Handtcher zum Schuhe putzen

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Rache Zorn Unreinlichkeit Arbeit Liebenwalde

Ich habe meine Ausbildung in einem Betrieb absolviert, der in dem privaten Haus des Geschftsfhrers sitzt. Es gab und gibt dort nur Auszubildende und die Chefs. Jeder dort wird bis aufs Letzte ausgenutzt und schlecht behandelt. Ich habe versucht, meine Jahre dort wacker durchzuhalten, doch durch die regelmige Respektlosigkeit, mit der ich behandelt wurde, fing ich an, mich ungesehen zu rchen. So habe ich beispielsweise im Badezimmer regelmig meine Schuhe mit den privaten Handtchern der Chefs geputzt und sie danach wieder suberlich gefaltet in den Stapel zurckgelegt.

Beichthaus.com Beichte #00033403 vom 05.06.2014 um 17:27:51 Uhr in Liebenwalde (8 Kommentare).

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Sparen bei der Sprhkur

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Geiz Dummheit

Sparen bei der Sprühkur
Ich benutze Sprhkuren fr die Haare, was ja nichts Ungewhnliches ist. Allerdings mchte ich beichten, dass ich die Firma mit dem schwarzen Kopf betrge. Ich habe nmlich herausgefunden, dass das Zeug auch gemischt noch klasse wirkt. Seitdem schttele ich die Kur und kippe dann die Hlfte in eine andere Flasche um. Beides wird dann mit Leitungswasser aufgefllt. Somit spare ich haufenweise Geld - und bereue es auch nicht wirklich, weil diese Pflegeprodukte generell viel zu teuer sind.

Beichthaus.com Beichte #00033402 vom 05.06.2014 um 17:18:15 Uhr (20 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Mit Glck und Betrug zum Abi

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Betrug Falschheit Morallosigkeit Schule Rothenschirmbach

Ich (m/19) habe gerade mein Abitur bestanden - aber teilweise nur durch Glck und Betrug. Ich war nie allzu begabt in Informatik, und Programmierung ging gar nicht, deswegen erlangte ich in der ersten Arbeit auch nur vier Punkte, was einen Unterkurs fr mich bedeutete. Nicht, dass ich im Unterricht nicht aufgepasst htte, ich bin der aktivste Schler, aber ich war aus irgendeinem Grund nicht gut darin und habe die Logik hinter der Programmierung nicht verstanden. Dann kam die zweite Arbeit, bei der ich jedoch fehlte und sie natrlich nachschreiben sollte. Als es so weit war, kam der Lehrer an meinen PC und bertrug mir die Aufgaben von einem USB-Stick auf den Rechner und ging kurz danach noch zum Drucker, um mir die Aufgaben schriftlich zu geben. In diesem kurzen Zeitraum sah ich auf dem USB-Stick nach und fand darauf tatschlich die kompletten Lsungen fr das zu programmierende Projekt. Ich habe in meinem Leben noch nie so schnell Copy und Paste gedrckt. Das Ende vom Lied war, dass ich in der Arbeit zwlf Punkte bekam, und dank meiner guten Mitarbeit auf dem Zeugnis neun Punkte eingetragen wurden. Irgendwie tut es mir leid, die gute Note erschlichen zu haben, aber wer knnte denn einer solchen Verlockung widerstehen? Des Weiteren habe ich in jeder Religionsarbeit mit den Arbeitsblttern und Lsungen gearbeitet - aber wenn es den Lehrer so absolut gar nicht interessiert, was seine Schler machen, kann er auch nichts anderes erwarten.

Beichthaus.com Beichte #00033401 vom 05.06.2014 um 14:53:56 Uhr in Rothenschirmbach (9 Kommentare).

