Der Missbrauch meines Teddys

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Masturbation Ekel Intim

Ich (w/20) habe, als ich knapp elf Jahre alt war, eines meiner Kuscheltiere vergewaltigt. Ich habe meinen, knapp einen Meter großen, Teddybären dazu verwendet, um mit seinem Stummelschwanz meine Klitoris zu stimulieren. Das muss recht lustig ausgesehen haben, da ich […]
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Beichthaus.com Beichte #00031602 vom 15.07.2013 um 22:14:37 Uhr (47 Kommentare).

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Der Verlust meiner Seelenverwandten

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Engherzigkeit Falschheit Selbstsucht Verzweiflung Ungerechtigkeit

Ich möchte beichten, dass ich meine ehemalige beste Freundin aus egoistischen Gründen in einer für sie schweren Zeit allein gelassen habe, was ich nun seit Jahren bereue. Ich war damals ungefähr 11 oder 12 Jahre alt, sie war etwas älter. Wir waren schon seit Jahren sehr gut befreundet und ich habe mich noch nie einer Person so nahe gefühlt. Nun war es so, dass ich damals, außer ihr, gar keine wirklichen Freunde hatte, da ich in der Schule gemobbt wurde. Ich war das komische, etwas dicke, hässliche Kind, das seltsame Dinge tut - ich verstand damals viele soziale Dinge wie Freundschaft oder Gemeinschaft nicht richtig. Im Gegensatz dazu war sie schlank, hübsch, immer super angezogen und sehr beliebt. Obwohl sie mir öfter sagte, ich sei ihre allerbeste Freundin, war ich eifersüchtig auf ihren riesigen Bekanntenkreis. Ich steigerte mich in den Gedanken hinein, dass sie mich sicher nicht wirklich mögen würde und ich ihr eigentlich peinlich wäre. Dann kamen für sie sehr schwere Zeiten.


Ihr Vater war schon lange querschnittsgelähmt und ihre Mutter seit jeher sehr dominant und kein einfacher Mensch. Doch dann kamen noch andere gesundheitliche Probleme auf ihren Vater zu und er lag schlussendlich mit künstlichem Koma im Krankenhaus. Gerade diese Zeit suchte ich mir aus, um aus irgendeinem bescheuerten Grund Streit zu provozieren und dann den Kontakt komplett abzubrechen. Wahrscheinlich wollte ich mir selbst beweisen, dass ich sie nicht brauche, wirklich verstehe ich das heute auch nicht mehr. Ich ließ sie von einem Tag auf den anderen komplett fallen und zog mich zurück. Ich stieg auch von unserem Gruppenunterricht in der Musikschule auf Einzelunterricht um, ohne ihr etwas zu sagen. Nachdem sie das erfahren hatte, saß sie wohl noch eine Weile weinend draußen vor der Musikschule und da wurde mir das erste Mal ansatzweise klar, dass ich da etwas sehr Dummes getan hatte. Aber aus Stolz und Angst tat ich nichts weiter. Eine Weile später kontaktierte ich sie mit einer halbherzigen Entschuldigung und ohne Erklärung. Sie meinte aber, was da gelaufen war, wäre zu krass, und sie wollte erst mal keinen Kontakt mehr. Davon fühlte ich mich dann auch noch total gekränkt. Wenn wir uns später wiedersahen ignorierte ich sie total, obwohl sie immer freundlich zu mir war. Mittlerweile habe ich sie schon lange nicht mehr gesehen, wir leben inzwischen auch in verschiedenen Teilen Deutschlands. Hin und wieder suche ich online nach Informationen über sie, aber sie scheint überall abgemeldet zu sein.


Ich bereue es sehr oft, dass ich sie so behandelte und meine einzig wahre Freundin dadurch verlor. Ich komme nun wirklich nicht mit vielen Menschen klar und so habe ich mich noch nie mit jemandem verstanden. Ich würde fast sagen, wir wären Seelenverwandte. Ich stelle mir nun oft vor, wie es wäre, wenn wir noch befreundet wären, und wünsche mir sehr, dass wir uns mal wiedersehen oder irgendwie wieder Kontakt bekommen. Aber ich bin zu feige, sie noch mal zu kontaktieren und mich zu entschuldigen. Ich habe Angst, dass ich sie gar nicht mehr interessiere oder dass wir nichts mehr gemeinsam haben. Ich habe zwar aus meinen Fehlern gelernt und würde mich nie wieder so verhalten, aber mein Verhalten damals ist mir extrem peinlich und ich finde es einfach traurig, dass ein dummer Kinderfehler so etwas kaputt gemacht hat.

