunge, was ich auch zum Ausdruck brachte. Wir stritten uns ab da sehr oft und unsere Übereinkunft ging gründlichst in die Binsen. Eines Tages eskalierte das Ganze, als sie mir wegen meiner Arbeitsverweigerung eine saftige Ohrfeige gab. Ich packte ihre Hand und wollte sie wegstoßen. Wir rangelten kurz.


Das Nächste, was ich weiß, ist, dass wir es hemmungslos auf dem Esstisch trieben. Danach waren wir erschrocken über uns selber und schworen, es nie wieder zu tun. Naja, was soll ich sagen. Das letzte halbe Jahr bezahlten meine Eltern sie mehr oder weniger dafür, dass wir es drei bis vier Mal die Woche durch die komplette Wohnung trieben. Der Sex war auch nicht wirklich der allerbeste, denn sie war ziemlich egoistisch, aber mit 18 war mir das herzlich egal. Nach dem Abitur ging ich dann zum Studium weg und wir verloren uns aus den Augen. Meine Eltern haben die ganze Sache zum Glück nie herausgefunden, auch wenn sie wohl einen Verdacht hatten, dass da etwas mehr als nur Beaufsichtigen lief.

Beichthaus.com Beichte #00035332 vom 26.03.2015 um 10:48:22 Uhr (13 Kommentare).

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