Sie verlor beinahe ihre Hand

10

anhören

Dummheit Gesundheit Arbeit

Ich bin angehender Krankenpfleger im dritten Lehrjahr in einem Krankenhaus. Vor einigen Wochen nahm ich bei einer bewusstlosen Patientin Blut ab. Allerdings ist die Vene geplatzt und es blutete sehr stark. Das ist zunächst nichts Seltenes, es muss dann aber ein Druckverband angelegt werden. Da ich keine Mullbinde zur Anlage eines Druckverbandes hatte, benutzte ich den Stauschlauch. So weit ist das ja kein Problem. Allerdings fiel mir erst nach gut einer Stunde ein, dass ich den Stauschlauch noch nicht gelöst hatte. Voller Panik lief ich in das Zimmer, in dem die Patientin lag. Es war dunkel und ich sah schon von der Tür aus, dass die Hand blitzeblau und fleckig war. Schnell löste ich den Druckverband und sah schon vor meinem inneren Auge, wie die Hand abgenommen und ich von der Ausbildung ausgeschlossen wurde. Ich kontrollierte nun alle fünf Minuten die Durchblutung und die Motorik und hoffte, dass alles wieder gut werden würde. So kam es dann glücklicherweise auch. Mein großes Glück war nämlich, dass die Frau eine hundsmiserable Gerinnung hatte, sodass nichts wirklich Gravierendes passierte. Den Vollkräften erzählte ich von alldem nichts, ich hoffte einfach, dass es nicht auffallen würde. So war es dann ja auch. Der Patientin ging es dann einige Tage später wieder besser und mittlerweile ist sie wieder in ihrem Pflegeheim. Ich allerdings mache mir noch immer riesige Vorwürfe, denn eigentlich bin ich ein sehr guter Schüler und mir passieren selten Fehler. Und gerade so ein schlimmer und verheerender Pflegefehler ist mir noch nie passiert - ich habe mir immer geschworen, es nie so weit kommen zu lassen. Es tut mir leid, dass ich aufgrund meiner Unachtsamkeit die Hand der Frau gefährdet habe!

Beichthaus.com Beichte #00032361 vom 06.12.2013 um 22:13:46 Uhr (10 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Mein langsamer Ehemann

35

anhören

Aggression Zorn Engherzigkeit Partnerschaft

Ich (w/27) beichte, dass ich extrem ungeduldig bin und dann Aggressionen bekomme. Gerade ist es schon wieder so. Ich arbeite von Zuhause aus und sitze gerade an meinem Schreibtisch. Mein Mann ist vor einer Stunde von der Arbeit nach Hause gekommen und soll jetzt unseren Sohn von der Kita abholen. Meiner Meinung nach sollte der Kleine dort nicht länger als bis 15:30 Uhr bleiben, weil acht Stunden in der Kita einfach zu viel für einen Zweijährigen sind. Und jetzt ist es schon 15:50 Uhr und mein Mann streunt hier immer noch herum und tut gar nichts. Ich sitze hier an meinem Schreibtisch und knirsche vor Aggression mit den Zähnen. Er braucht - ohne Witz - mindestens eine Stunde um aufzubrechen. Wenn er also sagt, dass er den Kleinen abholen geht oder etwas anderes machen will, geht er erst eine Stunde später aus dem Haus. Und das Schlimmste ist, dass er allem Anschein nach nichts Bestimmtes tut. Er kommt einfach nicht zu Potte, tigert durch die Wohnung, tut dies und das. Jetzt steht er gerade am Schreibtisch und macht irgendwas mit seinen Unterlagen. Eben hat er in seinem Rucksack rumgekramt. Er läuft von Zimmer zu Zimmer und ich werde verrückt. In der Zeit kann ich mich auch nicht konzentrieren und arbeiten, weil ich ständig seine Schritte und Geräusche höre und mich frage, wann er endlich abhaut. Ich glaube, meine Aggressionen sind nicht normal. Ich weiß auch nicht, warum es mich so aufregt. Inzwischen glaube ich, dass es mich nicht einmal so stört, dass unser Sohn so lange in der Kita warten muss, sondern einfach, dass mein Mann sagt, dass er jetzt geht und dann trotzdem eine Stunde lang rastlos und scheinbar geschäftig in der Wohnung bleibt.

Beichthaus.com Beichte #00032345 vom 04.12.2013 um 16:00:25 Uhr (35 Kommentare).

