Immer das gleiche Spiel

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Zorn Begehrlichkeit Ignoranz Gesellschaft Frielendorf

Mir (m/22) geht das ewige Männlein-, Weiblein-Spielchen seit Langem schon tierisch auf den Zeiger. Wenn ich schon diesen ganzen Mist mit Date-Regeln und Tipps lese, kriege ich schon einen richtigen Hals. Entweder man ist zu needy, quatscht zu viel oder soll sich gleich rarmachen. Was zur Hölle?! Stets soll man sich für die Frauen verbiegen, wo es nur geht und bloß nicht das Gefühl vermitteln, dass man wirklich an jemandem Interesse hat. Nein, das immer musterhaft unterhaltsame Alpha-Tier soll allzeit den Eindruck vermitteln, jederzeit woanders fündig zu werden. Bei all dem künstlichen Gehabe und Getue bekomm ich das Kotzen! Lieber eine ehrliche und natürliche Beziehung, als immer dieses geschmacklose One-Night-Stand-Rumgehure. Was bringt mir der technisch beste Sex, wenn ich nicht einmal Gefühle zu diesen fast fremden Personen empfinde? Für einen billigen Fick würde ich nicht einmal in den Puff gehen. Nö, das macht keinen Spaß! Ich muss beichten, dass ich dieses primitive Spielchen selber lang genug mitgespielt habe und nicht ehrlich zu mir selbst war.


Inzwischen meide ich volle Diskotheken und schaue keine Frau mehr mit dem Arsch an, die in dieses Raster fällt, unter 20 ist oder sich für den Mittelpunkt der Welt hält. Privat begegne ich den meisten Menschen seitdem nur noch kühl und auf Distanz und Facebook ist bei mir auch schon seit Längerem kein Thema mehr. Lieber scheiße ich auf den ganzen Kram und mache mein eigenes Ding, anstatt mir dieses Gefühlsdilemma weiterhin anzutun und mich zum Deppen zu machen! Und jetzt genieße ich endlich mein Leben.

Beichthaus.com Beichte #00035423 vom 09.04.2015 um 20:36:13 Uhr in Frielendorf (19 Kommentare).

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Zu müde für Sex

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Masturbation Begehrlichkeit Schamlosigkeit Partnerschaft

Ich werde öfter von meiner Frau abgewiesen, wenn ich gerne Sex mit ihr hätte. Sie ist dann zu müde oder Ähnliches. Meist bin ich jedoch schon so erregt, dass ich warte, bis sie schläft, und onaniere dann neben ihr. Dabei stelle ich mir vor, dass sie nur so tut, als ob sie schläft und mir heimlich dabei zusieht. Es wäre mir allerdings sehr peinlich, wenn dem so wäre.

Beichthaus.com Beichte #00035409 vom 08.04.2015 um 08:33:31 Uhr (12 Kommentare).

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Sexfantasien mit Männern

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Begehrlichkeit Masturbation

Ich bin seit 20 Jahren verheiratet und war immer treu. Dennoch muss ich gestehen, dass ich beim Sex in meiner Fantasie fremdgehe: Ich denke beim Sex mit meiner Frau und beim Masturbieren an Männer. Nur so komme ich zum Orgasmus. Dies ist allerdings nur in der Fantasie so, in der Realität bin ich heterosexuell und kann beim Anblick von Männern nichts empfinden. Ist so etwas schon Fremdgehen?

Beichthaus.com Beichte #00035396 vom 05.04.2015 um 11:26:49 Uhr (24 Kommentare).

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Der heiße Hufschmied

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit

Vor zwölf Jahren war ich (w/28) wohl ein echter Männertraum. Ich hatte eine äußerst straffe 60 D, einen Knackpo, lange, muskulöse Beine und eine Wespentaille. Mein Gesicht fand ich selber zwar nicht so hübsch, aber ich bekam trotzdem genug Komplimente dafür. Leider war ich auf dem Gebiet der Liebe eine echte Spätzünderin. Zwar interessierten sich eine Menge Jungs für mich, aber keiner von denen weckte irgendwelche Begehrlichkeiten bei mir. Wenn ich, was an und für sich selten vorkam, mich mal selbst befriedigte, dann dachte ich dabei immer an Schauspieler oder Musiker. Meistens an die etwas schräge Sorte. Paul Doyle Caiafa, wem das was sagt, Jared Hasselhoff, oder auch die geläufigeren Johnny Depp und Keanu Reeves. Auf dem Reiterhof, auf dem ich wöchentlich mindestens vier Mal reiten ging, trieben sich außer mir nur Pferdemädchen und ein eher großväterlicher Mann herum, sodass ich außer den Jungs in meiner Klasse so gut wie keine männlichen Sozialkontakte hatte. Eines Tages sagte uns die Besitzerin des Hofes, dass wir einen neuen Hufschmied hätten, da der Bisherige eine schwere Verletzung von einem Pferdetritt davongetragen hatte und vermutlich eine lange Zeit ausfallen würde. Ich nahm das eher als Randnotiz auf, und war zunächst auch etwas erstaunt, als bei uns auf dem Hof plötzlich ein riesiger, äußerst attraktiver, langhaariger Typ stand und mit der Besitzerin reden wollte.