Beichthaus.com Beichte #00031599 vom 15.07.2013 um 02:23:38 Uhr (18 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Wie das Leben meiner Schwester zerstört wurde

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Gewalt Verzweiflung Hass Kinder

Vor bestimmt schon zehn Jahren habe ich (m/27) noch mit meiner Familie in einem beschaulichen Dorf gewohnt, das direkt an einem Fluss lag. An einem ruhigen Seitenarm des Flusses wurde ein Strand aufgeschüttet, an dem es im Sommer auch immer gut voll war. Natürlich […]
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Beichthaus.com Beichte #00031567 vom 07.07.2013 um 12:33:24 Uhr (46 Kommentare).

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Das Unglück im Bad

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Peinlichkeit Ekel Unreinlichkeit Kinder Winnenden

Ich (m) muss etwas ziemlich Peinliches beichten. Es passierte vor einigen Jahren, ich muss 10 oder 11 Jahre alt gewesen sein. Nur ein paar Häuser weiter wohnte einer meiner besten Freunde. Damals spielten wir extrem oft Krieg mit diesen kleinen Soldatenfiguren aus Plastik. Nicht selten verbrachten wir ganze Mittage damit, wie auch an jenem Tag. Irgendwann musste ich dringend aufs Klo. Jedoch waren wir so vertieft in unsere Beschäftigung, dass ich das lange zu ignorieren versuchte. Selbst als der Druck immer größer wurde, versuchte ich es auszuhalten. Dann jedoch spürte ich, dass das nicht mehr lange gut gehen konnte, und ging schließlich zum Klo. Die rettende Schüssel war greifbar nahe, doch dann passierte es: Ich machte mir richtig in die Hose und um mich herum bildete sich eine große Pfütze. Ich war total geschockt und dachte mir nur "Jetzt bin ich am Arsch!" Erst mal wischte ich die Pfütze so gut es ging weg. Danach rief ich meinem Freund zu, dass es bei mir jetzt Essen geben würde, und ging nach Hause. Obwohl es ja kein weiter Weg war, grenzt es an ein Wunder, dass mich weder jemand aus seiner Familie, noch jemand auf der Straße mit der vollgepissten Hose sah. Zu Hause berichtete ich es meiner Mutter, die zum Glück Verständnis mit meinem Unglück hatte. Bestimmt hat die Familie meines Freundes bemerkt, dass jemand ins Bad uriniert hat, jedoch hat mich nie jemand darauf angesprochen. Trotzdem ist es mir bis heute peinlich.

Beichthaus.com Beichte #00031566 vom 07.07.2013 um 10:45:01 Uhr in 71364 Winnenden (8 Kommentare).

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“35.000

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Die Sandkasten-Schaufel

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Diebstahl Peinlichkeit Falschheit Shopping

Heute habe ich (w/22) aus Versehen eine Schaufel für den Sandkasten geklaut. Wirklich aus Versehen. Ich habe die zwei Euro teure Schaufel ausgesucht, weil wir auf dem Weg zum großen Sandkasten in der Stadt waren und uns noch eine Schaufel fehlte. Die Schaufel lag auf dem Dach des Kinderwagens, meine Freundin und ich bummelten allerdings noch ein bisschen durch den Laden. Dann haben wir in der Nähe der Kasse noch eine Bekannte getroffen und gequatscht. Irgendwann musste meine Tochter auf die Toilette, also sind wir schnellstmöglich zur nächsten Eisdiele. Dass die Schaufel noch auf dem Kinderwagen liegt, habe ich erst dort gemerkt. Es war mir zu peinlich, wieder umzudrehen, eben weil auch Leute dabei waren, die ich kenne. Warum es die Kassierer nicht gemerkt haben, verstehe ich allerdings nicht. Es ist mir furchtbar peinlich und tut mir sehr leid. Die Schaufel haben wir übrigens im Sandkasten gelassen - er gehört der evangelischen Kirche. Ich hoffe, mir wird vergeben.

Beichthaus.com Beichte #00031558 vom 05.07.2013 um 00:08:33 Uhr (20 Kommentare).

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