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Die groe Lge meiner Kindheit

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Dummheit Morallosigkeit Feigheit Lügen Kinder

Als ich ungefhr acht Jahre alt war, habe ich etwas gemacht, wofr ich mich heute noch in Grund und Boden schme. Damals lebte meine Grocousine mit ihrem einjhrigen Sohn bei uns. Allerdings muss ich dazu sagen, dass meine Grocousine und ihr Kind fr mich wie Geschwister sind. Eines Tages zerstrte meine (richtige) Schwester dann ihren neuen Fller, und ich bekam mit, wie sie richtig rger von meiner Mutter bekam. Zwei Tage darauf machte ich meinen Fller aus Versehen auch kaputt, und hatte enorm Angst davor, auch rger zu bekommen oder meine Mutter traurig zu machen. Also holte ich das Kind meiner Grocousine in mein Zimmer, habe ihm den kaputten Fller in die Hand gedrckt und schrie los, warum er denn meinen Fller kaputtmachte. Der Kleine hat daraufhin richtig heftig geschimpft bekommen und auch den ein oder anderen Poklapser kassiert. Ich hatte dann so ein schlechtes Gewissen, dass ich am nchsten Tag mein ganzes Taschengeld fr Sigkeiten fr den Kleinen ausgab. Ich verstehe einfach nicht, wie ich so etwas machen konnte, ich liebe ihn doch so sehr! Er war dann auch irgendwann ein Problemkind und heute, mit zwlf Jahren, hat sich das nur ein bisschen verbessert. Manchmal denke ich, er ist so nur geworden, weil er damals diese Ungerechtigkeit erfahren musste und traumatisiert ist. Ich wei eigentlich schon, dass das nicht sein kann, aber ich habe so ein schlechtes Gewissen deswegen! Ich schme mich so dafr, dass ich bis heute daran zu knabbern habe! Ich bitte um Absolution!

Beichthaus.com Beichte #00033400 vom 05.06.2014 um 00:02:13 Uhr (22 Kommentare).

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Sowjetischer Wirtschaftsspion

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Misstrauen Vorurteile Zwietracht Arbeit Raben

Ich arbeite in einem IT-Unternehmen und habe einen Kollegen mit osteuropischer Herkunft, der diverse Webanwendungen entwickelt. Dieser Kollege war mir von Anfang an suspekt - unter anderem, weil er immer meine Kaffeepads geklaut hat, die ich inzwischen in meinem Rollcontainer aufbewahre. Die Programme, die er so verbricht, waren mir immer Anlass fr groes Misstrauen: Wie kann man eine neue Funktion einbauen, indem man immer direkt drei Sinnlosigkeiten implementiert? Wie kann es sein, dass grundlegende Sicherheitsregeln aufs Grbste missachtet werden? Wie kann man sich Entwickler nennen, wenn die einzigen Kommentare, die man setzt, den Code verbergen, der sowieso nicht funktioniert. Hier findet sich niemand drin zurecht! In letzter Zeit hat es besagter Kollege mehrfach geschafft, seinen Rechner auer Betrieb zu setzen. Da ging dann gar nichts mehr und man musste ihn fr ihn komplett neu einrichten. Er ist derweil nach Hause gefahren. Immer gab es drei Umstnde, die zutrafen, wenn sein Rechner wieder im Eimer war: Er war auf irgendwelchen Webseiten mit kyrillischen Zeichen unterwegs, er hatte Administratorrechte und hat seine private Festplatte angeschlossen, oder seine Kiste war Viren verseucht. Hin und wieder haben wir auch nichts gefunden, dann ging es pltzlich wieder. Das Ganze zog sich ber mehrere Monate.<br /> <br /> <br /> Uns ist dann irgendwann aufgefallen, dass die ganzen Fehler mit den politischen Unruhen in seinem Heimatland aufgekommen sind. Jetzt hat er aber den Vogel abgeschossen: Seine Tastatur ist auf russisch gestellt und bei ihm geht permanent die Seite vom russischen Geheimdienst auf! Ich mchte beichten, dass ich zwar nicht wei, was ich ber meinen Kollegen denken soll, aber beides ist ziemlich unkollegial: Entweder er ist ein vollkommener Naivling, der von einer Panne in die nchste schlittert, und jedes Mal problemlos davonkommt, oder er ist ein ausgezeichneter sowjetischer Wirtschaftsspion, der es durch seine auffllig unauffllige Weise schafft, unsere Software zu kompromittieren. Dafr sprche jedenfalls, dass er ganz dringend Urlaub genommen hat und nach St. Petersburg fliegen muss.

Beichthaus.com Beichte #00033399 vom 04.06.2014 um 23:29:31 Uhr in Raben (7 Kommentare).

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