Verwundert führte ich ihn ins Büro, wo sich herausstellte, dass es sich bei dem Mann um den neuen Hufschmied handelte. Den kompletten Weg, den wir gemeinsam zurücklegten, hatte ich ein nicht unangenehmes, krampfartiges Ziehen im Unterleib. Als er zu arbeiten anfing, stellte ich fest, dass er gigantische Muskeln hatte und offensichtlich kein Gramm Fett an ihm dran war. Mich überfiel eine vollkommen hirnlose Geilheit, während ich ihm beim Hufebeschlagen half und als ich anschließend nach Hause ging, klebte meine Unterhose regelrecht im Schritt fest. Zu Hause angekommen schloss ich mich direkt in meinem Zimmer ein und masturbierte hemmungslos mehrmals hintereinander. In der Folgezeit versuchte ich alles, um bei ihm zu landen, obwohl er locker doppelt so alt war wie ich. Anstelle meiner etwas schmuddeligen Arbeitsklamotten trug ich weit ausgeschnittene Spaghettitops und knallenge Shorts, gelegentlich ließ ich sogar den BH weg. Ich legte auch immer etwas Parfüm und Make-up auf und übte mich darin, mich sexy irgendwohin zu beugen, um ihm einen super Blick auf meinen Hintern und meinen Ausschnitt zu ermöglichen.

Nach einiger Zeit spürte ich, dass ich wohl Erfolg hatte, denn er sah mich anders an als sonst und wurde in meiner Nähe unruhig. Ich interpretierte das als Paarungsbereitschaft seinerseits und ging in die Vollen. Eines Tages lockerte ich das Eisen eines Pferdes, als ich wusste, dass ich nachmittags allein auf dem Hof sein würde, und bestellte ihn notfallmäßig her. Er sah sich die Bescherung an und machte sich an die Arbeit. Ich achtete auf so viel wie möglich Körperkontakt zu ihm, und rieb - ganz zufällig - meine Brüste an seinem Arm. Er wurde immer nervöser und begann schneller zu arbeiten. Als er fertig war, lockte ich ihn unter einem Vorwand ins Büro, wo ich mich an ihn schmiegte und mein Top so verrutschen ließ, dass er meine bloße Brust sehen konnte. Er packte mich daraufhin am Arm, eine Welle der Geilheit durchströmte mich und in Erwartung des nun folgenden hemmungslosen Sex schloss ich die Augen und öffnete die Lippen lasziv. Doch anstelle eines Kusses bekam ich eine saftige Standpauke.

Was ich mir dabei denken würde, ihn verführen zu wollen, er sei erstens viel zu alt für mich, und zweitens homosexuell. Ob ich denn keine Jungs in meinem Alter kennen würde und dass er sehr schockiert von meinem Verhalten wäre. Insgesamt war alles sehr kränkend und herablassend und die bis dahin demütigendste Situation meines Lebens. Ab diesem Tag ging ich ihm auffallend aus dem Weg, tauschte meine knappen Klamotten wieder gegen die Arbeitskleidung ein und ignorierte ihn. Natürlich fiel das auf dem Hof auf, und Gerüchte machten die Runde, wir hätten eine Affäre gehabt, die schiefgegangen sei. Ich war froh, dass das Gerede aufhörte, als wir schließlich unseren alten Hufschmied wiederbekamen. Danach war mir der Umgang mit dem männlichen Geschlecht ers tmal gründlichst verleidet. Tatsächlich prägte mich die ganze Sache sogar in der Art, dass ich bis zu meinem zwanzigsten Lebensjahr Jungfrau blieb und mich bis heute nicht traue, von selbst auf Männer zuzugehen. Ich bereue, dass ich mich damals wie ein Flittchen aufgeführt habe, aber meine Lektion habe ich dadurch sehr gründlich gelernt.

Beichthaus.com Beichte #00035380 vom 02.04.2015 um 12:50:20 Uhr (16 Kommentare).

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Angst vor dem Alleinsein

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Verzweiflung Ungerechtigkeit Begehrlichkeit Lohmar

Ich (w/21) habe schon langsam einen Hass auf die Männerwelt in meiner Umgebung! Ich hatte noch nie wirklich einen Freund und ich glaube, es liegt an meinem Gewicht. Ich habe etwas Übergewicht, fühle mich in meiner Haut aber eigentlich wohl. Bis jetzt meinten viele, dass ich einen guten Charakter habe und man mit mir echt Spaß haben könnte, nach dem ersten Treffen meldet sich jedoch plötzlich keiner mehr. Das Ganze passierte jetzt schon zum zweiten Mal. Ich weiß echt nicht mehr, was ich machen soll, um Männer von mir überzeugen zu können. Ich bin mit meinem Aussehen eigentlich echt zufrieden, bis auf mein Gewicht, das könnte ruhig weniger sein. Drum vertrete ich nach außen jetzt die Karrierefrau-Fassade, innerlich möchte ich jedoch einfach nur jemanden, der mich so nimmt, wie ich bin und mich wertschätzt. Mittlerweile bin ich so weit, dass ich mir selbst meine Fassade schon echt gut abkaufe. Ich beichte also, dass ich unglaubliche Angst habe, die nächsten zehn Jahre noch alleine zu sein und niemals das Gefühl von wirklicher Liebe zu spüren.

Beichthaus.com Beichte #00035365 vom 31.03.2015 um 23:57:08 Uhr in Lohmar (28 Kommentare).

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