In WhatsApp teilen
“35.000

“Folge

Spielchen mit der Schwester meiner Freundin

18

anhören

Masturbation Schamlosigkeit Morallosigkeit Falschheit

Es hat damit begonnen, dass ich (25), wie schon oft, bei meiner Freundin (23) geschlafen hatte. Ich hatte relativ lange gearbeitet und schlief deshalb den größten Teil des Vormittags. Ich wachte auf und hatte Lust, meine Morgenlatte zu nutzen. Meine Freundin war bereits mit ihrer Mutter am Kochen, so zog ich mir die Boxershorts aus und wedelte mir einen. Während ich in meinem Kopfkino versunken war, platzte plötzlich die 19-jährige Schwester meiner Freundin ins Zimmer, um mir zu sagen, dass das Essen fertig sei. Ich lag da nackt mit meinem Ständer in der Hand und sagte, ich würde gleich kommen. Sie grinste, machte aber weder Anstalten zu gehen. Sie sah nur zu, wie ich mich dann zur Seite drehte und auf die Bettdecke spritzte. Dann ging sie zurück in die Küche. Ich tat es als einmaliges nettes Erlebnis ab. Aber nach dem Essen, während meine Freundin den Abwasch machte, ging ich ins Badezimmer, um mir die Zähne zu putzen. Da kam die Schwester meiner Freundin zu mir ins Bad und begann sich wortlos auszuziehen. Sie verschwand unter der Dusche - es war echt eine heiße Show. Leider musste ich verschwinden, bevor meine Freundin aus der Küche kam. Aber seit diesem Tag treiben wir öfter kleine Spielchen. Meist bin ich abends nur noch in Boxershorts im Haus unterwegs, die ich, wenn ich mit der Schwester alleine bin, soweit hochstricke, dass mein Schwanz an der Seite rausschaut. Dafür bedankt sie ich, indem sie oft nur mit einem Handtuch bekleidet aus dem Bad kommt und ihr das Handtuch dann zufällig runterutscht. Ich weiß, dass das eigentlich nicht in Ordnung ist, aber es klappt so wunderbar und ich kann nicht aufhören, sie anzusehen oder mich zu zeigen. Es tut mir leid, dass ich meine Freundin auf diese Art hintergehe.

Beichthaus.com Beichte #00032329 vom 01.12.2013 um 16:37:17 Uhr (18 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Der asoziale Schmarotzer

27

anhören

Feigheit Neid Zorn Ignoranz

Seit einem halben Jahr habe ich (w/21) einen Freund, der einfach der größte Schmarotzer ist. Trotzdem beneide ich ihn irgendwie, weil es ihm einfach so gut geht. Ich mache zurzeit eine Ausbildung und studiere nebenbei - deshalb muss ich auf jeden Cent achten, während der Monsieur mit einem Minijob und seinem Arbeitslosengeld auf knapp 2.000 Euro monatlich kommt. Wir zoffen uns deshalb nahezu täglich - mir geht sein verschwenderisches und faules Verhalten einfach auf die Nerven. Er arbeitet nur drei Tage in der Woche, während ich jeden Tag Überstunden schiebe und danach noch den Haushalt schmeiße und seinen Dreck wegmache, obwohl ich eigentlich lernen sollte. Noch dazu zahle ich das Essen alleine und er wohnt generell quasi auf meine Kosten - er denkt nicht darüber nach, was passiert, wenn er jeden Tag eine halbe Stunde lang duschen geht oder die Fenster aufreißt, während die Heizung hochgedreht ist. Ich habe auch noch nie einen Cent von ihm gesehen. Wenn ich ihn bitte, etwas für mich zu erledigen, zettelt er einen Streit an, haut dann ab und gibt sein Geld für Alkohol und Marihuana aus, anstatt damit mal Lebensmittel kaufen zu gehen.


Ich bin in ärmlichen Verhältnissen aufgewachsen und musste schon immer auf mein Geld achten. Ich habe ständig Angst, pleitezugehen, weil ich von niemandem finanzielle Unterstützung bekommen würde, wenn etwas passiert. Ich bin auf mich alleine gestellt - aber mein Freund versteht nicht, warum ich an jeder Ecke spare. Aber das aller Schlimmste ist, dass er meine Arbeit überhaupt nicht schätzt. Er meckert jeden Tag rum, dass die Wäsche nicht gewaschen ist, warum kein Fleisch auf dem Teller liegt und beschwert sich auch, dass ich nicht oft genug die Beine breitmache. Ich hingegen erledige seinen Papierkram für die ganzen Ämter und die Polizei - was ziemlich oft nötig ist, da er so viel Scheiße baut. Ich habe ihm sogar mein ehemaliges WG-Zimmer überlassen, nur, damit er den Mietvertrag nicht unterschreibt und unter meinem Namen dort wohnt. Ich möchte beichten, dass ich total neidisch auf sein einfaches Leben bin, obwohl ich weiß, dass er ein asozialer Schmarotzer ist. Außerdem, dass ich nicht den Mut habe, ihn endlich rauszuschmeißen.

Beichthaus.com Beichte #00032323 vom 30.11.2013 um 17:26:21 Uhr (27 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Gefährlicher Schneeball

10

Rache Hass Dummheit Boshaftigkeit Schule

Ich (m/19) gehe auf ein Internat. Als ich noch im Mittelstufenhaus gewohnt habe, hatte ich eine Betreuerin die viele gehasst haben. Für jede Regel erfand sie 100 Unterregeln - einfach um uns das Leben so schwer wie möglich zu machen. Das Ganze war allerdings maßlos […]
Diese Beichte kann nur von Beichthaus Bewohnern gelesen werden. Jetzt schnell anmelden!

Beichthaus.com Beichte #00032305 vom 26.11.2013 um 22:06:52 Uhr (10 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000